ohh gott bitte um hilfe selbstständig und rentenbeitragbefreihung

kiska86
kiska86
10.03.2011 | 13 Antworten
es geht um folgendes mein mann hat im jahr 2008 eine selbstständigkeit aufgenommen, diese hat jedoch nicht so geklappt also hat er in all der zeit ganz normal gearbeitet und seine rentenbeiträge gezahlt, er kann aus der selbstständigkeit erst anfang oktober aussteigen, verdient da aber nichts, nun kam ein schreiben von der deutschen rentenversicherung, dass mein mann eine riesensumme nachzahlen muss, wegen der selbstständigen tätigkeit, die er aber nicht mehr ausübt.

mein mann geht ganz normal arbeiten und zahlt jeden monat die renten pflichtbeiträge .. wir wissen warum er boch irgendwas nachzahlen muss , hat nichts verdient in der selbstständigkeit und sonst immer alle beiträge die gesetzlich vorgeschrieben sind gezahlt.

(für die selbstständigkeit soll er nun irgendwelche halben monatsbeitrge nachzahlen )

da steht wir können widerspruch einlegen, was genau soll ich den in dem widerspruch schreiben, hat jemand rat.
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13 Antwort
@gina87
so hab jetzt die steuerbescheide rausgesucht, von 2008, und 2009 einkünfte aus sdelbstständiger arbeit für 2008 0 euro für 2009 -50 euro für 2010 kommt, dann auch minus, oder null euro raus. im übrigen wir haben ne steuerberaterin, ne freundin die fürs kostenlos die lohnsteuer erklärung macht. ne ich werde im widerspruch wirklich schreiben, dass wir nicht bereit sind die halben pflichtbeiträge zu zahlen auf grund der einnahmen, nur die einkommensbedingten beiträge von 19, 9 prozent nachzahlen werden, wenn dass bei denen nicht durchkommt, dann werde ich ebend auf die mindesbeiträge hinarbeiten, aber mehr als diese zahl ich garantiert nicht.
kiska86
kiska86 | 10.03.2011
12 Antwort
....
ja genau die pflichtbeiträge...und das waren bei mir seinerzeit 250€...musste denen anfangs sone art vorstellung vom gehalt schicken glaub ich...danach berechneten die das dann...wie bei der kk...aber nachreichen an steuerbescheiden musst ich nie was..zurück gabs ja eh nichts wenn man zuviel bezahlt hat....ansonsten gibt es eben diese minimalen pflichtbeiträge die man einzahlen muss und alles darüber würde dann nachberechnet
gina87
gina87 | 10.03.2011
11 Antwort
@gina87
für alle art von arbeit, deshalb haben wir dass nicht gemacht, tja nun wissen wir es besser, später wäre bestimmt noch ne höhere machzahlung gekommen, wir wussten gar nicht das es pflichtbeiträge gibt, dachten bei gewinn, würde es sofort einbezahöt werden, da ja alles über das unternehmen läuft... soo blöd, hätt ich mich mal früher dafür interessiert.
kiska86
kiska86 | 10.03.2011
10 Antwort
@gina87
also ich habe gerade gelesen dass es auch möglich ist einen einkommensgerechten beitrag zu zahlen, der beträgt 19, 9 des dynamischen einkommens, ok dass würde ich noch einsehen zu zahlen. an einer anderen stelle steht, dass man wenn der umsatz weniger als 400euro beträgt , 79 euro im monat zahlen kann. deswegen werd ich in dem widerspruch wohl schreiben, dass mein mann während der selbstständigkeit wenig bis nichts und wir deswegen den regelbeitragssatz so nicht zahlen können, mal sehen vielleicht bringt es was. uns hat ja überhaupt keiner gesagt dass wir uns bei der rentenversicherung melden, müssen, hat der auftragsgeber glaub ich für meinen mann getan, sonst hätten wir wohl auch noch strafe zahlen dürfen, man hätten wir mal gewusst was für folgen dass haben kann hätten wir sofort den antrag auf rentenbefreihungsbeiträge gestellt, irgendwie hat mein mann es falsch verstanden, er hat gedacht dass gilt
