Aus dem Leben einer Alleinerziehenden

oktoberbaby12
oktoberbaby12
30.01.2016 | 23 Antworten
Hallo ihr Lieben,

ich würde hierzu gern mal eure Meinung hören.

Ich bin seit 2 Jahren alleinerziehend mit meiner Tochter (heute 4).
Eigentlich sehe ich mich, trotz dass viele Mütter immer über die Mehrbelastung meckern, nicht im Nachteil.
Ich bin berufstätig, arbeite in zwei Jobs etwa 32 Std/Woche insgesamt.
Neulich habe ich in einem Interview von einer Mutter gelesen, die Alleinerziehende sogar beneidet hat.
Zitat: Ein großer Vorteil am alleinerziehend sein, ist, dass man nichts absprechen muss. Und so ist es, ich muss keine Kompromisse eingehen, weder in der Erziehung, noch in der Gestaltung unseres Alltags oder ihrer Freizeit.
In letzter Zeit habe ich mir weitere Kinder gewünscht und auch wiecer Männer getroffen und dann heute ein Paar am Wickeltisch im dm gehört, wie sie ihn angeschimpft hat: Du bleibst jetzt hier und kümmerst dich um das Kind! Und da fiel mir nur ein: Den Stress hab ich nicht.

Wie seht ihr das, andere Alleinerziehende und Mütter in "intakten" Familien? den Ausdruck mag ich immer so gern auf Formularen ;)

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23 Antworten

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1 Antwort
Noch ein paar kleine Infos zu uns: Wir wohnen in einer WG mit einer weiteren Mama mit drei Teenie-Töchtern. Zu ihrem Papa mit neuer Lebensgefährtin hat meine Tochter den "normalen" Kontakt: Alle 14 Tage am We, einmal pro Woche den Nachmittag. Ansonsten besucht sie den Kiga von 8.00-15:30 Uhr.
oktoberbaby12
oktoberbaby12 | 30.01.2016
2 Antwort
Ich bin und war nie alleinerziehend und ich bin froh, einen Partner zu haben. Wir sind uns meist einig im Hinblick auf die Kindeserziehung. Alleinerziehend zu sein, mag sicher den einen oder anderen Vorteil bergen. Aber für mich würde das niemals die Vorteile aufwiegen, die eine Beziehung mit sich bringt. Ohne meinen Partner wäre ich so manches Mal verzweifelt, denn meine beiden Jungs, 4 und 1 Jahr, haben es faustdick hinter den Ohren. Aber Hut ab, dass Du arbeiten gehst und das alles so zu schätzen weißt. Das ist eine super Einstellung
andrea251079
andrea251079 | 30.01.2016
3 Antwort
Sehe ich gar nicht so. Ich wäre so froh wenn ich mal jemanden hätte mit dem ich mich absprechen könnte und der meinem Kind genauso nah ist wie ich. Das ist ja nunmal der Vater. Die Frau konnte ihrem Mann sagen:"pass mal auf's Kind auf!" Ich könnte das selbst wenn ich wollte nicht. ich MUSS funktionieren, habe niemanden der mir abends mal den kleinen abnimmt wenn ich einfach nur noch kaputt bin habe ich ein SEHR großes Problem. Ich kann mein Kind nie abgeben wenn ich mal fertig bin, muss immer einen straffen Zeitplan einhalten, stehe manchmal auch da und weiß nicht wie ich Das jetzt am besten angehe. Ich muss alles selbst entscheiden obwohl ich manchmal selbst nicht sicher bin und mich lieber mit jemandem beraten würde. Ich weiß nicht inwiefern ich als Alleinerziehende es besser habe. Wenn man sich absprechen MUSS und es als Stress empfindet seinem Mann mal zu sagen dass er das Kind nehmen soll dann liegt das Problem in der Beziehung und das man als paar evtl nicht mehr so richtig funktioniert. Im allgemeinen ist man sich ja relativ einig und ansonsten kann es nicht schaden auch mal eine andere Sichtweise zu hören. Bist du ganz Alleinerziehend? Also, lässt sich der Papa gar nicht blicken? Hast du Familie in deiner Nähe die dir die kleine mal abnehmen? Ich habe NIEMANDEN. Habe Freunde aber die haben selbst Kinder oder arbeiten Ich glaube wenn man so wie ich ganz alleine alles wuppen muss kann man da nicht mehr so locker drüber denken. 32Stunden wären für mich schon eine enorme Entlastung. Aber ich habe seit zwei Jahren nicht mal einen Tag ausgeschlafen, nicht mal eine Nacht durchgeschlafen. Es ist schon fast Hohn für mich wenn jemand sagt:"ach, Alleinerziehende haben's gut". Ich kann nicht abends weg, maximal alle paar Monate wenn ich mal nicht total müde bin und Geld für meine Babyssitterin habe, aber Männer einfach mal so aufreißen ist gar nicht so einfach mit Kind, Zeitlimit und meiner Angst nochmal so verletzt zu werden. Von den bescheidenen Finanzen will ich gar nicht erst anfangen zu sprechen. Also, ich empfinde das alles überhaupt nicht als Segen. :-(
