Rückmeldung nach langer Zeit

mymyheyhey
mymyheyhey
21.03.2019 | 22 Antworten
Guten Morgen liebe Mamas!

Ich schreibe jetzt zum zweiten Mal (beim ersten Mal ging mir der Text flöten, diesmal werde ich zwischenzeitlich speichern^^).
Ich bin der Meinung, ihr solltet den Stand der Dinge erfahren, viele von euch waren doch sehr besorgt!
Die Meisten hier kennen mich, doch für die, die es nicht tun, schilder ich "kurz", worums überhaupt geht:

Ca.. 3 Wochen nach der Geburt unserer Tochter (Sommer 2017) begann nach Wochenbettdepressionen die dadurch entstanden, dass das mit dem Stillen nicht so geklappt hat, das Dilemma in meinem Kopf:

Ich war mir schon während der SS schon nicht ganz sicher, wer der Erzeuger meiner Tochter ist, obwohl es eigentlich offensichtlich/eindeutig war, was die Zeit betrifft, da hätten wir alle eigentlich schon merken müssen, dass sich etwas anbahnte, haben wir aber nicht. Obwohl fast die gesamte SS schon sehr auffällig verlief, was meine Psyche betraf. Ich hatte Angst, Panik, rannte zum FA, ins Krankenhaus, bekam sogar eine Überweisung für pränatale Diagnostik (sehr schöne Bilder sind dabei entstanden, das muss man aber sagen, ich habe sie auch mitbekommen), ich googelte und googelte und googelte, ich ließ mich beraten und und und. Das Einzige, womit ich mit meiner Panik richtig lag, war die Sache mit dem Zucker (dadurch, dass ich letztendlich selbst tätig wurde und gemessen hatte, stellte sich heraus dass ich wirklich SS-Diabetes hatte) und mit der Plazentaverkalkung (die FÄ versäumte, mir mitzuteilen, dass ich mich schon im KH melden muss, was ich aber dennoch getan habe, da ich später zu Hause sah, dass in meinem Heftchen schon Grannum 2 bis 3, also fast maximal, stand). Soviel dazu. Nun zu meiner Psychose:

Ich zweifelete, ob ich die biologische Mutter meiner Tochter sei, ebenfalls, ob mein (mittlerweile) Verlobter ihr Erzeuger ist, oder aber ob er der Erzeuger des "richtigen" Kindes ist (falls sie im KH vertauscht wurde), das ja eventuell nicht bei uns lebe.
3 DNA-Analysen (1x Vater-Kind, 1x Mutter-Kind, 1 x Vater-Mutter-Kind, somit beides 2 mal tetestet), diverse reale, virtuelle und telefonische Gespräche mit Laborarbeitern, Wissenschaftlern, Ärzten, anderen Müttern und Vätern, Freunden gaben mir keine Sicherheit. Viele dieser Menschen lehnten irgendwann den Kontakt zu mir jeglicher Art ab, sie sahen keinen Sinn mehr darin, meinem Wahn weiterhin Futter zu geben. Verständlich.
Die Blutgruppe meines Verlobten sowie meine Blutgruppe ließ ich nochmal feststellen, ich ließ sogar den Genotypen meiner Blutgruppe analysieren (das 2. Allel der Blutgruppe, quasi ob ich jetzt AA oder A0 habe, bei meinem Partner ists ja logisch, da er 0 hat, daher konnten wir uns dafür das Geld sparen, so eine Analyse kostet schon alleine fast 300 €, insgesamt habe ich fast 2000€ ausgegeben für Analysen).
Ich "suchte" weiterhin nach "Zeichen", "Hinweisen" dafür, dass sie es nicht ist, sei es ein größer werdendes Muttermal/Leberfleck, eine "unpassende" Augenfarbe oder "falsch" abstehende Ohren. Forsetzung folgt!

Dein Kommentar (bzw. Antwort)
Noch 3000 Zeichen möglich.

