was würdet ihr machen

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
30.03.2014 | 19 Antworten
Und zwar geht es darum, ich bin jetzt 7 Jahre mit meinem freund zusammen, hab auch 2 wundervolle Kinder mit ihm. Jetzt ist es so, ich würde ihn wahnsinnig gern heiraten, wenn de auch öfter mal gefragt, warum wir noch nicht verheiratet sind. Er weiss auch, das ich gern heiraten möchte. Nur is es so, das er nicht will. Er findet es sei eigentlich schwachsinn und rausgeschmissenes Geld. Ich weiss manchmal nicht, wie ich damit umgehen soll. Ich liebe ihn über alles, aber das macht mich halt traurig!!!
Haben innerhalb der 7jahre immer mal wieder drüber gesprochen, der Grund war dann meist nur zu heiraten wegen den steuern, da das günstiger wäre. Aber ich will doch heiraten, weil ich ihn liebe! Was würdet ihr an meiner stelle tun?
Hatte mir mal überlegt, ihm den Antrag zu machen, aber seine Schwester meinte, das wenn es soweit ist, würde er ihn machen, aber da ich ja weiss, das er nicht heiraten will, kann ich lange warten. Er bringt auch immer den tollen sprich "ich heirate erst, wenn ich das Geld für die Scheidung habe".
Das macht mich wirklich traurig!!!!
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19 Antwort
das ist ja lustig, ich hab haargenau das selbe Problem, mit einem kleinen dreher. er will nicht weil er befürchtet wir würden danach viiieeel mehr steuern zahlen. er sagt schon irgendwann heiraten wir mal, aber am liebsten möchte ich dies tun ehe die kinder aus dem haus sind ich hab mir auch schon selber überlegt, den antrag zu machen aber irgendwie find ich, das ist Männersache. einerseits möchte ich natürlich der Romantik wegen heiraten, welche frau möchte nicht auch mal die braut sein? und anderer seits geht's auch wirklich um die Versorgung. mein Partner legt täglich mehrere hundert Kilometer auf den Autobahnen zurück und arbeitet zu dem noch in 10m höhe. wenn ihm was passiert stehe ich ziemlich blöd da am ende. vielleicht ist das etwas egoistisch, aber mit 2 kindern muss ich auch in die Zukunft blicken und mich absichern...
Nayka
Nayka | 31.03.2014
18 Antwort
@Maulende-Myrthe das hast Du wieder super geschrieben, vor allem Antwort 15. Da gibt es doch den flapsigen Spruch: In der Ehe hat man gemeinsam Probleme, die man alleine niemals hätte. Wenn man das, was Du schreibst, beherzigt, würde man wesentlich leichter, glücklicher und zufriedener leben. Aber dadurch, dass man gedanklich so sehr in der festgefahrenen Schiene drin ist, wird das den meisten wohl nicht gelingen.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 30.03.2014
17 Antwort
[...] "Ich, Neale... bitte dich, Nancy... meine Partnerin, meine Geliebte, meine Freundin und meine Frau zu sein... und ich verkünde und erkläre meine Absicht, dir meine tiefste Freundschaft und Liebe zu geben... nicht nur in deinen guten Momenten... sondern auch in den schlechten... nicht nur, wenn du dich klar daran erinnerst, wer du bist... sondern auch, wenn du es vergißt... nicht nur, wenn du liebevoll handelst... sondern auch, wenn du es nicht tust... und ich verkünde weiterhin... vor Gott und den hier Versammelten... daß ich immer bestrebt sein werde, das Licht der Göttlichkeit in dir zu sehen... und immer bestrebt sein werde... das Licht der Göttlich- keit in mir mit dir zu teilen... auch und besonders... in jedwelchen Momenten der Dunkelheit, die da kommen mögen. Es ist meine Absicht, für immer mit dir zu sein... in einer heiligen Partnerschaft der Seele... damit wir Gottes Werk gemeinsam tun können, alles miteinander teilen, das gut in uns ist... und mit all jenen, deren Leben wir berühren. " Das ist nicht alles, aber ein Auszug. Ob einem das mit Gott zu viel ist oder nicht, ich denke, man kann viel daraus ziehen, worum es in einer Ehe gehen sollte. Die Frage, die