Muss mal rumheulen, so langsam am verzweifeln!

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
23.08.2016 | 14 Antworten
Mein Sohn ist 11 und sollte jetzt die 7.Klasse anfangen.
Da mein Sohn aber immer 1-2 Jahre jünger war als der Rest seiner Klasse, und riesige Defizite in Sachen Organisation und Struktur hat, dazu enorme Konzentrationsprobleme ( er scheint gar nie zu merken was um ihn herum geschied). Ausserdem hat er Schwierigkeiten mit den Kindern in seiner Klasse zu interagieren. Er kann deren Verhalten nicht richtig interpretieren. Z.b.Fangenspielen ist für ihn verfolgt werden.
Wegen dieser Gründe wollte ich, das er ein Jahr wiederholt, also aus sozialer Indikation.
Fazu noch, von der emotionalrn Reife hängt mein Sohn ca 2-3 Jahre zurück! Er ist eigendlich noch sehr unreif und kindlich.
Die Regelschule hat das die letzten drei Jahre immer abgelehnt, weil er ein schneller Lerner ist.

Jetzt mit dem Wechsel auf die Privatschule haben wir die Repitition genehmigt bekommen. Wegen oben genannter Gründe.
Auf der Privatschule hiess es, das die Repitition nicht notwendig ist, da die Klassen nach Lernstand der Kinder zusammengestellt werden und die Lernpläne für die einzelnen Kinder sehr individiell sind.
Der Direktor versprach, das er versucht diese soziale Komponente zu berücksichtigen.
Heute erzählt mir mein Sohn, das er schon wieder der Jüngste in der Klasse ist. Aber die Kinder sind nicht 12 und 13 sondern: einer ist 16, 3 sind 15 und zwei sind 14 Jahre alt!!!!
Wie soll mein Kind jemals Freunde finden oder sich sozial integrieren???
Ich könnte heulen und dazu noch der Spruch meiner Schwiegermutter heute:
Ich muss mich von dem Gedanken lösen, das mein Sohn "normal" ist und akzeptieren, das er nie einen "normalen Weg" gehen wird.
Und der mahnende Zusatz: Solche Kinder können ganz tief fallen und auf die schiefe Bahn geraten!!!

Mein Sohn ist etwas anders im Kopf, aber ein normales Kind und er bekommt in diesem System nicht die Chance normal zu sein.

Ich dachte auf der Ptivatschule wird alles besser, jetzt habe ich Angst, das er nächste Woche das Rauchen anfängt um in seiner Klasse altermäsdig mitzuhalten.
Wir haben 6 Jahre Schulterror und Bäche voll Tränen hinter uns....so langsam kann ich nicht mehr.

Danke, ich musste das mal loswerden.

