Warum unsere Kinder Tyrannen werden!

Kathalena
Kathalena
05.05.2009 | 6 Antworten
Was haltet ihr von dem Buch? Bitte um ehrliche Antworten. Sehe nur ich das so, dass ich dem Mann nur zustimmen kann, was Erziehung angeht!
Bitte um ehrliche Antworten.
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1 Antwort
ich kenne das buch
leider nicht würde aber gerne mal ein grobe zusammenfassung sagen was dort grundlegend gesagt wird
carryX
carryX | 05.05.2009
2 Antwort
Ja
finde ich super das Buch. Wobei es auch wichtig ist, dass der Typ der das geschrieben hat betont, dass es nicht für Babys gilt was er schreibt sondern erst für Kleinkinder. Babys kann man noch nicht verwöhnen. Aber grad die Beobachtungen, die er in Schulen macht, da find ich einfach nur super, was er sagt! Ich hab mir jetzt auch den 2. Band gekauft "Tyrannen müsen nicht sein" aber ich bin noch nicht dazu gekommen ihn zu lesen. lg greta
GretaMartina
GretaMartina | 05.05.2009
3 Antwort
also ich sa h den bei sterntv und war begeistert
er teilt meine ansichten was erzieheung angeht und es scheint so das ich nicht viel falsch gemacht habe denn was er sagte wende ich schon immer an am besten ist das man an dem verhalten eines kindes erkenntz welchen alter es entspricht das ist echt hammer kann nur vielen leuten empfehelen dieses buch zu kaufen um seine kinder auch zu verstehen lg nadine
lu-2007
lu-2007 | 05.05.2009
4 Antwort
Ich habs nicht gelesen ..
... aber ich hab ihn mal bei SternTV gesehen und das was er gesagt hat ... Und da ich es erziehungsmäßig ähnlich sehe brauch ich mir das Buch nicht kaufen ... handle wahrscheinlich so wie er es beschreibt LG
Solo-Mami
Solo-Mami | 05.05.2009
5 Antwort
Kannst du vllt ein
bisschen aus dem Buch erzählen? So ne kleine zusammenfassung? Ich selbst kenne das Buch nicht. Aber es hört sich ganz interessant an ... LG Mami
Mami_im_Netz
Mami_im_Netz | 05.05.2009
6 Antwort
Rezi von The-One-who-is-concerned (amazon.de)
701 von 769 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich: 5.0 von 5 Sternen Von The-One-who-is-concerned Achtung: Dieses Buch ist kein weiterer Erziehungsratgeber, aber es zeigt die Hintergründe auf, warum der Bedarf an Sachbüchern dieser Art in den letzten Jahren so stark gestiegen ist und weshalb ein Showformat wie "Die Super-Nanny" ein Quotenrenner bei RTL werden konnte. M. Winterhoff stellt auch kein neues erziehungswissenschaftliches Konzept vor. Vielmehr handelt es sich um eine schonungslose Analyse der Auslöser für die gestörten Beziehungen zwischen Eltern und Kindern, die mehr die gesamtgesellschaftlichen Hintergründe für das immer stärker auftretende Phänomen der kleinen Tyrannen" beleuchtet als die einzelne Familie mit ihren individuellen Problemen und sich dabei hauptsächlicher soziologischer Kriterien bedient, ohne die psychologischen außer Acht zu lassen. Das Lesen dieses Buches tut weh - weil es in gewisser Weise unser pädagogisches Weltbild, das sich seit den 70'er Jahren entwickelt und in den Elternhäusern und Institutionen immer stärker verbreitet und verfestigt hat, in den Grundfesten erschüttert. So wird die uns inzwischen in Fleisch und Blut übergegangene Maxime, Kinder seien in allen erzieherischen Belangen, partnerschaftlich", sprich als kleine Erwachsene" zu behandeln, als Ursache für die immer stärker auftretenden Beziehungsstörungen zwischen Kindern und Erwachsenen entlarvt. Das Ergebnis des wohlmeinenden Konzepts von einem nahezu gleichartigen Umgang auf Augenhöhe zwischen heranwachsenden und erwachsenen Menschen sind nicht etwa glücklichere" Kinder, sondern psychisch Unreife, die durch eine viel zu frühe, partnerschaftlich orientierte" Teilnahme am Erwachsenenleben den Schutz, den eine sorgfältige Abgrenzung zwischen Kinder- und Erwachsenenwelt früher ganz natürlich bot, verloren haben. Die Überfrachtung der Kinder mit Erwachsenenthemen, die deren im Wachstum befindliche Psyche noch gar nicht verkraften kann, führt dazu, dass sich narzisstische Verhaltensweisen entwickeln und verstärken, so dass die Kinder ihr Gegenüber in der Folge nicht mehr als Mensch mit eigenen Bedürfnissen wahrnehmen können, sondern vielmehr als einen Gegenstand, den es den eigenen Wünschen gemäß zu steuern gilt. In klaren Worten, untermalt von vielen Beispielen aus seinem Praxisalltag als Kinderpsychiater, haut uns M. Winterhoff die schmerzliche Wahrheit um die Ohren, ohne jedoch dabei die sonst oft üblichen Schuldzuweisungen vorzunehmen. Vielmehr sieht er die Ursache für die beziehungsunfähigen Kinder und Jugendlichen in der allgemeinen gesellschaftlichen Entwicklung. Die Erkenntnisse dieses Buches sollte Aufnahme in die Ausbildung aller pädagogisch Tätigen finden, ob Lehrer, Erzieher, Kindertherapeuten oder Eltern und Anstoß zu einer gesellschaftlichen Diskussion sein für jene, die im engeren oder weiteren Umfeld mit Kindern zu tun haben - letztendlich also für uns alle ...
Solo-Mami
Solo-Mami | 05.05.2009

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