Kinderkrippe oder eher Tagesmutter

Nata-Lia
Nata-Lia
26.06.2016 | 13 Antworten
hallo ihr lieben maimis

Im Oktober wird meine Maus 1 Jahr alt, somit endet das Elterngeld und ich möchte auch wieder arbeiten gehen, nur ich kann mich nicht entscheiden wo ich meine Maus abgeben soll eher Kinderkrippe oder zur Tagesmutter. Wie habt ihr euch endschieden? und was würdet ihr mir empfehlen?

Über zahlreiche antworten würde ich mich sehr freuen
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13 Antworten

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1 Antwort
Meine Maus kam mit 17 Monaten zur Krippe. sie hat dort viel gelernt und hatte andere kInder zum spielen.
Bienchen76
Bienchen76 | 26.06.2016
2 Antwort
Hey, ich gehe ab November wieder arbeiten. Dann ist meine Kleine 11 Monate alt. Bei uns muss man Krippe anmelden, wenn man gerade schwanger geworden, sonst bekommt man keinen Platz. Wir haben 3 Tage Krippe in der Woche bekommen. Leider muss ich früher zur Arbeit und komme später wieder als die Abholzeiten in der Krippe. Tagesmutter wäre besser gewesen. Aber die Tagesmutter will 4500 Franken im Monat. Die Krippe kostet nur 2600 im Monat. Es ist leider auch eine Geldfrage. Also Krippe und wir werden Oma zusätzlich als Bring- und Abholservice und noch 2-4 Stunden Abendbetreuung brauchen, weil ich spät von der Arbeit komme. Also, ich denke es hängt ganz stark von deinen Arbeitszeiten ab, was man sich leisten kann und auch ob du jemanden willst, der nur dein Kind betreut, oder eine Tagesmutter die 2-5 oder 6 Kinder betreut, oder die grossen Gruppen in der Krippe. Wir haben auch über ein Au Pair nachgedacht, aber ich weiss nicht, ob ich dauernd jemand Fremden da haben möchte? Bis ins letzte Detail ist es bei uns auch noch nicht geklärt....ich hab Wochenend- und Nachtdienste und mein Mann ist drei Tage die Woche gar nicht zu Hause. Das ist eine sehr individuelle Entscheidung, die an die Lebenssituation der jeweiligen Familie angepasst sein muss. Hoffe du findest eine gute Lösung.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 26.06.2016
3 Antwort
Meine Kleine kam mit einem Jahr zur Tagesmutter, die noch zwei bis vier andere Kinder hat, alle immer ca. 1 Jahr auseinander. Damals war sie die Kleinste. Sie hat es von Anfang an genossen. Ich bin überzeugt, dass wir der TM viel gutes in der Erziehung verdanken. Jederzeit wieder!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 26.06.2016
4 Antwort
danke für die antwort ja mit den Arbeitszeiten ist auch so eine Sache meine Zeiten passen weder zur tagesmutter noch zur krippe und Oma wohnt nicht in der nähe :( das ist echt eine doofe Situation
Nata-Lia
Nata-Lia | 26.06.2016
5 Antwort
Unsere Jungs kamen mit jeweils 13 Monaten in die Krippe, da ich nach einem Jahr Elternzeit wieder arbeiten musste. Tagesmutter war bei uns keine Alternative, da hätten wir täglich fahren müssen, die Kinderkrippe und der Kindergarten sind hier im Dorf. Da ich nach dem 2. Kind meine Arbeitszeit reduziert habe von 40 auf 30 Wochenstunden klappte das auch wunderbar so. Sind die Krippenplätze bzw. die bei Tagesmüttern so kurzfristig verfügbar? Bei uns undenkbar, da sollte man sich schon möglichst während der Schwangerschaft kümmern und anmelden, sonst wird das so kurzfristig nichts.
Antje71
Antje71 | 27.06.2016
6 Antwort
Es hat Vor-und Nachteile...bei Tagesmüttern ist es oft familiärer, aber wenn sie krank ist, hast Du ein Problem...Muckis Zwergengruppe damals war und ist so toll, da wäre keine TaMu mitgekommen... Tagesmütter sind oft flexibler, was die Zeiten angeht!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 27.06.2016
7 Antwort
hallo :) ich persönlich würde zur krippe tendieren... unsere tochter war ab 1, 5 jahren in der krippe. ich finde es daher sinniger, weil du dort mehr betreuer hast. bei der tagesmutter ist es die EINE betreuerin. das kann, muss aber nicht gutgehen. sind es mehrere betreuer, findet sich schon einer mit dem du/dein kind gut können. bei der tagesmutter bist du auch krankheitstechnisch voll auf sie angewiesen. wenns mit ihr net klappt, gibt es probleme. auch fand ich in der krippe gut, dass die kinder einfach mehrere waren. sie mehr sozialverhalten gelernt haben. mehr abläufe, wie wann was stattfindet. also mir gefällt dieses modell besser :)
