Nichte wird in der Schule bedroht und verprügelt von anderem Schüler was machen?

seba88
seba88
15.02.2014 | 28 Antworten
Hallo ihr lieben,

Die Nichte meines Mannes ist jetzt 8 jahre alt und geht in die 2 Klasse. Meine schwimu hat uns vor kurzem erzählt das die kleine von einem anderen Klassenkameraden regelmäßig verprügelt wird aber so richtig mit blauen Flecken Prellungen usw. es gab auch schon mehrere Gespräche mit den Eltern des Jungens was aber nichts genützt hat es geht trotzdem so weiter. Er hat auch schon mehrere schulverweise bekommen aber bringt nichts. Vor zwei Wochen war es auch wieder nach der Schule als sie mit einer Freundin zum Bus ging. Er schlug und tratt sie wieder dann hielt er ihr ein Messer an den Hals und meinte das er in Zukunft Geld von ihr wolle betietelte sie als sch... Und das er sie auch noch umbringt ihr die Kehle durch schneiden will. Sie ist natürlich sofort zur Rektorin mit Ihrer Freundin, daraufhin gab es wieder Gespräch mit den Eltern und einen schulverweis. Meine schwimu war dann natürlich sofort mit ihr beim Arzt.

Vorher hat mein Mann dann mit seiner Schwester telefoniert und da hat er dann erfahren das der Junge ihr vor ein paar Tagen einen Zahn raus geschlagen hat. Mein Mann ist natürlich sofort auf die Barrikaden gegangen. wir wohnen 300 km daher ist es leider nicht so einfach da mal irgendwie was zu machen.

Seine Schwester war auch schon beim Amt wegen einem Schulwechsel... So kann es ja nicht weiter gehen... Dort bekam sie dann die Antwort das das nicht möglich wäre das wäre kein Grund die Schule zu Wechseln. Ich meine hallo sie wird geschlagen mit dem Messer bedroht und das soll kein Grund sein??? Auf welchem Amt sie war weiß ich allerdings nicht.

Für mich kommt das alles vor wie in einem schlechten Film doch leider ist es Realität.

Was kann man den da sonst noch machen was gibt es den für Möglichkeiten weil so kann es ja schließlich nicht weiter gehen
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28 Antworten (neue Antworten zuerst)

