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Hirntumor

Drea76
Drea76
16.11.2013 | 27 Antworten
hat von euch jemand Erfahrungen damit aus Familien oder Freundeskreis?
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1 Antwort
Arbeitsmässig hab ich damit wenige Erfahrungen gemacht, was willst Du denn wissen?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.11.2013
2 Antwort
Ja.mein vater hatte einen hirntumor.es war aber nicht "der hauptherd". Er hatte lungenkrebs der mehrfach streute unter anderem im kopf .
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.11.2013
3 Antwort
ja, was willst du denn wissen?
SrSteffi
SrSteffi | 16.11.2013
4 Antwort
@SrSteffi was es für ein Hirntumor war und wie der verlauf gewesen ist?
Drea76
Drea76 | 16.11.2013
5 Antwort
Warum möchtest du das wissen?-bist du betroffen?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.11.2013
6 Antwort
wie soll ich dir das so sagen wenn ichs sagen kann? hast du einen arztbrief?
SrSteffi
SrSteffi | 16.11.2013
7 Antwort
Mein Papi hatte ein Glioblastom, Stufe 5 und ist trotz Op, Chemotherapie und Bestrahlungen nach 1, 5 Jahren daran gestorben.Für ihn war es eine Erlösund.
piajessi
piajessi | 16.11.2013
8 Antwort
@SrSteffi habe dir eine Nachricht geschickt.
Drea76
Drea76 | 16.11.2013
9 Antwort
@piajessi ui wusste gar nicht das es eine stufe 5 gibt dachte bei 4 wäre schluß? bei uns ist es ein anaplastisches astrozytom grad 3 oder 4 ist noch nicht sicher. trotz op und Bestrahlung ging es bei deinem vater dann ja noch sehr schnell? konnte nicht alles entfernt werden? stehen mit allem noch sehr am anfang .
Drea76
Drea76 | 16.11.2013
10 Antwort
Der Opa von meinem Mann hatte einen leider weiß ich nicht genau was für einen. Als es entdeckt wurde war er Tennisball groß und keine Operation möglich. Konnte nur mit chemo therapiert werden und am Anfang sah es auch erst positiv aus. Leider wurde dann festgestellt das auch andere Organe betroffen wahren. Er starb 7 Monate nach der Diagnose.
Jacky220789
Jacky220789 | 16.11.2013
11 Antwort
Nein, es konnte leider nicht alles entfernt werden, da der Tumor zu nah am Sehnerv lag. Bei der Op wurde aber trotzdem viel zerstört.Mein Vater hatte danach extreme Wortfindungsstörungen und konnte sich nicht mehr orientieren.Zum Schluss war er fast blind und viel ins Koma.knapp eine Woche nach dem er komatös wurde ist er an Nierenversagen gestorben.Es ist furchtbar einen geliebten Menschen so leiden zu sehen und ihm nicht helfen zu können. Ich wünsche dir viel viel Kraft für die Zeit, die jetzt vor euch liegt und hoffe, ihr habt mehr Glück als wir.
piajessi
piajessi | 16.11.2013
12 Antwort
Kenne zzwei Fälle. Ein Freund hat seit Jahren einen Tumor im Kopf. Der wächst langsam, aber es geht. Er nimmt viele Medis. Er ist nicht zu entfernen, aber es geht ihm Recht gut. Der andere Fall endete 2 Monate nach Entdeckung tödlich. FAS es kommt sehr darauf, was es für ein Tumor ist und wo er sitzt.
