frage zu Kurzarbeit und Kindesunterhalt

miri76
miri76
21.01.2009 | 3 Antworten
hallo,

Mein Männe wird wohl ab nächsten Monat erstmal in Kurzarbeit treten.
Er zahlt für zwei Kinder 9 und 13 Jahre aus erster Ehe Unterhalt.
( 390 Euro im Monat).
Er fragt sich jetzt, da er ja bei der Kurzarbeit weniger verdient, ob er denn Unterhalt in der Höhe, oder überhaupt noch Unterhalt er hat im Normallfall 1600 euro, zahlen muß. Wird dann eine neue Unterhaltberrechnung durchgeführt, und wenn ja wer macht das dann.

Vielleicht hat ja jemand so etwas auch, oder kennt sich damit aus.


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3 Antwort
vorübergehend ...
ist das Stichwort. Genau weiss ich es auch nicht, aber wir stehen demnächst auch vor dem Problem. Also, wenn man arbeitslos wird heisst es, dass die folgenden 6 Monate voll weiter bezahlt werden muss, weil es halt nur ein vorübergehender Zustand ist. Kurzarbeit ist ja auch nicht für immer, also würde ich mal sagen, der Unterhalt muss voll weiter bezahlt werden... Sind die 1600€ Netto oder Brutto? Wenn Netto, erscheinen mir 390 € recht wenig. Kann er mit der KM vereinbaren, für die Zeit weniger zu zahlen? Wer hat das denn bisher immer ausgerechnet? Ich würde mich ans Jugendamt wenden oder falls PKH möglich, aufs Gericht Beratungsschein holen und ab zum Anwalt. Gibts einen Titel? Dann wird nämlich schwierig und lässt sich nur durch ein Gericht reduzieren. LG Simone
Emily130208
Emily130208 | 21.01.2009
2 Antwort
Hey...
Ich würde mich einfach mal beim Jugendamt erkundigen. Schließlich wurden die Rechte der Väter gestärkt. Die müssen schließlich die Zahlungsanforderung dem Einkommen anpassen, es kann schließlich nicht sein, dass er - wenn er den Unterhalt zahlt - selbst nichts mehr zum Leben hat. Wenn das Einkommen dann wieder besser wird, mussder Unterhaltsanspruch dann wieder neu berechnet werden. Viel Glück
Jemaja
Jemaja | 21.01.2009
1 Antwort
also bei uns rechnet das immer
das Jugendamt aus wenn er die nächste Zeit weniger verdient kann es schon sein das er weniger bezahlen muss - schau mal Düsseldorfer Tabelle im Internet dort gibt es viele Rechenbeispiele es zählt Nettoeinkommen und besondere Ausgaben oder Aufwendungen wie jetzt eben kann er geltend machen - manchmal lohnt auch ein Rechtsanwalt weil das JA gerne auf der Seite der Mütter steht
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 21.01.2009

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