28 Antwort
lass mich raten, der junge kommt aus einer islamischen familie?! ganz ehrlich, ein schulwechsel ist keine lösung. stell euch dem problem. wenn schule und polizei nicht wirksam eingreifen, hilft nur selbst wehren. man muss sich von dem abschaum nicht alles gefallen lassen und ganz ehrlich, sind ihre eltern nicht in der lage ihr kind zu verteigen wenn sie sich nicht selbst gegen den jungen verteigen kann? wenn jemand so mit meinem nachwuchs umgeht schepperts aber gewaltig. dabei ist es mir scheiss egal wer mir gegenüber steht. meine tipps: gebt der tochter ein pfefferspray mit und sie soll dem jungen geziehlt in die augen sprühen wenn er wieder angreift oder bedroht, belästigt. wenn der bastard mit einem messer in die schule kommt, mit mord droht uws dann ist meines erachtens nach ein pefferspray zur verteigungung gerechtfertigt auch wenn sie erst 8 ist. selbstverteigung lernen. bis dahin erst mal kräftig unverhofft dem typen in die eier treten. wenn er dann schmerzerfüllt am boden liegt, noch mal eine rein treten. anders lernen die es nicht wie nur auf deren eigene art. traurig aber wahr
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 20.02.2014
27 Antwort
Mich würde auch interessieren wie es aus gegangen ist
sweetwenki
sweetwenki | 20.02.2014
26 Antwort
und wurde schon eine Lösung gefunden?
kikisunny
kikisunny | 19.02.2014
25 Antwort
ganz ehrlich, ich würde das dem Jugendamt melden, dass die sich mal dadrum kümmern, das geht ja gar nicht. Notfalls auch die Schule als Zeugen mit angeben. Ich würde alles dran setzen, damit dieses Kind der Schule verwiesen wird.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 16.02.2014
24 Antwort
Ich kann alle verstehen, die sagen, sie würden sich das Bürschen krallen und ihm erst einmal den Kopf zurecht rücken. Nur, dabei kann das auch böse nach hinten losgehen. Viele junge Täter und auch deren Eltern, kennen nämlich merkwürdiger Weise ihre Rechte in und auswändig, wenn es darum geht, die Konsequenzen ihrer Handlungen zu tragen. Droht man als Erwachsener einem Kind von 9 Jahren, egal wie berechtigt, und die Eltern erstatten Anzeige, landet derjenige, der dem Bengel drohte eher vor Gericht, als er gucken kann. Und dann sagt kein Richter "Ich kann Sie bei der Vorgeschichte verstehen, das haben Sie gut gemacht", sondern eher "Sie hätten den Rechtsweg beschreiten können, aber Selbstjustiz, vor allem einem minderjährigen Kind gegenüber, ist verboten". Und dan kriegt derjenige der seinem Kind nur helfen und es vor Körperverletzungen, Raub und Erpressungen schützen wollte, ordentlich einen auf den Deckel. Der junge Täter triumphiert, macht erst recht weiter und sein Opfer lebt dann zusätzlich noch mit Schuldgefühlen, dass Papa oder Mama verurteilt wurde, weil er/sie dem eigenen Kind nur helfen wollte. Früher war das anders. Bekamen wir von Eltern anderer Kinder einen auf den Deckel, dann fragten unsere Eltern zuerst, was wir getan haben und haben wir Mist gebaut, kriegten wir von den Eltern noch mal Ärger. Heute kennen viele nur noch Rechte, keine Pflichten. Und da wird der Täter schnell zum Opfer, im rechtlichen SInne. Dem eigentlichen Opfer ist damit absolut nicht geholfen.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 16.02.2014
23 Antwort
ich denke ihr könnt da kaum was machen, da ihr nich die Eltern des Mädels seid..mehr als tips und ratschläge geben könnt ihr kaum machen...letztenendes sind es ihre Eltern die handeln und was tun müssen.. ich hät mir den Bengel auch schon längst ma gegriffen und ihn gefragt, ob er noch alle Tassen im schrank hat...das geht übers normale ärgern und necken weit hinaus.. und er scheints ja trotz schulverweise und Gespräche nich zu kapieren, woran vermutlich auch zum gewissen teil das Elternhaus des jungen schuld is..ich mein a) muss das verhalten ja irgendwo herkommen und b) würden derartige tätige übergriffe ein zweimal stattfinden und dann wäre ruhe, weil auch die Eltern Interesse daran haben, dass sowas nich mehr vorkommt..aber dem scheint ja nich so zu sein, wenn er sogar n messer mit sich rumschleppt, was er ja auch irgendwo her haben muss.. ansonsten anzeige erstatten, ggf das JA einschalten wenns von der Polizei nich sowieso passiert und sich evtl. auch nen Anwalt nehmen... und ansonsten, solange der junge noch da is, das Kind selber zur schule bringen und abholen...bei derartigen vorfällen hät ich gar keine ruhe mein Kind alleine zur schule und wieder nach hause gehen zu lassen..notfalls Urlaub nehmen oder evtl. mitm Chef reden, um ne vorrübergehende lösung zu finden.... umziehen oder Schulwechsel käme für mich so direkt vorerst auch nich in frage..schließlich is sie das opfer..erst wenn dahingehend gar kein land in sicht wäre, würde ich das in Erwägung ziehen..aber nich aus dem grund "wegzurennen" wenns gelinde gesagt "unbequem" wird, sondern einfach, damit das Mädel wieder zur ruhe kommt und ohne angst zur schule gehen kann und sich auch wieder darauf freuen kann...
