Wie soll ich mit meinem Sohn bei trotzigen Verhalten umgehen?

Frage von: Weidenkaetzchen
22.09.2016 | 14 Antworten
Und nochmal Hallo :-)
Mein Sohn ist jetzt etwas über 2, 5 Jahre alt. Momentan ist es sehr schwierig mit ihm und ich habe das Gefühl dass es zeitweise immer schlimmer wird. Momentan haut er mich immer mal wieder wenn er frustriert ist, zb wenn ich ihm sage dass es keinen Keks gibt, weil das Mittagessen gleich fertig ist. In solchen Situationen sage ich ihm immer sofort und ernst dass wir nicht hauen, dass das weh tut und wenn er nicht aufhört dass er nicht in meiner Nähe bleiben kann. Hört er dann nicht auf schicke ich ihn in den Flur (Tür bleibt auf, er ist durch ein Fenster beleuchtet, ich bin im Nebenzimmer. Ich lasse ihn nie lang dort, im Schnitt 30Sekunden bis 1Minute). Das hat damals wo er schon mal diese Phase hatte recht schnell gezogen. Nun kommt es aber seit bestimmt einem Monat trotzdem immer wieder dazu, neulich hat er sogar eine Freundin gehauen. Mittlerweile sage ich ihm schon dass ich dann traurig bin oder eben besagte Freundin. Er weint dann auch meistens und man sieht dass er sich schämt. Meistens kommt er dann auch zu mir und sagt dass er nieder lieb ist plus Küsschen. Hinterher erkläre ich ihm auch nochmal warum ich ihn raus geschickt habe.
Nun fängt er auch noch seit ein oder zwei Wochen an wie verrückt zu kreischen wenn ihm etwas nicht passt. Selbst wenn ich dies ignorieren würde/ könnte, gibt es da immer noch die Nachbarn mit Babys. Das Haus ist sehr hellhörig... :-(
Nun ist mir heute fast der Kragen geplatzt, weil es einfach nervt jeden Tag und dann auch noch morgens mit ihm streiten zu müssen wenn es um etwas geht was er mittlerweile auch genau weiß. Ich wollte ihm die Zähne putzen und er rennt ständig weg, das gleiche beim anziehen. Komme mir da schon manchmal echt wie ein Clown vor, zumal ich ständig versuche mir Tricks auszudenken damit er mitmacht.
Als er dann heute plötzlich anfing mit einem Stock zu spielen (den habe ich da liegen gehabt weil ich daraus heute was basteln wollte) habe ich ihm diesen weggenommen , was mit schreien quittiert wurde. Wurde dann so wütend (Geduldsfaden ist wohl gerissen) dass ich ziemlich laut mit ihm geschimpft habe und ihn für zehn Minuten in sein Zimmer geschickt habe, weil ich Angst hatte dass ich anfange dann richtig rumzuschreien. Natürlich ist das keine schlimme Situation gewesen. Ich glaub in dem Moment hat sich einfach nur meine gebündelte Genervtheit der letzten Wochen entladen. Ich weiß man soll ruhig sein, Grenzen setzen, erklären etc , aber ich habe das Gefühl dass alle meine Versuche null fruchten. Er kann so lieb sein und mir ist bewusst dass er das nicht aus Boßhaftigkeit macht, aber wenn man dann zwanzig mal am Tag wegen Nichtigkeiten ein SchreiKonzert quittiert, dem Kind mehrmals innerhalb einer Stunde erklären muss dass es nicht hauen darf und es sich einfach nicht beruhigen will oder auf dem Arm wild umher strampelt, verzweifelt man manchmal einfach. Ich habe das Gefühl wenn ich mit anderen unterwegs oder in der Öffentlichkeit bin, nur mein Kind so cholerisch reagiert und nicht hört.
Es gibt natürlich immer Momente wo es super läuft, aber seit einem Monat zieht nichts mehr.
Wie würdet ihr reagieren? Manchmal sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nicht und bemerkt seine eigenen Fehler nicht. Was mach ich falsch? Wie besser reagieren? Wieso verhält er sich so? Und warum ist er in der Kita nicht so? Danke fürs lesen und hoffentlich hilfreiche Tipps.