man sich stellen sollte, ist eben, braucht man dafür eine Bescheinigung oder geht das nicht genauso gut oder vielleicht noch besser, ohne seinen Willi auf ein Dokument zu setzen. Gut, das war jetzt sehr ausufernd für diese Frage und manch einer wird vielleicht die Augen verdrehen. Aber ich habe das einfach in der Hoffnung gemacht, dass du siehst, dass Heiraten eigentlich nicht wichtig ist, um ein Symbol der Liebe um den Hals zu tragen. Wenn ich heute noch mal die Wahl hätte, würde ich es so machen, wie dieser Neale und seine Nancy das gemacht haben. Das zeugt von sehr viel mehr Respekt und tiefere Liebe als manche Ehe, die aus Gründen der Steuerermäßigung geschlossen würde. Und würde ich mich noch mal entscheiden, vor Gott zu heiraten, würde ich versuchen, es so ähnlich auszudrücken, wie die beiden hier. So kann ich mir viel besser treu bleiben, als wenn ich verspreche, mit einem Partner so lange zusammen zu sein, bis dass der Tod uns scheide. Dieses Versprechen, auch wenn es in dieser Formulierung selten heute gesprochen wird, wäre eine Lüge, denn ich kann sowas einfach nicht versprechen. Ich verändere mich, mein Partner verändert sich und ich weiß heute nicht, welchen Weg wir beide gehen werden. Und daher empfinde ich die Eheversprechen heute häufig als eine Unaufrichtigkeit, weil man sie oft nicht halten kann. Nichtsdestotrotz wünsche ich dir und deinem Freund wirklich alles Gute. Vielleicht werdet ihr ja einen langen Weg zusammen gehen, mit oder ohne Ehering am Finger.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 30.03.2014
16 Antwort
Ich will damit aber nicht sagen, dass wir die Ehe abschaffen sollten. Ich bin nur der Meinung, dass wir unsere Vorstellung von der Ehe verändern sollten. Ich kann das leider nicht in diesen paar Sätzen hier erklären und vielleicht würdest du es auch gar nicht verstehen. Ich glaube, ich hätte es vor drei Jahren nicht verstanden, aber vielleicht hätte ich mich mit dieser Frage etwas intensiver auseinandergesetzt, um es zu verstehen. Wenn dein Freund dir keinen Antrag machen will, vielleicht lässt er sich ja auf etwas anderes ein. Vielleicht könnt ihr euch ja ein anderes Versprechen geben, ganz offiziell mit einer großen Feier mit allen Freunden und der Familie, wo ihr euch eure Liebe erklärt. So ein Ritual kann auch ohne Kirche und Standesamt sehr bedeutsam sein und es wird dir definitiv nicht weniger Sicherheit geben als ein Versprechen, das in der Kirche oder auf dem Standesamt abgegeben wurde. Es gibt ein tolles Buch, in dem der Autor sein Eheversprechen abgedruckt hat. Ich kopiere es hier mal rein. Es ist lang und wenn du es nicht lesen magst, ist das auch ok. Aber es sind einige sehr schöne Passagen drin, die deutlich machen, worum es in der Liebe und der Partnerschaft eigentlich geht. Und wenn man das versteht, ist es einfach unwichtig, ob man in der Kirche oder auf dem Standesamt heiratet oder sich einfach so was Bedeutsames sagt. Das ist zumindest meine Meinung und vielleicht kannst du damit etwas anfangen. Ich glaube jedenfalls, dass ich heute überhaupt kein Bedürfnis mehr hätte zu heiraten, weil ich verstanden habe, dass der Ring am Finger überhaupt keine Bedeutung hat. Es geht in der Partnerschaft einfach um ganz andere Dinge und dafür brauche ich die Ehe nicht. Und Sicherheit gibt einem die Ehe eben auch nicht, das sollte man sich einfach auch bewusst machen. Also hier das Eheversprechen: "Nun, Nancy und Neale, ihr habt mir gesagt, daß ihr zur festen Übereinkunft gelangt seid, daß ihr diese Ehe nicht aus Gründen der Sicherheit eingeht... ...daß die einzig wahre Sicherheit weder darin besteht, jemanden als Eigentum oder Besitz zu betrachten, noch sich als Eigentum oder Besitztum betrachten zu lassen... ...nicht darin, zu fordern oder zu erwarten, ja nicht einmal zu hof- fen, daß der andere dich mit dem versorgt, was du deiner Meinung nach im Leben brauchst... ...sondern vielmehr im Wissen, daß alles, was du im Leben brauchst... alle Liebe, alle Weisheit, alle Einsicht, alle Macht, alles Wissen, alles Verständnis, alle Fürsorglichkeit, alles Mitgefühl und alle Stärke... in deinem Innern existiert... ... und daß ihr einander nicht in der Hoffnung heiratet, diese Dinge zu bekommen, sondern in der Hoffnung, diese Geschenke zu ge- ben, damit sie dem anderen in noch größerer Fülle zur Verfügung stehen. Ist das heute abend eure feste Übereinkunft?