gina87
gina87 | 16.02.2014
22 Antwort
dann würde ich mal zum anwalt gehen oder über einen umzug nachdenken wenn alle sstricke reißen!Auf jeden fall sollen sie anzeige ersaten bei der polizei!
Yvonne1982
Yvonne1982 | 16.02.2014
21 Antwort
achso und ich würde nicht die schule wechseln! Warum wegen so ein spasst?? Der soll die schule verlassen!!!
DieIvi
DieIvi | 16.02.2014
20 Antwort
Er ist neun. Wenn wir vorher schon davon gewusst hätten wären wir schon lange dort gewesen! Wir warten jetzt noch bis sich der Chef meines Mannes zurück meldet und dann fahren wir. Zudem liegt seine Mutter seit heute morgen im Krankenhaus und muss operiert werden. Danke für eure Hilfe und antworten. Wir schauen jetzt ob wir da iwas machen können
seba88
seba88 | 16.02.2014
19 Antwort
also erstmal würde ich als mutter zu dem jungen gehen und den so krassse angst machen das er das nie wieder macht. Zum 2. was sind 300 km???
DieIvi
DieIvi | 16.02.2014
18 Antwort
Mich würden doch keine 300 km davon abhalten mir seine Familie und ihn zu krallen. Da sieht man mal wieder dass es mit reden nicht getan ist. Es hätte niemals so weit kommen dürfen, seine arme Nichte! Und einen Schulwechsel finde ich unangebracht schließlich ist sie dass Opfer und der Täter hat zu gehen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.02.2014
17 Antwort
@deeley An unserer Schule war es dann ja so, dass die Rektorin die Eltern der Opfer-Kinder bat, Anzeige zu stellen. Automatisch wurde bei der Anzeigenverfolgung auch die Schule befragt und dadurch erst, gelang es der Rektorin letztendlich den 2. aggressiven Sohn dieser Familie noch VOR Vollendung seiner Schulpflicht loszuwerden. Wir waren zum Glück weniger betroffen, aber andere Kinder hatten da wirklich Angst. Zusätzlich zur Anzeige vereinbarte mindestens eine Familie mit der Rektorin eine Krankschreibung des Opfer-Schülers, mit der Begründung, dass die psychische Belastung für den Jungen nicht tragbar wäre, solange er unter ständiger Bedrohung des anderen Jungen dort zur Schule gehen müsste. Zusammen mit den Anhörungen aus der Anzeigenverfolgung, legte die Rektorin dann an höherer Stelle vor, dass andere Schüler aufgrund der Bedrohungen nicht mehr zur Schule kommen können und da schaltete sich das Schulamt endlich mit eigenem Interesse ein und boxte sich mit dem Anwalt herum, der dann auch relativ schnell den Kopf einzog. Nur, allein wäre die Rektorin da nicht gegen angekommen.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 16.02.2014
16 Antwort
Tippfehler sind wieder vom Handy - warum ändert das andauernd die Wörter.
deeley
deeley | 16.02.2014
15 Antwort
@Moppelchen71 Bei uns steht das sogar im Schulvertrag, dass Drogen und Waffen etc. verboten sind und zur Vertragsauflösung und dem Verweis von der Schule führt. Wenn ein Kind aggressiv gegen anderen vorgeht, dann muss es schriftlich reflektieren, was es getan hat - das passiert 3 mal - wenn es ein 4. Mal passiert, dann fliegt der von der Schule - alles vertraglich geregelt. Ich bin so froh, dass wir hier in Berlin wirklich etwas mehr die Wahl haben - in der Nähe sind 3 - 5 Grundschulen. Wenn man Kind zwei mal mit blauen Flecken verprügelt von der Schule gekommen wäre, stünde ich da täglich auf der Matte. Auch in Eurem Fall, Moppelchen - solche Kinder, die andere terrorisieren, erschweren es dem eigenen Kind unbeschwert zu lernen und aufzuwachsen. Wenn ich mir vorstellen, täglich mit Angst zur Schule gehen zu müssen - das ist sehr schlimm.
deeley
deeley | 16.02.2014
14 Antwort
@deeley Bei der Familie, um die es bei meinen Söhnen ging, waren es mehrere Kinder, allerdings unterschiedlich aggressiv. 2 Söhne schoben extrem Terror.Diese sollten auch verwiesen werden. Bei einem zog sich das fast 2 Jahre und dann war er eh von der Schule runter, weil er die Schulpflicht erfüllt hatte- Und woher die Familie die Kohle für den Anwalt hatte, mag ich nicht wirklich spekulieren. Trotz Hartz IV nur mit Taxi einkaufen fahren, .... die Kinder jedes immer selbst ab 50€ aufwärts im Geldbeutel, ... und dann noch Gemunkel, dass man Bewusstseins erweiternde Substanzen beim Vater kaufen könnte, lässt da wohl jede Menge vermuten.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 16.02.2014
13 Antwort
