Mutter Kind Kur

ZoeMiaMarie
ZoeMiaMarie
11.02.2011 | 9 Antworten
Hallo liebe Muttis,

ich würde gerne mit meiner Tochter in Mutter Kind Kur gehen, weis jemand wo ich sowas beantragen muss ?
Und muss man Gründe dafür angeben, warum man da hin will ?

Danke für Eure Antworten
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1 Antwort
du
musst zum jugendamt und musst das beantragen meine freundin hätte auch ne kur bekommen, wegen zuviel stress und weil ihr zuviel passiert ist in ihren leben, aber genau weiß ich das auch nicht..
Jamie2309
Jamie2309 | 11.02.2011
2 Antwort
...
unsere mutter hat früher vom kinderarzt bei jedem kind eine verschrieben bekommen weil wir imma wieda krank wahren...
DieGrosseVeve
DieGrosseVeve | 11.02.2011
3 Antwort
Kinderartz und Arzt
entscheiden das. Der legt die Gründe dafür schriftlich fest, je nachdem, wie "krank" ihr seid, dann beantragt man das bei den Krankenkassen oder beim "Deutscher Rentenbund".
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.02.2011
4 Antwort
Abhang:
Deutscher Rentenversicherung Bund"
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.02.2011
5 Antwort
MuKiKur
Gegenfrage... warum willst du denn in Kur? Was erwartest du da? Normaler Weg ist: Du gehst zu deiner KK und bittest um Übersendung der Anträge für eine Mutter-Kind-Vorsorge. Die Anträge lässt du von deinem Arzt ausfüllen, ggf. auch von dem Kinderarzt für dein Kind Attesten/Belegen/Kursen bei... Die KK entscheidet dann ob dir eine Kur zusteht, dafür braucht man halt bestimmte Indikationen/Krankheiten. Entweder entscheidet die KK selbst oder der medizinische Dienst gibt eine STellungnahme ab. Dann kriegst du entweder die Genehmigung oder halt eine Ablehnung und kannst ggf. in Wiederspruch gehen. Warum willst du denn in Kur? Welche Indikationen hättest du? Was man nie vergessen sollte: eine Kur ist kein Urlaub, kostet trotzdem Geld . Sowas sollte man sich halt vor ner Kur schon gut überlegen. Hatte viele MItkurende die sich dessen nicht ganz bewusst waren und dadurch Probleme hatten die Zeit durchzuhalten.
taunusmaedel
taunusmaedel | 11.02.2011
6 Antwort
@finnina
nein, nicht Arzt oder Kinderarzt entscheiden das. Sondern ganz alleine die Krankenkasse, ggf. auch der Medizinische Dienst der KK. Arzt oder KK können nur ein Attest ausstellen wonach es sinnvoll wäre aus medizinischer Sicht eine Kur zu bekommen - man selbst muss auch einen enstpr. Antrag mit ausfüllen - dazu ggf. weitere Arztberichte/Atteste etc. - das geht dann an die KK und die entscheidet
taunusmaedel
taunusmaedel | 11.02.2011
7 Antwort
@finnina
das sind dann aber keine normalen Mutter-Kind-Kuren. Über die RV sind Kinderrehas oder Mütterrehas . Über die KK gibt es entweder Mutter-Kind-Kuren , Mütterkuren oder Kinderkuren. Bei Kinderrehas/Kinderkuren können Mütter bis zu nem gewissen Alter als Begleitung mitfahren. Ab 5-6 Jahren müssen die Kids da meistens auch alleine fahren. Und das System mit den Kuren wurde 2008 geändert - da hat sich im Gegensatz zu Früher wirklich viel verändert und ist nicht mehr vergleichbar.
taunusmaedel
taunusmaedel | 11.02.2011
8 Antwort
@ taunusmaedel
Also mein Grund für die Kur ist dass ich eine schwere Lungenentzündung hatte, welche jetzt aber zum Glück immer besser wird und gleichzeitig habe ich auch eine Trombose, das komplette linke Bein ist zu. Das ist jetzt meine 2. Trombose, die erste war im rechten Bein vor ca. 5 Jahren. Scheinbar habe ich eine Gerinnungsstörung oder so irgendwas, bin in Behandlung... Ich denke mal schon, dass das Grund genug ist, mal in Kurz zu dürfen, um dort mit der Problematik umgehen zu lernen. Meine Nerven sind im Moment am Ende, ich brauche wirklich Hilfe nur meine Tochter will ich nicht weggeben, desswegen soll sie mit.
ZoeMiaMarie
ZoeMiaMarie | 12.02.2011
9 Antwort
@ZoeMiaMarie
die einzige Indikation die für ne MuKiKur sprechen würde wäre wohl die Thrombose. Wegen einer Lungenentzündung kann man im nachhinein nichts mehr behandeln - und wg. der Gerinnungsstörung kommt es drauf an. Kommen daher die Thrombosen - okay... Hat es aber Auswirkungen auf die Psyche , weil dann das psychologische mehr im Vordergrund stehen sollte. Im Normalfall zählen mütterspezifische Belastungen - also Krankheiten die mit durch die Mütterrolle bedingt sind. Dazu noch Krankheiten wie Asthma, Allergien, Neuro, Gewichtsprobleme etc. Halt alles Sachen die man in 3 Wochen auch gut ansprechen kann. Eine richtige psychologische Betreuung etc. kann in so ner Zeit in so nem Kurhaus gar nicht erbracht werden. Du kannst in ner MKK viele psychologische Vorträge mitmachen - über Erziehung, Trauer, Essen etc., oft auch Mal- oder Musiktherapien. Aber mehr psychologisch kann da nirgends erbracht werden. Wg. deiner Tochter - Kinder unter 3 werden normalerweise nur zu Therapiezeiten betreut. D.H. du musst im Normfalfall deine Tochter zwischen den Anwendungen wieder holen etc. Bei Kids über 3 ist es etwas entspannter weil sie 1. Betreuung mehr gewöhnt sind und 2. dort dann auch essen und schlafen - was Kids unter 3 immer bei der Mutter machen... Natürlich hat man das auch daheim, aber man sollte nicht unterschätzen: Für kleine Kids ist die Umgebung ungewohnt, die Fremd-Betreuung , feste Zeiten für Bettruhe etc. Vorallem die Kleinen sind oft krank während so einer MKK - und in der Zeit kannst du dann keine Anwendungen mehr wahr nehmen. Und beim kleinsten Infekt heißt es dann für dich und Kind: Quarantäne. Du darfst raus an die frische Luft, klar... aber ansonsten dich nur auf eurem Zimmer aufhalten. Keine Spielräume, Turnräume etc. Nichts... Je nach Wetter ist das mit der größte Punkt warum die Nerven bei den meisten Müttern mit kleinen Kids irgendwann blank liegen... Ich will keinem ne MKK madig machen. ABER ich denke da wäre eine andere Kurform für dich auf jeden Fall sinnvoller.
taunusmaedel
taunusmaedel | 12.02.2011

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