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Schulwechsel und eine demotivierende Lehrerin

Hara_Kiri
Hara_Kiri
09.01.2017 | 13 Antworten
Hallo Mamis.. habe mich eben angemeldet, weil mich etwas sehr beschäftigt,
wir sind vor 3 monaten umgezogen und unser Sohn besucht eine neue schule (4.klasse) weil nun ein erneuter wechsel auf eine weiterführende schule ansteht hatten wir diesbezüglich ein gespräch mit der neuen lehrerin.
Sie sagt er wäre ein guter sekundarschüler, er möchte aber gern aufs gymnasium, glücklicherweise haben im bundesland hier die eltern die entscheidung und wir möchten ihn gern dort anmelden, die lehrerin meinte im gespräch 10 mal, sie wäre uns da nicht böse (warum sollte sie auch frage ich mich). ok ... nun hat sie aber meinen sohn schon 2 mal im unterricht vor versammelter mannschaft darauf hingewiesen, das er nicht aufs gymnasium gehen sollte, heute haben die zukünftigen gymnasiasten einen test geschrieben, er hatte nur einen fehler und anstatt ihn zu loben oder dergleichen sagt sie "ich würde dich trotzdem nicht aufs gymnasium schicken" was soll das? warum muss sie ihn so runterputzen. er ist eher ein sensibler typ, das beschäftigt ihn natürlich, aber ich weiß er schafft das, wenn er wirklich will ... was sagt ihr? habt ihr erfahrungen mit sowas? :(
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13 Antworten

