Traurige Frage

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
10.03.2011 | 24 Antworten
Ihr bekommt die Nachricht, dass ein über Alles geliebter Mensch aus eurer Familie oder dem Verwandtenkreis totkrank is und an dieser Krankheit sterben wird. Wann das geschieht, is ungewiss, allerdings wird die restliche Lebenserwartung 10 Jahre auf keinen Fall übersteigen.

1. Könntet ihr damit umgehn ?
2. Wie würdet ihr damit umgehn ?

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24 Antwort
..
ich musste sowas auch schon mitmachen...mein opa wurde damals am halswirbel operiert..die op als solche verlief super, nur danach gings ihm im laufe der zeit schlecht...zum arzt, der dann krebs feststellte...hautkrebs hatte er schon immer, den sie aber gut behandelt hatten...letztenendes hatte er dann auch lungekrebs..lag lange im kh und die ärzte dort gaben ihm 6mon...meine oma holte ihn nach hause und da sah ich ihn dann nach langer zeit wieder und bin echt erschrocken..hab ihn kaum wieder erkannt so abemagert und schmal war er...die erste zeit zuhause ging noch aber es wurde zusehends schlechter..er hatte nachher dann sauerstoffgerät da, bekam morphium usw und es war nich mehr mit anzuschauen...er is dann in der nacht eingeschlafen und starb...es war sehr sehr hart die zeit und eins meiner schrecklichsten erlebnisse..er war wie ein vater für mich...auf der anderen seite war der tod eine erlösung für ihn...
gina87
gina87 | 11.03.2011
23 Antwort
zu
1.ja musste sogar damit umgehen können 2.ganz normal meine oma war meine mutter für mich... sie war damals 62 jahre leuke im hochstadium man hatte ihr nen halbes jahr gegeben... sie meinte immer "wonny ich will net das du dir sorgen machst ich möchte weiter leben wie sonst auch" gut dacht ich ... wir sind dann trotzdem beide manchmal auch mit meiner maus zusammen viel gereist und nen halbes jahr hatt sie locker überholt ^^ so wurde sie dann am ende noch 75 jahre :-) mit der guten chemo ... ich finde die medizin is heute so super ^^ naja am ende ging es denn garnet mehr da wünscht man sich auch nur noch für sein liebsten die erlösung wenn ich das so schreiben darf... weil gequält im krankenbett den menschen zu sehen den man am meisten liebt is echt ne harte zeit wünsch dir viel kraft
wonny1980
wonny1980 | 11.03.2011
22 Antwort
@LiselsMama
Danke. Das ist lieb von dir! Auch dir wünsche ich ganz viel Kraft... Leider trifft es immer die "falschen"! Menschen, die Lieb, Nett, niemanden etwas antun, oder getan haben. Aber die, die "böse" sind, die Leben lange! Ungerecht. LG P.S.: Wenn du jemanden zum "reden" brauchst, kannst mich gern PM. Mir tut es immer gut, wenn ich das mal von der Seele "reden" kann.
DeniseHH
DeniseHH | 10.03.2011
21 Antwort
@DeniseHH
Mein Vater wird im Mai 59 Jahre. Das is noch kein Alter um zu gehn. Ich sitze auch oft allein in meinem Wohnzimmer und weine. Ich wünsche deiner Mama alles Gute und dass sich doch noch alles zum Guten wendet.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 10.03.2011
20 Antwort
.
Meine Mama hatte mit 29 Jahren Gebärmutterhalskrebs. Jetzt wird sie nächste Woche 46 Jahre jung! Sie hat vor ein paar Wochen mehrere Knoten am Hals bemerkt, beim abtasten. War beim Arzt! Warten noch auf das Ergebnis. Aber die Ärzte meinten zu ihr, das sie damit zu 80% rechnen müße, das der Krebs wieder da ist. Als sie mir dies die Tage erzählte, bin ich in Tränen ausgebrochen. Die ganze Erinnerung von früher kam hoch. Ich habe damals mehrere Jahre gebraucht, um dies zu verarbeiten! war da grad mal 11 Jahre jung. Und jetzt habe ich ganz dolle Angst, das ich sie früh verliere! Gerade jetzt, wo wir beide wieder zu einander gefunden haben. Ich kann damit überhaupt nicht umgehen. Weine mindestens einmal am Tag, weil ich das nicht so wahr haben möchte. Das meine Mama, sie ist doch noch soooo jung! Aber, ich muss stark sein. Stark für sie sein! Wenns wirklich so ist, das wir "gemeinsam" gegen den Krebs ankämpfen. Ich werde immer für sie da sein... Es ist sehr schwer! LG
DeniseHH
DeniseHH | 10.03.2011
19 Antwort
@sajalila
Danke
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 10.03.2011
18 Antwort
....
ich drück dich ganz doll... wenn du mal jemanden zum reden brauchst, meld dich einfach...
sajalila
sajalila | 10.03.2011
17 Antwort
@sajalila
Dann weisst du genau, wie es mir geht. Mein Vater hat eine idiopathische pulmonale Fibrose. Die Lunge verhärtet sich und das Atmen wird immer schwerer, bis das ganze Lungengewebe komplett verhärtet is und man stirbt.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 10.03.2011
16 Antwort
.....
ich mach das im moment durch... bei meinem papa die gleiche diagnose. im gegensatz zu meinem vater, geht es meinem onkel richtig mies, kann kaum einen schritt ohne sauerstoffgerät machen. mit beiden geh ich ganz normal um, klar kann man beide nicht mehr so einspannen, wie früher, auf familienfeiern fehlen beide halt öfter, aber ich glaub sie finden es besser, wenn man sie "normal" behandelt und nicht "verhätscheln" wünsche dir ganz viel kraft.
sajalila
sajalila | 10.03.2011
