Religiöse Erziehung

Waikiki
Waikiki
10.06.2013 | 80 Antworten
Religion ist so unterschiedlich und nicht nur auf die populärsten Glaubensrichtungen bezogen.
Für einige Menschen ist die religiöse Erziehung ein wichtiger Bestandteil ihrer Kultur, für andere Menschen zählt jede Form von Religion zu einer Inneren Abhängigkeit, mit der sie sich nicht identifizieren können.

Wie wichtig ist Euch die religiöse Erziehung, egal in welcher Glaubensrichtung?
Seht Ihr darin einen Halt oder eher eine Art Gefangenschaft?


Dies soll kein Vergleich von Religionen werden und auch keine Bewertung, wer den einzig „wahren“ Glauben hat, sondern lediglich Eure Meinung darstellen, wo Ihr Vor- und Nachteile seht, wenn Menschen tief in einem religiösen Glauben verwurzelt sind.
Bitte auch keine Extrembeispiele! Wir wollen hier darüber sprechen, wie sich religiöser Glaube im Alltag auswirkt.
Diese Diskussion soll allein dem Austausch von Erfahrungen und Vergleich unterschiedlicher Betrachtungsweisen gelten. Grundsätzlich sind Beschimpfungen und Beleidigungen unerwünscht. Der Umgangston sollte sachlich bleiben, darf aber auch gern humorvoll geführt werden, wenn dadurch nicht vom Thema abgelenkt wird.

Das Thema kam von Moppelchen71, vielen Dank!

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80 Antwort
Den Glauben an sich möchte ich nicht verurteilen-jeder von uns hat etwas an dass er glaubt, nur die Menschen die meinen dem Glauben Regeln und Gesetze aufzudrücken verstehe ich nicht.Wir finanzieren mit unserer Kirchensteuer prunkvolle Gotteshäuser, in anderen Teilen der Welt beten Menschen um Nahrung und Frieden. Dass mit den angeblich christlichen Festen wurde bereits sehr gut erklärt.wir feiern Weihnachten und Ostern ebenfalls, weil wir diese Feste als Familie gemeinsam verbringen.Wir feiern, dass wir uns haben u d dass es uns gut geht.
Lia23
Lia23 | 15.06.2013
79 Antwort
Wo fange ich an:-) zunächst-ich bin kath. getauft, gefirmt.Mein Mann ist in einer freien christl. Gemeinde aufgewachsen. Wir beide haben weder mit der Kirche, noch mit der freien Gemeinde etwas zu tun. Ich kenne die Bibel, mein Mann sogar jedes einzelne Wort, mit Sicherheit findet man Werte in der Bibel, die gerade unserer heutigrn Gesellschaft gut tun würden, allerdings findet man Grundlegende Werte in jeder Religion.Unsere Kinder wachsen frei auf, wollen sie etwas über Jesus wissen, erfahren sie es, genauso, wie über Buddah, Alah usw. Wenn man es nüchtern betrachtet ist Religion nichts anderes als Erziehung an der Menschheit.Die Gesellschaft soll sich fügen und unterordnen, das bewirken kirchliche Gesetze.Die Bibel ist von der Kirche grmacht, von Menschenhand geschrieben.Religion hat nichts mit Glaube und Nächstenliebe zu tun. In sovielen Religionen wird uns gesagt, vor Gott sind wir alle gleich, warum sollen wir uns dann nach den Regeln der zb Kirche ändern?