@deeley Genau wegen der Brutalität, mit der der Junge vorgeht, würde ich eben auch direkt noch Anzeige wegen Körperverletzung stellen. Minderjährig, nicht strafmündig, ... aber zumindest wird dann das JA wahrscheinlich über die ANzeige mit hinzugezogen. Und ich weiß nicht, wie es anderswo ist, aber bei uns müssen Eltern am Anfang jedes Schuljahres, von der 1. Klasse an, unterschreiben, dass sie die Verordnung gegen das Mitführen von Waffen anerkennen. Allein auf der Basis müsste die Schule schon etwas unternehmen können/müssen.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 16.02.2014
12 Antwort
@Moppelchen71 Aber die Eltern können sehr Anzeige erstatten - wenn es meinem Kind so erginge, dann würde ich meinen Anwalt auch hervorzaubern. Diese Familie, mit dem Störenfried scheint ja gut betucht zu sein.
deeley
deeley | 16.02.2014
11 Antwort
Der Junge kann verwiesen werden und auch zum Schulwechsel "gezwungen" werden - und das Mädchen kann sehr wohl die Schule wechseln, egal welchen Grund die Eltern angeben. Ich würde mein Kind diesem Stress nicht aussetzen. Würde sogar Urlaub nehmen und mein Kind täglich begleiten, um zumindest die große Gefahr abzuwehren. Zahn rausschlagen wäre für mich ein Grund, die Schule zu stürmen und selbst zu erwirken, dass der Junge, der eine Gefahr darstellt, die Schule wechseln MUSS! Ein Messer in der Schule? Wie kann es sein, dass ein Junge ein Messer mit sich trägt? Was hat er denn bitte für Eltern? Wo bekommt er so etwas her? Warum wird nicht von Seiten der Schule mehr darauf geachtet, dass der Junge nicht die Möglichkeit bekommt andere Kinder zu terrorisieren? Ein Zahn rauszuschlagen ist ein tätlicher Angriff, auch wenn der Junge nicht strafmündig ist, sollten dennoch Konsequenzen gezogen werden. Unglaublich!
deeley
deeley | 16.02.2014
10 Antwort
@sweetwenki In der Schule meiner Söhne waren der Rektorin die Hände gebunden, auch wenn Du es nicht glauben magst. Klassenkonferenzen gab es über die Kinder einer Familie genügend, aber sobald Maßnahmen wie Schulverweis drohte, stand der Anwalt auf der Matte, drohte mit Klage, weil die Schule keine Schüler abweisen darf. Das Argument, die Kinder wären eine Gefährdung, belachte der Anwalt. Da es nie zu Anzeigen seitens der Schule kam, könnte die Schule erzählen, was sie wollte, sie würde sowieso nur eigene Interessen vertreten. Eine Klage würde Monate, eventuell über Jahre zu ziehen sein und ohne Urteil könne die Schule den Schüler nicht ohne Einverständnis der Eltern verweise. Dazu kommt, dass im direkt Einzugsgebiet keine ander Schule war, die die Kinder hätte aufnehmen können und diese hätten dann täglich zig Kilometer in öffentlichen Verkehrsmittel fahren müssen. Die Rektorin erkundigte sich, wollte die entsprechenden Kinder von der Schule haben, aber es gab für sie keinen schnellen Weg. Oberstes Argument des Anwalts bei drohender Suspendierung war, den Kindern ihr Recht auf Bildung zu entziehen und ihnen das Nachgehen ihrer Schulpflicht zu verweigern. Es mag bei Euch in der Großstadt einfacher sein, weil es da wesentlich mehr Schulen gibt. Aber in anderen Bundesländern und vor allem ländlicher Umgebung, sehen Theorie und Praxis oft anders aus. Da können die Schulen dann nur Wege eines langen juristischen Kampfes gehen und das ist wertvoller Zeit, die Schülern, die von diesen Kindern malträtiert werden, zu lang. Bei solchen Fällen müsste ja schnell gehandelt werden, um die Sicherheit wieder herzustellen und das ist bei Eltern, die gleich mit ANwalt anrücken, nicht immer leicht. Im Fall den ich nannte, waren JA und Schulpsychologen übrigens involviert. Das Elternhaus selbst war ordentlich, JA und Schulpsychologen gegenüber zeigten Eltern sich zwar kooperativ, was das Zuhören anging, aber sie konnten keinen Einfluss auf die Kinder nehmen. Also tat niemand etwas, was den Opfern half. Das änderte sich erst, als Eltern der Opfer gleich zur Polizei gingen und die Kinder in Verhandlungen Strafen bekamen. Traurig, aber leider wahr!
Moppelchen71
Moppelchen71 | 16.02.2014
9 Antwort
Der schule sind nicht die hände gebunden, der Junge stellt eine gefähr für die anderen schüler da. Die schyle sollte schnellst mögluch eine klassenkonferrenz starten, wo eltern Lehrer das jungenddamt und die sxhulpychologie mit eingeladen werden. Hier sollte im bestenfall bescholssen werden das Der junge mal diagnostiziert wird. Hier für kannst du dich auch an die schulsozialarbeiteren wenden. Sollte die schule nicht mitziehen würde ich Mich an die schulrätin wenden. Auch ich bin Der meinung das nicht das opfer die schule wechseln sollte sondern Der täter. Wenn ihr noch fragen habt schreibt Mich einfach an ich bin erzieherin an einer schule
sweetwenki
sweetwenki | 16.02.2014

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