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Aufgaben einer Leihoma

Mullemauz
Mullemauz
21.05.2013 | 29 Antworten
Hallo (happy00)

Da mein Partner nun in der Woche nicht zuhause ist und mir für alleinerziehend einfach die Kraft fehlt, habe ich seit heute eine Leihoma für unsere Motte (fast 5 Monate).

Sie war heute das erste Mal da und hat sich vorgestellt und kurz mit der kleinen getütelt. Haben nun ausgemacht, das sie sich heute abend meldet wegen einem neuen Termin.

Nun meine Frage: Was kann man so einer Leihoma "aufbrummen"?
Kann man sagen: So du nimmst jetzt mal den Tag das Kind und ich fahre eine Freundin besuchen!?
Oder muss ich immer dabei bleiben bei den Besuchen? Ab wann kann ich Motte guten Gewissens auch mal über Nacht mal zur Leihoma geben? Wie verhalte ich mich der Oma gegenüber richtig?
Versteht mich nicht falsch, ich will mein Baby nicht loswerden.Nur ist meine Kraft grad ein bisschen begrenzt und ich will einfach, das es mir und meiner Tochter gut geht!

Bin gespannt auf eure Antworten und eventuell auch eure Efahrungen mit einer Leihoma!
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29 Antworten

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1 Antwort
Also erstes würde ich ein 5 Monate altes Baby nich mit einer wildfremden Frau alleine lassen. Die ersten Wochen würde ich auch immer dabei sein um zuschauen ob es geht. Also so wie du das geschildert hast hört sich das schon an als ob du es loswerden willst. Ich würde das sehr langsam angehen´. Als ich einen Babysitter geholt habe waren meine Kinder zwar schon 1 Jahr und 4 Jahre aber selbst da habe ich die ersten zweimal sie nich allein gelassen. immer in der Nähe gewesen.
maeusel21
maeusel21 | 21.05.2013
2 Antwort
@maeusel21 Wie schon geschrieben, ich will mein Baby nicht loswerden sondern nur einfach mal ein paar Stunden Kraft tanken um wieder mit vollem Herzen für mein Kind dazu sein
Mullemauz
Mullemauz | 21.05.2013
3 Antwort
Hm, ihr werdet doch bestimmt eine Art "Vertrag" geschlossen haben, in dem festgelegt ist, was ihre Aufgaben sind? Oder zumindest besprochen haben, was ihr von einer Leihoma erwartet? Wie bei einer "richtigen" Oma muss man halt schauen, dass man sich halt darüber einigt, was man vom anderen jeweils erwartet . Da ist halt jeder zu ganz unterschiedlichen Dingen bereit. Wann man welchen Schritt geht ist denke ich eine ganz individuelle Sache . Ich selber habe keine Erfahrungen damit. Ich kenne nur einige ältere Menschen, die Leihoma/Leihopa sind . und viele waren letzendlich enttäusscht. Weil sie nicht wirklich als Oma oder Opa wahrgenommen wurden, sondern letzendlich wirklich nur als dienstleister und Babysitter ausgenutzt wurden, die gefälligst immer zur Verfügung stehen zu hatten.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 21.05.2013
4 Antwort
Blöde Frage aber was ist denn eine Leihoma? Also am Anfang würde ich dabei bleiben, zumindest die ersten Male- nur um sie kennenzulernen. Und dann würde ich sie auch mal allein lassen, um z.B. mich mit ner Freundin zu treffen. Und über Nacht würde ich einfach mal mit ihr absprechen. Das hat ja auch mit Vertrauen zu tun, dass ich erstmal aufbauen müsste zu ihr.