Lia23
Lia23 | 15.06.2013
78 Antwort
Also mir ist nicht die Religion wichtig, sondern der Glaube an Gott, darin sehe ich einen großen Unterschied. Religion ist für mich evangelisch oder katholisch oder oder...mir ist egal, wie sich jemand bezeichnet, die Beziehung zu Gott ist wichtig, DAS zählt für mich. In meiner 2. Schwangerschaft habe ich eine wirklich schlimme Zeit gehabt, da ich in einer Therapie war und viel zu Be-/Verarbeiten hatte. Das war echt hart und ich habe oft Angst gehabt, mein Kind zu verlieren daran...und in dieser Zeit habe ich mich einfach getragen gefühlt...und manche würden sagen, es ist Zufall, aber wir haben das Gefühl, das Gott uns oft die Tür öffnet, wo es vorher nicht gut aussah. UNd wir sind bisher nicht enttäuscht worden zu sagen - ruhig bleiben, Gott wird das schon machen...und vielen unseren gläubigen Freunden geht das sehr ähnlich. Aber ich habe auch Freunde, die nichts damit anfangen können, das ist für uns kein Grund, die Freundschaft in Frage zu stellen...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 15.06.2013
77 Antwort
@Moppelchen71 sehe ich genauso
tate
tate | 14.06.2013
76 Antwort
@tate Ich würde sagen, in dem Moment, wo Menschen befragt werden und Regeln festlegen können, wer wann und wie feiern darf, kommt es rein zu Ansichtsstandpunkten. Aber NIEMAND weiß, ob die göttliche, über dieser Glaubensgemeinschaft stehende Macht, es genauso sieht, wie der Mensch. Jeder kann nur GLAUBEN, dass der und der feiern oder nicht feiern darf. Gut, es gibt immer wieder Menschen, die meinen, ihr GLAUBE sei WISSEN. Nur, dann müsste man sie als Blasphemiker ihres eigenen Glaubens bezeichnen, da sie sich ja anmaßen, im Namen des allwissenden Gottes zu sprechen, wobei sie ihre eigene Meinung als Grundlage verwenden. Um zu WISSEN, wer das Recht hat Feste zu feiern, die es in seinem Glauben nicht gibt, müsste man also entsprechend Gott selbst fragen und der würde, wenn ihm das Feiern Andersgläubiger nicht gefällt, diesen seine Strafe schicken. Der Mensch selbst hat jedoch nicht das Recht zu richten oder beurteilen, wenn es danach geht. Ich sehe, um auf Deine Frage zurück zu kommen, das Ganze so: Wenn Du ein Fest planst, beispielsweise um ein Jubiläum Deines Mannes zu feiern und sagst, dass die eingeladen sind, die sich mit Deinem Mann an seinem Jubiläum freuen, dann haben Du und Dein Mann letztendlich allein das Recht zu entscheiden, wer tatsächlich mit und bei Euch feiert. Es könnte sein, dass Ihr Einzelne nicht einlasst, weil sie Euch fremd sind und Ihr nicht nachvollziehen könnt, warum diese Leute mit und bei Euch feiern wollen. Das ist eben Euer Hausrecht. Gehen diese abgewiesenen Leute nun in eine Bar und stoßen dort auf Deinen Mann an, dann würdet Ihr jedoch wohl kaum hingehen und ihnen das verbieten, sondern Euch vielleicht sogar freuen, dass eben auch diese Menschen positiv an Deinen Mann denken. Da könnten 100 Nachbarn den Kopf darüber schütteln, dass diese Menschen dort auf ihn anstoßen, aber befugt, darüber zu richten, sind sie nicht. So in etwa, sehe ich das mit den Festen anderer Religionen. Nur Gott selbst kann, wenn er denn möchte, entscheiden, wer feiern darf. Und ich denke, es liegt außerhalb seines Interessengebietes Leute zu bestrafen, weil sie ihm zu Ehren feiern. Im Gegenteil, ich denke, er würde sich sogar darüber freuen, weil es zeigt, dass ihm auch Menschen aus anderen Glaubensrichtungen nah stehen.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 14.06.2013
75 Antwort
um nochmals auf das thema ostern und scheinbar christliche feste zurückzukommen...da finde ich einen aspekt schon sehr wichtig und da stelle ich nun einfach mal eine frage in die runde für die gläubigen hier, die es nicht nachvollziehen können warum man als ungläubiger solche feste feiert: wie wir alle wissen finden sich in kiga und schule zahlreihe verschiedene kulturen! und wir wissen auch, dass in diesen institutionen weihnachten, ostern und co. gefeiert werden! WIE sollte man das handhaben bei kindern, deren eltern nicht gläubig sind oder gar eine andere glaubenrichtung haben? das ist eine ernstgemeinte frage...würde mich ehrlich interessieren...