(traurig01)
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14 Antwort
@Schnurpselpurps Hey, ich hab gestern telefoniert und rumgemotzt, aber leider hat das ganze ein System und der Direktor konnte es auch gut begründen. Dennoch geht es mir nicht gut damit. Es kollidieten hier zwei Ziele: Schule: schulische Förderung Mutter: soziale Integration Direktor schlägt Mutter, Schach matt!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 25.08.2016
13 Antwort
Hallo Heida, habe keine Antwort gelesen, aber das würde mich auch echt ankotzen. Kann man da noch was tun? Ich finde, das ist eine Frechheit, erst Versprechungen zu machen und dann mit so einem Ergebnis um die Ecke zu kommen. Ich drücke Dich virtuell und hoffe, dass sich doch noch etwas ändern lässt.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 25.08.2016
12 Antwort
@HeidaUlrichsd Andere wissen es immer besser, bis sie die Erfahrung selbst gemacht haben. Dein Sohn kann sich glücklich schätzen, dass er dich und nicht die Schwiegermutter zur Mutter hat. Ich weiß, das Autismus . Auch der "Schattenspringer" vom Fuchskind, war veranschaulicht zu lesen. LG
teeenyMama
teeenyMama | 24.08.2016
11 Antwort
@andrea251079 Ich kann dich gut verstehen. Mein Junge war auch ein Schreibaby. Er wollte 24 h getragen werden, immer über der Schulter, nie horizontal. Hat nie geschlafen, immer so 10-15 min, dann war er wieder wach. Und das Tag und Nacht. Geschlafen hat er erst so mit 1 Jahr rum. Wir sind aus zwei Kindergärten "rausgeflogen". Er hatte Angst vor den Kindern, fühlte sich bedrängt, hat gehauen, gebissen und sich versteckt. Er will Kontakt heute , weiss aber nicht wie er es anstellen soll. Ich habe 3 Jahre beim Therapeuten gehockt, weil ich erschöpft war u d such immer so latent depressiv. Habe damals studiert, musste nachts viel lernen, war alleinerziehend und mein Junge wurde von meiner Mutter betreut. Die musste auch erst lernen wie man mit so einem Kind umgeht. Heute habe ich einen sehr lieben Mann . Aber die stänfige Probleme in der Schule, er wurde in der 1-3 Klasse schlimm geärgert. In der Schweiz war es besser, ein Aussenseiter ist er aber immer geblieben. Mir tut es so weh, weil ich sehe, wie sehr er dazu gehören will. Aber je mehr er sich bemüht " ganz normal" zu srin, desto seltsamer kommt das rüber. Wenn er einfach nur er selbst ist, passt es besser. Wenn er einfach nur er selbst ist, wirkt seine Ausstrahlung, Bewegung, Mimik und alles natürlicher. Du hast recht, wir müssen unsere Kinder nehmen wie sie sind, bestmöglich fördern und unterstützen und ihnen zeigen, das wir die über alles Lieben. Dein Junge ist ja noch do klein, erst 5. Ich glaube in den nächsten Jahren wirst du noch virle spannende Faszetten an ihm erleben. Er ist so schwer, so anstrengen und ich gebe xu, ich beneide Mütter, deren Kinder einfach durch die Schule gehen ohne besondere Vorkommnisse. Aber ich bin auch dankbar, das ich die Mutter meines Sohn bin, das ich ihn heden Tag erleben darf, den jeder Tag mit ihm ist ein Abendheuer. Und ich bin sicher, es wird dir auch so gehen. Danke für deine lieben Worte.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 24.08.2016
10 Antwort
@teeenyMama Nach einem Gespräch mit dem Direktor heute Morgen habe ich das System zwar verstanden. Gut finde ich es aber nicht. Die Kinder werden v.a. nach ihrem Kenntnisstand in Deutsch den Klassen zugeordnet. In den anderen Fächer werden sie in Kleingruppen nach individuellen Lehrplänen unterrichtet. Die Klasse wird in Deutsch suf dem Niveau der 11. Klasse unterrichtet, das heisst, die anderen Kinder sind auch realativ weit. In dem Fall k9nnen die Kinder auch zusammen in Englisch auf diesem Niveau unterrichtet werden. Der 16 Jährige macht dieses Jahr Matura/ Abitur. Ich frage mich wozu die Mühe Klasse zusammenzustellen. Warum dsnn nicht nyr im Kurssystem unterrichten?! Meine Schwiegermutter ist ein heisses Eisen Sie unterrichtet in DE 5+6 Klasse Gymi. Inklusion ist ihr ein Begriff, dazu meinte sie mal, sie sei davon glücklicherweise nicht betroffen! Ihr System kennt nur Schüler die normal funktionieren oder Bildungsversager . Eine Grsuzone gibt es nicht. Ich hab ihr mal gesagt, das sie sich mit Inklusion und Grauzonen befassen sollte, die gibt es nämlich in ihrer Familie.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 24.08.2016
9 Antwort