Caro87
Caro87 | 21.05.2013
5 Antwort
Hallo, ich denke mal das kommt ganz auf die Leihoma an und dein Kind. Wie sie sich verstehen, wie schnell sie sich aneinander gewöhnen und was die Leihoma übernehmen möchte an Zeit und Tätigkeiten. Ich denke nicht dass du davon automatisch ausgehen kannst dass sie dein Kind auch über Nacht nimmt. Anfangs würde ich da schon immer gerne dabei bleiben wollen um zu sehen wie die 2 sich verstehen. Und die Betreuungszeit dann auch nur langsam steigern. Erst nur spazieren gehen mit Kinderwagen, dann mal im Zimmer spielen während du kurz einkaufst usw . Und auch die Wohnung der Leihoma denke ich solltet ihr zusammen ein paar mal besuchen bevor dein Kind da alleine bleiben soll. Das alles solltest natürlich mit der Leihoma absprechen wozu sie überhaupt bereit ist. Vielleicht mag sie ja nicht so gerne Kleine Kinder in Ihrer Wohnung haben wg einrichtung z.b.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 21.05.2013
6 Antwort
also ich finde, da mutest Du einer Leihoma ganz schön viel zu mit über Nacht und einen ganzen Tag weg sein. Ich seh das ehr so stundenweise, daß sie sich mit dem Kind beschäftigt, spielt, vorliest, auf den Spielplatz geht, damit Du entlastet wirst und Deinen Haushalt machen kannst. Eben auch mit einer gewissen Regelmäßigkeit, damit das Kind das auch weiß. Sprich da bitte ganz genau vorher mit ihr drüber, ob Eure Vorstellungen von der Tätigkeit sich da decken und es da hinterher keine bösen Überraschungen gibt. Wie sieht es aus mit richtigen Großeltern? Könnte Dein Kind da übernachten, wenn Du mal weg willst? Und die Leihoma einfach vor vollendete Tatsachen stellen und sagen, so, du nimmst das Kind jetzt den ganzen Tag und ich bin weg, geht auch nicht. Nehmt Euch erst mal Zeit füreinander zum kennenlernen und dann müsst ihr gemeinsam einen Weg finden, wie ihr das macht. Bekommt sie Geld von Dir oder ist das ehrenamtlich?
Chrissi1410
Chrissi1410 | 21.05.2013
7 Antwort
Und du solltest natürlich immer erreichbar sein wenn dein Kind von der Leihoma betreut wird. Kann ja sein dass es zwar zusammen mit dir gut klappt aber alleine gar nicht so.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 21.05.2013
8 Antwort
ICH MÖCHTE DICH NICHT ANGREIFEN UND MEINE ES BÖSE darf ich mal was fragen hast du noch mehr kinder ohne nur die kleine für was brauchst du da eine leihoma ich habe einen 2 und 6 jährigen sohn und gebe meine kids nie irgendwo ab warum schaffst du das nicht wenn ich fragen darf
babyzwei2010
babyzwei2010 | 21.05.2013
9 Antwort
ich finde, wenn du dir sowas suchst, solltest du sie auch wie ein Familienmitglied behandeln, sonst kannst du dir auch ein Babysitter für deine Tochter suchen und den bezahlen! Sprich sie auch einladen zu Feierlichkeiten etc. eben alles das was man mit einer "normalen" Oma auch machen würde, und sie übernacht abgeben? Deine kleine ist 5 Monate alt? Versteh mich nicht falsch, aber was hast du erwartet mit einem Kind? Mein Mann geht morgens um 8 Uhr aus dem Haus und ist abends um 19:20 wieder da und Samstags um 17 Uhr, ich hab 3 Kids im alter von fast 5 Jahren - fast 2 Jahre und 2 von 3 schlafen schon wenn mein Mann abends kommt, und ich bin mit dem 4. schwanger und meine Family die hier alle um den dutt wohnt hat mir noch nie eins meiner Kinder abgenommen geschweige denn über nacht, wir verstehen uns alle gut aber sie sagen auch es sind unsere Kids nicht ihre und so seh ich das auch, und du hast doof gesagt nur 1 und hast schon keine Kraft mehr. Hmm finde ich bedenklich muß ich sagen.
Blue83
Blue83 | 21.05.2013
10 Antwort
Wenn DU ihr vertraust, wenn dein Kind sie mag und ihr euch etwas länger kennt . dann würde ich die Motte auch mal mit ihr alleine lassen. Aber erst musst du sie ja kennenlernen .