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17 Antworten
Weidenkaetzchen | 22.09.2016
1 Antwort
@Heida: ja, ich meinte auch eher im sinne von: deiner versucht seine Interessen durchdacht und mit Manipulation durch reden durchzusetzen, meiner mit schreien und Gewalt. Ich hoffe aber dass sich das doch noch irgendwann gibt. Aber ja, die eine schwierige Phase löst die andere ab. Jede Phase ihre Tücken. @Dajana: naja, ich halte dann auch an und sage ihm dass er das lassen soll usw. Dann weint er, sagt er ist wieder lieb und nach fünf Minuten dann das gleiche. Meistens auf dem Heimweg oder weil er eben laufen will, was viel zu weit wäre. Es ist allerdings auch manchmal einfach nicht drin eine Aktion nur wegen ihm abzubrechen da wir ja zb einkaufen müssen, aber dass wir von einem fest mal nach hause gefahren sind wegen so einem verhalten, hat echt nachhaltig gezogen. :-) Ja und die super Tipps von Leuten ohne Kind geben einem dann noch den Rest. Und natürlich ist jedes Kind gleich und daher gibt es nur eine einzige Erziehung für alle. :-) und wenn man mal irgendwas anders macht werden einem gleich die schlimmsten ZukunftsSzenarien prophezeit. Ich will ja meinen kleinen nicht von Grund auf umkrempeln. Ich mag ja sein Temperament, es wäre nur schön wenn es sich nicht in hauen und schreien äußert. Aber danke für eure Worte. Haben mir wirklich geholfen.
Gelöschter Benutzer | 22.09.2016
2 Antwort
Liebes...er haut Dich beim Fahrrad fahren? Anhalten, verwarnen - EINmal -, beim nächsten Mal: Einpacken, heim. Ende. Du haust mich, das tut mir weh, da fahr ich nicht weiter. Ende. Wir waren mal im Baumarkt, da waren die Mäuse 3, 2 und 1...zwei kamen auf diesen Trip. EINmal verwarne ich. Beim zweiten Mal saßen zwei KInder und ich im Auto. Ende. Das nervt. Total. Aber es hilft. Und, glaub mir...die meisten Blicke sind mitleidig im Sinne von " Ich kenn das......"
Gelöschter Benutzer | 22.09.2016
3 Antwort
@Schnurpselpurps Haha, weil Kindererziehung in der Theorie immer voll logisch ist, nur blöderweise sind Kinder nicht immer logikbegabte Wesen..... Ich hab sie auch ganz doll lieb, meine kinderlosen Freundinnen, die für jedes Problem DIE Lösung haben
Gelöschter Benutzer | 22.09.2016
4 Antwort
@Weidenkaetzchen Das gegenteilige Extrem....naja, ich weiss nicht. Was ich dir über meinen Jungen geschrieben habe, da war er so 4 und nicht 2, 5. Und das hält bis heute an. Laut kann er auch werden, früher häufiger, wenn ihm die Argumente ausgegangen sind. Heute weniger, heute hat er die " mir doch egal pubertäre Resignation" dann knallt er Tür, und mishandelt sein Keyboard....... Früher wurde über Eis verhandelt heute über Bettzeiten, Medienkonsum und der Notwendigkeit von Schule und Hausaufgaben... Ich glaube, wenn dein Sohn aus der Trotzphase raus ist, wird er neue Phase finden, mit der er dich auf die Palme bringt. Ich seh das wie Dajana, jedes Kind hat seine Baustellen, mal grössere mal kleinere.... Und die Eltern, die etwas anderes behaupten schummeln im besten Fall. Im schlimmsten Fall können oder wollen sie Probleme nicht sehen.
Schnurpselpurps | 22.09.2016
5 Antwort
...und am allerbesten wissen das die Leute, die selbst keine Kinder haben. Das ist immer der absolute Kracher. Null Erfahrung aber großmäulig bis zum Erbrechen.