Übriges tut. Ich spreche ganz offen darüber, dass ich manchmal verzweifelt bin und im Moment überlege ich mir, ob ich eine Therapie mache, weil ich spüre, dass ich kurz vor einer Depression stehe. Ich denke, bei den Umständen geschieht das einfach. Wichtig ist, dass man das erkennt und etwas dagegen tut. Und sein Kind trotzdem unterstützt und im Rahmen seiner Möglichkeiten fördert. Das tue ich und wenn ich Deine Zeilen so lese, machst Du das auch hervorragend. Lass Dir von niemandem etwas anderes einreden und fahre den Leuten, die Dir doof kommen über den Mund. Niemand, der nicht selbst in der Situation ist/war, kann das auch nur ansatzweise nachempfinden. Es gehört nämlich einiges dazu, ein autistisches Kind voll umfänglich zu betreuen und zu fördern. Also: Mach Dich für Dich stark und lass Dir nicht alles gefallen. Ich kanns immer wieder nur sagen: Es klingt gut und richtig, was Du da machst :)
andrea251079
andrea251079 | 24.08.2016
8 Antwort
@HeidaUlrichsd Du hast ein unwahrscheinlich begabtes, großartiges, sensibles und kluges Kind Und jeder, der etwas anderes behauptet, ist doof. Zu Recht bist Du stolz auf ihn!!! Frühkindlicher Autismus ist Kanner, korrekt. Da unterscheidet man zwischen high und low functioning. Low Functioning sind die Kinder, die total in ihrer eigenen Welt leben. High functioning ist eigentlich ähnlich wie Asperger. Beim Kanner Autismus lernen gerade mal 3 von 10 Kindern überhaupt sprechen. Ich habe also irgendwie Glück im Unglück. Kurzfassung zu meinem Sohn: Er war ein absolutes Schreikind und brauchte extrem viel Körperkontakt. Lange Zeit konnte er nur schlafen, wenn er auf Papas oder meiner Brust lag. Körperkontakt ist ihm bis heute sehr wichtig. Das ist ziemlich ungewöhnlich - gerade für Kanner - aber ich weiß es zu schätzen, dass es so ist. Seine absolute Herausforderung ist das Sozialverhalten. Es stört ihn nicht, wenn Kinder um ihn herum sind, aber er beschäftigt sich nicht mit ihnen. Er spielt am liebsten alleine - mit immer dem gleichen Spielzeug. Hinzu kommt das Thema Sprache. Er begann erst kurz vor dem 3. Geburtstag mit dem Sprechen Plötzlich kommt es - das ist soooo toll und macht mich wirklich zuversichtlich. Er fängt auch langsam an, sich in Fragestellungen zu üben, wenngleich es auch noch sehr einfache Fragen sind. Nie würde er mich fragen: Wie gehts Dir? Warum lachst/weinst Du? Bist Du traurig? Aber wir arbeiten daran und wir werden das hinbekommen. Weil ich an ihn glaube. Weil wir an ihn glauben. Und das ist das Wichtigste. Er hat im Übrigen auch Teilbegabungen: Als er 3 Jahre war, stellten wir durch Zufall fest, dass er das gesamte Alphabet kann. Also nicht von A-Z runterbeten, sondern wenn man ihm einen Buchstaben zeigt, weiß er, welcher es ist. Er ist auch sehr zahlenaffin, kennt sich mit geometrischen Formen aus und benennt Farben in allen Abstufungen Ich bin zwischenzeitlich aber auch echt down, so wie aktuell. Ich arbeite Vollzeit und wenn ich nach Hause komme, dann essen wir Abendbrot und dann beginnt sein 3-stündiges Abendritual. Anschließend lese ich noch ein paar Seiten und schlafe dann 6h, was für mich echt zu wenig ist. Ich bin gerade etwas depressiv gestimmt, weil ich keine Zeit für mich habe und weil mich seine Wutanfälle wirklich fertig machen und der Schlafmangel sein
andrea251079
andrea251079 | 24.08.2016
7 Antwort
Warum sind denn so viele ältere Kinder in der Klasse? Ist dein Sohn von der Begabung her weiter oder sind die anderen nicht ihrem Alter entsprechend entwickelt? Auch wenn dein Sohn anders ist, er fühlt auch, aber auf seine Weise. In manchen Situationen wird er es schwerer haben, aber er wird Lösungen entwickeln, um erst gar nicht in eine unschöne Situation zu kommen. Er braucht dich und du stärkst ihn. In einem autistischen Forum gibt es einen Jungen, der die Diagnose nicht wahr haben möchte. Seine Mutter unterstützt ihn so gut sie kann, auch dabei, das alles gut strukturiert ist. Sag mal, hat dein Sohn mal irgendwas gesagt, ob er sich einsam fühlt? Es gibt ja auch Einzelgänger. Lass dich nicht von deiner Schwiegermutter ärgern, sie wird sich noch umsehen, falls ihr auch die Inklusion habt. Denn dann muss sie die Geduld aufbringen und kann nicht stur mit dem Kopf durch die Wand. LG und alles gute
teeenyMama
teeenyMama | 24.08.2016
6 Antwort