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 30.03.2014
15 Antwort
Ich kann dich total verstehen. Ich wollte damals auch unbedingt heiraten. Ich hatte die verklärte Sicht, dass die bescheinigte Ehe ein Zeichen unserer Liebe wäre, ein Symbol, das die Liebe besiegelt. Es ist ein kleines, romantisches Aushängeschild, das man sich sooo gerne um den Hals binden möchte und es gibt uns ja so viel Sicherheit. Der Partner gehört dann uns. Wenn ich dir jetzt sage, dass ich es heute, mit 37 Jahren, eine 16-jährigen Beziehung und 6 Jahren Ehe mit diesem Mann, total anders sehe, wird es dir vermutlich wenig nützen. Ich tue es aber trotzdem und vielleicht erinnerst du dich irgendwann daran. Der Ausdruck unserer Liebe hat mit der Ehe überhaupt nichts zu tun. Die Ehe bzw. die Bescheinigung einer Ehe sagt nichts, aber auch gar nichts über die Größe der Liebe, die Treue, die Wertschätzung unseres Partner aus. Die Ehe ist lediglich der Schein, der uns zwingt, etwas zu versprechen, was wir sehr häufig heutzutage nicht halten können oder das zu halten uns heutzutage sehr schwer fällt. Im Prinzip ist das Eheversprechen eine der größten Unaufrichtigkeiten, die wir von uns geben können, zumindest wenn wir es so sprechen und meinen, wie es von der Kirche verlangt wird. Die Ehe wurde erfunden, um vor allem Frauen eine Grundversorgung durch einen arbeitenden Ehemann zu sichern. Es war also eine reine Zweckeinrichtung. Heute ist das nicht mehr gegeben, deswegen gehen die Scheidungsraten heute auch hoch. Es ist nicht nötig, ewig mit diesem Einen zusammen zu bleiben und deswegen werden beinahe 50% der geschlossenen Ehen wieder geschieden. Ich will damit nicht sagen, dass eure Beziehung eine derjenigen ist, die irgendwann auseinander geht. Aber die Wahrscheinlichkeit liegt bei ca. 50% und zwar aus einem ganz einfachen Grund. Liebe bedeutet in unserer Gesellschaft nicht, dass wir den Partner freilassen, ihn so sein lassen, wie er ist und ihn unterstützen, sich zu seiner besten Version zu entwickeln, die ER für richtig hält. Liebe bedeutet in unserer Gesellschaft, den anderen nach unseren Vorstellungen zu formen, zu verändern, ihn für unser Glück oder unser Leid verantwortlich zu machen, ihn einzuengen, von ihm zu erwarten, von ihm zu verlangen und so weiter und so weiter. Der Begriff der Liebe hat die höchste Bedeutung in unserer Kultur verloren, vielleicht sogar auf der ganzen Welt. Wir wollen den Partner an uns gebunden sehen, damit er nur uns gehört. Sei dir bewusst, die meisten Ehen sind nicht glücklich, weil wir nicht begriffen haben, was Liebe eigentlich bedeutet. Das heißt nicht, dass es bei euch nicht anders sein kann. Vielleicht schafft ihr es zur besten Form der Partnerschaft und seid eurer Leben lang gemeinsam glücklich. Einen Schein und einen gemeinsamen Nachnamen braucht ihr dafür aber nicht. Im Gegenteil. Im Grunde ist es doch, dass es dadurch nur noch komplizierter wird, wenn man sich dann doch irgendwann entschließt, dass der Blick in verschiedene Richtungen geht, was eben auch völlig normal ist.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 30.03.2014
14 Antwort
Ich hab nach fast 12 Jahren Beziehung einen Antrag bekommen. Ganz überraschend und schön originell vorbereitet.