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 30.01.2016
4 Antwort
Danke für deine Antwort :) Ich glaube auch, dass wenn man sich gegenseitig ergänzt und einig ist das ganze eher zu einer Entlastung wird. Aber ehrlich... wenn ich am Ende einer Woche wirklich geschafft bin, denke ich mir manchmal, anderen Müttern mit Partner geht es nicht anders. Die Väter sind oft beruflich eingespannt, die "Arbeit" mit den Kindern bleibt an den Müttern kleben.
oktoberbaby12
oktoberbaby12 | 30.01.2016
5 Antwort
Honigkatze, das tut mir leid. 40 Stunden ist allein mit Kind hart... wie alt ist der/die Kleine? Ja, ich habe ziemlich verständnisvolle Chefs, die sich auf mich einstellen, kann im Ernstfall von daheim arbeiten und wurde noch nie schräg angeschaut, wenn meine Tochter krank war. Ja, wenn ich krank bin, wirds schwierig. Meine Familie ist nicht greifbar, Unterstützung habe ich von meinen Mitbewohnern, die auch abends gern auf sie aufpassen und ich könnte oft ausgehen, mache das aber maximal alle 3-4 Monate. Aber Elternabende usw., alles abgedeckt.
oktoberbaby12
oktoberbaby12 | 30.01.2016
6 Antwort
Meine Chefs sind auch verständnisvoll, ein Glück, aber da ich am Ende meiner Ausbildung bin habe ich ein vorgeschriebenes Maximum an fehltagen. Ich habe noch einen Monat, mein Sohn war fast den ganzen Dezember krank. Wenn er jetzt noch einmal krank wird darf ich mein Abschlusspraktikum wiederholen. Du hast natürlich noch ab und zu Freiräume oder die Möglichkeit deine kleine mal abzugeben und wenn es nur zwei Stunden.die Zeit würde ich mit Wocheneinkauf machen füllen, also auch nichts mit ausruhen. Wenn ich nur an vorhin im Aldi denke...purer Stress mit meinem kleinen Wildschweinchen :-). Er wird in nicht mal 1 1/2 Stunden zwei Jahre alt. :-) Ein Vater der nur am Wochenende oder abends da ist, mit ab und zu Urlaub wäre für mich schon Luxus. Einfach nur wenn es darum geht auch mal gehalten und getröstet zu werden. Es ist für mich immer noch ein kleiner Unterschied ob man alleinerziehend ist , aber der Vater und Familie da sind oder ob man so wie ich wirklich niemanden hat dem man sein Kind mal anvertrauen könnte. Als herauskam dass die Tagesmutter meinen Sohn schlecht behandelt hat war ich total aufgeschmissen. Keine Betreuung, Ausbildung unterbrechen, kein Geld und niemand mit dem ich diese Zeit durchstehen konnte. Ging sogar übern Anwalt. Einmal früher hinlegen: unmöglich durch Haushalt, Vorbereitungen machen usw. Muss mir alles so strikt einteilen und habbin nur am Rennen. Naja, genug geheult. Muss noch Kuchen backen. :-)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 30.01.2016
7 Antwort
Du machst eine Ausbildung? Respekt, dass du das durchziehst. Mit einem Klienkind. Ich muss gestehen, unsere "schwierige Phase" liegt hinter uns. Da war meine etwa 3, Wutanfälle ziemlich regelmäßig und ich ziemlich am Ende... aber das wird. Ich kenne deine genauen Umstände nicht, aber wenn du kannst, geh danach in Teilzeit. Ich könnte jetzt auch langsam aufstocken und meine Tochter länger in Betreuung geben, aber ich will es nicht, denn die Zeit mit ihr ist mir zu kostbar. Und: Verschaff dir Freiräume. Du kannst dir die Mitgliedschaft in einem Sportverein oder einen Kurs fördern lassen, vielleicht Eltern-Kind-Turnen oder später Kinderturnen, damit du mal durchatmen kannst.