kiska86
kiska86 | 10.03.2011
9 Antwort
....
ich hab mit denen schon etliches durch und mich ewigkeiten mit denen rumgestritten, u.a. auch weil ich demnach auch gar keine beiträge hätte zahlen müssen, eben weil ich nur einen auftraggeber hatte..aber die sahen das anders und zack musst ich zahlen egal ob ich 0€ oder 5000€ verdient hab...interessierte die nich... hab mit denen schon soviel ärger gehabt und widersprüche usw..letzten endes musst ich aber trotzdem zahlen
gina87
gina87 | 10.03.2011
8 Antwort
...
die richtige arbeit hat damit aber nix zu tun...ich hab während meiner selbstständigkeit auch kaum was verdient und trotzdem warens am ende auf die monate gerechnet fast 250€ nur für die rentenkasse...bereinigtes einkommen am ende war mit zahlung an die kk usw sehr sehr wenig...die wollten auch nie sowas wie nen steuerbescheid oder so von mir sehen die interessierte nich wieviel ich verdiente..ich war selbstständig punkt aus fertig...
gina87
gina87 | 10.03.2011
7 Antwort
@gina87
achja hab vergessen zu erwähnen , der bescheid lautet so er ist jetzt ab oktober letzten jahres von der rentenversicherungspflicht befreit, nur muss er für vorherige zeit halbe beträge nachzahlen, nur wovon wenn er nichts vedient hat ... in der selbstständigen tätigkeit ...da kann man bestimmt nen weg finden, dass nicht zu zahlen... ... kann doch sonst nicht sein, ich meine hätte er was verdient, wäre es was anderes, und für die normale arbeit hat er ja die ganze zeit beträge gezahlt.
kiska86
kiska86 | 10.03.2011
6 Antwort
@Vivian07
naja der hat nen auftraggeber , der hat es bei nen versicherungsunternehmen versucht, aber hat halt nicht so funktioniert, leute verarschen kann mein mann nicht :) deshalb kann er da erst ab oktober raus. also aus dem unternehmen. er macht auch nichts mehr fürs unternehmen, und seine jahresabrechnung mit 0 euro brutto können wir der rentenversicherung schon vorweisen. ich hoffe dass reicht dann auch.
kiska86
kiska86 | 10.03.2011
5 Antwort
wenn dein Mann
aber nicht über die Grenze mit seinem Gewinn kommtmuss er doch gar keine Rente zahlen?Ich bin auch selbständig und komme jetzt erst über diese Grenze, kann mir nur immer nicht merken obs 365€ bei der KK oder bei der Rente 400€sind...
aykamaus
aykamaus | 10.03.2011
4 Antwort
...
oder man macht seinen steuerkram alleine wenn mans kann, und spart sich die haufen kohle fürn steuerberater
gina87
gina87 | 10.03.2011
3 Antwort
...
ja die muss er zahlen...musste ich auch damals... wenn man nur einen auftraggeber hat is man rentenversicherungsbefreit...hat man mehrere muss man zahlen...das is dann ne pflichtversicherung egal wieviel man verdient...ich musste damals 3000€ bezahlen weil die in einem jahr nich ausm pott gekommen sind mir meine monatl. beiträge zu nennen
gina87
gina87 | 10.03.2011
2 Antwort
Geht zum Steuerberater
Das ist ein wenig kompliziert. Egal ob du neben der selbstständigkeit noch sozialversicherungspflichtig arbeitest oder nicht müssen für die Selbstständigkeit Rentenbeiträge und steuern gezahlt werden. Die Höhe hängt vom zu versteuernden Einkommen ab. Um das richtig berechnen zu lassen ist es bei einer selbstständigkeit zwingend notwendig einen Steuerberater zu beschäftigten damit solche Probleme nicht erst auftreten. LG
Vivian07
Vivian07 | 10.03.2011
1 Antwort
ich würde da
erst mal bei der Rentenversicherung anrufen und das so erklären, wie Du es hier geschrieben hast. die können Euch dann auch sagen, was ihr genau in den Widerspruch reinschreiben müsst.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 10.03.2011

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