Brilline
Brilline | 27.06.2016
8 Antwort
wie dajana schon schrieb: beides hat vor- und Nachteile. aber ich persönlich würde mein Kind nie wieder zu einer Tagesmutter geben und auch niemanden dazu raten. ich habe leider sehr negative Erfahrungen gemacht und musste mir am Ende eine Anwältin nehmen damit ich aus dem Vertrag rauskomme. es gibt mit Sicherheit ganz tolle, engagierte, kompetente und liebevolle TagesMütter, aber TagesMütter haben im Gegensatz zur Kita keinen förderauftrag, das heißt sie betreuen nur und das kann wie in meinem Fall so aussehen, dass sie die Kinder den halben Tag durchs Kaufhaus schieben. ein weiterer Nachteil ist die mangelnde Fachkompetenz. letztendlich kann jede netto-Verkäuferin eine Schulung zur Tagesmutter machen, was aber nicht mit der 5-jährigen Ausbildung von Erzieherin zu vergleichen ist. den Unterschied merke ich jetzt deutlich wo mein kleiner in der Kita ist. hinzu kommt die Gefahr dass die Tagesmutter nicht so streng überwacht wie es zum Beispiel in der Kita automatisch durch andere Erzieher stattfindet. natürlich gibt es auch da nie eine 100prozentige Sicherheit, aber im Falle eines Verdachts kann man sich immerhin noch an die Kitaleitung wenden. ich habe damals dem Jugendamt umfassend geschildert was bei der Tagesmutter schief läuft, hatte Zeugen und zum Schluss hin ging es bei der Tagesmutter schon um massive Verletzung der Aufsichtspflicht, Körperverletzung und anderes. das Jugendamt hat weder mit den zeugen gesprochen, mir geholfen, noch großartig Reaktion gezeigt. ein Gespräch ohne mich wurde geführt und da wurde natürlich alles abgestritten. die Tagesmutter praktiziert weiter und nachdem immer mehr rauskam und ich zur Anwältin ging, drohte mir die Dame noch. das ist natürlich ein extremfall, aber hier sieht man gerne mal wie TagesMütter die kleinen auf offener Straße wegen Kleinigkeiten anschreien, während sie spazieren gehen rauchen und telefonieren, die kleinen alleine lassen um vor der Tür eine zu rauchen, die kleinen ignorieren wenn sie weinen, die Eltern maßregeln etc alles schon Sachen die ich oder Freunde beobachtet oder selbst erlebt haben. es ist natürlich richtig doof dass das dann auf die TagesMütter zurück fällt die einen wirklich tollen Job machen, aber ich für meinen Teil hatte immer Angst dass sobald ich die Tür hinter mir schließe, die tm ihr wahres Gesicht zeigt und genau das ist passiert. mal abgesehen davon dass man richtig die a-karte hat wenn die tm mal krank wird ach, und noch ein Fall. die ehemalige tm einer Freundin hat sogar während der betreuungszeit getrunken. auch die Dame wurde vom ja nur verwarnt. mein vertrauen würde keine tm mehr bekommen, ebenso das ja nicht. ich vertrau jetzt nur noch auf mein bauchgefühl und mein Kind und wenn ich sehe dass mein kleiner glücklich ist, dann bin ich auch davon überzeugt dass alles gut ist. mein kleiner hat sich so super entwickelt in der Kita, wird gefördert, es gibt immer tolle Projekte und Aktionen und ich bekomme immer Feedback wenn ich darum bitte.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 27.06.2016
9 Antwort