oktoberbaby12
oktoberbaby12 | 30.01.2016
8 Antwort
Ja, Teilzeit ist von mir erstmal angedacht, aber erstmal die Prüfung schaffen und einen Job finden mit Kind als alleinerziehend. Bin da aber optimistisch. Für Kinderturnen etc ist momentan kein Platz mehr. Wenn ich ihn um fünf aus der Kita abhole sind wir beide fertig, Wochenende sind soweit ich weiß keine Kurse und ich habe leider kaumhGeld übrig. Muss ja 250Euro monatlich für meine BerufsSchule zahlen, aber in einem Monat ist das ja vorbei. Wie meinst du das mit fördern lassen? Gibt die Krankenkassen was dazu oder wie funktioniert das genau?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 30.01.2016
9 Antwort
Krankenkasse wäre das eine, evtl. auch mal für eine Mutter-Kind-Kur. Aber Sportvereine und Kurse kann man sich vom Jobcenter bezuschussen lassen, solang man unter dem Grundsicherungsniveau liegt, das machen sogar Bekannte von mir, die beide, also Mutter und Vater , arbeiten. Einen Job findest du, wenn auch erstmal nur über Zeitarbeit, da tun sich die Arbeitgeber manchmal zuerst leichter, weiter bewerben oder übernommen werden kann man ja dann noch. Welche Ausbildung machst du denn? :)
oktoberbaby12
oktoberbaby12 | 30.01.2016
10 Antwort
Hallo also ich hab quasi intakte Familie und klar ich bin glücklich darüber kinder brauchen beide Elternteile.es gibt auch bei uns Meinungsverschiedenheiten und andere Stresssituationen. Mein Partner ist zum Glück einer der auch von sich aus ein guter papa sein will und ist. Aber ich bin ehrlich bevor ich jahre in eine kaputte beziehung invistieren würde v.a wenn ich merk Kinder leiden darunter, dann würde ich alleinerziehend bevorzugen. Vielleicht klingt das Überheblich aber ich weiß ich würde es auch alleine schaffen.
crispy1984
crispy1984 | 31.01.2016
11 Antwort
Ich lerne Ergotherapeutin. Wenn ich mit Praktikum fertig bin ist lernen angesagt, aber immerhin habe ich dann etwas mehr Spielraum bei der Zeiteinteilung. Erstmal Prüfung schaffen und danach sehe ich weiter. Mutter-Kind-kur brauche ich ja in dem Sinne nicht. Aber dafür hätte ich momentan eh keine Zeit und wer weiß was in einem halben Jahr ist? :-) Sicher schafft man es auch alleine. Muss man ja, aber es redet ja auch keiner davon in einer Beziehung zu bleiben in der keiner glücklich ist. :-)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 31.01.2016
12 Antwort
honigkatze ich wollte nur verdeutlichen ja es hat schon vorteile alleinerziehend zu sein wenn man eben unglücklich i.d. beziehung ist bzw wenn kinder darunter leiden. so habe ich die frage von oktoberbaby12 verstanden bzw für mich sehe ich das so. denn ich kenne paare auf die eben das zutrifft, dann sagen oft die frauen-gibs bestimmt auch männer die es auch betrifft- das sie lieber Probleme akzeptieren bzw dulden um nur eine vollständige familie zu sein.
crispy1984
crispy1984 | 31.01.2016
13 Antwort
Ja ich finde es auch cool so wie es ist!! Keine nervenden Männer...
