Eileiterschwangerschaft

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
29.03.2011 | 2 Antworten
Hallo,
es ist nun bald zwei Jahre her und unser Wunschkind wurde danach gezeugt. Sie ist bald ein Jahr alt. Trotzdem komme ich darüber hinweg. Der Schock sitzt noch sehr tief. Ich muss immer wieder an die Schmerzen denken, an die Untersuchungen in der Notaufnahme.. Wie es nach dem Aufwachen war.
Ich kann immer noch schlecht schlafen, habe schlimmste Rückenschmerzen und fühle mich nie richtig glücklich.
Wer kann mir denn da helfen? Um meine Seele wollte sich kein Arzt kümmern. Gibt es da Selbsthilfegruppen oder dergleichen?
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2 Antwort
Psychotherapie...
...kann ich dir nur empfehlen. Das wird dir helfen, da kannst du mit einem Profi darüber sprechen, der dir auch Tipps geben kann, wie du damit umgehen kannst. glg und Alles Gute ...Kopf zur Sonne...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 30.03.2011
1 Antwort
Eine Selbsthilfegruppe ist sicherlich ein Anfang,
aber ich glaube, dass du auch psychologische Hilfe brauchst. Das ist besonders wichtig für dich, damit du verarbeiten kannst. Was die Selbsthilfegruppe angeht: bei uns im Krankenhaus gibt es Informationen darüber - bestimmt gibt es bei euch ja auch solche Angebote. Oder frag deinen FA. Der hat dich ja damals auch medizinisch betreut. Eine Selbsthilfegruppe im Netz ist sicherlich eine gute Ergänzung, aber suche lieber eine Gruppe, in der du persönlich mit anderen Betroffenen sprechen kannst. Da bekommst du dann auch Ratschläge über die psychologische Hilfe, die du wirklich nicht außer Acht lassen solltest! Frag doch auch bei deiner Hebamme nach, die dich damals betreut hat! Ich wünsche dir alles Gute und bewundere deine Tapferkeit, da du ja für deine Kleine trotz allem als Mama ´funktionierst´.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 29.03.2011

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