Mutter Kind Kur

Kicki1313
Kicki1313
18.03.2010 | 3 Antworten
Hallo ihr Lieben,
ich hoffe doch sehr, dass mir hier irgendjemand einen guten Tip geben kann. Ich bin schon wieder kurz vorm Verzweifeln. Mitte Januar habe ich bei meiner Krankenkasse einen Antrag für eine Mutter Kind Kur gestellt. Das ärztliche Attest hat meine Frauenärztin ausgefüllt und außerdem habe ich noch meinen Hausarzt und die Frau angegeben, die mich vorübergehend betreut hat, weil es mir so schlecht ging, falls die noch Unterlagen brauchen. Vor 4 Wochen wurde mein Antrag abgelehnt und ich habe fristgerecht einen Widerspruch eingelegt mit dem Hinweis, dass die doch bitte die Unterlagen von den Ärzten anfordern möchten, weil sie meinen Fall auch sonst nicht richtig prüfen können. Ich muss dazu sagen, dass meine Ärzte mir nochmal gesagt haben, dass die Krankenkasse die Unterlagen anfordern muss. Heute habe ich bei dem Bearbeiter meiner Krankenkasse angerufen und er meinte, dass die nichts anfordern und ich mich gefälligst selbst darum kümmern soll. Ich kann doch aber nichts dafür, wenn die Ärzte ihre Unterlagen nur direkt an die Krankenkasse rausgeben. Nach diesem Telefonat habe ich nochmal bei meinen Ärzten angerufen und mir wurde wieder gesagt, dass ohne Anforderung der Krankenkasse nichts geht. Ich weiß nun nicht mehr, wie ich mich noch verhalten soll. Ich brauche diese Kur so dringend. Ich werde im August zum 2. Mal Mama und bis dahin möchte ich für meine beiden Kinder wieder ganz fit sein. Ich hoffe sehr, dass hier vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat und mir vielleicht helfen kann. Ich bin für jede Antwort dankbar. Ganz liebe Grüße
Dein Kommentar (bzw. Antwort)
Noch 3000 Zeichen möglich.

3 Antworten (neue Antworten zuerst)

3 Antwort
...
Hast du deinen Widerspruch begründet ? Oder hast du nur WS eingereicht ?
ZoeFabienne
ZoeFabienne | 18.03.2010
2 Antwort
...
Danke erstmal für deine Antwort. Ich habe mir schon gedacht, dass die Krankenkasse dazu nicht verpflichtet ist. Begründet wurde die Ablehnung damit, dass nicht genügend medizinische Gründe vorliegen, was aber nicht stimmt. Bei mir herrscht seit Längerem das reinste Chaos. Ich leide an einer Angststörung und habe seit Monaten extremen Stress mit dem Vater meiner Tochter . Ich bin mit den Nerven völlig am Ende, kann nicht mehr richtig schlafen, wache nachts ständig mit starkem Juckreiz am ganzen Körper auf und bin deswegen über Tag extrem müde. Deswegen wurde ich über 3 Monate von einer Frau betreut. Meine Ärzte und auch diese Frau kennen meine Situation und haben mich noch dazu bewegt diesen Antrag zu stellen. Ich verstehe nicht, warum sie sich jetzt mit einem Schreiben so schwer tun. Sie sagen ja nach wie vor, dass sie gerne etwas schreiben, wenn die Krankenkasse es denn anfordert. Sie sind alle der Meinung, dass das so üblich ist. Keine Ahnung, was ich jetzt machen soll
Kicki1313
Kicki1313 | 18.03.2010
1 Antwort
Widerspruchsverfahren
Leider muss ich dem Bearbeiter deiner KK vollends Recht geben - die KK ist nicht dazu verpflichtet !!!! Du als Antragssteller und deine Ärzte müssen alle Unterlagen vollständig und ausführlich einreichen bzw. nachreichen. Deine Ärztin muss zudem noch deinen Widerspruch schriftlich begleiten. Wenn du ein Ablehnungsschreiben bekommen hast, setehn hier die Gründe drin, warum die Kur abgelehnt wurde. Daraus ergibt sich in der Regel auch der zu begründende Widerspruch bzw- Unterlagen die nachgereicht werden sollen. Damit kannst du zum Arzt gehen und dies vorlegen für den Arzt sollte dies Grund genug sein, dir weitere Unterlagen auszuhändigen bzw. dir eine ausführliche Widerspruchsbegründung zu schreiben. In den Fällen wo Ärzte sich so quer stellen stehen sie in der Regel nicht hinter dem Kurvorhaben Ihrer patienten. Ich kenne deine Gesamtsituation nicht ... aber hast du einen ausführlichen psychosozialen Eigenbericht bei der Antragstellung mit abgegeben ? War dir jemand behilflich ?
ZoeFabienne
ZoeFabienne | 18.03.2010

ERFAHRE MEHR:

Ähnliche Fragen finden

In den Fragen suchen


uploading