Kinder bekommen und Arbeiten, so verwerflich?

diao
diao
02.06.2011 | 31 Antworten
Nun, musste ich "für mich" gerade mal wieder feststellen, das es wohl verwerflich ist, den Gedanken zu haben oder auch zu müssen, wieder frühzeiteig ins Berufsleben zurück zu treten!!
Heut zu Tage ein stark disskutiertes Thema!!!!
Warum das Argoment bringen, : warum bekomme ich dann Kinder????
Hat man dann kein Recht auf Familie????
Natürlich bekommt man die Möglich vom " Amt " unterstützt zu werden, und wer es " mag" und auch "zulassen will" bitte.... und die die es nicht wollen?
Ist das moralisch etwa nicht vertretbar, wieder zu Arbeiten???
Nehmen die kleinsten dann Schaden???
Naja würden wir noch im 19 Jahrhundert leben, wo 5 Generationen unter einem Dach lebten und jeder jeden erzog... dann alles kein Problem, da hatte man auch noch nicht so viele Ausgaben, wünsche.... etc.
Schade!
Dein Kommentar (bzw. Antwort)
Noch 3000 Zeichen möglich.

31 Antworten

[ Antworten von neu nach alt sortieren ]
21 Antwort
@Nicolino
Es ist ja auch nur meine persönliche Meinung darüber ... wenn Dir DAS reicht zum Glücklichsein, dann ist es so. Mir wäre das eindeutig zu wenig. Liegt vielleicht an meinem Job, den ich sehr gerne mache und an meiner Lebenseinstellung LG
Solo-Mami
Solo-Mami | 02.06.2011
22 Antwort
:::
naja ich find es kommt immer auf die umstände an...ich muss kein kind bekommen wenn ich nach 8 wochen wieder arbeite sorry, dann kann ich mir auch nen hund anschaffen...wenn man net mal ein jahr mit dem kind "aushält" ist man meiner meinung falsch als eltern!!! Was ich noch schlimmer finde wenn man sein kind auch dann betreuen lässt wenns krank ist um arbeiten zu gehn...WOZU dann ein kind?? Wie gesagt arbeiten gehn find ich gut Nur finde ich MINDESTENS das erste jahr gehört das kind zu mutter bzw Vater111
linda1986
linda1986 | 02.06.2011
23 Antwort
@Solo-Mami
Ich hatte einen Job mehr viel Verantwortung und bin kurz bevor ich schwanger wurde befördert, aber für mich war klar das ich für mein Kind da sein möchte und das immer!Ich habe mich und meine Bedürfnisse zurück gestellt und das war die beste entscheidung meines Lebens und ich habe sie bisher noch nicht bereut!
Nicolino
Nicolino | 02.06.2011
24 Antwort
Hi
Also im Allgemeinen kann ich nur sagen, wer es sich Leisten kann daheim zu bleiben finde ich vollkommen ok, wer aber aus welchen Gründen auch immer wieder früh arbeiten muss ist doch auch volkommen ok! Das hat ja auch was mit Verantwortung zu tun, ob man z. B. kurz nach der Geburt wieder arbeiten geht ... sich vom Amt finanzieren lassen ist da keine Alternative, höchstens eine Notlösung! Ich selber war mit 3 Monaten bei der Tagesmutter, weil meine Mutter nach drei Monaten wieder arbeiten musste. Einmal weil meine Eltern das Geld brauchten und zweitens, weil sie dann evtl. Pech gehabt hätte, das sie keine Anstellung auf Lebenszeit damals bekommen hätte ... deswegen war ich auch schon mit 2 dann im KIGA und vorher halt ab 3 Monate Tagesmutter.Gut, als Kind war ich ab und an traurig, das meine Ma hier und da z. B. mal nicht mit einem warmen Essen auf mich wartete, weil sie gerade abgehetzt von der Arbeit kam ... aber am Ende habe ich immer gelernt, man muss für ...
tantebina83
tantebina83 | 02.06.2011
25 Antwort
zweiter Teil ;-)
man muss für sich selber sorgen und ich wusste ja immer sie macht das nicht, weil sie nicht gerne einfach mal daheim wäre, sondern weil es nötig ist! Bei mir selber ist die Situation anders. Wir könne es uns durchaus Leisten, einige Jahre nur ein Einverdienerhaushalt zu sein und es war von Anfang an klar, wenn wir Kinder bekommen, bleibe ich daheim und das auch länger! Mein Mann ist der Verdiener, das ist so gewollt und gewünscht von uns! Ich habe damals diesbezüglich extra meine Selbständigkeit aufgeben, es war also alles eine aktive Entscheidung. Mit dem Hausfraudasein kann ich gut leben, es macht mir sogar Spass, obwohl ich mich selber so nicht bezeichne, ich machen viel hier und da und habe schon eine von zwei Weiterbildungen in der „daheimseinzeit“ erfolgreich abgeschlossen! Auf Amtskosten daheim bleiben und das evtl. jahrelang geht gar nicht finde ich!!! Wer das einer arbeitenden Mami vorwirft … der sollte sich echt schämen und sich mal an die eigenen Nase packen! LG
