Auslandsadoptionen

katinkaNo1
katinkaNo1
16.06.2011 | 52 Antworten
warum sind Auslandsadoptionen eigentlich so schwierig. Ich möchte schon seit ich denken kann, ein Kind aus sehr schlechten Verhältnissen adoptieren(nicht jetzt versteht sich , aber so in 10 jahren). das es teuer ist. ok komm ich mit klar. aber da es soooo unglaublich schwierig ist, ich mein man will ja was gutes tun, einem menschen eine möglichkeit auf ein normales perspektivenreiches leben bieten. und dann werden einem nicht nur steine sondern ganze felsbrocken in den weg gelegt. kann mir mal jemand sagen wieso????
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52 Antworten

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1 Antwort
...
mmh es ist weniger schwierig als ein deutsches kind zu adoptieren aber adoption ist so oder so immer irgendwie schwierig...leider!!
linda1986
linda1986 | 16.06.2011
2 Antwort
Warum kein Deutsches?
Ich finde man sollte zuerst im Eigenen Land anfangen was gutes zu tun. Und bei uns gibt es genug Leid... Und davon mal abgesehen soll es in Deutschland doch schwieriger sein...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.06.2011
3 Antwort
hy
1. weil die warte zeit für deutshce kinder unglaublich lange ist, 2. und das ist der wichtiger grund für mich. die kinder in deutschen heimen geht es verhlätnismäßig gut. sie haben alle ein dach überm kopf warmes essen, betten und besuchen die schule. andere länder da schlafen die kids auf dem boden gehen sechs jahren auf den strich und haben absolut null perspektiven. deswegen
katinkaNo1
katinkaNo1 | 16.06.2011
4 Antwort
hi
ich denke mal es ist so schwierig, weil viele Länder nur viel Geld haben wollen, sehr oft werden Kinder auch von ihren Eltern geklaut.... deswegen machen halt die Behörden so ein hipe draus... und ziehen es hinauf... meistens, ist es aber so, dass jeder Geld zugesteckt haben willl
Tanysha
Tanysha | 16.06.2011
5 Antwort
Weil man
eben das Bestmöglichste für das Kind will... Und überhaupt keine Ahnung... Ich will später auch Kinder adoptieren, aus dem einfachen Grund das ich keine eigenen bekommen kann. Ich finde nur den Grund "gutes zu tun" irgendwie dumm. Das klingt so, ich weiß auch nicht... So nach dem Motto "Das Kind kann ja froh sein das ich ihm ne gute Perspektive gebe und dankbar das es nicht mehr in so armen Verhältnissen leben muss", ich glaube zwar nicht das du es so meinst, aber so kommt es halt rüber... Ich kenne recht viele Menschen die adoptiert haben und klar es ist ein schwieriger Weg, aber unmöglich ist es nicht, wenn man es wirklich will und versucht. Ich kenne sogar eine die hat ein deutsches Kind ALLEINSTEHEND adoptiert und davon heißt es auch immer, das es nicht geht.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.06.2011
6 Antwort
@Ferkelchen123
nein in deutschland ist es nicht schwieriger, weil bei einer auslandadoption ändert sich von der adoptionsart wie bei einem deutschen kind nichts. nur das von deutscher seite noch ca 200 dinge hinzukommen die noch zusätzlich beachtet und beantragt werden müsse, und das adoptionsverfahren in deutschland ersetzt nicht das verfahren in ausland. dh. doppelt + zusätze....
katinkaNo1
katinkaNo1 | 16.06.2011
7 Antwort
sorry
aber in deutschland sind sooooo viele kinder die sehnlichst auf ein zuhaus warten...auf liebe...auf familie...warum also ausland??? du sollst nichts "gutes" tun sondern ein kind adoptieren weil du es WILLST...wenn du "gutes" tun willst dann spende :-) lg
Maxi2506
Maxi2506 | 16.06.2011
8 Antwort
@Tanysha
ja das ist allerdings wahr. leider, deswegen sollte man sich immer genau durchlesen für was man bezahlt. und es deswegen am besten über die behörden abwikeln, geht länger kostet mehr, aber ist dann wenigsten sicher. weil bei legalen adoptionen zahlt man nichts fürs kind. nur der res haut halt rein.
katinkaNo1
katinkaNo1 | 16.06.2011
9 Antwort
@Maxi2506
sooo viele kinder sind es nicht. da die meissten der verwaisten heim kinder in einrichtugen wie sos. oder zu pflegefamilien kommen. wie gesagt , kinder in deutschen heimen geht es gut. ich kenn selbst genug aus meinem freundeskreis , die in solchen heimen aufgewachsen sind. die heime in deutschland sind zwar voll. aber die wenigsten davon sind zur adoption.
katinkaNo1
katinkaNo1 | 16.06.2011
10 Antwort
ich lese grade deine antwort
gehts dir um ein kind was du "einfach" bekommen kannst oder darum überhaupt ein kind zu adoptieren...es zu lieben und ihm ein zuhause zu geben? wenn du das möchtest wird dich der weg der bürokratie in deutschland nicht hindern...aber so sind die menschen...geld hinlegen und mitnehmen...bloß den weg des geringsten widerstands nehmen :-) sorry aber das ist meine meinung :-) lg