DieIvi
DieIvi | 31.01.2016
14 Antwort
Ich bin froh, nicht Alleinerziehend zu sein!! Klar nervt man sich mal gegenseitig aber nur ein kleines Beispiel: Meine Kleinkinder haben grad uebelst die Grippe und Mittelohrentzündung ich binwar auch krank...hab Freitag gedacht ich falle aus den Latschen, wusste aber am Abend kommt Papa und hat das Wochenende frei und unterstützt uns....
Mamita2011
Mamita2011 | 31.01.2016
15 Antwort
Vor einer Weile konntest du noch angeblich keine Kinder bekommen und jetzt schreibst du, wie toll es ist, alleinerziehend zu sein? Ja, ne, is klar, Kathari_na87. So ein "alleinerziehend ist alles besser" wird in der Psychologie als "dispositionaler Optimismus" bezeichnet und ist im Grunde ein Schutzreflex der Psyche. Im allgemeinen wird ein Mensch immer versuchen, seiner eigenen Lage etwas gutes abzugewinnen. Und in manchen Fällen so sehr, dass er eine andere Lage damit herabwertet. Dazu kommt natürlich auch die ganze Bandbreite an Personen, die nicht beziehungsfähig sind über Menschen, die einfach keine Nähe ertragen, ausgesprochene Freigeister bis hin zu Soziopathen a la Sheldon Cooper aus Big Bang Theory. Für die ist eine Beziehung in der Tat sehr belastend und anstrengend, und da kann es in der Tat dann sehr befreiend sein, keinen Partner zu haben, mit dem man sich absprechen muss. Der Großteil der Menschheit ist aber doch eher noch das "steinzeitliche Rudeltier", das die Nähe zu anderen Menschen, insbesondere einem bestimmten Partner sucht und dem Nahe sein will. Da wird dann ein Koordinieren auch überhaupt nicht als belastend empfunden und selbst kleinere Zwistigkeiten werden nicht als Stress wahrgenommen. Oder anders gesagt: Wenn man mal unzufrieden ist und rummotzt mit dem Partner, ist man trotzdem froh, wenn man ihm mal das Kind in die Hand drücken kann und nicht ganz allein eine ANtwort auf alle Fragen finden muss. Und sei es nur, um zu kuscheln. Und ich persönlich bin sehr froh, meinen PArtner zu haben, der jetzt grade unser Kind ins Bett bringt, so dass ich hier stressfrei schreiben kann. Und ich fände es niemals alleinerziehend besser.
