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Was passiert im Todesfall?

ReSa180506
ReSa180506
01.08.2011 | 8 Antworten
Auch wenn dieser Gedanke einem Tränen in die Augen treibt, muss man sich damit ja auseinandersetzen.
Wir möchten gern das Emma abgesichert ist, für den Fall uns Beiden passiert etwas.
Nun unsere Frage: Wo müssen wir uns hinwenden? Ist das eine Geschichte wie bei einem Testament? Erst zum Anwalt und dann notariell beglaubigen lassen?
Und vor allem: Zu wem soll sie kommen? Zu den Großeltern die genügend Zeit, Platz und Geld haben oder doch zu unseren Freunden die unseren Alters sind und auch eine junge Tochter haben?
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1 Antwort
...
hi, ich überlege mir das auch schon ne ganze weile ob wir soetwas machen sollen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 01.08.2011
2 Antwort
.......
na gut, die wahrscheinlichkeit, das beiden eltern etwas geschieht, ist ja net so groß, wenn die tochter zu den eltern soll
iris770
iris770 | 01.08.2011
3 Antwort
..
Wir haben eine Risikolebensversicherung abgeschlossen. Wir haben ein Haus gekauft und für den Fall, dass mir oder meinem Mann etwas zustößt ist das Haus quasi abbezahlt. Ich glaube, dass Jugendamt entscheidet wohin euer Kind dann geht. Es sei denn, ihr haltet es testamentarisch fest. Die schauen dann wer am besten dafür geeignet ist. Wenn deine Eltern sag ich jetzt mal beide schon 70 Jahre alt wären, wäre es sehr unwahrscheinlich, dass euer Kind dann dahin kommt. Aber das habe ich auch nur so gehört. Will nichts falsches sagen.
Sophia2405
Sophia2405 | 01.08.2011
4 Antwort
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das hält man via testament/nachlass fest und kanns notariell beglaubigen lassen..grundsätzlich is es aber so, dass das kind erstma zu den nächsten angehörigen kommt, auch wenn im testament was anderes steht . meine schwester arbeitet bei gericht und hatte sowas schon öfter . alleinerziehende mutter wollte kind fürn fall der fälle absichern und wollte das das kind zur oma kommt und nich zum kindsvater der sichn scheiß ums kind kümmerte . das kind kommt grundsätzlich erstma zum verbliebendem elternteil, unabhängig davon ob dieser vorher intresse hatte oder nich . das JA prüft dann bzgl. kindswohl und nimmt es dann weg, falls dieses gefährdet sein sollte . liegt dies nicht vor, bleibt es da..gleiches gilt für todesfall beider elternteile..nachfolge wären dann die eltern der eltern und da kommt das kind vorrübergehend auch erst hin, bis das JA prüft..erst dann werden die personen im testament gefragt, sollte es bei den großeltern nich gehen
gina87
gina87 | 01.08.2011
5 Antwort
***
Die beiden Großeltern sind knapp 50 Jahre. Aber wenn ich mir vorstelle ich hätte bei meinen Großeltern aufwachsen müssen, das wäre irgendwie ein graus. Sicher würden sie sich 100%ig darum kümmern das es ihr an nichts fehlt, aber sie haben ja nu doch noch sehr alteingefahrene Ansichten . Wenn Emma Teenager ist, dann sind die beiden um die 65 Jahre und ich kann mir nicht vorstellen das sie dann noch genügend Elan für eine Pubertierende haben.. Daher finde ich Freunde schon ganz passend. Familier gibt es sonst niemanden weiter der in Frage kommt.
ReSa180506
ReSa180506 | 01.08.2011
6 Antwort
...
naja bei den großeltern gibt es auch bestimmte altersgrenzen dahingehend . is aber eben auch von fall zu fall verschieden..wenn beide gesund sind und sich das noch zutrauen stünde dem nichts im wege..aber ab bestimmten alter hat das kind ja auch mitspracherecht . der freund meiner schwester lebt seit er 6/7 jahre alt is bei den großeltern..seine eltern verstarben beide kurz nacheinander an krebs und sie bekamen dann das sorgerecht für ihn usw . klappte soweit eigentlich alles wunderbar . heut is er 23, wohnt jetzt mit meiner schwester in hamburg, hat ne abgeschl. ausbildung und arbeitet fest in nem kh..bis auf die tatsache das er ggf etwas verwöhnt is von seinen großeltern war eigentlich alles ganz normal..
gina87
gina87 | 01.08.2011
7 Antwort
Vorsorge
Also, solche Gedanken sind normal. Aber zu wem die Kleine kommt, könnt Ihr eh nicht bestimmen. Selbst wenn Ihr das bestimmen würdet, dann würde im Falle Eures Todes das Jugendamt darüber bestimmen, bei wem die Kleine untergebracht wird. Es käme ja auch darauf an, wie alt die Grosseltern zum Zeitpunkt Eures Todes sind und ob die Freunde noch Freunde sind. Darüber würde ich mir keine Gedanken machen. Ein Testament würde dann nur was bringen, wenn wirklich grosse Vermögenswerte das sind. Wenn ja, dann müsst Ihr Euch von Eurem Notar beraten lassen. Was aber ganz gut wäre, wäre eine Lebensversicherung. So ist für die Kleine finanziell gesorgt und neben all der Tragik der Situation müssten sich die Hinterbliebenen nicht auch noch Sorgen um die Finanzen machen.
Zwillinge2010
Zwillinge2010 | 01.08.2011
8 Antwort
...
Also ich habe auch gelesen das man sowas im Testament festhält über einen Anwalt.Allerdings würde das Jugendamt trotzallem erstmal alles abwägen und schauen wo eure kleine am besten aufgehoben ist.
Wunschkind85
Wunschkind85 | 01.08.2011

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