@andrea251079 Hey, wir leben in der Schweiz. Er hat eine IV, so heisst das hier. Dadurch hatte er einen Integrationshelfer, der ihn in der Schule begleitet hat in den letzten drei Jahren. Ohne den hätten wir das Schul-Ding nie geschafft. Über die IV bekommt er die Therapien und letzlich hat es geholfen, das die Privatschule bezahlt wird. Einen Nachteilsausgleich hat er auch, dawegen haben wir damals die IV angemeldet um den zu bekommen. In seinem Fall greift der Nachteilsausgleich bezgl seiner Konzentrationsprobleme, der bekommt mehr Zeit in Prüfungen, das braucht er aber nur bei Mathe, weil Rechnen eine elende Konzentrationaarbeit für ihn ist. Er löst Aufgaben ganz merkwürdig, umständlich, vergisst Überträge, Zwischenergebnisse... Prüfungen darf er allein in einem Zimmer schreiben. Im Sprache ist seine Begabung, sein Umgang mit Texten ist.....spannend, überraschend, lehrreich, extrem.... Z.B ist die Mutter eines Freundes an Krebs gestorben. Jetzt hadert er mit dem "Sein", nach einigem googeln ist er auf Rene Decartes Philosophie gestossen. Nun liesst er dieses Buch auf englisch und paralell im original auf Latein , weil er festgestellt hat, das Latein ähnlich ist wie italienisch, welches er gerade lernt, weil seine Freundin Italienerin ist. Er denkt derzeit darüber nach ob Cogito ergo sum wirklich so ein zuverläsdiger Beweis für die menschliche Existenz ist...bin gespannt zu welchem Schluss er kommt. Aber, versyeht du, wegen solcher Sachen bewundere ich meinen Sohn. Ich bin ja froh, das er ist wie er ist, weil er faszinierend ist. Gleichzeitig fühle ich mich schlecht sowas zu denken, weil er darunter leidet. Wie ist es beim frühkindlichen Autismus ? Will dein Sohn soziale Kontakt oder ist er gar nicht daran interessiert? Lässt er sich von dor in den Arm nehmen?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 24.08.2016
5 Antwort
@HeidaUlrichsd Mein Kind hat frühkindlichen Autismus, high functioning. Es ist in einigen Situation wirklich wirklich schwierig. Wäre ich Du, würde ich der SchwiMu eine Ansage machen. Das praktiziere ich regelmäßig und somit habe ich meine Ruhe vor dämlichen Aussagen. Der SchwiMu würde ich sagen, dass sie das "Krankheitsbild" Deines Sohnes kennt und dass man gerade von ihr als Lehrerin mehr Sozialkompetenz erwarten kann. Sprüche wie von Dir beschrieben, helfen wahrlich niemandem weiter. Dir nicht und Deinem Kind erst recht nicht. Vielleicht der SM, weil sie sich dann besser fühlt? Noch eine Frage: Mit der Diagnose Autismus kannst Du einen Behindertenausweis beantragen. Damit steht Deinem Sohn eine Schulbegleitung zu und außerdem kann er einen Nachteilsausgleich bekommen . Das wäre in eurer Situation doch sicher angebracht? Lass Dich ja nicht unterkriegen. Du kämpfst den richtigen Kampf
andrea251079
andrea251079 | 24.08.2016
4 Antwort
Dank, das ist lieb von euch gesagt. Irgendwie geht es mir gerade echt mies, je mehr ich darüber nachdenke. Die ganzen Sommerferien hatte ich so ein gutes Gefühl, dachte, nun wird es besser. Meine Schwiegermutter ist selber Lehrerin, da muss ich mir ständig so Zeugs anhören wie: ja wäre er in meiner Klasse würde ich das nicht akzeptieren. Alles was er schreibt würde ich falsch werten, weil es unleserlich ist...lalala. Das alles höre ich kaum noch, aber das heute war der "Stich in die offene Wunde". @andrea Mein Sohn hat ein Mischbild aus ADHS und Asperger Autismus, es ist auf beides getestet und hat beide Test "bestanden". Klassisch ADHS: Keine Struktur, keine Konzentration Klassisch Autismus: Verschiedene Inselbegabungen, lässt sich nicht anfassen, kann Menschen nicht anschauen , und eben die Probleme das Verhalten anderer zu interpretieren. Aber interressanter Weise hat er ganz feine Antennen für meine Stimmungslage, ich darf ihn anfassen, wenn es von ihm ausgeht).
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 23.08.2016
3 Antwort
Ach ja, der Schwiegermutter würde ich mal ein paar Takte erzählen. Solche Aussagen bringen Dich mal gar nicht weiter Kennst Du den Grund, warum ihm die soziale Interaktion und auch das Interpretieren verschiedener Verhaltensweisen schwerfällt?
andrea251079
andrea251079 | 23.08.2016
2 Antwort
Mensch, das tut mir leid für Dich. Ich kann das total nachempfinden. Ich habe ein autistisches Kind und mir graut es davor, wenn er 2018 eingeschult wird :( Ich habe leider keinen Tipp für Dich, aber ich habe das Gefühl, Du achtest sehr gut auf Deinen Jungen und das finde ich prima! Lass Dich nie entmutigen. Unbekannterweise mal eine feste Umarmung von mir
andrea251079
andrea251079 | 23.08.2016
1 Antwort
Ich umarme dich ganz fest und fühle mit dir. Leider kann ich dir fachlich nicht weiter helfen. Vielleicht nochmal versuchen mit dem Schulleiter zu sprechen und ihm deine Sorgen nahe bringen. Ist wirklich nicht einfühlsam von deiner Schwiegermutter, so sind leider Schwiegermütter. Ich habe auch so eine nebenan wohnen. Drücke dich ganz doll.
ekiam
ekiam | 23.08.2016

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