Die Geschichte des Impfens

mamischatz777
mamischatz777
06.04.2009 | 13 Antworten
Impfungen - der unglaubliche Irrtum

Dies ist der Titel des Buches von Simone Delarue. In diesem Buch werden hervorragend recherchiert die Auswirkungen der Impfungen dargestellt.

"Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungeheuerliches geschaffen habe." Edward Jenner (1749-1823) , Vater' der Impfungen.

Impfungen können nicht vor Infektionskrankheiten schützen. Im Gegenteil: Massenimpfungen fügen der Menschheit enormen körperlichen und seelischen Schaden zu. Doch man impft weiter, weil man damit Milliarden verdienen kann.

Das Jahr 1796 war für Edward Jenner ein glückliches. Der englische Landarzt glaubte, endlich das passende Mittel gegen eine Geißel der Menschheit gefunden zu haben - die Pocken. Inspirieren ließ er sich von einem Bericht des griechischen Arztes Timoni, den dieser 1714 in London der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften vorgelegt hatte. Darin berichtete Timoni, er habe gesehen, wie man in Konstantinopel Tausende von Menschen mit Blattern , gepfropft' habe. Mit einer Nadel habe man dort einem Erkrankten Eiter aus einer Pockenblase entnommen und damit die Haut die Haut von Gesunden geritzt. Die so geimpften sollten nur leicht an Pocken erkranken und dadurch immun gegen diese Krankheit werden.

60 Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg blieb aus. Im Gegenteil: Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und weil jeder von ihnen ein Infektionsträger war, schnellten überall dort, wo man die Impfung angewandt hatte, die Erkrankungen in die Höhe. Allein in London starben in diesen Jahren 25'000 Menschen mehr an den Blattern als davor. Auch Weimar, Hamburg und Berlin erlebten nach der Einführung dieser Impfung Pockenepidemien mit vielen Toten. Daher wurde die , Inokulation', so wurde dieses Impfverfahren genannt, bald verboten.

In jener Zeit also lebte Edward Jenner und war überzeugt, daß es dennoch ein Mittel gegen die Pocken geben müsse. Die Landbevölkerung glaubte damals, wer die harmlosen Kuhpocken überstanden habe, könne nicht mehr an den echten Pocken erkranken. Da der Versuch mit menschlichen Pockenviren so kläglich fehlgeschlagen hatte, versuchte sich Jenner also an Kuhpockenviren. Dazu entnahm er dem Melkerknoten einer Kuhmagd Eiter und ritzte diesen in die Haut seiner Versuchspersonen. Einer von ihnen war der fünf Jahre alte Junge John Baker. Er starb kurz nach der Impfung. Ebenfalls geimpft wurde eine junge Frau im achten Schwangerschaftsmonat. Sie gebar ein totes Baby, dessen Gesicht über und über mit Pockenblasen bedeckt war. Dennoch verschickte Jenner seine Proben, die er mittlerweile auch aus tierischen Kuhpocken entnahm, an die europäischen Fürstenhöfe und hatte innerhalb weniger Monate 20 Eiterentnahmen ins Ausland versandt. Damit wurden vorwiegend Waisenkinder geimpft, die als lebende Eiterproduzenten missbraucht wurden. Diesen Eiter verkaufte man als Impfstoff weiter.

Bereits 1807 führte Hessen als erstes deutsches Land eine gesetzliche Zwangsimpfung durch. Doch selbst Maßnahmen dieser Art konnten der Bevölkerung keinen Schutz vor Pocken bieten. Edward Jenner wurde gegen Ende seines Lebens Zeuge großer Pockenepidemien, denen auch viele Menschen zum Opfer fielen, die er geimpft hatte. Dies ließ ihn ernsthaft an seinem Lebenswerk zweifeln. Vielleicht war ihm nicht einmal bewusst, wie teuer er selbst für seine Methode der Pockenimpfung hatte bezahlen müssen: Jenner impfte nämlich auch seinen zehn Monate alten Sohn, der später schwachsinnig wurde und mit nur 21 Jahren starb. Heute wissen wir, daß Jenners Sohn ein typischer Fall von einem Impfschaden war. Ein sehr hoher Preis für eine Impfung, die nichts nutzte, wie sich später herausstellen sollte. Pasteur log bei seinen "Impfungen"
Knapp hundert Jahre später, 1885, entwickelte ein anderer HalbG*tt der Wissenschaft die zweite Impfung: Louis Pasteur hatte großartige Ergebnisse mit der Tollwutimpfung vorzuweisen. Erst seit 1993 wissen wir, daß ihm jedoch kein Quäntchen mehr Erfolg beschieden war als Edward Jenner. Vor drei Jahren (Anm.: 1993) wurden nämlich die 100 Privattagebücher Pasteurs veröffentlicht. Sie beweisen, wie Louis Pasteur die Wahrheit zurecht gebogen hatte: "Besonders negative Versuchsergebnisse hatte er nur in seine Tagebücher eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen geschönt und manchmal - wie bei seinen spektakulären Impf-Experimenten-bewußt gelogen" (Süddeutsche Zeitung).

