Mal eine etwas provokante,

Chrissi1410
Chrissi1410
17.09.2011 | 16 Antworten
aber doch ernstgemeinte Frage:

Warum habt ihr Hunde?
Vorab, ich mag Hunde gerne.

Ich habe jetzt seit 2 Wochen einen Gasthund und ich merke, daß mein Tagesablauf sehr eingeschränkt ist.
Solange wir zu Hause sind und nichts vorhaben ist es ok, aber es geht schon los, wenn man bei strömendem Regen mit ihm raus muss.
Man kann einen Hund nicht überall mit hinnehmen und wenn man ihn alleine lässt, ist man da zeitlich gebunden, weil er ja regelmäßig raus muss und kann auch nicht so lange wegbleiben wie man möchte.
Wenn man ihn mitnimmt, muss man sich auch mit ihm beschäftigen und aufpassen.
Ich muss ganz ehrlich sagen, mir reicht es, für 3 Wochen einen Hund zu haben, über Jahre würde ich mich da nicht binden wollen, weil es mich einfach zu sehr einschränkt.

Wie ist Eure (bitte sachliche) Meinung dazu?
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16 Antworten

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1 Antwort
Hund
Also wir haben einen Hündin und ja, der alltag ist eingeschränkt, vorallem, wenn man Babys und Hund gleichzeitig unter einen Hund bringen muss!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.09.2011
2 Antwort
Ich könnte ohne
unseren beiden nicht mehr! Wir hatten ja erst nur die Kiki, aber sie blieb ungern alleine und hat viel Mist gebaut. Hundetrainer sagte dann, nen zweithund wäre ideal. Und so kamen wir dann zu Balu. Sicherlich hat man Einschränkungen, ist zeitlich gebunden wegen der Gassirunden. Wir haben aber auch Glück, dass unsere Nachbarin auch mal mittags mit ihnen geht, wenn wir was vorhaben. Und ja es war sehr stressig als Romy geboren wurde, alles unter einen Hut zu kriegen, und ja ab und an dachten wir auch, es wäre evtl. besser die Hunde abzugeben, weil wir das Gefühl hatten, ihnen nicht gerecht zu werden. Allerdings sind unsere beiden sehr genügsam und sind es von anfang an gewohnt, stundenweise alleine zu bleiben. Mittlerweile ist es echt einfach, da Romy ja mittlerweile auch mit Gassigehen kann. Und es ist einfach schön mitanzusehen, wie sie zusammen spielen und kuscheln und die besten Freunde sind.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.09.2011
3 Antwort
Ich bin mit Hunden aufgewachsen.
Als ich noch Kind war, hatten wir schon immer einen Hund und als ich meinen Mann kennenlernte, haben wir uns nach einpaar Monaten auch einen geholt, den wir aber leider abgeben mussten, weil unsere Wohnung zu klein war und wir nicht wussten, wie gross er werden sollte. Ein guter Freund hat ihn dann in sei grosses Haus mit riesen Grundstück genommen. Dann wurde ich schwanger und in der Zeit starb eine Freundin meiner Schwester und damit deren Hund nicht ins Tierheim musste, haben wir ihn genommen. Maxi ist eine kleine Yorkshieredame, die nun seit 5 Jahren bei uns ist. Sie ist faul und unkompliziert und kann auch mal einpaar Stunden allein bleiben. Sie mag nur 1x morgens und 1x abends kurz vor die Tür und dann schnell wieder auf´s Sofa. Sie ist sehr lieb und ruhig und versteht sich super mit den Kindern. Wenn sie mal nicht mehr da ist, wissen wir noch nicht, ob wir dann wieder einen Hund nehmen. Mal sehn.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.09.2011
4 Antwort
Hund
Also ich bin mit hunden aufgewachsen und kann einfach nicht ohne aber seit wir 2 kids haben habe ich auch weniger Zeit.Wir nehmen ihn fast überall mit und er ist viel im Garten ausserdem finde ich es nicht gut wenn kids ohne Tiere aufwachsen.Nur mit 2 kids u haushalt wäre es mir zu lanweilig und es gibt nichts schöneres als mit einem Hund aufzuwachsen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.09.2011