Schnurpselpurps | 22.09.2016
6 Antwort
@Weidenkaetzchen Ich habe mir neulich die Kleine auch mal unter den Arm geklemmt, laut krakelend. Wesentlich ist wohl auch, welches Gesicht Mutti dann so zieht. Ich gucke leider schon böse, wenn ich mich entspanne - ehrlich. Ich sehe schnell böse aus, habe eine garstige Zornesfalte auf meiner Stirn. Wichtig für Dich, wenn Dein Kind so ist: Bleib bei Dir in Gedanken. Einmal habe ich die Kleine gemütlich im Supermarkt auf dem Boden schreien lassen und gelassen abgewartet, maximal schulterzuckend, wenn jemand schaute. Da hat einer geschimpft, man müsse das Gör mal erziehen. Einmal habe ich sie abgelenkt und bespaßt, da hat eine Frau vor sich hin gebrummelt, was für ein verwöhntes Gör das wäre. Meistens ist sie total süß und strahlt das auch aus, ein kleines Charmebündel. Also mal ehrlich: Zu Nörgeln gibt es immer für irgendwen was. Das Problem ist eben, dass die Leute alle meinen, sie wüssten am besten was für fremde Kinder das Beste ist. Seufz.
Weidenkaetzchen | 22.09.2016
7 Antwort
Ach, danke für eure Worte. Ich will natürlich keinen freifahrtschein fürs lauter werden oder so, aber es tut gut zu hören dass man nicht zu streng zu sich selbst sein sollte und auch andere Probleme mit ihren Kids haben- auch wenn einige dies gut verstecken. Ich weiß ja auch dass mein kleiner viele gute Eigenschaften hat, eben auch auf Grund seines Temperaments, aber manchmal wenn ich mir solch ErziehungsRatgeber-seiten durchlese habe ich das Gefühl dass man ja quasi alles falsch machen kann. @HeidaUlrichsd Wow , das klingt ja wie das gegenteilige extrem von meinem. Aber so sieht es auch manchmal bei mir aus. Manchmal kann man einfach nicht mehr und wenn man dann wirklich mal laut wird ist man hinterher tot unglücklich wegen der selbstVorwürfe. @DaJana:ich versuch es mal, aber was Soll ich draußen machen? Also, wenn wir zb unterwegs sind. Manchmal haut er mich ja einfach so wenn wir Fahrrad fahren. @schnurpsel: oh ja, das würde nur wohl keiner zugeben und deren Macken kriegen zumindest die Leute in der stadt nicht mit. :-) Ich finde es auch wahnsinnig schwierig konsequent eine Linie beizubehalten. Die einen sagen man sei zu inkonsequent und die anderen tun so als wäre man die a****Mutti des Jahrhunderts oder tun so als hätte man gerade sein Kind verprügelt wenn man mal schimpft und es unter dem Arm wegträgt weil man sonst noch Stunden mit einem schreienden bockenden Kind auf der Straße sitzt. Ach ja, nehme ich ihn an die Hand müsste ich ihn schon hinter mir her schleifen. Das funktioniert leider nicht. Und schreien tut er dann noch mehr und ist hinterher total fertig mit den Nerven. Ja ja, sensibel ist er auch noch. Wie gesagt, nicht boshaft, aber eben ungehorsam während solcher Phasen. :-(
Gelöschter Benutzer | 22.09.2016
8 Antwort
Hey, praktische Tipps jab ich dafür nicht, weil mein Sohn die Trotzphase ausgelassen hat. Aber weil du dagtest, man müsse ja immer ruhig bleiben und erklären..... Mein Junge fing mit 3-4 Jahren an seine Umwelt komplett zu manipulieren. Er sprach immer ganz ruhig, hatte aber zu allen was zu sagen und versucht so einen Willen zu bekommen. Es war der reine Psychoterror, ich war oft einfach am Jeulen, dann sagte er zu mir " ja, siehdt du Mam, das fühlt sich nicht gut an so trsurig zu sein. So fühle ich mich ständig, wenn du dadadada...." Manchmal war ich so wütend und ab und zu ist mir auch der Geduldsfaden gerissen, dann wurde ich laut und hab ich hinterher elend gefühlt. Etwas was mein Sohn dann in etwa do kommentierte " Das Schreien bringt dir nichts, Mama, dann weinst du heute Abend nur, aber ich finde immernoch das dadadadada.... IMmer ruhig bleiben und erklären..... Ein Psychologe sagte mal zu mir: "Wie soll ihr Kind lernen welche Emotionen sein Verhalten bei ihnen oder auch seiner Umwelt hervorruft und wie soll er lernen Emotionen aus Mimik und Gestik zu interpretieren, wenn sie immer auf dem gleichen Aktivierungsniveau bleiben?" Nur damit du dich nicht zu schlecht fühlst, wenn du mal laut wirst.
