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Chronische Krankheit - Krankenkasse

DASM
DASM
07.10.2015 | 15 Antworten
Hallo zusammen,

kennt sich jemand von euch damit aus, wenn man bei der Krankenkasse versucht Beihilfen wegen einer Chronischen Krankheit zu bekommen und diese sich trotz Arztbrief stur stellen?

Danke!

Gruß Stefan
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15 Antworten

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1 Antwort
Hi Stefan, ergo: Der Arzt sagt: Patient x braucht xy, und die KK verweigert? Da hilft wohl nur: Denen auf den Nerv gehen, ggf. mit einem Anwalt
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 07.10.2015
2 Antwort
@Dajana01 der arzt hat die chonische krankheit bestätigt und schreibt er möchte mich regelmäßig sehen. was bedeutet ich muss einmal im monat zu ihm fahren . er sagte mit der bescheinigung müsste normalerweise die kasse die fahrt zahlen sowie mich bei den kosten der beitragszahlung für rezeptgebüren etc. runterstufen. da weigern sie sich aber
DASM
DASM | 07.10.2015
3 Antwort
Hmm . soweit ich weiss, ist die KK verpflichtet, die Fahrt zum nächstgelegenen Arzt zu übernehmen . bzw. der Arzt schreibt Dir einen sog. Taxischein aus. Damit gehst Du in Vorleistung und die KK erstattet Dir das. Kann sich da der Arzt nicht mal einklinken?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 07.10.2015
4 Antwort
@Dajana01 der hat sich durch den brief "eingeklinkt". er meinte damit wäre alles geklärt, aber die kk stellt sich völlig quer und redet jetzt sogar schon vom mdk der da angeblich nein sagen würde
DASM
DASM | 07.10.2015
5 Antwort
es kann gut möglich sein, dass der mdk das nochmal prüft.. ich würde der kk auch nochmal aufn zeiger gehen und notfalls dem mdk auch.. Bzgl. Beihilfe bei mir in der Familie hab ichs nur bei meinen Großeltern mitbekommen.. wenn meine eine Oma für irgendne Untersuchung oder Behandlung zb ins rund 100km entferne kh muss, is das bzgl. kostenübernahme des Taxis über die kk gar kein Thema..gleiches gilt bei ihr für die rezeptgebühren bei meinen anderen Großeltern, ebenfalls aok nordost, gabs damals auch keine Probleme zwecks kostenübernahme Rollator, Rollstuhl, badewannensitz usw . wären sie noch länger zuhause geblieben, wär auch ein extra pflegebett kein Thema gewesen und auch das beantragen und durchkriegen der jeweiligen pflegestufen stellte bei der aok und dem mdk, der zwecks der stufen prüfen kam, kein Problem dar.. das ging bei denen wirklich leichter und schneller als gedacht
gina87
gina87 | 08.10.2015
6 Antwort
@gina87 habt ihr irgendwas besonderes gemacht oder reichte bei euch die bescheinigung des arztes? mein arzt ist nicht gerade um die ecke und einen näheren der sich damit auskennt gibt es nicht.
DASM
DASM | 08.10.2015
7 Antwort
bei meiner einen Oma, die ab und an mal ins kh fährt, macht das deren hausärztin . bei meinen anderen Großeltern liefs auch übern Hausarzt, nachdem dort beginnende Demenz diagnostiziert wurde und es dann rapide bergab ging mit beiden . dauerte dann nich lange, bis beide stufe 1 hatten und auch ein ambulanter Pflegedienst da war, der am ende, bevor beide dann ins Pflegeheim kamen, immer mehr machte und öfter da war, als anfangs.. das mit dem Pflegeheim lief dann damals ruckzuck über den sozialmed. dienst im kh, als meine Oma stürzte uns ins kh kam mit gebrochenem Lendenwirbel.. da schaltete sich der sozialmed. dienst ganz automatisch ein, befragte meine mutter, als einzige angehörige, die dann auch sagte, dass es mit opa nich sonderlich anders