Wer bekommt das Sorgerecht

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
18.11.2009 | 6 Antworten
bzw. welche Möglichkeiten gibt es,
wenn sie minderjährig und er volljährig ist?
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@Yvetta
Danke für den Hinweis, dass man das beantragen muss. Wenn die minderjährige Mutter das Sorgerecht ihrer Mutter gibt, kann er dann trotzdem das Sorgerecht beantragen - sogenanntes geteiltes Sorgerecht?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.11.2009
5 Antwort
Hallo
also ich war bei der Geburt meines Sohnes auch noch nicht volljährig...wann wird sie den 18?? wenn die Zeit zwischen geburt und geburtstag nicht all zu lange ist, brauch sie sich keine sorgen machen, weil es sich dann von amtswegen nicht lohnt da noch einen vormund zu stellen.... Ansonsten kann sie zum Jugendamt gehen und ihr Mutter oder ihr Vater kann sich als vormund für den kleinen wurm eintragen lassen...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.11.2009
4 Antwort
mmh
sicher nicht verheiratet - dann könnt ihr entscheiden! mglw der vormund der mutter, also die oma, das jugendamt selber und sicher auch der vater, wenn ihr das so wollt. aber automatisch bekommt der papa es nicht bei nichtverheirateten paaren. das muss man beantragen
Yvetta
Yvetta | 18.11.2009
3 Antwort
hallo
also wenn du noch nicht volljährig bist und er schon dann er oder du sagst du willst das deine mutter das sorgerecht gibst.lg
ladynicole20
ladynicole20 | 18.11.2009
2 Antwort
.
Weitere Infos zu dem Thema gibt es z. B. in der Broschüre http://www.dgb.de/idaten/jugschwang.pdf
Solo-Mami
Solo-Mami | 18.11.2009
1 Antwort
Die Mutter kann bis zum 18. Geburtstag kein Sorgerecht übernehmen
Deswegen wird für das Baby von Amts wegen ein Vormund bestellt, der die gesetzliche Vertretung des Babys übernimmt. Dabei gibt es die Möglichkeiten 1. Jugendamt 2. der volljährige Herr Papa 3. eine andere erwachsene Person aus dem Umfend Das Kind wird natürlich von der Mutter aufgezogen, die sich das Sorgerecht vorübergehend mit dem Vormund teilt. Der Vormund darf nur mit dem Einverständnis der Mutter handeln. Das garantiert § 1673 Abs. 2 BGB: Die elterliche Sorge eines Elternteils ruht, wenn er geschäftsunfähig ist. Das gleiche gilt, wenn er in der Geschäftsfähigkeit beschränkt ist. Die Personensorge für das Kind steht ihm neben dem gesetzlichen Vertreter des Kindes zu; zur Vertretung des Kindes ist er nicht berechtigt. Bei einer Meinungsverschiedenheit geht die Meinung des minderjährigen Elternteils vor, wenn der gesetzliche Vertreter des Kindes ein Vormund oder Pfleger ist; andernfalls gelten § 1627 Satz 2 und § 1628
Solo-Mami
Solo-Mami | 18.11.2009

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