Namens änderung

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
19.03.2012 | 9 Antworten
hallo
Hab da eine komplizierte frage!
Ich bin jetzt geschieden und nehme meinen Mädchennamen weder an.Ich habe einen Sohn (2 Jahre) er ist von meinem jetztigen Partner.Der kleine ist aber noch während der Ehe mit meinem geschiedenen Mann enstanden. Denn solange man verheiratet ist trägt das KInd den Namen des Ehemann...Kann der kleine ohne weiteres also auch meinen Nachnamen annehmen?
Ich würde mich über eine Antwort freuen. Danke im Vorraus!
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1 Antwort
Wurde Dein jetziger Partner als Vater eingetragen?
BLE09
BLE09 | 19.03.2012
2 Antwort
ich würde deinen jetzigen partner als vater eintragen lassen dann kann er doch auch dessen namen annehmen?
larajoy666
larajoy666 | 19.03.2012
3 Antwort
@larajoy666 Ich glaube, sie will aber dass der Kleine ihren Mädchennamen annimmt ;)
BLE09
BLE09 | 19.03.2012
4 Antwort
@BLE09 jo hast wohl recht ;) hab ich net gescheit gelesen ;) sorry
larajoy666
larajoy666 | 19.03.2012
5 Antwort
nein, geht nicht. du kannst deinen mädchennamen annehmen, dein kind kann des nich und ich hoffe, das dein jetziger freund als vater eingetragen is, sonst bleibt vor den behörden dein exmann der vater, es sei denn ER unternimmt was dagegen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 19.03.2012
6 Antwort
@Monnnie3001 also es ist so das mein jetziger partner die vaterschaft annerkannt hat.. wir leben auch zusammen, dann hätte der kleine sofort seinen namen annehmen können!..sagt einem aber auch keiner..naja mit meinem exmann haben wir super kontakt also er versteht es sogar das der kleine nicht mehr seinen nachnamen tragen soll:-) klingt alles ein bisschen komisch is aber so.. also kann ich zum Einwohner meldeamt und den kleinen umschreiben lassen?!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 19.03.2012
7 Antwort
Frag am besten beim amt - aber ich schätze auch, dass er auf alle Fälle den namen des Vaters annehmen kann - Mädchenname der Mutter ... nachfragen, aber Monnie vermutet, dass es wohl nicht geht. Es ist so schön zu hören, dass manchmal Trennungen so gut ausgehen können :)
BLE09
BLE09 | 19.03.2012
8 Antwort
@milkaschokolade erstmal glückwunsch das dein exmann dir keines teine in den weglegt :-) gibt bei weitem genug *ärsche* die einem des schwerer machen als nötig, obwohl sie nix davon haben... wie des genau mit dem umschreiben is, weiss ich nich...erkundige dich da am besten mal beim ja oder standesamt... die können dir des genauer sagen als ich :-D
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 19.03.2012
9 Antwort
Wie kann der Familiennamen des Kindes nach der Scheidung der Eltern geändert werden? Nach der Scheidung der Eltern stellt sich oft die Frage, ob der Familiennamen des Kindes geändert werden kann. Diese Frage stellt sich meistens dann, wenn derjenige Elternteil, bei dem das Kind lebt, entweder seinen Geburtsnamen wieder annimmt oder wenn er neu heiratet. a) Namensänderung des Kindes, wenn ein Elternteil seinen Geburtsnamen wieder annimmt. Beispiel: Jan Müller ist das Kind von Herrn und Frau Müller. Nach der Scheidung lebt das Kind bei seiner Mutter. Frau Müller nimmt ihren Geburtsnamen wieder an und heißt nun Frau Becker. Kann das Kind, das bei ihr lebt, nun den Namen Jan Becker erhalten? Problemlos ist eine solche Namensänderung, wenn auch der andere Elternteil zustimmt. Ist das Kind bereits mindestens 5 Jahre alt, muss auch das Kind selbst zustimmen. Was passiert aber, wenn der der andere Elternteil der Namensänderung nicht zustimmt? In diesem Fall ist eine Namensänderung grundsätzlich nicht möglich! Nur in selten Ausnahmefällen ist eine Namensänderung ohne Zustimmung des Vaters möglich, wenn die Namensänderung für das Kindeswohl erforderlich ist. In § 3 Abs. 1 Namensänderungsgesetz steht, dass ein wichtiger Grund für die Namensänderung vorliegen muss. Dieser wichtige Grund liegt aber nicht schon dann vor, wenn die Mutter einen anderen Nachnamen hat als das Kind. Ein solcher Namensunterschied mag zwar im Alltag bisweilen Probleme bereiten, ist aber nach der Rechtssprechung kein wichtiger Grund für eine Namensänderung. Außerdem sind die dadurch entstehenden Unannehmlichkeiten nur vorübergehender Natur: sie fallen weg, wenn das Kind älter bzw. erwachsen ist. Schließlich ist auch die Namensbindung zum "alten" Elternteil wichtig und soll grundsätzlich beibehalten werden. Erforderlich ist vielmehr, dass ohne eine Namensänderung schwerwiegende Nachteile für das Kind drohen würden.
gina87
gina87 | 19.03.2012

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