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1 Antwort
Welche Noten hat er denn? Ich finde es nicht gut, das die Bildungsempfehlung abgeschafft wurde! Allerdings finde ich das Verhalten der Lehrerin auch überhaupt nicht in Ordnung!
rudiline
rudiline | 09.01.2017
2 Antwort
2er paar 3er und ne 1 hat er.. ich kenne mein kind und ich weiß er hat das definitiv das potential, er wurde in eine "problemklasse" , wie die lehrerin es selbst nennt, gesteckt und da ist es halt sehr sehr laut und unruhig, dementsprechend ist leider auch die lehrerin gestresst und auch noch kurz vor der rente, sie kennt den jungen 3 monate, wovon sie 1 monat krank war und die klasse auch noch aufgeteilt wurde in der zeit, ach es ist einfach ein großes durcheinander
Hara_Kiri
Hara_Kiri | 09.01.2017
3 Antwort
Was sagen denn die andren Kinder über diese Lehrerin? Gymnasium solltet ihr euch wirklich gut überlegen! Mein großer hatte nen 1er Schnitt, und auch er hat gut zu tun! Das ist ne riesen Umstellung! Und es ist auch nicht nur wichtig gute Noten zu haben! Er muss sehr selbständig sein! Er hat übrigens auch solche Lehrer jetzt, die meinen ihm sagen zu müssen, es ginge bergab mot ihm! Keine Ahnung, was das soll! Er ist ein guter Schüler! Ich sag ihm immer, lass sie quatschen, geh deinen weg!
rudiline
rudiline | 10.01.2017
4 Antwort
Wir hatten in der 5. Große Probleme mit der Deutsch Lehrerin! Es gab viele Gespräche mit elternvetreter und klassenlehrerin! Mit dem Ergebnis, das sie von der Schule musste und es jetzt ne andre Lehrerin gibt!
rudiline
rudiline | 10.01.2017
5 Antwort
Ganz ehrlich´Bei den Anforderungen, die auf dem Gymnasium herrschen, würde ich ein Kind mit "paar 3ern" nicht da hin schicken . wechseln geht doch immer noch! Und: Wenn das für Dich schon runter putzen ist, solltest auch Du Deine Vorstellungen vom Gymnasium überdenken.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 10.01.2017
6 Antwort
Gott hatte ich es leicht. Ich hatte ein mittelmäßiges Zeugnis, Empfehlung Realschule, bin aufs Gymnasium gegangen, hab erstmal voll versagt und dann brav mein Abi gemacht. Früher war doch einiges besser!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 10.01.2017
7 Antwort
wichtig wäre für mich: in welchen fächern sind die 3er. klar noten sagen nicht alles aus. sind aber nun die 3er zb in deutsch und mathe und die 1 ist in handarbeit . dann wäre das für mich zu überlegen.
Brilline
Brilline | 10.01.2017
8 Antwort
das verhalten der lehrerin geht meines erachtens gar nicht. wobei das mit dem gymnasium sicher nochmal zu überdenken ist, wenn man micht fragt. bei uns in österreich, hast du keine chance auf einen gymnasium platz wenn du da auch nur einen 3er drinnen hast, die erste plätze gehn da mal an die schüler mit 1, 0 als notendurchnschnitt usw. und da gibt es nicht wenige, die restlichen plätze dann weiter dem notendurchnschnitt nach. mein neffe ist gerade in dem alter und muss sich gedanken über die weitere schule machen, daher ist mir klar das das weder für die eltern noch fürs kind leicht ist. damit will ich nicht sagen das dein sohn nicht das potenzial hat, das haben bestimmt sehr viele. jedoch wenn das wissen in der schule nicht so wiedergegeben werden kann, in test oder was auch immer. dann kann er das, nur weil das potenzial vorhanden ist, dann im gynasium auch nicht.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 10.01.2017
9 Antwort
ich denke man muss das trennen.. einmal ist da das verhalten der lehrerin, das scheinbar fragwürdig ist aber dann ist da das thema gymnasium. noten sind nicht alles. es gibt sicher genug kinder, die in der grundschule keine so knallernoten hatten und es dennoch im gymnasium schaffen könnten. wiegesagt ich fände wichtig zu wissen: WO sind die 3er. wenn ich in der grundschule bereits in mathe und deutsch 3er habe dann wirds im gymnasium nicht besser werden. ne 1 in sport oder handarbeiten ist meines erachtens nicht so ausschlaggebend wie eben 3er in wichtigen fächern.
Brilline
Brilline | 10.01.2017
10 Antwort
. eine Lehrerin darf schon ihre Meinung zu diesem Thema sagen , doch das Verhalten , ihn vor versammelter Mannschaft darauf hinzuweisen geht gar nicht . das ist nicht in Ordnung . bei meinem Sohn war es in der Grundschule auch so , dass die zukünftigen Gymnasiasten strenger heran genommen wurden . sie wurden da schon auch darauf vorbereitet . mein Sohn ist jetzt 6. Klasse Gymnasium . und ob er es schafft oder nicht , kann man zu dem jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen . ich kenne 3er Schüler , die sich gut gehalten haben und 1er Schüler , die erst einmal abgesackt sind . mein Sohn musste sich von seinen Traumnoten auch erst einmal verabschieden . Anfangs brauchen die Kinder einfach die Zeit um sich zu aklimatisieren . später kommt die Pubertät hinzu . usw . da herrscht schon ein anderer Wind . Hausaufgaben halten sich bei ihm in Grenzen . doch es wird erwartet , dass die Kinder hinsitzen und sich die Themen für eine klassenarbeit selbstständig erarbeiten . ausserdem zählt das Mündliche genausoviel wie das Schriftliche .
130608
130608 | 10.01.2017
11 Antwort
. und in den weiterführenden Schulen müssen die Kinder mit sehr vielen verschiedenen Lehrern klar kommen und auch mit deren Ecken und Kanten . da findet man auch nicht alles optimal .
130608
130608 | 10.01.2017
12 Antwort
vielen dank für die vielen antworten. er hat in deutsch tatsächlich eine 3 mathe eine 2 englisch 1.. ich bin mir natürlich bewusst, daß es auch am gymnasium kauzige lehrer gibt und da allgemein ein anderer wind weht, aber er möchte es selber, ich mache da keinen druck. Wenn er merkt es ist zu viel, dann geht er halt wieder runter, war damals in meiner klasse auch bei einigen der fall, ich war auch keine 1er schülerin in der Grundschule, aber ich habe mich die ersten 2 jahre durchgebissen, der rest lief irgendwie von selbst . und so schwer von wegen , keine freizeit kann ich nun auch nich sagen . danke euch für die meinungen :D
Hara_Kiri
Hara_Kiri | 10.01.2017
13 Antwort
also mein Sohn hat Freizeit für sein Hobby und für seine Freunde . klar gibt es auch mal stressigere Tage oder Wochen , gerade vor Weihnachten bezw. vor Notenabgabe , wenn alle Arbeiten noch geschrieben werden müssen . und wie schon geschrieben . die Hausaufgaben halten sich in Grenzen . aber sicher ist das von Schule zu Schule auch unterschiedlich . wichtig ist das Lernverhalten , das selbstständige Lernen .
130608
130608 | 11.01.2017

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