also, ich will hier wirklich keine Horrorgeschichten erzählen und auch nicht alle TagesMütter in einen Topf werfen. aber das sind bisher die Erfahrungen / Beobachtungen die ich machen musste. es gibt auch Freunde von mir die mit ihrer Tagesmutter zufrieden sind. ich habe nur heute noch daran zu knabbern wie sich die Situation mit der Tagesmutter damals entwickelt hat und habe mir wahnsinnig lang Vorwürfe gemacht nicht eher auf mein bauchGefühl gehört zu haben, weil es gab Anzeichen und ich habe sie nicht ernst genug genommen oder falsch interpretiert. ich sehe jetzt einfach den Unterschied. TagesMütter sind halt selbstständig und können bei vielen Dingen so willkürlich festlegen und handeln, da muss man nur mal im Internet stöbern natürlich kann es in der Kita auch Probleme geben, aber die Dimension und Möglichkeit der Kontrolle ist doch eine andere. ihr müsst wirklich mit offenen Augen und Ohren die TagesMutter oder Kita besichtigen, informiert euch bei anderen Müttern nach ihren Erfahrungen und lasst euch nicht abwimmeln wenn ihr unsicher seid. die ehemalige tm ist nämlich bei Gesprächsversuchen extrem laut und unfreundlich geworden und das vor den Kindern und einer anderen Mutter. vergleicht Preise , fragt nach, Besprechut die Urlaubszeiten, betreuungszeiten, gibt es eine Vertretung etc nur für den Fall dass es hier falsch rüber kommt: ich will tm wirklich nicht verteufeln, aber ich rate zur Vorsicht und besondere Aufmerksamkeit bei der Wahl der tm wenn es denn eine sein soll.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 27.06.2016
10 Antwort
Hallo, wir haben uns aus Krippenmangel für eine Tagesmutter entschieden und das war ein großes Glück. Sie war eine ganz liebe, hat nur 3 Kinder betreut habe auch schon viel schlechtes gehört. Unsere Tamu wurde schwanger . Wir haben sie dann mit anderthalb in der Krippe eingewöhnt und ich bin positiv überrascht, auch die finde ich super. Dennoch würde ich, könnte ich frei entscheiden, das Kind unter 2 nicht in eine Krippe bringen. Da ist es teilweise doch sehe stressig. Entscheide nach deinem Bauchgefühl -- und ob ihr einen Platz bekommt!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 27.06.2016
11 Antwort
hey danke für die Antwort em wir sind durch ein Schulamt bei beiden vorgemerkt! wir haben auch schon eine Besichtigung bei einer Tagesmutter gehabt und ich muss ehrlich sagen ich war nicht so wirklich zufrieden erstens sprach die tm kein perfektes deutsch zweitens fand ich die Einrichtung die die tm angemietet hat etwas runter gekommen und zuletzt wäre meine kleine mit 8 Monaten die jüngste alle andere Kinder waren schon über ein und halb Jahre dementsprechend hatte ich auch keine spiel Sachen für ein 8 Monate altes Baby gesehen und ob die anderen Kinder so vorsichtig wären weis ich nicht schließlich verstehen die Kinder das noch nicht!!! hier wäre das natürlich die Aufgabe der Aufsichtsperson!!!! trotz dessen bin ich nicht von einer tm abgeneigt weil ich sehr vieles positives über Tagesmütter gehört habe deshalb auch die frage!!!
Nata-Lia
Nata-Lia | 27.06.2016
12 Antwort
Naja, in der krippe sind auch zb zweijährige oder, ich nehme an es ist dein erstes kind, geschwisterkinder nehmen auch keine rücksicht. das ist kein maßstab. wir hatten beides und beides hatte bzw hat vor und nachteile. das muß jeder für sich entscheiden. wieso schulamt? wenn du jetzt noch keine nachricht hast ists aber nicht gut. das kitajahr fängt im august an.....und somit sind die plätze reseviert......
SrSteffi
SrSteffi | 28.06.2016
13 Antwort
@Nata-Lia Das ist in einer Krippe nicht anders. Da sind Kinder von 0 bis 3 Jahren und Spielzeug für alle Altersgruppen. Bei uns in der Krippe sind immer "Krabbelkinder" und welche, die schon laufen und rennen und klettern. Es kommt vor, das sich die Kinder mal um ein Spielzeug streiten, das mal eines unsanft zur Seite geschoben wird, ... jedes sucht halt seinen Platz in der Gruppe. Das ist bei 3 oder 4 Kindern nicht anders wie bei 10-15 Kindern. Du kannst dein Kind nicht vor allen Gefahren beschützen, es wird hinfallen, sich die Knie aufschlagen, mal einen Kratzer oder eine Beule davon tragen. All das kann aber auch zu Hause passieren, du wirst nie 24 Stunden nur um dein Kind kreisen können. Schau, wie der Tagesablauf ist, wie sind die Hol- und Bringezeiten, wie sind die Schließzeiten - das sind wichtige Dinge, die DU als Berufstätige wissen und planen musst. Wieviel und welches Spielzeug da ist, ist zweitrangig.
Antje71
Antje71 | 28.06.2016

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