tantebina83
tantebina83 | 02.06.2011
26 Antwort
also ich spreche jetzt mal
aus sicht des kindes.... ich war als kind ab babyalter tagtäglich fremdbetreut! die erzieher waren total nett, es hatte auch andere kinder zum spielen was toll war und ich wurde gut versorgt! ABER mir fehlte mein zuhause sehr! ich freute mich jeden tag auf neue in das tagesheim zu gehen, hatte aber auch oftmals heimweh, weil mir schlicht und einfach meine mutter fehlte! ein zwiespältiges gefühl also, was für ein kind nicht einfach einzuordnen ist. ich denke ein mittelding wäre gut gewesen. ein gemeinsames mittagessen mit meiner familie kenne ich nur von sonntagen. ich hatte sehr lange kein "normales" verhältnis zu meiner mutter und auch heute braucht es viel kraft und zeit das gefühlschaos zwischen uns erträglich zu machen. dies obwohl ich rückblickend sagen muss, sie hatte sich echt mühe gegeben. uns fehlte es an nix, wir hatten berge von spielzeugen ... aber oftmals hätte ich lieber einfach mehr zeit mit meiner mutter verbracht!
tate
tate | 02.06.2011
27 Antwort
@linda1986
"wenn man´s net mal n jahr zuhause aushält"??????? ich bin wieder arbeiten gegangen, da war meine kleine maus 8 wochen alt. aber ich hab das bestimmt NICHT gemacht, weil ich´s besonders toll fand oder möglichst schnell wieder von meinen mäusen weg sein wollte. ich war alleinerziehend als meine kleine 3 wochen alt war. und das habe ich NICHT geplant. was hätte ich deiner meinung nach mit meinen töchtern machen sollen?? hartz4 vorleben? sie nachträglich abtreiben??? und was soll der mist mit dem hund?? den kannst auch nicht 9 stunden oder länger am tag allein zuhause lassen!!!
Naina
Naina | 02.06.2011
28 Antwort
Es ist doch alles wiedersprüchlich
bekommst du zu früh ein Kind, heisst es: Wie kann man nur bekommst du später ein Kind, heisst es: Unvertretbar, wegen Risikoschwangerschaft etc. gehst du nicht arbeiten, heisst es: du liegst dem Staat auf der Tasche oder bist abhängig von deinem Mann gehst du arbeiten, heisst es: du bist nicht für deine Kinder da Man kann es keinem Recht machen. Und ich habs schon lange aufgegeben. Ich bin glücklich, dass ich zuhause bin, mein Mann geht arbeiten, wir brauchen kein Geld vom Staat. Ich mach mich selbstständig und arbeite von zuhause aus, wann es mir passt.
kathyseelig
kathyseelig | 02.06.2011
29 Antwort
@Solo-Mami
""1-2 jahre zuhause und dann ab ins Berufsleben"" ich war aber 4 jahre zuhause. 3 jahre bei meiner Tochter, dann kam sie in Kiga und es dauerte nochmal ein jahr bis ich einen Job fand. bin ich nun schlecht bzw. faul?? bezüglich Hausmütterchen: Hausfrau und Mutter ist auch ein Job.viele lieben das und gehen vollkommen auf.ist das sooo schlimm? wenns geld vom Mann bzw. Freund ausreicht?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.06.2011
30 Antwort
@Xenia2006
Find ich genau richtig was du sagst!!!Ich bin auch drei jahre zu hause.Dieses jahr habe ich noch einen 400 euro job wo ich den kleinen mitnehmen kann.
sandrass123
sandrass123 | 02.06.2011
31 Antwort
@linda1986
es kommt auf die Umstände an... das ist der einzig " für mich "ordentliche Satz in deiner ganzen Antwort!!! Den rest hättest du dir sparen können. Tolle vergleiche stellst du an, nun ja, hast ja in der "ich " form geschrieben, brauchtest dir dann wohl keinen Hund anschaffen, da du es mindestens 1 mit deinem Kind " aushälst"
diao
diao | 02.06.2011

«2 von 3»

ERFAHRE MEHR:

Marcumar und Kinder bekommen
04.04.2016 | 7 Antworten
Wie viel Eis bekommen eure Kinder?
19.08.2011 | 20 Antworten

Ähnliche Fragen finden

Kategorie: Familienleben

Unterkategorien:

In den Fragen suchen



uploading