tate
tate | 14.06.2013
74 Antwort
Mir ist mein glaube sehr wichtig, ich bin katholisch, aber ich glaube auch das mir Gott meinen Kopf zum denken gegeben hat und ich selbst entscheiden kann was ich gut finde, was ich glaube, was ich denken soll. Nur blind der Herde hinterher zu rennen ist nicht mein fall. Klar wächst meine Maus mit meinem Glauben auf, demnächst wird sie auch noch getauft. Aber sie wächst auch mit dem Glauben meines schTzis auf, nämlich gar keinem. Ich finde die , Mischung macht's. Sollte ich mit irgendwas religiösem übertreiben nimmt mir Schatzi einfach mal den Wind aus den Segeln indem er mit der kleinen nackt ums Feuer tanzt ;) Schließlich wollen wir unsere Maus auch nicht zu sehr beeinflussen, denn es soll ja wider ein selbständig denkender bei rauskommen, der eigene Entscheidungen trifft und eigene Ansichten hat. Und wenn sie mir irgendwann sagt das sie das alles für Blödsinn hält oder zum Buddhismus konvertieren will, dann ist das halt so, das ändert ja nichts an meinem Glauben :)
Leyla2202
Leyla2202 | 14.06.2013
73 Antwort
So, da ich nun bisher über „unseren“ Glauben noch nichts geschrieben habe, lege ich mal los. Und das wird lang! Sowohl mein Mann, als auch ich, sind evangelisch lutherisch. So wurden wir getauft und konfirmiert. ABER, wir glauben nicht an die Institution Kirche, die sich am Glauben der Menschen bereichert und in der Geschichte, teilweise bis in die heutige Zeit, den Menschen zum Mittel machte, ihn zu einer Milchkuh zu machen, die man melken kann und sie durch Angstmache im Stall hält. Wir haben uns intensiver mit der Kirchengeschichte befasst und egal, welche christliche Glaubensgemeinschaft, stellt sich, in unseren Augen, jede von ihnen als erkorener Übermittler des Wortes von Gott dar. Jedoch wissen wir eben auch nur von diesen Kirchenträgern, dass Gott gesagt haben soll, sie sind von ihm bestimmt, sein Wort zu verkünden. Und das ist für uns Hörensagen und vielleicht Mittel zum Zweck, um sich bereichern zu können. Für uns ist Gott nicht so, wie die Kirche ihn uns vermittelt und er ist nicht allein. Seine Kraft steckt, nach unserer Ansicht, in allem um uns und macht so vieles zu göttlichen „Helfern“. Da ist die Natur, mit ihren Wundern, die Erde, der Wind, Wasser und Feuer, ... Ja, die vier Elemente, ohne die wir nicht existieren könnten. An diese glauben wir. Und da sind die nordischen Götter, entstanden aus einer Schöpfungsgeschichte, die unserer nicht unähnlich ist, mit denen wir Menschen uns jedoch besser identifizieren können, weil diese Götter Charakteren besitzen, die unseren ähneln. Gott, im christlichen Sinn, ist für mich also die Schöpfungskraft all dessen und die Götter die fortführenden Vertreter. Vier meiner Kinder sind getauft. Die ersten drei, weil es sich einfach „gehörte“. Wir waren eben noch zu eng eingebunden in die rein christliche Erziehung. Unser jüngster Sohn wurde getauft, weil wir ihm, auf dem bevorstehenden Weg, alle uns möglichen Mittel mitgeben wollten. Bei seiner Taufe übergaben wir ihm Schutzrunen, die seinen Körper nun begleiten und in seinem Sarg liegen. Unsere beiden jüngeren Töchter dürfen selbst entscheiden, ob sie später getauft werden wollen. Wir erziehen sie so, dass sie an all das glauben dürfen, was für sie vorstellbar und Kraft gebend ist. Von der Kirche aus, ist der Glaube an den Osterhasen und Weihnachtsmann geduldet. Von uns aus, dürfen sie auch an Drachen, Elfen, Feen und all die anderen Fabelwesen und Naturgeister glauben. Glaube soll Kraft geben, erfreuen und Angst nehmen. Auch wir haben festgestellt, dass wir mit unserer Art zu glauben, oft anecken. Besonders Christen schütteln oft den Kopf und wir durften uns bereits anhören, unsere Kinder ins Fegefeuer zu schicken. Wieder eine menschliche Aussage, denn ich glaube nicht, egal welche göttliche Macht uns führt, dass sie unschuldige Kinder nach religiöser Erziehung sortiert. Ebenso werden wir, wenn wir sagen, wir glauben an die nordisch-germanischen Götter, oft als rechtsradikal angesehen. Wir haben mit Intentionen dieser Art nichts am Hut. Wie die Kirche in der Geschichte, versuchte sich eine diktatorische Macht, vor nicht einmal hundert Jahren, eines Bildes und Glaubens zu bedienen, das viele tausend Jahre alt ist und hat damit den Glauben zu beschmutzen versucht, um ihn für seine Ziele zu benutzen. Glaube ist für uns, das Gefühl zu haben, jemand schützt uns, vollbringt seine Wunder und ist Vater, als auch Mutter. Das gibt uns Kraft und so vermitteln wir es unseren Kindern, wenn sie fragen. Sie sollen ihre eigenen Wege finden dürfen, ohne von uns vorgeprägt zu werden und sich dann später nicht zu trauen, anzuzweifeln oder zu hinterfragen, weil sie göttliche Strafen befürchten.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 14.06.2013
72 Antwort
@Kiara66 von mir aus kann jeder glauben an was er will
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 14.06.2013
71 Antwort
@chrysantheme hm ja ich versteh dich schon aber mittlerweile sind ja zum glück nicht mehr alle so weißt Mittelalter is nicht mehr kenn halt viele die dann sagen wie kannst du nur an so nen Mist glauben und schau doch nur was die Kirche macht das sind alles Verbrecher...ich find das genau so ungerecht über einen Kamm geschoren wie umgedreht jedem das seine aber ich darf eben keine toleranz erwarten wenn ich nicht selbst bereit bin selbige zu üben
Kiara66
Kiara66 | 14.06.2013
70 Antwort
@Kiara66 hmm, also meine erfahrung sagt dass wir "ungläubigen" böse menschen sind, undankabar sind, wir und nicht den "rechten" weg gehen... und und unsere kinder auch noch böswillig zu heiden machen.. also diese haltung kommt immer wieder rüber auch wie gesagt meinem großen gegenüber - was ich wirkl schlimm finde einem kind sowas einreden zu wollen.. Das einzige was mich halt an vielen gläubigen "stört" , ist einfach dieses nicht darüber nachdenken, den glauben- die bibel und alles was kirchenoberhäupter sagen einfach hinnehmen ohne auch nur einen gedanken zu verlieren ob denn das alles so sein KANN und dann versuchen das ganze anders denkenden leuten aufzudrängen - finde ich halt etwas lebensfremd.... aber gut, ist nicht meine sache..