Stephie25
Stephie25 | 21.05.2013
11 Antwort
Ich hoffe du versprichst dir von der Leihoma nicht zu viel. Denn wie sich das so liest möchtest ihr ja schon einiges aufbürden und es ist nun mal so dass es eine fremde Frau ist und auch bleibt wenn ihr euch näher kenen lernt. ist nicht so wie eine echte oma oder opa.wahrscheinl solltet ihr bevor dein Kind da zu viel Vetrauensbasisi schafft erst mal zusammen setzen und über alles reden.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 21.05.2013
12 Antwort
Also ich finde wenn meine Keine Oma oder Opa mehr hat sind Leihomas und Opas ne gute alternative aber man muss sie wie ein Familienmitglied behandeln sonst für beide Seiten nich gut. Die älteren Menschen machen das ja um Anschluss zu Familien zubekommen damit sie nich so alleine sind. Dann finde ich es nicht gut wenn man sie nur zu seinem eigenen Vorteil ausnutzt.
maeusel21
maeusel21 | 21.05.2013
13 Antwort
maeusel21 meine kinder haben auch keinen oma und oma mehr aber deswegen komme ich auch nicht auf die idee meinen kinder eine fremde frau als oma vorzustellen ich kann sowas nicht nachvollziehn
babyzwei2010
babyzwei2010 | 21.05.2013
14 Antwort
http://www.aktive-rentner.de/wie-werde-ich-leihoma.html http://www.leihomas-leihopas.de/7303.html da kannst ja mal schauen . aber letztenendes müsst ihr den umfang absprechen wenns dir eigentlich nur darum geht, mal ein paar stunden für dich haben zu wollen zum verschnaufen, kannste dir eigentlich auch nen Babysitter nehmen . weil, der sinn einer leihoma eigentlich n anderer is, als nur babysitten, damit Mama ma paar stunden ausruhen kann oder so .
gina87
gina87 | 21.05.2013
15 Antwort
Eine Leih-Oma , wird nicht als ein Babysitter angesehn, sondern eher als Familienmitglied, leiomas sind Ältere Menschen die entweder keine Enkel haben oder nur wenig Kontakt zu den Enkeln haben, sie werden genau behandelt wie eine Leibliche Oma. Den Satz : Was kann man so einer Leihoma "aufbrummen"? Sollte aus deinem Vokabolar gestrichen werden.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 21.05.2013
16 Antwort
ne leihoma ist bei uns sowas wie ne richtige oma. de kommt mal zum kaffee trinken und spielt mit den kindern oder wenn sich die kinder und die oma schon angenähert haben dann mal aufn spielplatz. aber ne leihoma ist KEIN babysitter. denke eher wenn du sagst du hast bei einem 5monat altem kind keine kraft mehr, dann wäre eine Familienhelferin die bessere Wahl die dir nen Weg zeigt das du das alles geregelt bekommst und ein Konzept hast. Denn dein Kind wird erst richtig anstrengend werden - noch macht es ja mit 5monaten noch nicht viel.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 21.05.2013
17 Antwort
Also ich find für den Anfang auch ein bisschen zu viel, vor allem für eine 5 Monate alte Motte . Eine Freundin ist alleinerziehend mit 2 Kids, 5 und 4 und muss Donnerstags lang arbeiten, in der Zeit ist eine Leihoma für die Kinder da. Das klappt sehr gut und beide sind mit dem Leihoma-Nachmittag einverstanden. Wenn du einfach nur Energie brauchst: wie wärs mit einem Treffen mit ner Freundin, solang ihr bei ihr seid, kannst du ihr die Kleine auf den Schoß setzen und vielleicht auch mal ein bisschen deine Sorgen loswerden .