Nach dem ersten Weltkrieg wurde dann bekannt, daß die Impfungen Hirnschäden verursachen können. Doch die größte Krise der Impfung entstand, als Virologen bei der , Mutter aller Impfungen' herausfanden, daß der gezüchtete Impfstoff weder menschliche Pockenviren noch Kuhpockenviren enthielt, sondern ein völlig unbekanntes , Impfstoff-Virus'. Heute wissen wir, daß es nicht möglich ist, das Kuhpockenvirus in das Impfstoffvirus umzuzüchten. Folglich haben wir unseren Kindern über 100 Jahre lang einen Impfstoff eingespritzt, der in der Natur nicht existiert, von dem wir nicht wissen, woher er stammt und was er ist.


Starker Rückgang der Infektionskrankheiten

Es ist offensichtlich, daß die gefährlichen Infektionskrankheiten in den letzten Jahrzehnten drastisch zurückgegangen sind. , Die Impfungen sind eben doch ein voller Erfolg!', triumphieren vorschnell die Impfbeführworter. Doch stimmt dies auch - oder ist es einmal mehr Pasteursche Schönfärberei? Wer die Statistiken der Infektionskrankheiten und die Geschichte der Impfungen aufmerksam studiert, findet Fakten zuhauf, die alle beweisen:

Impfungen sind wirkungslos, ja, in vielen Fällen haben sie die Statistiken der Infektionskrankheiten sogar ungünstig beeinflusst. Der Rückgang aller Infektionskrankheiten ist allein auf den wachsenden Wohlstand und die verbesserte Hygiene zurückzuführen.

Dies soll im folgenden untermauert werden. Seit 1816 wird in Deutschland eine Statistik von Pocken-Todesfällen geführt. Sie zählte Ende der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts jeweils 6'000 Pockentote. In den Jahren 1870/71 schnellte sie plötzlich auf das Vierzehnfache, nämlich auf fast 85'000 Tote. Was war geschehen? Es tobte der französische Krieg. Damals wurden französische Kriegsgefangene unter miserablen hygienischen Bedingungen in deutschen Lagern gehalten. In diesen Lagern breiteten sich die Pocken explosionsartig aus - obwohl alle französischen und deutschen Soldaten gegen Pocken geimpft waren - und sprang auf die deutsche Bevölkerung über, die man ebenfalls zu einem großen Teil geimpft hatte! Als direkt nach dem Krieg die Lager aufgehoben wurden, ging auch die Zahl der Pockentoten markant zurück. Bereits zwei Jahre später, 1874, zählte man in Deutschland nur noch 3'345 Todesfälle.
Als Ende der 80er Jahre vereinzelt Meldungen von Pockenfällen kursierten, versuchte die Impflobby bereits wieder, durch das Hintertürchen ins Pockengeschäft zu kommen: So erschienen 1993/94 die ersten Zeitungsartikel, worin Forscher und Ärzte die Einführung der Vaccinia-Impfung fordern - was einfach ein anderer Name für die berüchtigte Pockenimpfung ist.

Hinzu kommt, daß mit diesen Vaccinia-Viren ein gentechnisch hergestellter Impfstoff gegen die Tollwut produziert wird, den man massenweise in unseren Wäldern auslegt. Allein in Deutschland hat man vom alten Fuchsköder 25 Millionen Stück verwendet. Bei solchen Aussichten hören die Impfstoff-Hersteller bereits die Kassen klingeln. Dabei ist es unter Tierärzten längst bekannt, daß Impfungen das Aussterben einer Seuche verhindern.

Quelle für interessierte zum weiterlesen:
http://www.pagan-forum.de/impfen-argumente-gegen-das-impfen-t25045.html
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13 Antworten (neue Antworten zuerst)

