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5 jährige weint bei jedem bißchen

Bienchen76
Bienchen76
02.09.2014 | 8 Antworten
Meine Maus ist 5 jahre und 2 Monate alt fängt bei jedem bißchen an zu weinen. ihr kann man nichts recht machen dann zickt sie nur rum. ist das eine phase? kennt das jemand? das ist ganz schön schwierig im Moment.
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1 Antwort
Wo hast Du mein Kind her? Mir geht's genau so . Beklagen sich grad die Mütter von nele's Freundinnen auch oft drüber.geht hoffentlich bald wieder vorbei.
delila
delila | 02.09.2014
2 Antwort
Das ist das letze kiga Jahr! Ndas ist nochmal richtig anstrengend! Gute Nerven!
rudiline
rudiline | 02.09.2014
3 Antwort
Ist hier nicht anders:-/ meine Maus wird in 1woche aber erst 5 Jahre! Die Phasen haben wir hier aber immer mal wieder! Allerdings kommt es mir mal für mal bissl schlimmer vor was das Zicken an geht :-/ seit 3 Tagen ist es hier wieder extrem :- ( lg
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.09.2014
4 Antwort
Ach jaa aber schön zu lesen das es überall gleich ist :-D
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.09.2014
5 Antwort
wir hatten diese phasen auch schon. meiner ist auch 5. ich nehme mir dann mehr zeit und geduld für ihn und rede viel mit ihm dann finden wir meist eine lösung und er beruhugt sich dann recht schnell
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.09.2014
6 Antwort
Meine Tochter ist auch fünf, wird im November 6 und sie ist genauso. Ich habe damit große Probleme, weil ihre ständige Heulerei und ihre hysterischen Anfälle echt an meinen Nerven nagen und mir auch ab und an der Kragen platzt. Wenn es eine Phase ist, dann ist es eine verdammt lange Phase, denn wir haben das schon seit etwa einem dreiviertel Jahr, vielleicht auch länger und ich habe es vielleicht nur verdrängt. Wir hatten immer diese Phasen, zwischendurch mal Verschnaufpausen von wenigen Wochen, bevor es wieder los ging. Aber diese "Phase" dauert nun schon seeeeehr lange! Ich glaube, wir haben seit Monaten keine gemeinsame Mahlzeit ohne einen ihrer Anfälle einnehmen können, außer im Urlaub, als sie sich auf die anderen Kinder am Tisch konzentrieren konnte und ihr der Mund offen stehen geblieben ist bei deren Benehmen. Und wenn sie ausflippt und wir nicht weichgespült reagieren, steigert sie sich emotional da so rein, dass sie überhaupt nicht mehr zu beruhigen ist. Das kann dann schon mal 20-40 min. dauern, bis sie aufhört zu heulen und zu brüllen und zu toben. Ach ja, sie ist im Kindergarten übrigens Everybody's Darling und ausgesprochen beliebt, weil ständig beherrscht . Allerdings glaube ich inzwischen verstanden zu haben, dass meine Tochter hochsensibel ist. Sie reagiert auf Veränderungen bzw. Dinge, die sich anders darstellen, als sie es sich vorstellt, völlig unkontrolliert. Wenn man sie anfasst, brüllt sie wie ein Profi-Fußballer, der einen Elfer rausschinden möchte, zumindest, wenn sie sowieso schon gereizt ist. Es gibt noch ein paar andere Dinge, die für mich dafür sprechen, dass sie einfach überdurchschnittlich sensibel ist und mit ihren Emotionen häufig nicht fertig wird. Seit ich das glaube erkannt zu haben, reagiere ich anders auf ihre "Ausfälle" und ich habe das Gefühl, dass es schon etwas besser geworden ist. Ich habe dann mal ein Buch über Hochsensibilität gelesen und habe fast schon Angst, dass ich schon viel bei ihr kaputt gemacht habe, indem ich versucht habe, ihr nerviges Verhalten zu unterbinden, statt verständnisvoll zu reagieren . Wenn die "Phase" bei deinem Kind also länger anhält und sie sich auch nur sehr schwer beruhigen kann wegen Kleinigkeiten, solltest du eventuell mal nachlesen, was es bedeutet, hochsensibel zu sein und wie du deinem Kind helfen kannst. Aber vielleicht ist sie auch einfach nur eine Mörderzicke . Ist aus der Ferne schwer einzuschätzen. Viel Erfolg jedenfalls, den richtigen Weg für euch zu finden.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.09.2014
7 Antwort
Hm . meine Tochter wird im Oktober 8 Jahre alt und tickt recht ähnlich. Wenn sie einen ihrer "Anfälle" bekommt schreit sie dermaßen das man denken könnte sie wird hier total verprügelt. Sie steigert sich dann auch immer extrem hinein so das es gut 10 - 20 minuten dauert bis ich sie soweit beruhigt habe das man mit ihr halbwegs normal wieder reden kann. Auch sehr laute Geräuche, zu große Hektik oder schlechte Stimmungen hier zu Hause versetzten sie in eine Abwehrhaltung. Meist lass ich sie für ne weile in Ruhe, dann geht sie in ihr Zimmer und zieht sich dort in ihre eigene Welt zurück um wieder los lassen zu können. Bei den Schreianfällen halte ich sie meist nur fest im Arm bis sie sich wieder einigermaßen gefangen hat und rede dann mit ihr in Ruhe über die auslösende Situation. Aber gerade wenn es bei mir selbst stressig ist reagiere ich wohl auch teilweise dann falsch und dann kann es auch schon mal eskalieren. Dann werd ich auch laut und brauche selber einige Minuten um wieder auf mein Kind ein gehen zu können. Dazu kommt noch das mein älterer Sohn nicht so empfindsam ist. Er aber selbstverständlich auch seine Bedürfnisse und Rechte hat und diese auch einfordert. Also muss ich mich quasi zwei teilen. Zum einen mein Sohn, der eher extrovertiert und in seiner Gemütsverfassung recht robust ist und meine Tochter, welche eher introvertiert und in ihren Empfindungen sehr Sensibel ist. Auch besitzt sie schon von klein an eine Ausgeprägte Empathie, welche meinem Sohn fast völlig abgeht. Allerdings muss ich auch sagen das ich von der Hochsensibilität wie Maulende-Myrthe sie beschreibt heute zum ersten mal was höre/lese. Ich habe für mich und meine Kinder nur mit der Zeit heraus gefunden wie ich mit bestimmten Situationen umgehen muss und meine Tochter zwar für sehr sensibel und einfühlsam gehalten aber mehr auch nicht. Und ihre Aussätzer habe ich auf Schlafmangel, Reitzüberflutung oder einfach nur schlechte Laune geschoben. Ich sollte da wohl dann auch noch mal genauer mich informieren und mein Kind in einem etwas anderem Licht sehen.
Cleopatra1980
Cleopatra1980 | 02.09.2014
8 Antwort
danke für die netten und hilfsreichen Antworten
Bienchen76
Bienchen76 | 03.09.2014

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