Endometriose

liselotte85
liselotte85
01.05.2010 | 8 Antworten
einen schönen feiertag euch allen, ich würde gern wissen, ob wer was weiss oder selber erfahrungen mit endometriose hat?wie wurde es festgestellt und wie wurde behandelt?
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@HelenaundEric
Ja, ich war halt viel bei ärzten die letzten paar wochen, weil ich immer erhöte tempi und kopfschmerzen und schwäche habe, und es wurde nix gefunden.nun meinte meine Hausärztin ich soll beim gyn alles abkklären laasen, und da is mir eingefalen, wo ich vor einem halben jahr da war, das der mal sowas gesagt hatte.....
liselotte85
liselotte85 | 01.05.2010
7 Antwort
@liselotte85
Hoffe, dass der Link weitergeholfen hat. Ich bin gut über Endometriose informiert.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 01.05.2010
6 Antwort
@HelenaundEric
vielen dank, hab gleich mal geschaut.hab auch am mi einen termin beim fa, wollte mich vorher noch kundig machen...danke
liselotte85
liselotte85 | 01.05.2010
5 Antwort
@liselotte85
Habe dir einen Link unten eingegeben...da steht doch alles, was man wissen muss
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 01.05.2010
4 Antwort
@liselotte85
Also, ich habe schon so viel darüber gelesen. Mann kann es mit Medikamenten behandeln, aber auch eine OP kann in Frage kommen bei Kinderwunsch. Vor dem Beginn einer Therapie sollte immer in einem ausführlichen Gespräch mit dem Arzt das Ziel der Therapie geklärt werden. Was soll erreicht werden und welche Ziele sind für die Patientin vorrangig? Für viele Frauen steht die Erreichung von Schmerzfreiheit oder die Erfüllung des Kinderwunsches im Vordergrund. Daraus muss sich ein auf den individuellen Fall zugeschnittenes und differenziertes Behandlungskonzept ergeben. Bei der meist langjährigen Behandlung muss bedacht werden, dass Körper und Psyche der ganzen Persönlichkeit betroffen sind. Die Patientinnen sind häufig einem enormen Leidensdruck ausgesetzt, so dass die Behandlung durch den Frauenarzt in vielen Fällen nicht ausreicht. Es sollte daher ein Team von Spezialisten aus den Gebieten der Schmerztherapie, Psychosomatik und Ganzheitsmedizin eng zusammenarbeiten, um mit der Patientin den für sie besten Weg im Umgang mit der Erkrankung zu finden. Die diagnostische Laparoskopie ist gleichzeitig der erste Schritt einer chirurgischen Therapie. Bei der Operation können die Herde durch Koagulation mit Hochfrequenzstrom, Hitze oder Laser zerstört oder durch Schnitt entfernt werden. Das gesunde Gewebe der befallenen Organe muss geschont werden. Die Entfernung ganzer Organe wie z.B. Eierstock/Gebärmutter ist im Allgemeinen nicht notwendig. Bei großflächigen Endometrioseherden, massiven Verwachsungen oder deren Auftreten an ungünstigen Stellen kann sich auch ein Bauchschnitt erforderlich machen. Es ist wichtig von einem erfahrenen Operateur behandelt zu werden, der sorgfältig den ganzen Bauchraum nach Endometrioseherden absucht, diese erkennt und mit geeigneter Technik entfernt. Gerade nach der Operation muss auch die weitere Therapie auf die Wünsche und Bedürfnisse der Patientin zugeschnitten sein. Folgend werden kurz einige Therapiemöglichkeiten vorgestellt. Ausführlichere Informationen zu dieser Problematik enthält unsere Broschüre. Darüber hinaus erhalten unsere Mitglieder individuelle Auskünfte im Rahmen einer persönlichen Beratung. Schmerztherapie: Durch die Gabe von Schmerzmedikamenten wird der durch die Endometriose verursachte Schmerz behandelt. Diese Medikamente haben keinen Einfluss auf den Verlauf der eigentlichen Erkrankung. Man spricht daher von einer "Symptomatischen Therapie". Hormontherapien: Da ein Teil des Endometriosegewebes durch Östrogene, also durch bestimmte weibliche Geschlechtshormone aktiviert wird, zielen die verschiedenen Hormonbehandlungen auf die Unterdrückung der Östrogenausschüttung ab. Dies kann z.B. durch die Gabe von Gestagenen erreicht werden. Zum anderen ist eine vollständige Unterdrückung der Bildung weiblicher Geschlechtshormone - also das Herbeiführen einer Art zeitlich begrenzter künstlicher Wechseljahre - durch die Behandlung mit GnRH-Analoga möglich. Dadurch können bei vielen Frauen eine Zeit lang die Schmerzen oder die Neubildung von Endometrioseherden verhindert oder verringert werden. Die Nebenwirkungen dieser Behandlung sind individuell sehr unterschiedlich und teilweise beträchtlich. Sie können durch die sogenannte "add-back-Therapie", also die Verabreichung von Östrogenen oder auch Östrogen-Gestagen-Kombinationen in niedriger Dosis, abgeschwächt werden. Eine milde Wirkung als "Zügel"-Therapie gegen das Wiederauftreten bzw. Weiterwachsen der Endometriose bietet die "Pille", wobei auch hier bevorzugt gestagenbetonte Präparate eingesetzt werden. Ergänzende Behandlungsmöglichkeiten: Neben den schulmedizinischen Behandlungsmethoden sind, insbesondere nach einer Operation, auch andere Behandlungswege, die so genannten alternativen Heilmethoden, denkbar. Bei allen stehen die Ziele im Vordergrund, die Symptome zu reduzieren, die Schmerzen zu verringern und das Wohlbefinden der Frau physisch und psychisch wieder herzustellen oder zu stärken. Es gibt bereits positive Erfahrungen mit Akupunktur, Traditioneller Chinesischer Medizin , Homöopathie und der Pflanzenheilkunde. Außerdem kann durch eine sinnvolle Umstellung der Ernährung die Erkrankung positiv beeinflusst werden.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 01.05.2010
3 Antwort
Hallo
Viel kann ich dir leider nicht dazu sagen. Hab selbst nicht damit zu tun stellen.
lucae172
lucae172 | 01.05.2010
2 Antwort
@HelenaundEric
ich habe schon gegoogelt und so viel steht da eben nicht, deswegen fragte ich auch nach erfahrungsberichten.
liselotte85
liselotte85 | 01.05.2010
1 Antwort
*******
http://www.endometriose-vereinigung.de/index.php?mod=home&sid=cbcd42d2dc47fa2fc972a72193c188e0 oder einfach mal googeln.Da steht doch so viel wissenswertes darüber
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 01.05.2010

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