Junibaby
Junibaby | 30.03.2014
13 Antwort
@Xenia2006 ich weiß, dass ich da eine sehr eigenwillige einstellung zu habe, wollte das eigentlich auch gar nicht diskutieren, nur hat mich dein kommentar vorhin grad wieder dran erinnert, was ich nicht mag. und gerade bei dem satz "ich will seinen namen tragen" rebelliert bei mir alles. aber vllt hilft es ja auch wenn man im kopf hat, dass eben nicht jeder in der heirat einen liebesbeweis sieht oder es als dazugehörend empfindet. hier in frankreich kann man übrigends auch noch als hetero-paar eine lebenspartnerschaft schließen, quasi ehe light. man wird dann steuerlich gemeinsam veranlagt, behält aber die gütertrennung und ist dem partner nicht unterhaltspflichtig. sowas kann ich mir auch vorstellen.
ostkind
ostkind | 30.03.2014
12 Antwort
@gina87: Natürlich soll jeder so heiraten wie er will/kann etc. Das habe ich damit nicht gemeint, sondern mich auf den Freund von mausi1986 bezogen, der da anscheinend ob nun auf Scheidung?! oder Hochzeit bezogen auf das Geld bedenken hat. DAS meinte ich mit, es MUSS ja nicht zwingend eine große Hochzeit her.
Zypta
Zypta | 30.03.2014
11 Antwort
@ostkind Tja, wie gesagt ich bin altmodisch was das angeht. und man kann auch jeder seinen Nachnamen behalten wenn man heiratet. oder auch den Namen der Frau annehmen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 30.03.2014
10 Antwort
@Xenia2006 das sind genau die dinge, bei denen sich mein nacken sträubt: - "seinen nachnamen tragen" - was habe ich mit seiner familie zu tun? meine wurzeln sind meine familie - "das ist MEIN mann"/"das ist MEINE frau" - als ob man mit nem eheschein sämtliche persönlichkeitsrechte abgibt
ostkind
ostkind | 30.03.2014
9 Antwort
Ich finde halt auch komisch, weil wir uns vor 2 Jahren richtig Gedanken ums heiraten gemacht haben. Wo wir heiraten, wann wir etwa heiraten usw. Hab ihm dann auch gesagt, das ich einen ordentlichen antrag möchte. Naja und seitdem is nix mehr passiert. Jetzt kommt eben immer mal wieder dieser spruch und das er eben nicht heiraten will, das es nur rausgeschmissenes Geld sei
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 30.03.2014
8 Antwort
in meiner beziehung bin ich diejenige, die nicht heiraten will. ich habe da ein ernsthaftes problem mit der ehe an sich. es hat überhaupt nichts mit meinem partner zu tun, den liebe ich über alles. eher mit dem traditionellen bild einer "frau von..."-ehefrau. mein partner akseptiert das. der einzigste grund zu heiraten wären wirklich administrative gründe und da standen wir ein paarmal kurz davor, besonders durch unseren umzug ins ausland. aber bisher ging es zum glück auch noch so. ich finde, wenn ihc mit einem mann beschließe kinder zu bekommen, dann ist das ein viel größerer liebesbeweis, ein viel stärkeres versprechen für die zukunft, als jeder standesamtliche schriebs. da ich nicht gläubig bin, fällt ein versprechen vor gott als grund flach.