5 Antwort
ich muss ehrlich
sagen ich bin nicht so der hundefan könnte mir auch nicht vorstellen wie das so ist mit einem hund...meine kinder und mein mann reichen mir ich bin mit katzen aufgewachsen, aber würde nun auch keine wollen.
tate
tate | 17.09.2011
6 Antwort
kommt drauf
an...wie das eigenen leben aussieht. wenn ich kariere fixiert wäre, dann wäre ein hund nichts... mein schwager war der meinung er müsse sich unbedingt nen hund anschaffen, und das wo er in 4schicht arbeitet...fand ich unmöglich, ende vom lied war, das seine eltern mit dem tier raus mussten, und als der dann älter wurde konnten sie das nicht mehr, da sie körperlich nicht dazu in der lage waren und der hund kam weg^^ ich hab meine bekommen, da war ich grad 14. ich hab damals auf der strasse gelebt und sie ist ein echter strassenköter, soll heißen...sie hört aufs wort, man kann sie ohne probleme überallhin mitnehmen und man muss sich nicht rund um die uhr mit ihr beschäftigen...auch das allein daheim bleiben macht ihr nichts aus. mit kindern ist man eh viel draussen, von daher bekommt der hund da auch schon seinen auslauf ab. ich liebe hunde und wollte immer einen haben...sie wird jetz 15. jahre aber ich muss dazu sagen, wenn sie mal nicht mehr ist, kommt mir so schnell keiner mehr ins
evil-bunny
evil-bunny | 17.09.2011
7 Antwort
haus
was dann aber daran liegt, das mir bewußt ist, das ich mit 2 kindern nicht mehr so in der lage sein werde, mich um einen hund ausreichend zu kümmern. wie gesagt, kommt halt immer auf die persönliche situation an, passt es oder passt es nicht mir fehlt bei vielen immer, das gründliche drüber nachdenken, nicht nur ob oder ob nicht, sondern auch WAS für ein hund
evil-bunny
evil-bunny | 17.09.2011
8 Antwort
ich nehme
den Hund gerne wieder mal für einen Tag, oder auch mal für eine Übernachtung, aber für längere Zeit möchte ich ihn nicht mehr haben, dafür bin ich einfach zuviel unterwegs und hab zu wenig Zeit für den Hund. Unser Nachbar möchte auch gerne einen Hund haben, ich hab da sehr von abgeraten, sie haben 2 kleine Kinder und da er den ganzen Tag arbeitet, würde die Arbeit an ihr hängen bleiben. Sie möchte das auch nicht. Meine Großeltern hatten 12 Jahre einen Hund und haben sich dann auch keinen mehr angeschafft, weil sie wußten, daß es viel Arbeit ist, obwohl sie beide in Rente waren und die Zeit gehabt hätten.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 17.09.2011
9 Antwort
Hunde
Tiere sind neben Kindern/bzw seinem Partner das Schönste was man im Leben bekommen kann meiner Meinung nach. Es ist ja fast so wie ein "Kind" nur mit anderen Bedürfnissen. Trotzdem siehst du den Hund Klar ist es eine ANDERE Liebe zum Haustier, aber trotzdem in meinen Augen ein fester Bestandteil der Familie! Tiere bieten einen so viel, sie lieben dich egal was passiert. Ob du hübsch, hässlich, dumm, gescheit, reich oder arm bist, es ist eine vollstens bedingungslose Liebe die dir der Hund schenkt mit tiefstem Vertrauen und ewiger Treue. - Die Eigenschaften die man sich vom Partner erwünscht ;) Ein Hund lernt dich nach Jahren der "Haltung" genauso gut kennen, wie dich deine Familie kennt, auch wenn er deine Probleme nicht versteht, er merkt wenn du traurig bist und spürt, dass du Nähe brauchst. ----->2teil kommt gleich
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.09.2011
10 Antwort
Hunde2
