Zahnspange

Sandra-Felix
Sandra-Felix
01.06.2008 | 5 Antworten
Mein großer braucht wahrscheinlich eine Zahnspange nun meine Frage werden die von den Krankenkassen bezahlt oder muß man die selber zahlen? Danke schon mal für die Antworten.
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1 Antwort
!!!!!!!!!!!
wenn die zahnfehlstellung schwer zu beheben ist, dann zahlt die kasse. pro quartal zahlst du zwar eine gewisse summe, aber bei erfolgreicher, nicht abgebrochener behandlung bekommst du das geld von der kasse zurück
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 01.06.2008
2 Antwort
ich hatte auch eine
ne feste zahnspange... allerdings war ich da 15 is also schon ne weile her.. meine mama musste damals immer was zuzahlen. haben es nach erfolgreicher beendung von der kk wieder bekommen. wenn man aus eigenem intersse früher abbricht, obwohl es noch nich beedndet is, bekommt man wohl nix zurück. so war das damals vor 6 jahren bei uns...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 01.06.2008
3 Antwort
1.teil....
Welche Kosten werden von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen? Wenn die Behandlung medizinisch begründet ist, werden beim ersten Kind 80 %, beim zweiten Kind 90% der Behandlungskosten sofort übernommen. Nach erfolgreichem Abschluss der Behandlung erfolgt Resterstattung. Die Abschlussbescheinigung wird nur vom behandlenden Kieferorthopäden ausgestellt. Allerdings gibt es seit Januar 2002 neue Richtlinien. Der Kieferorthopäde muss vor Behandlungsbeginn die Kiefer- oder Zahnfehlstellung mit einer Art Notensystem von 1 bis 5 beurteilen. Die Krankenkasse zahlt erst ab Schweregrad "3", leichtere Abweichungen müssen die Eltern selbst bezahlen. Aber: Eine Fehlstellung Grad "1" oder "2" bedeutet nicht, dass eine Behandlung dieser vorliegenden Störung nicht notwendig wäre. Sie ist lediglich nach der neuen Kassen-Richtlinie aus Kostengründen ausgegrenzt. Eine Fehlstellung wurde diagnostiziert. Wäre keine Fehlstellung vorhanden, wäre Grad "0" angezeigt. Dabei muss der Kieferorthopäde teilweise skurrile Entscheidungen treffen: Ein Beispiel: Ragen die oberen Zähne des Kindes um 6, 5 mm über die untere Zahnreihe hinaus, muss die Kasse die Behandlungskosten übernehmen. Bei 6 mm bleiben die Eltern auf den Gesamtkosten sitzen.
dreifachmama83
dreifachmama83 | 01.06.2008
4 Antwort
2.teil....
Bei Einteilung in die Kategorie "1" und "2", welche von den Kassen nicht übernommen werden, muss der Kieferorthopäde der Krankenkasse und dem Berufsverband eine Mitteilung schicken, hiermit wird verhindert, dass bei einer zweiten Beratung versucht wird die Entscheidung zu ändern. das hab ich dazu gefunden ;)
dreifachmama83
dreifachmama83 | 01.06.2008
5 Antwort
äääähm
ihr habt was vergessen! erst ab einem gewissen alter! werden die kosten übernommen und zwar ALLE!!! die unter 18 jahre alt sind.. war erst gewesen, deshalb weiß ichs :p
janine80
janine80 | 01.06.2008

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