Hallo ich bräucht mal eure hilfe bzw. rat

bald4
bald4
20.01.2013 | 8 Antworten
mein sohnemann ist nun 10 wochen alt. seitdem er 3 wochen alt war, war er immer sehr unruhig und hat starke einschlafprobleme. mittlerweile sind wir wegen blockaden und schiefer körperhaltung bedingt durch die hws blockaden beim ergoth. in behandlung und haben schon 2 chiropraktikerinnen aufgesucht, die auch 2 blockaden gelöst haben. aber er ist immernoch unruhig und hat diese einschlafstörungen, wenn er sich aufregt ist er auch sehr kurzatmig bedingt dadurch, dass wohl seine muskelatur schon etwas verhärtet ist zwecks der blockaden. meine letzte hoffnung ist nun ein osteopath ende januar in braunschweig. kennt jemand von euch solch einschlafstörungen? er ist satt, frisch gewickelt, hat fein seinen berg gemacht, also dürfte er doch mal zufrieden sein, macht aber nicht den eindruck, weil er relativ schnell wieder anfängt zu gnängeln und zu weinen. wer kennt das und was habt ihr gemacht. danke fürs lesen glg
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1 Antwort
Warte noch 2 Wochen hab und dann sind die ersten 12 Wochen um, dann wirds ein ganz Teil besser.
greifswalderin
greifswalderin | 20.01.2013
2 Antwort
@greifswalderin denkst du es liegt an koliken?
bald4
bald4 | 20.01.2013
3 Antwort
Mein Kind ist in diesem Alter noch ausschließlich auf meinem Bauch eingeschlafen, oder beim Tragen im Tragetuch. Und dann ist er eben eingeschlafen, wenn er eingeschlafen ist ... ich verstehe nicht ganz, was Du in diesem Alter mit "Einschlafprobleme meinst" ... Schlafrythmus wechselte bei uns damals alle 2-3 Tage, manchmal nur alle 2 Wochen.
BLE09
BLE09 | 20.01.2013
4 Antwort
PS:Und geschrien hat er die ersten 3 Monate immer, wenn man ihn abgelegt hat - er mußte ständig getragen werden ;) Aber das ist bei vielen Kindern so, und gibt sich meist. Ursachenforschung ist müßig, denn es hört meist nach etwa 3 Monaten auf, egal was man macht. Kann Dich schon verstehen, Du willst Deinem Kind keine Linderung vorenthalten, aber ich würde mich nicht so auf diese "Diagnosen" versteifen ... Mein Kleiner hatte auch eine seitlich verschobene Liegeglatze, war also etwas "schief". Er hat auch beim Krabbeln dann bei einer Hand oft eine Faust gemacht. Wir waren bei einem Physiotherapeuten, der auch Ostheopat ist. Er meinte, auf meine Frage, was ich machen kann: Das Kind möglichst viel passiv bewegen: viel tragen, in unterschiedlicher Haltung, später auch auf dem Schoß sitzen lassen, Hooper Reiter, usw ... Dass schlechteste bei Verspannungen ist ruhiges Liegen, egal in welcher Position. Also hat mein Kind sowieso instinktiv gefordert, was es braucht.
BLE09
BLE09 | 20.01.2013
5 Antwort
PPS: Wenn Dein Kind sich also z.B. beim Tragen beruhigt, oder sonst wie, dann tut ihm das gut, und es ist das Richtige.
BLE09
BLE09 | 20.01.2013
6 Antwort
ppps: Achja, und Wagerl oder Maxi Cosi hat er völlig verweigert, schon beim Heimfahren von der Klinik - ist wahrscheinlich unangenehm, wenn man sich nicht rühren kann, und evt. wirklich Verspannungen hat ;) Daher: nur getragen, kein Wagerl, kein Autofahren ...
BLE09
BLE09 | 20.01.2013
7 Antwort
@BLE09 hallihallo, danke für deine schilderungen. er schläft leider auch nicht auf meinem bauch ein und ja er mag seinen maxi cosi so garnicht und beruhigen tut er sich ausschliesslich an der brust. manchmal nimmt er auch den nuckel, er lässt sich auch gern tragen, weint aber auf dem arm auch wenn er müde ist und findet über das schreien auch schlecht in den schlaf. wenn er die augen kurz zu hat, dann zuckt er, als wenn er nen kleinen blitzschlag bekommen hat und ist dann in seinem prozess weiter unterwegs. ich denke immer nur, was er bloss hat. wenn ihm was quer sitzt dann ist er reineweg uschig an der brust, kennst du das?
bald4
bald4 | 20.01.2013
8 Antwort
Ja, unser Kleiner hat eben auch viel geschrien - auf dem Bauch "ein geschlafen" ist er auch nicht - er ist meist beim Tragen im Tuch eingeschlafen. Er hatte auch ein großes Saugbedürfnis - und das Stillen war ab der 7. Woche unterbrochen, da ging er nimmer an die Brust, da mußte ich dann abpumpen und danach mit dem Fläschchen verfüttern, dann abwaschen und sterilisieren ... frage nicht. Horror. Mit etwa 3 Monaten wurde es deutlich besser, da hat er viel weniger geweint ;) Also was es auch ist in diesen ersten 3 Monaten, bei den meisten geht das dann recht plötzlich vorbei! Vorher hat meiner oft geschrien, bis die Lippen blau anliefen. Ist jetzt ein super liebes, unkompliziertes Kind. Er ist zwar noch immer sehr theatralisch in Freude und Wut ;) also lautes Lachen und lautes Weinen, lautes Zetern, ... aber im vergleich zu anderen Kinmdern nicht unausgeglichener, sondern sehr angenehm :) Sagt auch die Tagesmutter ... Haltet durch!Alles Gute!Vielleicht ist es in 2-3 Wochen überstanden!
BLE09
BLE09 | 02.02.2013

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