22 Antworten

[ Antworten von neu nach alt sortieren ]
1 Antwort
und jetzt bist du hoffentlich in Therapie
eniswiss
eniswiss | 21.03.2019
2 Antwort
Fortsetzung: Ich kontrollierte mehrfach täglich die Augenfarbe von uns allen dreien, bei Besuchen von Familie auch die Augenfarbe der Familienangehörigen. Ich schrieb nachts SMS und Whattsappnachrichten an meine Mutter, meine Schwester und meine Schwiegermutter, natürlich bzgl, meines "Problems". Ich schrieb Sätze auf wie "Ich habe zu keiner Zeit daran gezweifelt, der biologische Vater von Eve Nachname zu sein.", das musste mein Partner dann unterschreiben, damit ich abspeichern konnte, um nicht immer wieder zu fragen. Ganz schön Clever, klappte nur nicht. Ich war 2 mal ein, jedoch überwogen die Nebenwirkungen die eigentlichen Wirkungen. Da gibts noch so viel, was ich schreiben könnte , tu ich aber jetzt nicht, da ich nun endlich, nach über 3700 Zeichen dazu komme, wie es "aufhörte": Vorweg: Manchmal kommt es wieder, aber nicht annähernd so schlimm wie damals. Nun, eines Abends . Die Bindung zu meiner Tochter ist super. Fortsetzung!
mymyheyhey
mymyheyhey | 21.03.2019
3 Antwort
Unsere Tochter ist weiterhin bei ihrer Tagesmutter, ist sie krank oder die andere Seite ist krank, bleibt sie zu Hause, sie war jetzt sogar 4 Wochen am Stück bei mir zu Hause und hat das scheinbar sehr genossen. Ich würde sie gern, bis ich wieder in Arbeit oder Umschulung bin, zu Hause behalten, und sie würde das auch toll finden, jedoch wäre der Platz dan weg, und den brauchen wir unbedingt! Und Tagesmütterplätze sind rar. Was Therapie betrifft, stehe ich seit über einem Jahr auf der Warteliste für eine Therapie speziell für Asperger-Betroffene. Ich bin nicht der Meinung, dass es unbedingt notwendig ist, aber schaden kann es nicht. Ich brauche lediglich unbedingt eine Aufgabe , dann funktioniere ich auch. Habe ich keine Aufgabe, stellt sich mein Kopf automatisch auf Zwänge ein, so ist das leider.
mymyheyhey
mymyheyhey | 21.03.2019
4 Antwort
Endlich schreibst du: "meine Tochter". Sehr gut.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 21.03.2019
5 Antwort
ganz ehrlich du musst in eine Stationäre Therapie und zwar Langziet, sonst bekommst du das nicht in de Griff, und für dein Kind ist die Ziet bei der Tagemutter ganz wichtig, um Normalsein kennenzulernen. Wie geht denn dein Partner damit um?
eniswiss
eniswiss | 21.03.2019
6 Antwort
@eniswiss So ein Blödsinn. Alles gut. Mach dir keine Sorgen. Therapien werden sowieso völlig überbewertet meiner Meinung nach. Ich brauche Arbeit und geregelte Abläufe, eine Aufgabe im Leben dann ist alles super. Das Wesentliche muss die Person immer selbst hinbekommen, da kann kein Arzt helfen, haben wir ja gesehen.
mymyheyhey
mymyheyhey | 21.03.2019
7 Antwort
Ich bin ehrlich: Für mich bist du definitiv noch nicht da, wo du sein solltest. Das was du erreicht hast ist zwar schön, aber so wie sich das für mich liest, hast du die Problematik zum einen verlagert und zum anderen kaschierst du sie durch Arbeit und Beschäftigung. Ganz klar: Es ist unheimlich wichtig und auch Therapie, wenn man beschäftigt ist. Schön dass das bei dir funktioniert, aber ich weiss auch nicht, für mich hört sich das alles sehr halbernst an. Drei Wochen Therapie sind ein Witz bei dem was du dir wahrscheinlich über Jahre hinweg an Zwängen "zugelegt" hast und ich gehe stark davon aus, dass die Zwänge nicht von irgendwoher kommen und da sollte man ansetzen. Therapie ist unheimlich wichtig, denn es geht hier nicht nur um dich, sondern um ein kleines Mädchen, dass unter deinen Zwängen, Zwangsgedanken, deinem dysfunktionalen Verhalten und dem Ausleben deiner Zwänge mit zu leiden hat. Auch wenn du jetzt sagen wirst "Sie bekommt es ja nicht mit"- glaube mir, Kinder kriegen eine Menge mit. Was mich immer bei dir so wundert ist dass dein Partner das alles so mitmacht. Mir blutet das Herz schon beim Lesen und ich kenne euch nicht, aber würde