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Hallo

andreaberg1234
andreaberg1234
01.02.2012 | 1 Antwort
meine kleine maus ist jetzt 5 mon und ich stille sie , doch ich habe seit der geburt immer schmerzen in den füßen , händen und auch in den knien.war auch schon beim dos weil ich dachte das es reuma ist aber mein blut zeigte keine faktoren dafür, habe mal was von stillreuma gehört.wer kann mir da weiterhelfen.lg andrea
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Hallo. Hab das in einem Forum gefunden: Still-Rheuma , die bereits im frühkindlichen Alter beginnt, lange bevor eine betroffene Patientin jemals auch nur einen Gedanken an das Stillen verschwenden würde, denn die ersten Schübe beginnen meist im Alter zwischen einem und drei Jahren. Was in der letzten Zeit immer wieder mal unter dem Begriff ?Still-Rheuma? durch Stillgruppen und Stillforen geistert ist jedenfalls etwas ganz anderes. Es gibt kein Still-Rheuma in dem Sinne, dass die Erkrankung durch das Stillen ausgelöst würde. Was es gibt, ist ein Zusammenhang zwischen Gelenkschmerzen und Stillen bei einigen wenigen Frauen. Es wird angenommen, dass es sich um eine genetisch beeinflusste Autoimmunreaktion handelt, die sich bereits in der Schwangerschaft zeigen kann und nach der Geburt wieder zurückgeht. Betroffene Frauen, die ihr erstes Kind stillen, spüren diese Symptome, insbesondere an Händen und Fingern. Möglicherweise hängt das mit dem erhöhten Prolaktinspiegel zusammen . Beim Stillen weiterer Kinder, so wird berichtet, lassen die Symptome nach. Für die Mutter ist es hilfreich, sich so oft wie möglich auszuruhen, mehr im Liegen zu stillen, Hände, Arme mit Kissen während des Stillens zu stützen. In diesem Fall können bestimmte gymnastische Übungen, regelmäßig ausgeführt, lindernd wirken. Eventuell ist auch eine Behandlung mit einem Antirheumatikum anzuraten. In Lawrence und Lawrence ?Breastfeeding: A guide for the medical profession? wird das Thema rheumatische Arthritis und andere Bindegewebserkrankungen ebenfalls diskutiert. Auch hier wird von einem möglichen Zusammenhang zwischen dem Auftreten von rheumatischer Arthritis und einem erhöhten Prolaktinspiegel gesprochen und dass es Studien gibt, die einen solchen Zusammenhang aufzeigen. Dabei wird eine Studie erwähnt, bei der, wie auch oben schon erwähnt, ein höheres Risiko bei Erstgebärenden, ein geringeres Risiko bei Zweitgebärenden und kein zusätzliches Risiko bei Drittgebärenden angegeben wird. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass die Evidenz dafür, dass Reproduktionsvorgänge als Risikofaktor für das Auftreten von rheumatischer Arthritis widersprüchlich ist ?die Rolle von Parität, Alter bei der ersten und letzten Geburt sowie Alter bei der ersten Menstruation sowie der Menopause zeigten keinen Zusammenhang mit rheumatischer Arthritis. Es wurde jedoch ein schützender Effekt des Stillens festgestellt, der jedoch dosisabhängig in Bezug auf die Stilldauer ist?. In einer Studie aus 2004 wurde beschrieben, dass Frauen, die insgesamt mehr als 24 Monate Stillen, ihr Risiko für eine rheumatische Arthritis um 50 % senken. An dieser Studie nahmen insgesamt mehr als 120.000 Frauen teil. Eine mögliche Erklärung für die Beschwerden, die gehäuft bei ist eine weitere Belastung für Muskeln und Gelenke. Frau fühlt sich aus o.g. Gründen ?wie gerädert? und hat Symptome wie Morgensteifigkeit usw. Dann hat sie irgendwann oder irgendwo etwas von ?Stillrheuma? gehört oder gelesen und ist überzeugt, ebenfalls daran zu leiden.
schnullemumse
schnullemumse | 01.02.2012

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