Umgangsrecht verweigern, geht das - Zustand ist unzumutbar für

darima09
darima09
06.01.2010 | 2 Antworten
Hallo, ich habe das alleinige Sorgerecht für meine 9 Jährige Tochter. Wir haben niemals mit dem Kindesvater zusammen gewohnt. Er hat sich nie gekümmert, wohnt jetzt 700km weg. Er hat sie 3 Mal in den letzten 2 Jahren gesehen. Jetzt will er das das Kind ihn besuchen kommt und macht stoßweise (wochenlang nichts-dann wieder an einem Tag MAils und Anrufe, unabgesprochene Geschenke für 3 jährige). Er streitet laut vor ihr, wenn er da ist und droht mir sogar. Das Kind möchte ihn gern lieben, verfällt eine Woche in Sehnsucht, bis zur 6 in der Schule (normal 2-3). Mein Kind ist völlig fertig. Er fragt immer ob sie kommen möchte. Ohne Mama will sie aber nicht.
Was kann ich tun? Welche Rechte hab ich mein Kind vor diesen seelischen
Terror zu schützen. Ihr Mamis kennt das: ICH beeinflusse das Kind. Das stimmt nicht. Ich hab nur mit dem Kind mein eignes Leben aufgebaut und möchte nur Ruhe, denn er bringt ihr nichts. Was kann ich tun? Hilfe!
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2 Antwort
für ihn wirds schwierig
eine bekannte hatte ungefähr dasselbe vom gericht hiess langsame annäherung d.h. er musste seinen sohn 2 mal die woche besuchen er wohnt in hamburg und sie in kiel die entfernung geht ja noch also ich denke das gericht würde genauso entscheiden bei euch nur eben er wohnt 700 km entfernt und da wirds schwer. wie soll er regelmässig da kommen oder hat er die finanziellen mittel. ich würde dir noch raten nummer und email zu ändern und wenn er dir droht und streitet vor eurer tochter schmeisse ihn raus zur not mit polizei
Petra1977
Petra1977 | 06.01.2010
1 Antwort
Das
Umgangsrecht kannst Du ihm mit Deinen Gründen nicht verweigern. Was Du aber schon tun kannst ist zu verlangen daß er kommt. Weil eine 9jährige kannst Du doch nicht alleine 700km weit reisen lassen. Und wenn Dein Kind den Kontakt möchte dann solltest Du ihn auch nicht verweigern, das ist mit Sicherheit das verkehrteste was Du tun kannst. In München wurde kürzlich einer Frau das Sorgerecht für ihr Kind aberkannt weil sie das Umgangsrecht immer wieder verweigert hatte. Sie gab da auch immer das Wohl des Kindes an. Es stellte sich aber heraus, daß das Humbug war. Ihre eigenen Interessen standen da vorne an. Nun hat der Vater das Sorgerecht - zu Recht wie ich meine. Der beste Freund meines Freundes hat auch so eine Kindsmutter. Eigentlich ist ihr ihr Kind egal aber als Druckmittel gegen ihn ist er super. Sie ist von einem Tag auf den anderen 350 km weit weggezogen - er konnte nix machen. Zum Schluß hat er sein Kind als vermißt gemeldet weil ihm niemand sagen konnte wo sie hin ist.
Aziraphale
Aziraphale | 06.01.2010

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