mein Partner so über mein bzw unser Kind denken und reden und dementsprechend agieren ... Ich weiss nicht, aber ich könnte da weder ruhig bleiben noch das ansatzweise tolerieren oder sogar "mitspielen". Ich weiss aus deinen vorherigen Threads dass es keinen Sinn macht an deine Vernunft zu appellieren und das liegt nicht daran dass du blöd oder ein böser Mensch bist, sondern weil du psychisch krank bist und das merkt man auch an deinem Text. Daher einfach nur meine Meinung: such dir eine Ergotherapeutische Praxis , such dir eine ambulante Therapie, wenn möglich bzw angezeigt mit dem Schwerpunkt Trauma- und/ oder Verhaltenstherapie und nicht nut für zwei oder drei Wochen, sondern dauerhaft und mach dir klar, dass Therapie weder Urlaub auf Kosten der Krankenkasse ist, noch innerhalb von drei Wochen Wunder vollbringen kann und du danach geheilt bist. Viel Erfolg und vor allem alles Gute für deine kleine Maus.
Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen | 21.03.2019
8 Antwort
@Weidenkaetzchen Die Krankheit bleibt aber beim Menschen, da kann auch eine Therapie nix "wegmachen". In der ganzen Familie ist niemand der Meinung, dass das Kind "unter meinen Zwängen leidet". Ich lebe sie auch nicht an ihr aus. Ich halte nichts von Psychologen und co. und habe ich auch noch nie. Ich habe seit ich 14 war mit Psychologen und Therapeuten zu tun, ich war als Jugendliche auch einmal 10 Wochen stationär in Behandlung, auch nicht wirklich von Sinn. Geldmacherei nenne ich das, Schaffung von Arbeitsplätzen. Und es ist normal, dass ein Mensch eine Aufgabe braucht, auch ohne psychische Probleme. Was ich brauche, ist bestimmt kein stationärer Aufenthalt, zumal Asperger in solchen Einrichtungen weder auf Asperger diagnostiziert werden , geregelte Abläufe und Familienleben. Nicht das Totreden meiner Krankheit.
mymyheyhey
mymyheyhey | 21.03.2019
9 Antwort
Hallo Natürlich hast du recht. Grad menschen mit psychischen sachen benötigen Struktur. Familie. Aufgaben. Aber auch je nach schwere der erkrankung profiunterstützung. Ich finde es nicht schön, wenn man psychologen, einrichtungen usw als geldschneiderei und reine schaffung von Arbeitsplätzen bezeichnet. Diese berufe usw sind wichtig
Brilline
Brilline | 21.03.2019
10 Antwort
@mymyheyhey Sorry, aber das ist Quatsch. Ich kenne viele, mich eingeschlossen, bei denen eine Therapie sehr wohl geholfen hat. Punkt. Dass es harte Nüsse gibt oder eben Leute, denen es nicht hilft, das will ich nicht abstreiten, aber das was du da über Psychologen etc schreibst ist absolut falsch, abwertend und realitätsfern. Eine Therapie baut auf mehreren Säulen auf und es hängt auch immer von der Mitarbeit bzw Therapietreue des Patienten ab. Ein Psychologe kann reden wie er will, wenn der Patient es nicht versteht, verinnerlicht und annimmt. Tun musst du selber was und es geht nicht darum den Autismus wegzubehandeln, sondern dein dysfunktionales Verhalten in ein adäquates zu verändern, um sich selbst besser zu verstehen, eigene Denkmuster zu erkennen und auch bessere Lösungsmöglichkeiten zu finden. Techniken erlernen, die dir helfen mit gewissen Krisen besser umzugehen und auch einfach mal Entlastung durch Gespräche zu erfahren. Therapie hat doch nicht den Sinn:"Wegmachen!" Das geht bei manchen Dingen einfach nicht. Ich sehe du hast den Kern einer Therapie nicht im geringsten verstanden und mit so einer Einstellung kann da auch nichts helfen. Zumal du ja scheinbar nicht mal die richtige Therapieform für dich gefunden bzw genutzt hast. Und Ergotherapie, Psychotherapie etc gibt es auch ambulant. Dass jeder Mensch Betätigung braucht ist der Grundgedanke der Ergotherapie. Struktur etc sind wichtig, aber du bist dennoch noch nicht stabil. Schön dass du dich momentan besser fühlst, aber wie du mit der nächsten Krise umgehst, will ich nicht wissen.
Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen | 21.03.2019
11 Antwort