--> Egal wie du dein Leben drehst und wendes, egal was du für Wege einschlägst, dein Hund wird dich IMMER begleiten, das kann man nichtmal vom eigenen Partner erwarten! Jeder Hund hat einen absolut individuellen Charakter. **Mein Vater war Türsteher bei versch. Lokalen, dort randalierte mal ein Gast und mein Vater warf ihn raus. Vor dem Lokal drehte der Mann völlig durch schimpfte und brüllte meinen Vater an. Einer nserer Hunde Als der Mann dann vor meinem Vater ein Messer zog, sprang Alice ohne zu zögern aus dem Auto, stellte sich vor meinen Vater und wollte ihn beschützen! Normal würde sie NIEMALS aus dem Auto springen, ohne dass mein Vater etwas zu ihr sagt! Aber sie spürte, mein Vater ist in Gefahr und handelte so wie sie es für notwendig hielt. Zum Glück passierte nichts weiter. Sie HÄTTE ihr Leben für meinen Vater gegeben! Hunde sind viel mehr als was man denkt.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.09.2011
11 Antwort
Gassi gehen
Achja und mit dem Gassi gehen: Wenn du einen EIGENEN Hund hast, den du auch wirklich gut kennst und so, kannst du einschätzen wie lange er allein sein kann bzw wie lange du Abstände zwischen dem Gassi gehen machen kannst. Meine Mutter zB kann es auch super einschätzen bei unseren Hund. Klar können mal "Unfälle" passieren, aber für das was der Hund einem so gibt, finde ich ist das eine Sache die man ruhig ertragen kann ;)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.09.2011
12 Antwort
@Psychosigii
Das hast du toll geschrieben! RESPEKT!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.09.2011
13 Antwort
....
Naja mit den Kindern ist ja genauso...als warum schafft man sich die an?? Weil man sie gern hat und das in kauf nimmt!! P.s wir haben keinen Hund !!
linda1986
linda1986 | 17.09.2011
14 Antwort
Ich hatte immer einen Hund.....
...als Kind schon. Dann, als ich selber Kinder hatte wollte ich dass diese ebenso mit einem aufwachsen. Sie fördern das Sozialverhalten, schulen Verantwortung und Respekt allen Wesen gegenüber. Als ich mich trennte musste ich ihn bei meinem Ex lassen weil ich ja manchmal nicht weiß wie lange ich nicht nach Hause kommen werde. Nun, da meine älteste Tochter unter mir eingezogen ist und ich dieses Regeln kann, war der Hund wieder im Gespräch. Nun bin ich seit 3 Wochen wieder Hundehalterin und...............ich bin sowas von Glücklich!!! Ich bewege mich wieder draußen, wir sind Partner, er sucht meine Nähe wie ich seine! Wenn ich könnte würde ich die Hebammerei an den Nagel hängen und mich von Rütter ausbilden lassen. Du hast mit allen Einschränkungen Recht, aber wie sagte mal Heinz Rühmann: " Man kann ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht"
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.09.2011
15 Antwort
tja
wir haben einen hund weil wir es vorher nicht besser wussten lol aber ihn jetzt wieder abgeben neeeeeeeeeeeee Allerdings haben wir den geilsten hund der welt und wenn wir mal weg sind kann sie sehr gut alleine bleiben und hält wenn es sein muss auch mal bis zu 15 stunden mit pipi machen aus
bluenightsun
bluenightsun | 17.09.2011
16 Antwort
ich kann Psychosiggi
nur zustimmen...... für dich is der riesengroße Unterschied, dass es nicht dein Hund ist.... ich würde unseren Tobi nieeeeeeeeeeeeee wieder hergeben, auch wenn man manchmal überlegen muß, wie man es organisiert..... aber das muß man mit Kindern ja auch. Das einzige Gegenargument, was mein Mann hatte, als wir Tobi neu hatten war: "Jetzt isses noch einfach, ihn wieder abzugeben, aber es zerbricht mir das Herz, wenn man ein Tier gehen lassen muß und bei den Kindern isses dann bestimmt noch schlimmer"
sinead1976
sinead1976 | 17.09.2011

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