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 14.06.2013
69 Antwort
@tate ich finde dass gläubige Menschen nicht mehr und nicht weniger auf ungläubige Menschen "herabsehen" wie umgekehrt... Habe oft erlebt dass man sich fast schon mehr zu rechtfertigen hat wenn man glaubt -> meine Meinung meine Erfahrung
Kiara66
Kiara66 | 14.06.2013
68 Antwort
was haben bitte osterhasen und co. mit der auferstehung von jesus zu tun??? wie schon gesagt wurde liegt der ursprung von ostern woanders... wir feiern "ostern" nicht, wegen christus...das osterfest ist für uns ein zeichen des frühlingsanfangs... aber die kirche reisst sich eben gerne gewisse dinge unter den nagel...war schon immer so und wird immer so bleiben! für mich klingt das so: "IHR habt nicht das recht ostern zu feiern, wenn ihr ungläubig seid"! natürlich wird das nicht SO gesagt, aber im grunde eigentlich doch genauso gedacht... und das ist das was mir an gläubigen im allgemeinen sehr aufn keks geht...viele schauen ein bisschen von oben herab auf die unfrommen! und dann heisst es man lebt nach dem beispiel von jesus! ich glaube an jesus...indem sinne, dass es ihn wirklich gegeben hat...und ich glaube daran, dass es jesus alles andere als gefallen hätte, was man so in seinem namen für ansichten und einstellungen hat! "liebe deinen nächsten wie dich selbst"...
tate
tate | 13.06.2013
67 Antwort
Ich finde es sehr wichtig Kinder mit dem glauben an Gott zu ehrziehen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 13.06.2013
66 Antwort
@Kiara66 wir feiern ja auch den beginn des frühlings, und nicht die auferstehung
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 13.06.2013
65 Antwort
@chrysantheme aber es WIRD eben die Auferstehung gefeiert und darum geht es einzig und allein an diesem Fest... aber ich merk schon da hab ich ja was los getreten sag ja nicht dass man das dann nicht trotzem feiern darf wär ja noch schöner finds halt unsinn weil ich nox feier an das ich nicht glaub weißt...
Kiara66
Kiara66 | 13.06.2013
64 Antwort
wir ben hier auch komplett religionsfrei..weder mein mann noch ich haben mit der kirche was am hut und unsere Eltern, Großeltern usw genausowenig..und ich/wir glauben auch nich an Gott.. werte und co wurden uns "trotzdem" beigebracht und genauso is es auch bei meiner kurzen..ich brauch keinen Gott oder ne kirche im rücken, um ihr sowas beizubringen..grundsätze wie, nich stehlen, lügen etc pp., sind wohl ne Selbstverständlichkeit..das sowas nogo´s sind, sollte doch jedem klar sein ohne Gott und kirche oder sonste was.. und sowas wie Ostern oder weihnachten sind für uns eher Familienfeste, als das wir da irgendnen kirchlichen Hintergrund drin sehen..alle haben frei aufgrund der Feiertage usw., advents/Weihnachtszeit wird ruhig und besinnlich gestaltet, alle treffen sich usw.. Pfingsten, Himmelfahrt sind für uns stinknormale tage, die halt nur frei sind, weil feiertag.. Fronleichnam, Allerheiligen, buß-und Bettag sind hier stinknormale Arbeitstage..
gina87
gina87 | 13.06.2013
63 Antwort
@pw_reloaded Den hat er bestimmt aus gutem Grund selbst da rein gemacht.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 13.06.2013
62 Antwort
@rummelbummen1 na dann frag doch mal Gott wie euer "Knoti" wieder raus geht... Gott hilft euch sicher
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 13.06.2013
61 Antwort
ische findes sehre wichtic kinder mit gott aufwächsen ou lassenh!! Gott hilft einem, gott gäbt einem kraft unde halt!!! ische käne nichts verstehn wärum mane nicht an gott gläubt!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 13.06.2013

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