Zenit
Zenit | 21.05.2013
18 Antwort
Nun gut, es sollte hier ja nun nicht darum gehen zu zeigen, wer es denn auch mit mehr Kindern geschafft hat ohne irgendeine weitere Hilfe auszukommen. Wenn man in irgendeiner Form gerne Hilfe hätte, finde ich es absolut legitim sich Unterstützung ins Haus zu holen. Und besser man macht das jetzt von selbst, als wenn es hinterher schon zu spät ist . Aaber . ich glaube Mullemauz, du solltest dir noch einmal genau überlegen, in welcher Form und wieviel Hilfe du benötigst und ob eine Leihoma da wirklich das passende ist. Das Gefühl hab ich ehrlich gesagt nicht wirklich, da deine Vorstellungen anscheinend schon sehr Richtung babysitten gehen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 21.05.2013
19 Antwort
@babyzwei2010 Du musst es ja auch nicht nachvollziehen können. Kann ja jeder machen was er will. Ich habe auch keine Leiihoma o.ä. Aber ich finde das eigentlich nicht schlecht, wenn man es nicht nur aus dem Grund macht irgendwen damit auszunutzen. Es gibt schließlich auch alte Menschen Die keine Enkel haben oder gar keine Familie mehr haben und sich dennoch gerne um kleine Kinder kümmern und Anschluss zu einer Familie suchen. @ mullemauz Die Bezeichnung aufbrummen find ich auch unterirdisch Wenn man von der Leiihoma erwartet das sie sich um das Kind wie um ein eigenes Enkelkind kümmert sollte man sie auch wie eine richtige Oma behandeln, z.b. Sie zu feiern einladen, sie auch mal nur so besuchen usw. Usw. @all Ihr. Irgendwelche vorwürfe zu machen, weil sie sich grad überfordert fühlt, ist der absolut falsche weg. Wer noch nie einen Tag hatte an dem man sich überfordert mit allem gefühlt hat, herzlichen Glückwunsch! Ich glaube es ist sicherlich sehr schwer wenn man keine Familie,
Leyla2202
Leyla2202 | 21.05.2013
20 Antwort
Freunde oder sonstwen hat, mit dem man sich mal treffen und sich ausheulen kann oder auch mal nur weggehen kann.
Leyla2202
Leyla2202 | 21.05.2013
21 Antwort
Ich sehe das ähnlich wie cgiering. Es ist total ok wenn man Hilfe braucht und auch richtig super dass du das erkannt hast und die Hilfe suchst. Ich denke das mit der Leihoma wird sich so entwickeln wie es kommt. Das kann man ganz schlecht planen, da sich da ja erst eine Beziehung entwickelt in die ihr alle involviert seid. Sie kann dir anbieten die Kleine dann und wann zu nehmen oder du kannst sie dann mit der Zeit sicher auch mal fragen, aber "aufbrummen" kannst du sie ihr nicht, sie ist ja keine Angestellte ;) Mit der Zeit sollte sie eben eher eine gute Freundin werden. Und da ist eben der Punkt über den du dir vielleicht Gedanken machen solltest. Die Frage ist Reicht das?! Vielleicht solltest du über einen Babysitter zusätzlich nachdenken. Euch alles Liebe
Jaronina
Jaronina | 21.05.2013
22 Antwort
letztenendes musst du entscheiden was dir lieber wäre..n Babysitter der halt für Betreuung deines kindes bezahlt wird, den du aber quasi jederzeit kündigen kannst oder ne leihoma, die mehr oder weniger sowas wie n Familienmitglied is/wird.. ne leihoma, zu der du, dein mann und vorallem auch die kurze, ggf. irgendwann ne innige Beziehung habt, eben weil sie evtl. schon sowas wie ein Familienmitglied is, wieder, warum auch immer, "loszuwerden", gestaltet sich da meiner Meinung nach u. U. doch was schwieriger . eben weil sie primär nich nur Babysitter sein soll, sondern gewissermaßen auch mehr oder weniger in die jeweilige Familie integriert werden soll und quasi irgendwann dazugehört..da dann ma eben nen Schlusstrich ziehen, weil man sie nich mehr benötigt oder so, könnte schwierig werden und fände ich auch nich so toll ehrlich gesagt..
gina87
gina87 | 21.05.2013
23 Antwort
ich versteh das so: eine leihoma ist MIT DIR bei DIR zuhause.und hilft dir bei alltäglichen dingen wie kochen putzen kinderbetreuung . etc . denke nicht dass du da einen ganzen tag wegfahren kannst so zum plausch . hmm und sowiso würd ich mir diese leihoma ganz genau anschauen, denn man weiss nie wen man sich ins haus holt gerade wenn du planst auch mal wegzufahren dies akzeptiert. ich finds super wenn du merkst du hast mühe dass du dir hilfe ins haus holst! respekt.da gäbe es einige die das auch bräuchten aber den mut dazu nicht haben!