StefansMami
StefansMami | 31.01.2016
16 Antwort
Mit Kind hat man doch immer einen gewissen Alltag. Der ist übrigens nicht von Beziehung oder Alleinerziehend sein abhängig sondern von Verpflichtungen und einem selbst. Jetzt ist mein Alltag auf Grund meines Kindes sehr einseitig und der Ausbildung natürlich. Ich glaube die Probleme die hier aufgezählt wurden haben eher was mit Beziehungsproblemen zu tun als mit den Nachteilen einer Familie im klassischen Sinne. Normalerweise ist man sich ja meistens einig und mal abgesehen davon: für ein Kind ist es immer schöner wenn es Mama und Papa hat. Ist natürlich nicht immer möglich, aber mit dem ex muss man sich ja auch absprechen wenn man alleinerziehend ist. Zb wenn es ein geteiltes Sorgerecht gibt, sowie geregelten Umgang. Und wenn man mal von einer harmonischen Beziehung ausgeht bekommt ein Kind nicht ständig Streit zwischen den Eltern mit. Dafür kriegt mein Sohn aber mit wie gestresst ich bin weil ich nie Pause habe, aber alles alleine klären und managen muss.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 31.01.2016
17 Antwort
Hallo nochmal, ich frage mich oft, ob gerade das Absprechen und Kompromisse eingehen etwas ist, das ich meiner Tochter doch vorleben sollte, damit sie es später kann. Aber: Wir leben ja nicht allein und müssen das mit unseren Mitbewohnern, allerdings nicht in der Intensität wie vielleicht mit ihrem Vater, wenn der noch da wäre. Mein Zwiespalt ist der, dass ich mich ja eigetnlich dafür entschieden hatte, @Stefansmami, eine Rudel-Steinzeit-Familie zu leben, dass ich aber angesichts unserer Situation sagen muss, ich entscheide mich vielleicht lieber dagegen. Was da sicher auch mit reinspielt, ist dass ja aktuell kein "Kandidat" in Aussicht ist. Und ich mich vielleicht dagegen entscheiden sollte, weiter zu suchen. Ein anderer Aspekt ist aber zum Beispiel meine unaufgeräumte Wohnung am Freitag. Traummann würde mir beim Putzen helfen, Alptraummann wahrscheinlich nach meiner Arbeitswoche noch auf mir herumhacken...
oktoberbaby12
oktoberbaby12 | 31.01.2016
18 Antwort
ich war auch 5 Jahre alleinerziehend und kann dir bei den vorteilen zu 100% zustimmen - in dieser 2er-Symbiose lebt es sich oft sicher leichter... finanziell war es damals oft ein Hammer, obwohl ich Vollzeit arbeitete... aber dennoch tut es einem Kind gut von 2 ELternteilen erzogen zu werden... mit 4 jahren sind die wehwechen der kinder noch gut überschaubar und lösbar - mein großer ist es jetzt 14, 5 jahre alt, da bin ich jetzt schon froh einen männlichen Part im Boot zu haben - einerseits für mich als unterstützung, als auch für jonas als neutrale person zwischen ihm und mir... wie gesagt, immer gibt es im leben 2 seiten einer medaille, oder? totzdem alles gute!
Mia80
Mia80 | 01.02.2016
19 Antwort
Aha, dies also ist des Pudels Kern... Fasse ich das jetzt also richtig zusammen, dass es dir grade eigentlich so schlecht nicht geht und du jetzt einfach Angst hast, dass es mit einem neuen Partner Probleme geben könnte? Dass du Angst hast, dass der dir in die Erziehung reinquatscht, oder sich auf der anderen Seite nicht kümmert? Tja, das Schlüsselwort wäre in dem Fall nämlich "Angst". Ein gewisses Maß an Vorsicht ist immer gut und richtig. Die unvorsichtigen Steinzeitmenschen wurden immerhin gefressen. Ein Problem wird es dann, wenn man die Angst Entscheidungen treffen kässt. Du weißt ja schließlich nicht, ob es Probleme geben wird. Du weißt nicht, ob du dann mehr Arbeit hättest. Du weißt nicht, wie ein neuer Mann mit deinem Kind umgehen würde. Aber wenn du es nie versuchst, wie willst du es dann überhaupt herausfinden? Vielleicht wirds ja auch super! Kann ja auch sein ;)
StefansMami
StefansMami | 01.02.2016
20 Antwort
@StefansMami Die Psychologie an dem Text verstanden ;-) So lese ich ds auch und im Moment ist die Angst der Ratgeber und das ist niemals gut denn die ist ein schlechter Ratgeber wenn es außerhalb von Gefahrenzonen ist. Angst belastet und das sieht man wie sie andere beobachtet und dies als Bedrohung ihrer Komfortzone wahrnimmt. Ausbrechen, was wagen, auf andere einlassen. Man wird mehr positiv überrascht als das es um Lebensgefahr geht ;-)
daven04
daven04 | 01.02.2016

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