deeley
deeley | 16.11.2013
13 Antwort
das is n hartes thema..ich selber hatte einen..wurde komplett entfernt und bestrahlt..leichte chemo . das is jetzt 6 jahre her und alles ist gut.also es geht auch so.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.11.2013
14 Antwort
Mein Vater hat 2 Tumore. den einen.haben sie im Oktober/November letzten Jahres entdeckt, als es ihm plötzlich schlecht geworden ist den haben sie dann im September durch die Mase entfernt, der lag so in höhe vom Sehnerv, den konnt man durch die Nase entfernen und im März bei ner Nachuntersuchung haben sie noch einen entdeckt :' ( der liegt jetzt aber am Gehörgang und darf man nur im schlimmsten fall entfernen, speich wenn er nichts mehr hören kann, bzw es damit anfangt. sein Bruder hat sein 10 oder 15Jahren einen, aber der wächst nicht. er hat zwar ständig Kopfweh, aber muss nicht entfernt werden
MausiIn
MausiIn | 16.11.2013
15 Antwort
Bei meinem dad wurde durch nen oberschenkelbruch festgrstellt das er krebs habt.hauptherd in der lunge.gestreut in oberschenkelknochen, lymphbahnen und nebenniere.man gab ihm nen halbes jahr.nach fast 3 jahren kam der hirntumor.man bemerkte ihn nachdem man ihn genau durch checkte weil der linke daumen gelehmt war bzw so ziemlich die ganze hand.er hatte etliche bestrahlungrn und chemos.3monate später begielt er kein essebn mehr und wurde künstlich ernährt.die letzten 8wochen waren der horror er war nicht mehr er-die letzten 4wochrn verbrachte er im kh bis zu seinem tod . Es geht aber auch anders.euch und vor allem deinem mann viel kraft für all das was vor euch/ihm liegt . lg
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.11.2013
16 Antwort
Nein sorry.er lebte insgesamt fast ein jahr damit . das andere waren methastasen die ausserhalb sichtbar waren an der hüfte . Alles gute
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.11.2013
17 Antwort
Kenne mehrere Fälle, bei meiner Freundin sind Mutter, Tante und Hund an Krebs versteorben. Als ihr Vater über Kopfschmerzen klagte, dachten alle, er will nur Aufmerksamkeit. Es war aber ein Hirntumor. Er wurde vor inzwischen 7 Jahren operiert, und alles ist gut. Wenn der Hirntumor der Primärtumor ist, und günstig liegt kann man Glück haben. Wenn allerdings Metastasen im Gehirn sind, ist die Prognose nicht günstig. Alles, alles Gute!
BLE09
BLE09 | 17.11.2013
18 Antwort
Meine Schwester hat einen Hirntumor, sie ist 23. Sie muss Epileptika nehmen und regelmäßig zum MRT. Er liegt so, dass wahrscheinlich viele motorische Fähigkeiten neu erlernt werden müssten, wenn aie ihn operieren würden. Da er nicht wächst, wird er vorerst nicht operiert.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.11.2013
19 Antwort
hallo. bei meiner kleinen wurde letztes jahr am 12.12. ein Hirntumor festgestellt durch ein mrt. da sie sich immer wieder mal übergeben hat und gleichgewichtsprobleme hatte. der Tumor war 4 mal 5 Zentimeter groß und saß am Kleinhirn. am 17.12. war dann die op 12 stunden hat die op gedauert. der Tumor konnte komplett entfernt werden und war Gott sei dank gutartig. sie lag 2 Wochen auf der intensivstadion nach der op weil das mit dem druck im kopf nicht gleich so geklappt hat. nun müssen wir 2mal im jahr zum mrt ur kontrolle.