13 Antwort
Hallo
ich finde es einen guten Artikel. Ich habe erlebt, dass das Baby einer Bekannten nach dem Impfen starb Und ich habe mich eingehend mit dem Thema befasst und ich muss sagen, dass wenn ich höre, was so alles in den Impfstoffen drin ist, dann verwundert es mich nicht, dass der Organismus da nicht gestärkt, sondern wohl eher geschwächt wird. Besonders schlimm finde ich die Mehrfachimpfungen. Kein Kind wird normalerweise an mehreren Krankheiten auf einmal erkranken...und es wird immer wie früher geimpft. Das finde ich nicht gut. Finde doch, dass jeder selbst prüfen muss, was das Beste für sein Kind ist - ebenso wichtig ist, nicht einfach dem gängigen Mainstream zu folgen und wirklich mit dem EIGENEN Herzen alles zu prüfen!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 08.04.2009
12 Antwort
*kotz*
Diese ganzen Diskussionen über Impfen oder nicht Impfen sind total ätzend! Jeder sollte selber wissen was er macht und wegen einen Buch oder so ist noch lange nichts bewiesen! Es wurden schon genug Krankheiten deswegen verbannt! Ich impfe mein Kind und meine Meinung ist wer das nicht tut ist verantwortungslos und setzt sein Kind Gefahren aus vor denen man es eigentlich schützen könnte!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 07.04.2009
11 Antwort
also wir wissen jetzt impfen ist schlecht
aber dann sag doch warum man es dann schlussendlich doch geschafft hat zum beispiel die pocken aus zu rotten oder warum heute eigentlich niemand mehr an kinderlähmung mehr erkrankt. das würd mich viel mehr interessieren. solange mir niemand eine andere erklärung als die impfung geben kann... solange impfe ich mein kind.
bouthaly
bouthaly | 06.04.2009
10 Antwort
Ja, ich glaube, das Impfung ein Irrtum ist
Mir wird oft unterstellt, ich würde nur eine Seite betrachten. Das ist nicht war. Ich bleibe bei meiner Meinung!
mamischatz777
mamischatz777 | 06.04.2009
9 Antwort
Ja...
...@bouthaly, genau die Frage wollt ich auch stellen, warum sind die Pocken ausgerottet?
LeahsDreams
LeahsDreams | 06.04.2009
8 Antwort
Impfen ist wichtig!!!
Ich habe meine kleine Maus komplett impfen lassen, ich kann mir bei bestem Willen nicht vorstellen, daß die Ärzte das machen würden, wenn das alles kompletter Humbug sein sollte. Und es gibt ja jede Menge fiese Krankheiten , die erwiesenermaßen mit einem Pieks ausgeschlossen werden können, und ich möchte meiner Kleinen diese Quälereien gern ersparen. Wären alle Impfungen Blödsinn, dann hätte so gut wie jeder Afrika-Urlauber Malaria, Hepatitis und weiß der Geier was noch alles... Aber jeder muss selbst entscheiden, ob er sein Zwerglein schützen lassen möchte, oder ob er doch lieber hofft, daß nix passiert...
Xinette
Xinette | 06.04.2009
7 Antwort
Plapperst du eigentlich
alles nach was du irgendwo liest? Bist du vom Fach? Ich finde es unverantwortlich, seine Kinder nicht impfen zu lassen!
brummse
brummse | 06.04.2009
6 Antwort
ich finde es spricht schon für sich
dass hinter dem impfen wirtschaftliche interessen stehen, oder glaubt jemand ernsthaft, die pharmaindustrie sei am persönlichen wohlergehen des einzelnen interessiert? aber das ist meine persönliche meinung. ich denke, dass sowohl die impfbeführworter als auch die impfgegner ihre argumente haben und letztendlich sollte jede mami auf ihren bauch hören. finde nicht gut dass beide seiten so mit panikmache arbeiten. angst ist ein schlechter ratgeber.
Costella
Costella | 06.04.2009
5 Antwort
naja, ganz so ein großer irrtum kanns nicht sein
dass die eine oder andere impfung nicht so ganz sinnvoll oder getestet ist, ist ja klar, deswegen werden impfstoffe ja auch manchmal wieder vom markt genommen. aber dass impfungen sinnlos sind und krankheiten nicht aussterben lassen, ist falsch! das ist ein buch wie "der klimaschwindel", in dem auch "belegte fakten" drin stehen, nur ist der klimawandel leider nicht zu verleugnen. ich denke, da hat die autorin wohl die kasse klingeln gehört... sie hat vermutlich auf leicht zu verunsichernde leserInnen gehofft.
julchen819
julchen819 | 06.04.2009
4 Antwort
und warum gibts dann keine pocken mehr?
kenn mich nicht sehr gut aus...aber das würd mich echt noch interessieren.
bouthaly
bouthaly | 06.04.2009
3 Antwort
Ach ja, und du glaubst das einfach alles?
Und was ist der Meinung, dass man impfen sollte? Wir haben bei uns in der Praxis ein Kind, welches sich als Baby mit Windpocken angesteckt hat und leider Folgeschäden davon getragen hat. Dieses Kind hatte noch gar keine Chance geimpft zu werden, aber das Kind was es angesteckt hat, das hätte schon längst gegen Windpocken geimpft werden können, dann hätte sich das Baby nicht angesteckt!!!!! Eigentlich wollte ich gar nicht mehr mit Impfgegner diskutieren, hat sowieso kein Zweck. Bei vielen denke ich, es ist einfach schick gegen den Strom zu schwimmen!!! Und zum Glück nehmen viele Kindergärten gar keine Kinder mehr auf, die nicht geimpft wurden!!!!
brummse
brummse | 06.04.2009
2 Antwort
Das sind Thesen.
Heutzutege kann wirklich jeder ein Buch schreiben .Das allein ist KEIN Beweis. Denkt mal an den ganzen Esotherik-Quatsch.das wird auch geglaubt.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.04.2009
1 Antwort
..
und wen sollen wir vertrauen und glauben ? hat denn niemand Meinungen zu der Geschichte?
sevinc_
sevinc_ | 06.04.2009

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