Maxi2506
Maxi2506 | 16.06.2011
11 Antwort
@Maxi2506
sorry, aber wenn ich ein kind adoptiere, dann immer weil ich es will... das ist ja mal grundvorraussetztung. ich denke die beweg gründe dafür sidn egal. solange sie dem kind guttun. sollte es doch gleich sein warum ich es mache. da wohl des kindes zählt. und nicht ob ich finde das es jetzt moralsch so oder so besser ist.
katinkaNo1
katinkaNo1 | 16.06.2011
12 Antwort
@katinkaNo1
ja denen gehts gut...in MATEIELLEN DINGEN...sie haben alles...essen trinken, ein dach über dem kopf, bildung ect...aber weißt du was die zwerge sich wünschen??? mal darüber nachgedacht das sie aus dem heim rauswollen und sich nichts sehnlicher wünschen als eine familie??? liebe? echte zuwendung? lg
Maxi2506
Maxi2506 | 16.06.2011
13 Antwort
@Maxi2506
DAS ich es tun werde daran besteht kein zweifel. ich fragte mich nur einfach gerade warum das eigentlich so kompliziert ist...
katinkaNo1
katinkaNo1 | 16.06.2011
14 Antwort
@katinkaNo1
Sorry, aber warst du schon mal in nem deutschen Kinderheim? Anscheinend ja nicht. Ich schon, ich bin da aufgewachsen. Auf den "Kleinkindergruppen" sind Baby bzw Kind bist 5-6 Jahren. Immer so 7-8 in der Gruppe, meistens 2 Erzieher im Dienst. Ja, richtig, die Kinder haben Essen, haben ein Bett, haben jemanden der sich um physische Bedürfnisse so gut wie möglich kümmert. Aber sobald einer ältere Person auf die Gruppe kommt HÄNGEN alle Kinder wie bekloppt an ihr, wollen kuscheln, wollen spielen, wollen Aufmerksamkeit, Zuwendung und Liebe. Das ist SCHRECKLICH... Die Erzieher versuchen bestimmt echt alles menschenmögliche, aber sie KÖNNEN diesen Wesen nicht gerecht werden. Und aus diesen kleinen Kindern werden dann zumeist seelisch verkrüppelte Erwachsene. Achja, wenn dich in Dtschl. bei mehrern Jugendämtern bewirbst sind die Chancen auch größer... ;)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.06.2011
15 Antwort
@katinkaNo1
dann möchte ich wissen warum du überhaubt anführst das in deutschlad ja soooo viele sachen noch zu beachten sind oder auszufüllen ect sorry aber das läßt moch darus schließen das du es eher einfach haben möchtest und den deutschen unbequemen, längeren weg nicht :-) oder? lg
Maxi2506
Maxi2506 | 16.06.2011
16 Antwort
@Maxi2506
wie ich bereits sage, stehen die wenigsten kinder in deutschen heimen zur adoption. wartezeiten teilweise bis zu 10 jahren!!! und jetzt bitte nicht sowas schreiben wie "wer wirklich will wartet auch" ein kind ist ein kind egal ob aus deutschland oder sonst woher... warum soll ich also warten? während dieseer zeit sterben anderso kinder die wirklich darauf warten das jemand kommt...
katinkaNo1
katinkaNo1 | 16.06.2011
17 Antwort
@Maxi2506
Danke, du hast es auf dem Punkte gebracht. da muss ich nur noch 1was dazufügen: Nicht nur die Zwerge wünschen sich das. JEDES Kind/Jugendlicher wünscht sich nichts sehnlichster, oft können sie das aber leider nicht mal mehr sagen/zeigen/zugeben.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.06.2011
18 Antwort
@Maxi2506
?? auslandsandopionen sind deutsche adoptionsverfahren+ ausländisches adopionsverfahren* 100 zusätze. was ist daran bitte leichter???
katinkaNo1
katinkaNo1 | 16.06.2011
19 Antwort
....
ich verstehe es auch net, natürlich muß geprüft werden, ob die finanziellen mittel da sind bzw. ob man auch wirklich für ein kind sorgen will, aber warum dauert das bitte sehr denn jahre? deswegen kommt ja auch das viele geld zusammen, lieber sollte es doch schnell gehen, da hat dann das kind mehr vom geld und vielleicht längere zeit noch die familie mitbetreut werden, es ist mir immer wieder ein rätsel, warum es nicht funktioniert und die kinder lieber ijn heimen aufwachsen müssen, übrigens ist unsere nachbarhaus eins und meine tochter hat da auch ein paar freunde, diese übernachten und spielen auch häufig bei uns und man merkt wie toll sie ne familie finden
iris770
iris770 | 16.06.2011
20 Antwort
@janina2712
oh mann. manchmal frag ic mich echt was daran nicht zu verstehen ist... wie bereits sagte ich habe in meinem freundeskreis auch genug freunde die in heimen aufgewachsen sind, das sind alles normale, gebildete menschen... natürlich sollte jedes kind ein zuhause haben. aber ich bin leider nicht mutter theresa. also muss ich mich auf mein inneres konzentrieren und dann das herrausfiltern was ich will und was mir wichtig ist... und dann kommt bei mir nichts anderes in frage als auslandadoption. und jetzt mal ehrlich. warum sollte ein deutsches kind "sorry für den ausdruck" eher ein schönes leben verdient haben als eins aus dem ausland? jedes kind verdient das oder etwa nicht???
katinkaNo1
katinkaNo1 | 16.06.2011

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