piccolina
piccolina | 21.05.2013
24 Antwort
ich muss mich den anderen anschließen und denke, dass eine Leihoma nicht das Richtige für deine Vorstellungen und Wünsche ist. Eine Leihoma sollte im besten Fall wie ein Familienmitglied angesehen werden, d.h. nicht nur sie bietet dir ihre Hilfe an, sondern auch du hilfst ihr und bist für sie da.Ob dass in deiner momentanen Situation nicht noch mehr Kraft kostet ist jetzt die Frage. Darf ich fragen, warum der Alltag mit der kleinen so anstrengend ist?Seid ihr in einer außergewöhnlichen Situation?sicher gibt es Hilfe und Unterstützung für euch, die ideal ist. Anmerken möchte ich auch, dass eine Leihoma kein Kind, vor allem ein en Säugling, keinen ganzen Tag, schon garnicht über Nacht zu sicht nehmen sollte. 1-2Stunden alle 7-14Tage sind realistisch.die Frage ist, reicht dir dass und was kannst du ihr geben? lg und alles liebe für euch
Lia23
Lia23 | 21.05.2013
25 Antwort
Eine Leihoma istz bestenfalls dafür da ein Kind wenige Stunden in der Woche zu betreuen. Mit Aufgaben wie z.B. gemeinsames Kochen und backen, vorlesen und Bilderbücher anschauen, spazieren gehen oder einen Spielplatz besuchen. Nachts gar nicht! Verstehe dich absolut nicht. Für mich klingt dasw schlichtweg danach, als ob du das Baby tatsächlich abschieben willst. Sie ist doch erst 5 Monate und du wirst auch sicherlich vorher gewusst haben, was auf dich zukommt. *kräftiges Kopfschütteln*
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 21.05.2013
26 Antwort
@HelenaundEric Na ja, es gibt ja durchaus Omas die auch gerne mehr übernehmen wollen und es toll fänden, wenn sie das Kind zum beispiel jeden Tag bekochen könnten und wenn das Kind ansonsten quasi rumd um die Uhr um sie herum ist. Ich denke aber auch, dass man nicht mit so einer Anspruchshaltung an die Leihoma rangehen sollte. Diese wird ansonsten vermutlich auch schnell das Weite suchen, wenn sie merkt, dass es die eigentlich gar nicht darum geht, eine "Oma" fürs Kind zu finden, sondern eher eine kostengünstige Betreuung.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 21.05.2013
27 Antwort
ich sehe es auch so, daß sie wie ein Familienmitglied zu behandeln ist, daß sie auch zu Geburtstagen eingeladen wird, bei Kigaveranstaltungen oder bei schönem Wetter auch mal zum Familienausflug mitgenommen wird, ohne, daß sie nur zur Kinderbetreuung da ist. Wie sieht es aus, wenn es der Leihoma mal nicht gut geht und sie Hilfe braucht, wie Wäsche waschen, Flur putzen, einkaufen gehen, zum Arzt begleiten, Medis aus der Apotheke holen? Rechtlich ist man da bestimmt nicht zu verpflichtet, aber moralisch gesehen schon. Ich denke, eine Leihoma zu haben ist auf beiden Seiten ein geben und nehmen.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 21.05.2013
28 Antwort
Finde nicht dass sie hier unbedingt als Kommentare braucht wer es mit wie vielen Kindern alleine geschafft hat. Das hilft ihr nicht weiter. Ich habe auch 4 kinder und war und bin immer froh wenn mir mal jemand was abnimmt. Grundsätzl finde ich es eine gute Idee die Leihoma denn dann hat das Kind auch mal eine andere Bezugsperson als nur die Eltern. Es könnte auch mal jemand krank werden oder Unfall haben und dann ist man drauf angewiesen wenn man jemanden hat den man anrufen kann und der dem Kind und umgekehrt vertraut ist. nur sollte eben gut abgeklärt sein welche aufgaben so jemand übernimmt.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 21.05.2013
29 Antwort
Ich bin der meinung, wenn du keine kraft mehr hast, ist es der falsche weg. Auch eine oma ist ein familienmitglied und kostet auch -deine- kraft . Und irgendwann zu sagen: "oma wir brauchen dich nicht mehr.." geht nicht. Das soll und will gut überlegt sein, auch sie hat gebi und andere familienfeste .
susepuse
susepuse | 21.05.2013

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