Oh mann *heul*

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
06.07.2009 | 15 Antworten
leute .. ich brauch mal trost und ein paar tipps..es ist ja so schrecklich .. ich habe gerade mein kind vom kiga abgehohlt und als ich da reinging stande dort viele mütter und weinten..sie erzählten mir was passiert ist..die mama eines kindes aus aliahs gruppe die ich auch gut kannte ist gestern von einem umstürzenden traktor zerquetscht worden und gestorben..sie lässt fünf kleine kinder zurück..ist das nicht schrecklich? ich würde so gerne ateilnahme zeigen .. aber ich habe angst die familie unnötig zu belasten..ich hab auch erstmal ein tränchen vergossen .. das kann alles so schnell gehen..ich hab danach erstmal mein kind in den arm nehmen müssen .. wie verhält man sich da am besten? soll ich die familie erstmal in ruhe lassen?..gott das ist alles immer soo schlimm.. (traurig)
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1 Antwort
Hm,
da weiß ich jetzt gar nicht was ich dazu sagen soll. Hoffentlich hat das keines der Kinder mit ansehen müssen. Ich denke schon dass sie sich über Anteilnahme oder Hilfe freuen würden. Und wenn es nur eine Karte ist...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.07.2009
2 Antwort
juhuu
Also ich glaube wenn du der Familie helfen willst würde ich anteilnahme zeigen, zeigen das du da bist wenn sie hilfe brauchen
Sweetdarklady
Sweetdarklady | 06.07.2009
3 Antwort
@BibiHappy
das ist ja das schlimme...der kleinste der auch in aliahs gruppe geht war dabei als es passiert ist...... bin nur am heulen....ich nehme nachher den kleinen ihrer besten reundin weil die so am boden zerstört ist......oh mann das leben ist manchmal echt ungerecht...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.07.2009
4 Antwort
Och Gott wie schrecklich.............
Also ich weiss aus eigener erfahrung, dass es ganz schön schlimm ist wenn die leute sich aus dem Umfeld zurückziehen. Würde eine beileidskarte senden und evtl hast Du die Möglichkeit, das Kind dass bei deinem kind in der gruppe ist mal nen nachmittag zu nehmen und etwas zu machen mit den kids erstens wären die hinterbliebenen etwas entlastet und die kleine abgelenkt Lg Bettina
saliha-tara
saliha-tara | 06.07.2009
5 Antwort
Oh man,
das ist ja schrecklich!!! Die armne family, das glaub ich dir, dass du gern Anteil nehmen möchtest.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.07.2009
6 Antwort
auf jeden fall,...
würde ich eine Beileidskarte schicken Oh Gott ist das traurig
svea-lotta
svea-lotta | 06.07.2009
7 Antwort
wie furchtbar
ich würde ruhig eine Karte schreiben und je nach dem wie ihr oder die Kinder sich kannten, würde ich auch anbieten die Kinder zu nehmen. Hier ist vor kuzem von einer Nachbarin die Mutter ermordet worden. Da haben wir Nachbarn uns son bisschenabwechselt um die Kinder gekümmert. Draußenmit denen gespielt, eis essen gegangen usw. da konnte die sich auch mal gehen lassen und heulen ohne das die kleinen das so mitkriegen. Biete ruhig deine Hilfe an.
minky
minky | 06.07.2009
8 Antwort
ich würde eine liebe Karte schreiben
und jede Hilfe anbieten die du dir vorstellen kannst , ich finde z.B. gut mal für die Familie zu kochen oder Kinder mit zu Unternehmungen einzuladen .......... geh du , wenn du das schaffst auf die Familie zu und lass nicht locker, leider hört die Anteilnahme oft schnell auf aus der Umgebung und dann steht man da oft alleine und einsam da ........
Fabian22122007
Fabian22122007 | 06.07.2009
9 Antwort
@ all
oh vielen dank für eure lieben tipps...dann werd ich das auch machen und eine liebe karte schicken......ihr habt mir wirklich sehr sehr geholfen dankeschön..........
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.07.2009
10 Antwort
Schrecklich!
Da fehlen einem die Worte! Ich würde eine ganz konkrete Hilfe anbieten, evtl wirklich in einer Karte, denn vielleicht weiß der Arme Mann nun gar nicht was ihm überhaupt hilft. Ich denke wenn man ihm die Kinder ein wenig abnimmt, dann würde ihn das schon unterstützen. Ich glaube nicht, dass ich mich in so einer situation gut um mein Kind kümmern könnte! Es ist sehr sehr traurig!
Carinchen84
Carinchen84 | 06.07.2009
11 Antwort
Oh mein Gott...
ist das schrecklich. Da krieg ich ja gleich Gänsehaut! Ich würde der Familie eine Trauerkarte zukommen lassen. So kann man Anteilnahme mit einem gewissen Abstand zeigen! Das ist nicht aufdringlich und man zeigt trotzdem das es einen nicht unberührt lässt! Ich drück dich ganz fest, lg, Ramy.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.07.2009
12 Antwort
....
oh gott das ist sehr sehr traurig ich würde eine karte mit einen text schreiben...mansche wollen auch lieber alleine sein alls mit viel leute zu trauern.....
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.07.2009
13 Antwort
Trauer
Es ist sehr schrecklich, wenn so ein Unglück passiert. Meine Tochter ist seit eineinhalb Jahren Halbwaise.Ihr Vater ist im Dezember 2007 an Krebs verstorben.Wir wussten es und ich konnte sie darauf vorbereiten, es ist aber in dem Moment trotzdem schrecklich.Er war gerade mal 30 Jahre alt und konnte nicht mal Ihre Einschulung erleben. Ich wäre damals froh über jede Hilfe gewesen, aber es half mir keiner.Anscheinend war jeder mit dieser Situation überfordert. Biete Deine Hilfe an und selbst wenn Du denkst, es ist nur eine Kleinigkeit, Du hilfst den Kindern wieder ein Stück in den Alltag.Der läßt sich nämlich nicht aufhalten. Sei tapfer
mamaXenia
mamaXenia | 06.07.2009
14 Antwort
@mamaXenia
oh man...das tut mir so unendlich leid für dich xenia....ehrlich......ich habe mehr als nur grossen respekt vor menschen wie dir die dann trotzdem ihr leben meistern müssen...diese krankheit ist so scvhrecklich und ich musste auch berits einen lieben menschen daran zugrunde gehen sehen.....ich wünsche von ganzem herze nur das beste für dich weiterhin......oh man..ich heul schon wieder
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.07.2009
15 Antwort
Trauer
Hallo Lellifee, so hart wie es klingen mag und auch in diesem Moment unglaublich scheint, das Leben geht weiter.Erstens: nimmt das Berufsleben keine Rücksicht auf Dich und Deine Trauer.Zweitens: Du selbst kannst nicht richtig trauern, da Du das deinem Kind nicht zumuten willst.Drittens: ist Tod, Trauer und Sterben ein Tabuthema unserer Gesellschaft.Und Viertens:Wer in unserer Gesellschaft hört sich noch die Probleme anderer an? Es ist schlimm, du denkst die Zeit geht gar nicht rum, aber wenn das erste Jahr geschafft ist, hast Du das schlimmste überstanden. Bei uns kam dann noch dazu, das nach dem Tod von Xenias Papa, mein Papa 8 Wochen später starb.Auch an Krebs. Die Familie hielt und hält gut zusammen, das ist wichtig.War mit Xenia auch bei einer Kinderpsychologin.Denke, das hat ihr auch viel geholfen. lg
mamaXenia
mamaXenia | 07.07.2009

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