Man iss Verheiratet und Bekommt ein Kind vom anderen Mann

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
12.02.2010 | 10 Antworten
Hallo Ihr lieben,
Die Frage steht ja oben .

Ich hab gestern ein Anruf von einer Bekannten bekomm, sie erzälte mir das der Erzeuger von Ihrer Tochte durch seine neue Freundin fragen lies ob er sein Kind mal sehn darf, so jetzt wirds ein wenig kompliziert Sie hatte sich mit Ihren Ehemann wieder vertragen Ihre Tochter wurden allso Ehehlich geb. das heißt der Ehehmann meiner Bekannten hat die Vaterschaft für dieses Kind übernomm beide Männer wussten es und waren einverstanden, meine Bekannte hat nun bedenken ob der Erzeuger probleme machen kann.

Meine Frage iss nun wie diese sache ausschaut ich hab davon ja keine Ahnung ich hoffe ihr könnt mir da helfen damit ich Ihr was sagen kann.
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1 Antwort
hi
wenn ihr neuer ehemann von dem das kind nich is, das kind adoptiert hat, hat er und die mutter volles sorgerecht..daran kann der erzeuger nichts machen ... gleiches gilt für die vaterschaftsanerkennung ...
gina87
gina87 | 12.02.2010
2 Antwort
Kind
also so viel ich weiß, kann der Erzeuger da nix machen, denn die Vaterschaft hat ja ihr Mann übernommen. Hatten das grade selbst im Freundeskreis, aber da war die Freundin vom Kumpel noch nicht geschieden und da hieß es wenn sie nun schwanger werden würde, wäre das Kind noch ehelich geboren, hätt eautomatisch ihr damals noch Ehemann die Vaterschaft und würde eingetragen werden, anders ginge das nur wenn ihr Freund gegen an gegangen wäre und unzähligen Papierkram hätte unterschreiben müssen. Da das bei euch aber ja nicht der Fall war, ist laut Papier ihr Ehemann der Vater. Hoffe das hilft dir etwas
Blue83
Blue83 | 12.02.2010
3 Antwort
@gina87
nein Das kind iss im trennungsjahr durch ein anderen mann enstanden die beiden hatten sich so wie ich es weiss vertragen als sie ca. im 4 monat war
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 12.02.2010
4 Antwort
.
Da das kind ehelich geboren wurde hat ihr ehemann das sorgerecht und die vaterschaft. Ich glaube da kann der andere rein garnichts machen ... es sei denn er geht übers gericht aber selbst das ist schwer und kostet viel ;)
MariosFreundin
MariosFreundin | 12.02.2010
5 Antwort
...
ich kanns ned 100 % sagen aber soviel ich weiß ist der vater der eingetragen is auch der vater der rechte vom kind hat ... muss ja auch bei na trennung dann allimente bezahlen zurück tretten könnte er davon nur ich glaub des 1 od 2 jahr nach der geburt und der "echte " erzeuger steht ja nicht auf den papieren des heißt er kommt in ihrem leben ned vor anfächten könnte er es evtl dann wenn er vor gericht geht und dort nen vaterschaftstest einklagt ... weil er dann normal als kindsvater eingetragen werden muss aber ob des auch auf 1 oder 2 jahre nach geburt begrenzt is leider keine ahnung ... hoff des hilft etwas.. lg
jacky_06
jacky_06 | 12.02.2010
6 Antwort
ach so rum okay
also sie trennten sich ... im trennungsjahr entstand ein kind von nem anderem..während der ss haben sie sich wieder vertragen ... mann hat vaterschaft von "unehelichem" kind was nich von ihm is angenommen mit einverständis des erzeugers ... joah da kann der erzeuger gar nix machen..weil frau und mann jetzt volles sorgerecht und aufenthaltsbestimmungsrecht haben
gina87
gina87 | 12.02.2010
7 Antwort
@jacky_06
Ich danke euch für die schnelle antwort, ich werds ihr so sagen, wird sie beruhigen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 12.02.2010
8 Antwort
@gina87
Oky, ich werds ihr sagen das wirds sie beruhigen danke nochmal
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 12.02.2010
9 Antwort
Vaterschaft..
Also in diesem Fall ist es nicht ganz so einfach wie meine Vorgänger es sich vorstellen. Und zwar ist es nach deutschem Recht IMMER so, dass der Ehemann der Mutter auch als Vater des Kindes vermutet wird. Dafür muss der leibliche Vater auch nicht zustimmen. Wenn die Mutter und der nicht leibliche Vater zum Zeitpunkt der Geburt verheiratet sind, dann ist er nach dem Gesetz als Vater in die Geburtsurkunde einzutragen. Der leibliche Vater kann dagegen aber sehrwohl etwas unternehmen - nämlich eine sogenannte Vaterschaftsfeststellungsklage einreichen. Und da spielt der Umstand, dass er vielleicht zunächst damit einverstandne war, keine Rolle, den er konnte ja eh keine Einwände dagegen erheben. Umständlich aber wahr PS: Ich kenne mich von berufswegen damit aus =)
SchwarzLicht
SchwarzLicht | 13.02.2010
10 Antwort
@SchwarzLicht
nach meinen wissen war der erzeuger damit einverstanden, meine bekannte hatte mit den erzeuger darüber geredet , das , das kind ehelich zur welt kommen soll und der erzeuger so auch kein unterhalt zu zahlen brauch , da ich sie fragte was er dazu antwortete nun ja die antwort war wohl, das iss ja ehrenhaft von ihr.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 13.02.2010

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