15 Antwort
....
Hallo! Bei uns kam es in den letzten 12 Jahren viermal vor, dass wir einen Geliebten Menschen an Krebs verloren haben! Es war verdammt schwer, als wir erfahren haben, dass die vier nicht mehr lange Leben und es flossen auch sehr viele Tränen! Die letzte war meine Schwägerin, die ist vor drei Jahren mit 34 Jahren gestorben! Als wir die Diagnose erhalten haben, waren wir alle Fix und Fertig! Aber wir wollten für SIE Stark sein und haben mit ihr "gekämpft und gelitten". Sie wollte nicht nur traurige Gesichter sehen, sondern ihre noch "verbleibende" Zeit nutzen und genießen! Sie hat ein Jahr "leiden" müssen, eh sie dann gestorben ist. Ihr Sohn war da gerade 3. Wir haben alle viel geredet und und gegenseitig beigestanden! Es war hart, aber sie war im Endeffekt auch sehr stark....
Dani168
Dani168 | 10.03.2011
14 Antwort
hmmm
schwierige frage... kommt drauf an wer es ist, also aufs alter, ich glaub je jünger desto schwerer würd ich damit klarkommen. ich glaub ich würds garnicht wissen wollen. eigentlich find ich sollte man trotzdem "normal" mit dem menschen umgehen aber einfach bewusster leben und genießen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 10.03.2011
13 Antwort
zu deiner Frage
also zu 1. ich kann mit sowas gar nicht mehr umgehen, weil ich innerhalb des letzten Jahres eine Freundin und meine Oma plötzlich verloren habe und ich ehrlich gesagt immer noch nicht weiß wie ich damit umgehen soll... 2. was ich für sehr wichtig finde: genieße die Zeit so gut es geht und vor allem zeig ihm/ihr wie sehr du ihn/sie lieb hast!!!! Ich würde alles dafür geben vor allem meiner Oma nochmal sagen zu können wie sehr ich sie geliebt habe!!!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 10.03.2011
12 Antwort
mein Opa
ist 2003 gestorben, er war der Einzige der wusste wie schwerkrank er war... nicht mal Oma wusste Bescheid... erst nachdem er gestorben war, sagte der Hausarzt meiner Oma wie lange es mein Opa schon wusste, und das er Krebs hatte usw... er wollte sich dagegen nicht behandeln lassen, sondern der Natur ihren Lauf lassen, er nahm keinerlei Medis und muss Höllenschmerzen durchgestanden haben, die er teilweise mit Alkohol betäubte... allerdings baute er mit den Jahren extrem ab, man konnte ihm ansehen das es ihm nicht gut geht... ich habe meinen Opa lange nicht verstanden, warum er uns nicht sagte wie es um ihn steht, ich war regelrecht sauer... aber inzwischen denke ich, er wollte uns nur schützen... er hat das aus Liebe zu uns getan, damit wir uns nicht sorgen uns darüber keine Gedanken machen... lass dir professionell helfen, es gibt Selbsthilfegruppen usw... ich habe Angst das du damit garnicht klar kommst... wenn was ist, schreib mich an, ich bin gerne für dich da
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 10.03.2011
11 Antwort
hmm
ich muss ehrlich gestehen, wenn ich in der situation wäre, ich weiß nicht genau wie ich mich dann verhalten würde.. als außenstehender gibt es sich leichter ratschläge.. ich würde mir womöglich professionelle hilfe holen und mir dort mit rat u tat zur seite stehn lassen.. ich würde versuchen offen mit diesem geliebten menschen zu reden u ihm zuzuhören u vor allem versuchen eine schöne zeit mit ihm zu verbringen u so viel wie nur geht..
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 10.03.2011
10 Antwort
@Krissi86
so geht es mir auch! Habe in den letzten 10 jahren 4 familienmitglieder beerdigen müssen .... von 15-61 jahre ... 2 davon sehr plötzlich u 2 so innerhalb 2 wochen ... Ich denke es fällt einem schwer damit leben zu müssen, aber das leben geht ja bekanntlich weiter bzw. muss! Würde einfach die zeit genießen mit der person u ihr sehr deutlich machen wie sehr man sie liebt etc
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 10.03.2011
9 Antwort
@LiselsMama
och nee Süsse was ist denn jetzt passiert?
winnetouch
winnetouch | 10.03.2011
8 Antwort
....
ich würde lernen müssen damit umzugehen! ich kann mit dem thema nur schwer umgehen und kann kaum drüber sprechen, wenn es ums thema tod geht-ohne das mir tränen in die augen schiessen! ich habe sehr viele menschen plötzlich und unerwartet verloren und hätte mir manchmal gewünscht, es vorhr zu wissen!!! ich würde soviel zeit wie nur möglich mit dieser person verbringen und die schönsten stunden/tage/wochen/monate/jahre mit ihm/ihr verbringen! aber warum fragst du? was ist passiert? magst es erzählen?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 10.03.2011
7 Antwort
@winnetouch
Ich frage, weil ich grad nich mit einer solchen Nachricht umgehn kann.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 10.03.2011
6 Antwort
...
naja man sollte denke ich offen damit umgehen, auch wenn es schwer ist... aber derjenige den es betrifft muss auch bereit sein, darüber zu reden...man sollte es auf keinen fall totschweigen, was ja auch öfter passiert... naja und dann eben die zeit intensiv nutzen.....
rudiline
rudiline | 10.03.2011
5 Antwort
.............
AnnaLuisaPüppi
AnnaLuisaPüppi | 10.03.2011

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