Anonyme Beerdigung

Mama092006
Mama092006
11.01.2010 | 8 Antworten
kennt sich einer von Euch damit aus?

Der Lebensgefährte meiner Mutter ist am 01.01.10 verstorben und sein Bruder hat wohl kein Geld um eine normale beisetzung zu bezahlen.
Nun hat er einen Antrag für die Kostenübernahme vom Amt bekommen, was aber auch schon ca. 1 Woche her ist.
Der Lebensgefährte meiner Mutter hat auch noch 4 Schwestern, werden die den jetzt erst noch mal angeschriben wegen dKosten?
Meiner Mutter macht sich da so einen Kopf weil es so lange dauert und hat Angst das ihr der Bruder nicht bescheid gibt wann, wo und wie das da jetzt weiter geht und für sie ist es wichtig zu wissen wo er den liegt um das alles zu verarbeiten.

Er hatte leider einen Herzinfakt an so einer Stelle das sie ihn trotz 40 min. rahnimation nicht zurück holen konnten und es ist in ihrer Wohnung passiert als sie gerade von meiner Geb.Feier zu hause an kamen.
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8 Antwort
...
wo er liegt oder nich...zur urnenbeisetzung selber durften aber nur meine oma und eine begleitperson in dem fall mein vater mit..eben weil es ja anonym sein sollte... von den kosten her nahm sich die ganze sache nich viel von einer "normalen" beerdigung....aber auch nur, weil meine oma nur das beste vom besten gekauft hat..der sarg in dem mein opa eingeäschert wurde war sauteuer, dann die blumen, kaffee und kuchen nach der trauerfeier usw...das war alles sehr teuer aber auch nur weil sie es so wollte ansonsten is eine anonyme urnenbeisetzung die günstigste variante..man zahlt dann wenn man keine trauerfeier etc macht eben nur nen sarg der auch "billig" sein kann und eben die einäscherung was bei meiner oma noch der kostengünstigste posten war... so wird es ja auch gemacht wenn ein verstorbener keine angehörigen mehr hat oder diese eine beisetzung/beerdigung nich finanzieren können..da wählt der staat die ich sag mal billigste variante aus
gina87
gina87 | 12.01.2010
7 Antwort
...
er wurde in einem sarg den meine oma vorher ausgesucht hatte eingeäschert, vor der einäscherung gabs ne trauerfeier in der friedhofskapelle..der sarg war geschlossen mit ganz vielen blumen aufgebahrt worden und jeder konnte nochma abschied nehmen..ein pastor sprach ein paar worte und der freund meines opas der extra aus polen kam mit dem er damals im krieg zusammen war... dann haben die kinder sprich mein vater und seine anderen 3 geschwister den sarg aus der kapelle getragen dann kam der wagen vom bestatter der den sarg "eingeladen" hat und gleich zum krematorium gefahren hat, wo er dann eingeäschert wurde..die asche kam dann in eine urne die dann aufm friedhof im beisein meiner oma und meines vaters beigesetzt wurde..er liegt praktisch auf soner anonymen wiese für urnenbeisetzungen..blumen etc bringt man zu einem gedenkstein und der platz kostet nichts im jahr..es war meiner oma überlassen ob sie jemandem sagt
gina87
gina87 | 12.01.2010
6 Antwort
hi
also in der regel werden immer die nachkommen dazu angeschrieben..da deine mutter mit ihm nicht zusammengelebt hat usw. scheidet sie sowieso aus..richtiges 100%iges mitsprachrecht hätte sie erst gehabt wenn die beiden lange zusammengewohnt und/oder verh. gewesen wären..ansonsten würde auch ein testament von ihm greifen in dem steht wie er beerdigt werden möchte.. da dies aber offensichtlich nich vorhanden is, werden seine geschwister als nächste nachkommen angeschrieben...da stellt sich dann die frage wer die kosten übernimmt..entweder alle oder nur einer etc.. es sind ja nich nur die beerdigungskosten die da auf einen zukommen, der grabplatz kostet im jahr ja auch nen bestimmten betrag den man entweder an die kirche oder die jeweilige friedhofsverwaltung entrichtet.. mein opa zb. wollte verbrannt werden..nich weil kein geld da war sondern weil er es so wollte und er meine oma nich noch mit der grabpflege belasten wollte..
gina87
gina87 | 12.01.2010
5 Antwort
leider
hat meine Mutte rkein mit Spracherecht, da sie nicht zusammen gelebt haben obwohl sie schon fast 10 J.zusammen waren, haben uns Anwältlich erkundigt. Leider bekommt meiner Mutetr auch Hartz 4 und somit können wir die Kosten auch nicht tragen. Aber wenn die Geschwister jzt erst mal angeschrieben werden, beruhigt uns das etwas weil die, eine denke ich, nicht möchte das er Anonym beerdigt wird. Ich danke Euch für Euer beileid und Eure Antworten.
Mama092006
Mama092006 | 11.01.2010
4 Antwort
Beerdigung
Bei meiner Freundin war es der Vater. Aber es hat fast zwei Monate gedauert bis sie vom Amt Bescheid bekommen hat. Und da waren keine Geschwister. Ich weiß aber nicht ob die auch die Geschwister anschreiben oder ob er es alleine machen muß. Ich weiß nur das es wirklich ewig gedauert hat bis er endlich unter der Erde war, insgesamt so ca. 3Monate. Aber vielleicht würde sie als LG beim Amt erfahren ob der Bescheid schon raus ist?! LG
marie1
marie1 | 11.01.2010
3 Antwort
hallo mein beileit
also ich weiß das es so war bei meiner oma die ist im mai 09 verstorben und sie wurde erst im august beerdigt....wir konnten uns zwischen normalen reihnegrab oder urnen grab entscheiden und ja nach langem warten dann wurde die beerdigung organiesiert durchgeführt und dann mussten wir den antrag auf übernahme stellen und jetzt wurde er genehmigt....aber so lange wirds bei euch wohl nicht dauern bei uns hat es so lange gedauert weil das beerdigungs institut betrügen wollte.....lg
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.01.2010
2 Antwort
zunächst einmal mein
herzliches beileid und seit ihr euch sicher das er anonym beerdigt werden soll? weil da erfährt keiner wo er liegt ihr bekommt nur eine beschreibung auf welchem gesamtfeld das grab dann ist und mehr nicht, es gibt auch keinen grabstein dann. wegen der kostenübernahme werden jetzt erstmal alle geschwister angeschrieben und gefragt. vielleicht könnt ihr mit dem beerdigungsunternehmen aber ne ratenzahlung vereinbaren bis die kostenfrage komplett geklärt ist. bei meiner exschwiegermutter hat die klärung nämlich 6wochen gedauert und wenn wir nicht in vorkasse gegangen wären hätte sie erst dann beerdigt werden dürfen nachdem die kosten geklärt waren. und sowas ist verdammt hart. gruß diana
Amismami
Amismami | 11.01.2010
1 Antwort
mein beileid
erstmal.haben die beiden zusammengelebt?warum übernimmt deine mutter die kosten den nicht?hat er kinder? aus anstandsgründen müßte deine mutter eigentlich beischeid bekommen.ich kenne ja die verhältnisse nicht. und, eine anononyme beerdingung hat nicht mit dem amt zu tun, war es der wille von dem verstorbenen?
florabini
florabini | 11.01.2010

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