Ich kann einfach hier nicht verstehen, wieso Du noch nicht in einer Klinik bist. Egal jetzt ob die Storys die Du hier schreibst der Wahrheit entsprechen oder nicht. Ich finde alles schon sehr, sehr strange. Welcher Partner macht sowas mit? Jeder normale Mensch würde bei solchen Dingen sofort reagieren und fachliche Hilfe in Anspruch nehmen. Ich verstehe da Deinen Verlobten und auch Deine Familie nicht, daß sie Dich noch nicht haben zwangseinweisen lassen. Denn das wäre der sinnvollste Schritt, auch wenn es sehr hart klingt. Du scheinst wirklich sehr, sehr starke psychische Probleme zu haben und damit gefährdest Du ja auch dann Dein Kind. Wenn Du nicht mehr in Lage bist, die Realität wahrzunehmen wie willst Du eine verantwortungsvolle Mutter sein? Du bist noch nicht mal in der Lage mit Deinem eigenen Leben klarzukommen und willst dann für ein Kind die Verantwortung übernehmen? Wie kann ebay eine Therapie sein? Wußte ich noch gar nicht! Ich dachte immer, das wäre eine Verkaufsplattform. Du bist so realitätsfremd und hast eine schwere psychische Störung. Sowas heilt nicht von alleine wie ein kleiner Kratzer. Da müssen echt härtere Geschütze aufgefahren werden. Jemand der daran zweifelt, die Mutter seines Kindes zu sein gehört in eine Klinik und zwar über lange Zeit! Wenn Du hier schon Wahnvorstellungen hast, was passiert wenn Du mal andere Wahnvorstellungen hast, während Du mit Deinem Kind zusammen bist? Du könntest u.U. vielleicht sogar Dein Kind umbringen. Als Familie hätte ich da wirklich keine Minute Ruhe, wenn das Kind mit Dir alleine ist. Sorry, aber Du bist eine Gefahr für Dich und andere und gehörst in Behandlung! Ich weiß, es kann falsch sein, aber selbst wenn die Storys von Dir hier ausgedacht sein sollten wäre es für mich genauso selbstverständlich, Dich in eine psychiatrische Klinik einzuweisen. Denn auch dann würde hier wirklich fachliche Hilfe dringend nötig sein. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß ein Mann da nicht einschreitet, wenn seine Verlobte/Freundin solche Wahnvorstellungen hat und auch die Familie es einfach so mal toleriert. So was kann ich echt nicht glauben.
babyemily1
babyemily1 | 22.03.2019
12 Antwort
Auch kann ich nicht nachvollziehen, warum Ärzte sowas mitmachen würden. Man muß ja auch eine glaubwürdige Begründung liefern warum solche Tests gemacht werden sollen. Kein Arzt würde dann so einen Test machen ohne triftigen Grund oder weil jemand Wahnvorstellungen hat. Es würde dann eher nachgeforscht werden was los ist und auch mit Sicherheit weitere Schritte eingeleitet werden bishin zu einer Zwangseinweisung.
babyemily1
babyemily1 | 22.03.2019
13 Antwort
Hallo TE, es bleibt Dir überlassen, ob Du die Hilfe von Fachleuten, nämlich Psychiatern und Psychotherapeuten, in Anspruch nimmst. Leider bleibt es Dir überlassen. Grundsätzlich bin ich sehr dafür, dass man so was selbst bestimmt. Aber nach dem was Du geschrieben hast, nach dem was Du jetzt schreibst, wäre jedem Menschen mit klarem Verstand sofort klar: Ab in die Klinik. Leider kann ich Dir nicht glauben, dass die ganze Familie so was vollkommen unproblematisch sieht. Vielmehr vermute ich, das ist Deine Wahrnehmung. Du schreibst hier, was für einen bodenlosen Irrsinn Du losgetreten hast und kommst dann damit um die Ecke: Alles tutti, funzt bei uns. Ich fürchte, wenn man in Deiner Familie und in Deinem Umfeld nachaken würde, dann käme da ganz was anderes bei raus. Ich bin inzwischen sogar nicht mal mehr sicher, ob Du überhaupt ein Kind geboren hast und wo sich das jetzt wirklich befindet. Nehmen wir mal an, die Kleine lebt und wohnt bei Dir. Dann solltest Du mindestens den Arsch in der Hose haben und Dich in eine gute Therapie begeben. Für DEIN Kind. Weil so ein Wahn nämlich gerne mal wieder kommt, wenn nicht nachdrücklich behandelt wird. Und nun um die Ecke zu kommen, Marke ich hab ja Asperger, mit Verlaub, das ist lächerlich. Ich kenne genug Asperger Patienten. Die Krankheit ist sehr unterschiedlich. Sie generiert aber keinen Monate anhaltenden Wahn. Der kommt von woanders. Du bist sogar so in Deinem Wahn immer noch gefangen dass Du glaubst, jetzt sei alles gut und wir hier müssten das doch nun verstehen. Gott steh uns allen bei. Und besonders diesem Kind - falls es denn lebt.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 22.03.2019
