wir wissen jetzt warum die kleine tot ist

Sonnenschein86
Sonnenschein86
23.10.2008 | 8 Antworten
An alle die diese Geschichte noch nicht kennen bitte lest bei meinen Fragen diese Geschichte!
Die kleine (11 Monate heute) hatte Gehirnhautentzündung (meningokken) das hätte der Arzt sofort erkennen müssen :Kardinalsymptome sind Fieber, Kopfschmerz und Nackensteifigkeit. Dazu kommen oft Müdigkeit, Mattigkeit, Abgeschlagenheit, Licht- und Lärmempfindlichkeit, eventuell auch Übelkeit und Erbrechen. Im fortgeschrittenen Stadium kann es schließlich zu Benommenheit bis hin zum Koma kommen. Insbesondere wenn das Gehirn mitbetroffen ist (Meningoenzephalitis), können auch epileptische Anfälle zum klinischen Erscheinungsbild gehören.

Dies sind alles anzeichen dafür also bitte erzählt es jeder Mutter jedem Vater alle die je mal Kinder haben wollen weiter um dies zu verhiendern!

Wir schalten rechtsanwalt Zeitungen Fernsehn usw .. ein Dieser Arzt wir nie wieder einen Kittel anziehen können das hab ich meiner Freundin versprochen!
Ach ja und das war der Oberarzt von der Kinderklinik und als die kleine sich angebrochen hatte meinte er nur waschen sie sie zuerst dann behandel ich sie.. so sieht es aus ..
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8 Antwort
ich hoffe
das dieser Arzt nie wieder jemanden behandeln darf und zur Rechenschaft gezogen wird.
Engerl
Engerl | 24.10.2008
7 Antwort
oh wie schrecklich
ich habe deine anderen fragen alle verfolgt und musste echt weinen :- es tut mir so wahnsinnig leid wirklich es ist ein schock. Der arzt muss bestraft werden der das nicht erkannt hat, die kleine schon mit so hohen fieber heim zu schicken ist ja frech echt
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 23.10.2008
6 Antwort
Hallo
Ersmal alles Gute für deine Freundin, damit sie es schafft damit fertig zu werden. Denn sowas ist das schlimmste was einer Mutter passieren kann. Ganz liebe Grüße
Rita_Engel
Rita_Engel | 23.10.2008
5 Antwort
Sie hatte so viel ich weiß alle Impfungen die man haben muss und sollte
Meine Freundin war eine sehr genau Mutter was das angeht! Staatsanwalt ermittelt bereits..... Sie hatt mir einen endlos langen Brief geschickt den ich an die Zeitungen weiterleiten werde am Schluss steht.... Nach der Beerdigung unserer Tochter stellte sich folgendes heraus: Laut Gerichtsmedizin hatte unsere Tochter Meningokokken und es war nicht nur aus unserem Erachten ein ärztlicher Fehler, der sehr leicht nachweisbar gewesen wäre. Hätte man unsere Tochter richtig behandelt würde sie heute noch leben! Hätte Der Oberarzt die drei Symptome von den fünf Symptomen unserer Toch¬ter gleich erkannt, würde sie heute noch lachen, spielen und einfach leben!!!!!
Sonnenschein86
Sonnenschein86 | 23.10.2008
4 Antwort
guten morgen...
oh mein gott, das schockiert mich gerade schon sehr was ich da alles gelesen habe, auch die Mitteilungen die du in den letzten Tagen reingesetzt hast. Das ist ja furchtbar. Sicherlich wird es schwierig werden gegen den Arzt vorzugehen aber man soll nichts unversucht lassen. Eine Frage bezüglich der Hirnhautentzündung interessiert mich dennoch und zwar, war die Kleine nicht geimpft gewesen? Meine Tochter haben wir im Alter von 10 Monaten dagegen impfen lassen, da die Kleinkinder wohl anfälliger für sowas sind. Klar ich weiss, letzten Endes macht es die Kleine auch nicht mehr lebendig und das tut mir unsagbar leid :-( Ich kann euch nur ganz viel Kraft, Hoffnung und Glück wünschen, dass ihr eine chance gegen den Arzt habt, denn das werdet ihr brauchen. deiner Freundin wünsche ich viel Stärke, damit sie den letzten Abschied von ihrer Tochter gut übersteht und auch viel Kraft um weiterzumachen. Alles Gute euch. Liebe Grüsse Sandra
Sandy2602
Sandy2602 | 23.10.2008
3 Antwort
Sie hatte alle Anzeichen dafür!!!!!!!
Er hatte an diesem Abend zwei weitere Kindr mit Lungenentzündung weg geschickt diese sind jedoch zu einem anderen Arzt gegangen der dies sofort erkannte!!! Diese Eltern werden auch gegen diesen Arzt aussagen dadurch erhöht sich unsere chance..... Danke für eure Anteilnahme.... und bitte erzählt es weiter....
Sonnenschein86
Sonnenschein86 | 23.10.2008
2 Antwort
hi
mein bruder ist im alter von 7 monaten an gehirnhautentzündung gestorben, wurde zu spät festgestellt. vermutlich ist es bei babys schwerer erkennbar, da sie ihre schmerzen oder ihr befinden nicht mitteilen können.
doreenaiki
doreenaiki | 23.10.2008
1 Antwort
ich wünsche Euch Glück
dass Ihr gegen den Arzt was ausrichten könnte, leider sieht es in der Realität oft so aus, dass Ärzte sich ziemlich viel erlauben können, ohne dass man gegen sie etwas ausrichten kann, vor allem KH-Ärzte, die sind durchs KH oft gut abgesichert. Traurige Sache, wünsche Deiner Freundin alles Gute und dass sie es schafft, über den Verlust hinwegzukommen...ich weiß ehrlich nicht, ob ich das schaffen würde. LG
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 23.10.2008

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