is . da wurde dann entschieden, das ein heim die bessere Möglichkeit is, den beiden gerecht zu werden und dann ging das auch ganz schnell . Oma kam am entlassungstag gar nich mehr nach hause, sondern gleich ins Pflegeheim und opa wurde dann am gleichen tag von uns hingebracht.. war aber eher zufall, dass wir noch n platz bekommen haben, grade auch für beide in nem Doppelzimmer aber auch jetzt mit fahrten vom heim zu irgendwelchen ärzten, sind von der Vorgehensweise her genauso, als wenn man noch zuhause wohnt und alles allein regelt..da musste dann auch antrag und co stellen, damit der Krankentransport Oma zum Augenarzt oder so fährt und sie auch in die Praxis begleitet . mit Rollstuhl und co können wir sie ja nich bewegen..ins auot einsteigen geht grad noch so, aber dann wieder raus und in den Rollstuhl rein, schaffste alleine kaum
gina87
gina87 | 08.10.2015
8 Antwort
Oft hilft es auch, wenn man sich die entsprechenden Paragraphen raussucht und dann ein nettes Schreiben aufsetzt, indem man dann darauf hinweist, was Sache ist.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 08.10.2015
9 Antwort
@gina87 nja das ist ja dann schon mehr pflegebedürftigkeit. die hab ich ja nicht. bei mir gehts rein um die fahrten monatlich zum facharzt, die notwendigen medikamente und die rezeptgebüren
DASM
DASM | 08.10.2015
10 Antwort
@MiriamEvelyn ich werd mich da mal schlau machen und gucken ob ich so einen finde
DASM
DASM | 08.10.2015
11 Antwort
bevor das ganze bei meinen Großeltern losging, war das mit den fahrten, medis und rezeptgebühren ja auch schon und da lief das alles direkt über den Hausarzt meine andere Oma wird 89, is geistig noch fit und hat außer ner Sache mit dem herzen auch nichts, is sonst noch sehr aktiv und betätigt sich auch körperlich viel.. den antrag zu fahrten in das kh macht alles ihre hausärztin..die schicken das dann auch gleich alles ab und sie muss sich um nichts kümmern, außer ins Auto steigen, wenns taxi vor der tür steht..sie tritt da auch nich in Vorleistung..das wird alles direkt mit der kk abgerechnet und das mit den medi-kosten, rezeptgebühren etc pp. läuft schon jahrelang ohne Probleme bei ihr
gina87
gina87 | 08.10.2015
12 Antwort
@gina87 überweisungen vom hausarzt bringen mir scheinbar nichts. die kk hat hierbei das letzte mal gesagt das übernehmen sie nicht da ich keine bescheinigung für chronisch habe. jetzt hab ich die bescheinigung und jetzt heiß es da gibts trotzdem keine hilfe ich weiß einfach nicht was ich machen kann oder wohin ich mich vorallem wenden kann. allein werd ich so ohne rechtswissen nicht mit denen fertig.
DASM
DASM | 08.10.2015
13 Antwort
http://dejure.org/gesetze/SGB_V/60.html http://www.betanet.de/betanet/soziales_recht/fahrtkosten-transportkosten-133.html
gina87
gina87 | 08.10.2015
14 Antwort
Auf alle Fälle bloß nicht allzu schnell den Kopf in den Sand stecken und aufgeben. Darauf setzen die KK - eben dass die Mehrheit der Patienten eine Ablehnung hinnimmt bzw. wenn man Widerspruch einlegt irgendwann müde ist, immer und immer dagegen vorzugehen. Und das obwohl man ja lediglich das einfordert, was einem zusteht.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 08.10.2015
15 Antwort
es ist einfach problematisch da ich mir ohne deren hilfe die medikamentenkosten, sowie die fahrkosten nicht leisten kann. das ewige rummachen mit denen ist einfach unter aller kanone .. man zahlt und zahlt ein, aber wehe man braucht mal ihre leistungen, dann heißt es nein
DASM
DASM | 08.10.2015

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