14 Antwort
Deinem Schreiben nach , bist Du noch lange nicht über dem Berg ... die beste Therapie ist erst einmal Einsicht ... einsichtig und erkennen , dass man krank ist, zeitig in Therapie gehen ... nur ist es leider so , dass wenn man psychisch krank ist , die Hilfe nicht in Anspruch nehmen möchte, weil man sich als gesund sieht , die Wahrnehmung verschoben ist ... irgendwie kommt mir Dein Geschreibe eher so vor , als wärst Du in einer manischen Phase Hilfe in Anspruch nehmen ... Alles Gute ...
130608
130608 | 22.03.2019
15 Antwort
@GollumXXL Kannst du nicht lesen? Es gibt keine stationären Einrichtungen, in denen aus Asperger behandelt wird. Ambulante Therapien schon, wie gesagt, ich stehe auf der Warteliste, fast seit Beginn. Und ja, glaube mir, ich spreche mit meiner Familie, und alle sind glücklich darüber, wie es bei uns ist. Ja wir stehen mit dem Jugendamt in Verbindung, auch die sind zufrieden. Man sollte die Klappe nicht zu weit aufreißen, wenn man nicht weiß, was anbach ist. Erst Recht sollte man nicht irgendwelche dämlichen Ratschläge von sich geben, die total verkehrt sind. Nein, wenn du nachaken würdest, würdest du dir wahrscheinlich denken "hätte ich besser nicht gefragt", denn meine Familie würde Leuten wie dir sowas von den "Marsch blasen", nachdem, was du hier vom Stabel gelassen hast, das glaubst du gar nicht. Mein Verlobter sagte zu mir gestern schon, dass ich hier bitte nicht schreiben solle, mit Leuten wie dir, da du/ihr keine Ahnung habt, was ihr da redet. Und der Bitte werde ich nun nachkommen. Ich dachte ihr freut euch, aber falsch gedacht, ihr müsst weiter stänkern und Kacke schreiben. Viel Spaß, ohne mich. Ich logge mich hier nun aus, und werde mich auch nie wieder hier einloggen, bis auf ein mal, wenn ich meinen Account hier lösche . Ein angenehmes Leben wünsche ich euch .
mymyheyhey
mymyheyhey | 22.03.2019
16 Antwort
Hach ja ... ????
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 22.03.2019
17 Antwort
Hach ja. Ist wohl ein genetisch bedingte Phänomen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 22.03.2019
18 Antwort
warum so eine lange Wartezeit ? wenn Du seit Jugendzeit eine Psychose hast , dann hast Du doch einen Arzt/ Psychiater oder Psycho- oder sonstige Therapeuten , die Dich seit Beginn begleiten ? meinst Du mit Tagesmutter = Pflegefamilie ? für ein id muss man 24 Stunden po Tag zur Verfügung stehen ... wie stellst Du Dir das vor , Dein Kind wird in anstrengenden Phasen kommen wie Trotzphase , Pubertät , hin und wieder wird ein Kind auch mal krank oder Du wirst schlaflose Nächte haben ... bist Du diesen Anforderungen / Verantwortung gewachsen ? ... wenn Du hier ein bischen Gegenwind bekommst , dann kommst Du sehr schnell an Deine Grenzen und wirst böse, bezw. verschwindest vom Bildschirm ...
130608
130608 | 22.03.2019
19 Antwort
Mymyheyhey: was mich trotzdem interessieren würde. Du sagst du stehst für eine stationäre therapie bei asperger auf der liste. Ich weiss, dass es echt schwer is stationär da was zu kriegen und es bieten ja leider nur wenige kliniken an. Hast du da dann wenigstens von der kasse die kombinierte familientherapie bei asberger genehmigt bekommen, die zwar länger dauert aber nur von einer im norden durchgeführt wird? Müsstest mit baby eigentlich.
Brilline
Brilline | 22.03.2019
20 Antwort
id = Kind ... sorry
130608
130608 | 22.03.2019

1 von 3
»

ERFAHRE MEHR:

Nach wie langer Verlobungszeit heiraten?
12.04.2013 | 48 Antworten
Was tun!WICHTIG! Sehr langer Text
12.07.2011 | 16 Antworten

Ähnliche Fragen finden

In den Fragen suchen



uploading