Wer kennt sich mit Gürtelrose aus?

Solo-Mami
Solo-Mami
24.04.2009 | 6 Antworten

Bin heute zum Doc, eigendlich wegen einer Erkältung und einer Krankschreibung für den AG .. fast im Gehen hab ich ihm noch meinen vermeintlichen Insektenstich gezeigt .. sieht aus, als haben Mücken auf einer Stelle Samba getanzt
(freddy)

Hm .. meint er, es ist kein Insektenstich, es ist ne Gürtelrose .. toll, bin begeistert.

ich weiß, dass es Herpesviren sind und die Windpocken auslösen bei Erstempfängern.

FRAGE: meine Mädels sind zwar gegen Windpocken geimpft, was aber keine Garantie ist. Die Gürtelrose wird durch ein schwaches Imunsystem oder Tröpfcheninfektion ausgelöst und übertragen ..

Was kann im schlimmsten Fall passieren, wenn diese Bläschen mit der hochinfektiösen Herpes-Flüssigkeit aufgehen sollten ?

Ich darf nicht mit Schwangeren, Neugeborenen und immunschwachen Menschen zusammen kommen, das hat der Doc mir gesagt.. aber wie steht es mit meinen eigenen Kindern (mit Windpocken-Impfung) ?

(danke) für Eure Antworten
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6 Antwort
@melmag
Ich hab ne Zinksalbe hier ... Bin krankgeschrieben, weil wir auf Arbeit Schwangere haben, Kleinkinder usw ...
Solo-Mami
Solo-Mami | 24.04.2009
5 Antwort
@Stariceangel22
Das hab ich mir als erstes durchgelesen, als ich vom Doc kam :O) Danke Dir ....
Solo-Mami
Solo-Mami | 24.04.2009
4 Antwort
Ja, das werd ich machen, sollten die Bläschen aufgehen ...
... aber hier herscht keine KH-Atmosphäre, es ist also nicht klinisch rein hier und Viren .. naja, sie habens in sich ... Hab blos Schiss, dass die Mädels was abbekommen
Solo-Mami
Solo-Mami | 24.04.2009
3 Antwort
Hab
Hab ich bei Wikipedia gefunden: Als Erreger dieser Erkrankung ist das Varizella-Zoster-Virus ausgestattet, die jeweils noch von einer Hüllmembran umgeben ist. Dazwischen findet sich als Besonderheit das so genannte Tegument aus amorphem Proteinmaterial mit bisher nur zum Teil verstandener Funktion. Das Varizella-Zoster-Virus ist mit den Herpes-simplex-Viren relativ nahe verwandt, dennoch gibt es keine Kreuzprotektion. Schätzungen zufolge sind rund 90 Prozent der über-14-jährigen Europäer durch Windpocken-Infektionen bereits Träger von Varizella-Zoster-Viren. Die Tatsache, dass außer bei erheblich immunsupprimierten Menschen und bei nicht erfolgter Doppelinfektion oder Sekundärinfektion . Übertragung [Bearbeiten] Die Erstinfektion eines gesunden Menschen äußert sich üblicherweise in der bekannten „Kinderkrankheit“ Windpocken. Die hochansteckenden Erregerviren werden per Tröpfcheninfektion, also direktes Einatmen von Ausatmungströpfchen infizierter Personen, oder über Kontaktinfektion beziehungsweise Schmierinfektion mit den Viren der auf Gegenständen oder Körperoberflächen niedergegangenen infektiösen Exspirationströpfchen übertragen, wenn sie anschließend sofort über die Schleimhäute beispielsweise in Mund, Nase oder Augen in den Körper gelangen. Da die Erreger an der Luft nur für etwa zehn Minuten überlebensfähig sind, ist eine Übertragung durch herumliegende Kleidung oder Spielzeug in der Regel nicht zu befürchten. Auch wenn die Betroffenen normalerweise nach einer Windpocken-Erkrankung ein Leben lang immun gegen die Krankheit sind, verbleibt das Virus nach Abklingen der Windpocken im Körper und kann später, beispielsweise ausgelöst durch Stress oder ein geschwächtes Immunsystem, in seltenen Fällen auch durch Sonneneinwirkung Auf Grund der Definition von Inkubationszeit kann bei dieser Erkrankung nicht von einer solchen gesprochen werden. Krankheitsverlauf/Symptome [Bearbeiten] Verlauf von Herpes Zoster. Zunächst formen sich kleine erhabene Stellen inaktive Viren Das Nervengewebe entzündet sich bei einer Aktivierung des latenten Virus. Symptome sind Brennen und teils starke Schmerzen in dem Hautbereich, der durch den betroffenen Nervenstrang versorgt wird und in dem Nervenstrang selbst. Gelegentlich ist vorher und ansonsten im Verlauf der Erkrankung allgemeines Unwohlsein, Abgeschlagenheit, Kribbeln, Müdigkeit, Ermattung und leichtes Fieber zu beobachten. Vor dem eigentlichen Ausbruch der Krankheit treten häufig Schmerzen in mehr oder weniger großen Bereichen des Körpers auf, in denen sich das Nervengewebe entzündet und in der Folge oft teilweise zerstört wird. Deshalb leiden manche kurz vor dem eigentlichen Krankheitsausbruch an Rückenschmerzen, Zahnschmerzen oder ähnlichem. Zwei bis drei Tage nach Auftreten der anfänglichen Schmerzen treten leicht erhabene, gerötete Stellen auf, die im weiteren Verlauf Knötchen und dann Bläschen bilden. Die Bläschen füllen sich mit einer klaren oder weißen, eitrigen Flüssigkeit, welche infektiös ist. Die Rötung und Bläschenbildung tritt normalerweise stark lokalisiert und meistens nur auf einer Körperseite auf; in seltenen Fällen kann es zu beidseitigem Befall kommen. In einigen Fällen kann der Ausschlag aber auch ganz ausbleiben. Nach einigen Tagen platzen die Bläschen auf und verschorfen. Diese Phase kann 1-4 Wochen dauern. Hoffe das hilft dir Weiter, solltest dich auf alle Fälle behandeln lassen . Liebe Grüße
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 24.04.2009
2 Antwort
hi
Ich hatte auch mal eine gürtelrose und hab ganz normal weiter im einzelhandel gearbeitet. Der hautarzt hatte mir dafür eine salbe gegeben und nach ein paar tagen ist das dann auch langsam zurückgegangen. Ist nicht schlimm.
melmag
melmag | 24.04.2009
1 Antwort
huhu
Kannst du kein Plaster oder so drüber machen oder nen leichten verband??? Lg
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 24.04.2009

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