happymary1981
happymary1981 | 17.11.2013
20 Antwort
meine oma hatte einen. weiss leider nicht genau welchen. sie hatte ein halbes jahr dauerhaft kopfschmerzen gehabt und is dann mal zum arzt, der den tumor fest gestellt hat. sie wurde dann relativ schnell danach operiert. sie konnte erstemal nicht reden.. musste das wieder richtig lernen. dann gings ne zeit lang. nur dann fing sie an langsam amzubauen. vergas sachen, wurde bettlägrig und maximal ein jahr danach is sie gestorben. mit 70 haben sie den tumor entdeckt. weiss nicht ob das alter relevant ist. denk eher das die art des tumors ne größere rolle spuelt.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.11.2013
21 Antwort
@Drea76 Hallo! Ich arbeite als Krankenschwester auf einer Neurochirurgie. Anaplastisches Astrozytom Grad 3 oder 4 hab i gerade gelesen . stimmt das? Zur Zeit sind 106 verschiede Kopftumorarten bekannt, Astrozytom ist ein hirneigener Tumor der nicht in den restlichen Körper streut. Prognose kann man da sowieso nicht stellen, kommt drauf an wie groß der Tumor war, als er entdeckt wurde, ob er im Ganzen operativ zu entfernen war, ob Chemo und Bestrahlung gut ansprechen. Ich kenne welchen die mit der Diagnose ziemlich rasch . Gutartige Tumore sind in der Regel begrenzt und gut zu operieren und wachsen langsam. Bösartige wachsen invasiv und können oft nicht im ganzen entfernt werden . daher auch Chemo und Bestrahlung. Anaplastisches Astrozytom gehört leider zu den bösartigen. Oft sind Kopftumore schon Tennisballgroß bevor sie Beschwerden machen, das ist leider der Jammer . schreib mi bitte an falls du irgendwelche Fragen hast, ich helfe gerne weiter. LG Carmen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.11.2013
22 Antwort
@_Carmen_ Wie weiß man den das man so einen tumor hat? Ich mein ich zbs war mich noch nie so wirklich durch checken . oder muss sowas auch in der familie liegen das man es auch bekommen kann? Von was bekommt man den sowas? lg
2fach-mama
2fach-mama | 18.11.2013
23 Antwort
@2fach-mama Letztendlich gehst du wie bei allen Erkrankungen los wenn du Symptome hast. Dann wirst du untersucht, MRTzb. Hirntu ist so weit ich weiss nicht vererbbar. Und Krebs ist halt n schwieriges Thema. Kann jeder bekommen.
SrSteffi
SrSteffi | 18.11.2013
24 Antwort
@2fach-mama das ist ganz verschieden . mal sinds Zufallsbefunde, dann wieder hat man zb wiederkehrende Kopfschmerzen oder Schwindelattacken oder einen Epi-Anfall . und dann geht man zum Neurologen und wird zum CCT, MRT, EEG etc geschickt. Letztens hatten wir eine junge Pat. die nach der Geburt ihres Kindes 3 Jahre keine Mens gekriegt hat . die ließ dann mal einen Hormonstatus machen und der passte nicht - sie hatte ein Hypophysenadenom, welches die Hormonausschüttung verändert, sie wurde operiert und alles ist gut verlaufen . Obs vererbbar ist, weiß ich gar nicht. Vor 5 Jahren hieß es auch noch ein Kopftumor kann keine Metastasen machen . jetzt ists auch so, dass welche gibt die in den Körper streuen aber auch Hirntumore die nur aufs Gehirn beschränkt sind. Alles was Neurochirurgie betrifft ist einfach noch ein ziemlich junges Fachgebiet . und davor gefeit ist leider niemand. Und es trifft auch leider viele junge Leute. :- ( ich lass mich deshalb auch nicht auf alles durchchecken. Aber ich lebe sehr bewusst, weil ich schon genug gesehen habe um zu wissen, das jeder Tag zählt.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.11.2013
25 Antwort
man sollte vielleicht dazu sagen das 90% der hypophysenandenome gutartig sind.
SrSteffi
SrSteffi | 18.11.2013
26 Antwort
@SrSteffi ja ich habs eigentlich nur als Beispiel gebracht, weil man jetzt nicht unbedingt Symptome haben muss, die man als Laie direkt auf den Kopf bezieht.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.11.2013
27 Antwort
@_Carmen_ a´das glaub ich dir, wollte nur nicht das laie denken das es sofort was schlimmes ist.
SrSteffi
SrSteffi | 18.11.2013

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