HEBAMMEN IN NOT

JuliaM81
JuliaM81
04.06.2010 | 5 Antworten
Bin zwar keine, aber jeder hats mitbekommen, wie schlecht es um die Hebammen steht. Hab meine gefragt, wie ich als Patient etwas gegen die schlechten Aussichten tun kann. Sie meinte, indem ich bei der Unterschriftensammlung (epetition) - z.B. online - unterschreibe. Das habe ich eben getan. Bei bundestag.de kann man sich registrieren und dann seine Stimme abgeben. NUR NOCH BIS 17.6.
ICH MÖCHTE, DASS AUCH MEINE TOCHTER (IN VIELLEICHT 20 JAHREN) NOCH DEN ANSPRUCH AUF HEBAMMENVERSORGUNG HAT!
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5 Antwort
ja habe da auch
schon vor ein paar wochen unteschrieben. aber es hieß schon die ganze zeit das sie genug stimmen zusammenhätten? oder umso mehr umso besser? also ich hoffe das dasd klappt und das nich nur kinderlose in diesem ausschuss sitzen! ich find auch schlimm wenn es die hebammen nich mehr in der form gäbe wie heute oder wenn es sich dann nur noch reiche leisten können. ich fand meine hebamme sehr wichtig und auch ich möchte das meine kinder später auch so eine betreuung haben. lg
DooryFD
DooryFD | 05.06.2010
4 Antwort
@sandrass123
Was ich von meiner Hebamme weiß, ist, dass die Versicherung um ein Vielfaches gestiegen ist und weiter steigen soll, so dass eine Hebamme nicht mehr genug verdienen kann, um das bezahlen zu können. Viele sind dadurch gezwungen, ihren Beruf aufzugeben. Betroffen sind vorallem Hebammen, die Hausgeburten begleiten und freiberufliche Hebammen und Beleghebeammen. Betroffen sind aber auch wir als Frauen, da es das Belegsystem dann nicht mehr oder nur teilweise geben wird, wir als Schwangere nicht mehr selbst wählen können, wo wir entbinden wollen usw. - echt grausam! 150.000 Unterschriften werden benötigt, damit die Regierung reagieren MUSS, aktuell sind es etwas über 102.000.... also...macht mit, wer es noch nicht getan hat
JuliaM81
JuliaM81 | 04.06.2010
3 Antwort
@sandrass123
es geht darum, dass den freiberuflichen hebammen die haftpfichtversicherungsbeiträge unbegründet so extrem angehoben werden sollen, dass sie ihren beruf SO nicht mehr einfach ausführen könnten. entweder müssten sie die ehrkosten auf die geburten umverlegen, was es nur noch wenigen frauen ermöglichen würde, sich das leisten zu können oder sie müssten eine anzahl an geburten mtl. begleiten, die unrealistisch ist. das wäre dann keine optimalbetreuung einer entbindenden mehr. mit der erhöhung der versicherung würde so also der freiberufliche hebammenstand regelrecht ausgerottet werden.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 04.06.2010
2 Antwort
hallo
wie ist das denn genau?Hebammen gibt es dann schon noch aber die sind dann nur noch im krankenhaus angestellt und nicht mehr selbstständig oder?sorry das ich so blöd frag.....blick da nicht so durch...
sandrass123
sandrass123 | 04.06.2010
1 Antwort
Hallo
Hab schon längst unterschrieben....................................
sweetmimi
sweetmimi | 04.06.2010

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