ostkind
ostkind | 30.03.2014
7 Antwort
Überreden will ich auch nicht. Ich stelle mir dann manchmal nur die frage, wenn er nicht heiraten will, liebt er mich denn dann wirklich. Ich weiss is bekloppt, aber gegen Gedanken kann man nix machen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 30.03.2014
6 Antwort
Den Spruch habe ich auch öfter schon gehört und kann wirklich nix Lustiges dran finden. Finde ich ne ziemlich verbitterte Einstellung zu sagen, Scheidung betrifft irgendwann sowieso jeden. Klar wird jede 2. Ehe geschieden aber eben nur jede 2. ich kann dir nicht sagen was du machen sollst, zwingen kannst ihn ja schlecht und trennen würd ich mich deswegen auch nicht. ich kann mir auch nicht vorstellen NICHT mit meinem Schatz verheiratet zu sein, aus dem Grunde weils für mich auch dazugehört. Ich möchte seinen Nachnamen tragen und wenn ich ihn jemanden vorstelle sagen ""das ist mein Mann"" Freund oder Lebensgefährte klingt für mich wie gewollt aber nicht gekonnt, nix ganzes und nix halbes. ich bin total altmodisch was die Ehe angeht auch wenn man heutzutage natürlich wirklich nicht mehr MUSS.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 30.03.2014
5 Antwort
du uns gings nich anders...das gehörte für uns immer mit dazu...aber so dachten wir eben beide und nich nur einer von uns...hätte er nich heiraten wollen, hät ichs dabei belassen und gut, auch wenns schade gewesen wäre...überreden hät ich ihn nich wollen..wenn, dann solls auch von ihm aus freien stücken kommen
gina87
gina87 | 30.03.2014
4 Antwort
@Zypta naja wie man heiratet is ja jedem selbst überlassen... für uns stand immer fest das wir mal heiraten werden und da man das nach Möglichkeit ja auch nur einmal im leben macht, sollte es auch so sein, wie wir uns das vorstellen...nur im engsten Familienkreis, wär das für uns gar nich in frage gekommen wenn, dann sollte möglichst alle dabei sein und mit uns feiern...so wenig wie wir die alle mal zusammen sehen... und klar ging das dann, nebst den ganzen anderen wünschen die wir so hatten, mächtig ins Geld aber das wars uns wert und es war ein unvergesslicher tag..auch für die gäste.. aber das bzw überhaupt hochzeit, müssen eben beide wollen find ich..mit dem wie gefeiert werden soll, kann man sich ja arrangieren und kompromissbereit sein..aber es geht ja erstma darum, überhaupt zu heiraten
gina87
gina87 | 30.03.2014
3 Antwort
@gina87 Ich find einfach, das es dazu gehört. Das man dann eine richtige Familie ist. Ich war schon immer so, das ich später mal heiraten wollte. Klar ändert sich da nix, aber ich finde es gehört einfach dazu!!!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 30.03.2014
2 Antwort
Also der einzige Grund heutzutage zu heiraten ist ein steuerlicher Vorteil, warum denn auch sonst?! Die Liebe stelle ich da als Grundvoraussetzung, diese sollte so oder so vorhanden sein. Aber hey, das ganze Geld, was da in den Jahren schon raus geschmissen wurde, schade drum. Und ehrlich, muss man immer super groß heiraten? Es reichen doch auch die engsten Freunde und Verwandten, also meist so um die 30 Leute und das kann man doch recht günstig halten. Es muss doch auch kein Brautkleid für 5000 Euro her.
Zypta
Zypta | 30.03.2014
1 Antwort
was würde es für dich denn ändern, wenn ihr verheiratet seid? ändert das irgendwas an deinen gefühlen und das zusammenleben zu/mit ihm? ich bin zwar verheiratet, aber wir wollten das beide..und das auch nich wegen irgendwelcher Vergünstigungen, die bei uns sowieso nich zutrafen..aber wir wollten es eben beide... und das wäre mir auch wichtig...ich würde diesbzgl. niemanden überreden wollen..wenn, dann sollten da beide hinterstehen und der eine es nich nur zuliebe des anderen machen, damit er seine ruhe hat.. und ganz ehrlich? gefühlsmäßig ändert sich doch nix...lediglich der Nachname is dann gleich und man gehört halt auch aufm papier zusammen...das wars im groben dann aber auch schongeht genauso weiter wie vorher auch..
gina87
gina87 | 30.03.2014

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