Schnurpselpurps | 22.09.2016
9 Antwort
@Weidenkaetzchen Ach, nach außen mögen die anderen lauter süße brave Schnuckel sein. Sch... drauf. Die haben dann heimliche Macken, oder sie haben die zu einer anderen Zeit.
Gelöschter Benutzer | 22.09.2016
10 Antwort
Hmmm...bei Schreien: Ihn ins andere Zimmer bringen oder selbst gehen, beim Hauen auch. Beim Weglaufen muss er eben an der Hand bleiben. Und: Quatsch problemlos ;-) Jedes Kind hat seine Baustellen!
Weidenkaetzchen | 22.09.2016
11 Antwort
Was ich auch schwierig finde ist dass jede Konsequenz im Verhältnis zum Fehlverhalten stehen muss. Aber was ist die logische Konsequenz bei schreien, hauen oder weglaufen?
Weidenkaetzchen | 22.09.2016
12 Antwort
Danke für die schnelle Antwort. Also, vielleicht unterschätze ich mein Kind etwas, aber ich habe das Gefühl dass er solch Schöne Erklärungen gar nicht versteht. Ich versuche daher immer sehr kurze und verständliche Ansagen zu machen damit er weiß was ich gerade von ihm möchte. Du hast recht, wenn sie schreien kommt man eh nicht an sie ran, aber ich kann ihn doch nicht jedes mal minutenlang kreischen lassen zum Nachteil meiner Nachbarn und ehrlich gesagt ist es mir auch immer wahnsinnig unangenehm wenn er solche Aktionen in der Kaufhalle oder so bringt. Hm, mein Sohn schaut mich leider nie an bzw hört nicht aktiv zu wenn ich ihm was erklären möchte. Das macht er tatsächlich nur wenn er merkt dass ich noch sauer bin. Aber sobald die Situation ist dass er haut oder mault, komm ich nicht an ihn ran. Selbst wenn ich ihm quasi immer wieder ins BlickFeld springe XD Aber ich werde das mit der ErwartungsHaltung mal beobachten. Selbsterfüllende Prophezeiungen. :-) Ich glaube momentan liegen bei mir einfach die Nerven etwas blank, weil mein kleiner Wildfang schon immer ein kleiner Grenzgänger war und ich eigentlich ständig sehe wie scheinbar problemlos es mit anderen Kids klappt. Wenn ich ihn rufe wird das häufig getrost ignoriert, bei anderen reicht scheinbar schon ein strenger blick. :-( Wie gesagt, vielleicht unterschätze ich ihn auch einfach. Ich werde mal versuchen mehr auf meine Art mit ihm zu reden achten.
Schnurpselpurps | 22.09.2016
13 Antwort
Ach übrigens, die Nummer mit dem Kreischen haben wir derzeit auch. Huiiiii, kann das Kind LAUT werden. Aber sie kreischt ja nicht lang, immer nur so 2 Minuten oder so. Kommen mir natürlich vor wie 10. Wenn ich die Nerven habe, die habe ich meistens, dann warte ich bis Kreischende bevor ich reagiere. In dem Zustand nehmen die Kids ohnehin nichts wahr.... Seufz.
Schnurpselpurps | 22.09.2016
14 Antwort
Hallo Kätzchen, ich kann nur Ideen beisteuern, Denkanstöße. - Spürt er inzwischen ? Darin sind Kinder gut, sie spiegeln dann diese Erwartungshaltung indem sie das unerwünschte, aber erwartete Verhalten zeigen. - Kinder behalten, wenn man etwas mit Verneinung hinterlegt, nicht so sehr die Verneinung. Also: Hau mich nicht - das Hauen ist im Gehirn gelandet. Mach keine Unordnung - die Unordnung bleibt hängen. Versuch mal, ihm statt dessen zu sagen: Wir sind freundlich miteinander. Du sollst sanft mit xxx umgehen. Sprich bitte leiser, dann kann ich Dich verstehen. All dies kann man auch wenn es passt mal mit Erklärungen hinterlegen. Zum Beispiel habe ich der Kleinen gezeigt, dass ganz schnelle Bewegungen in meine Richtung wie Hauen sind, wenn man doe aber langsam macht ist es okay. Habe mit ihr Streicheln der Katze geübt, habe geflüstert und sie sollte zurückflüstern . So in der Art. - Schätze seine Ausbrüche wert. Sag ihm wenn er so schreit, aber bitte nicht zu laut: Du bist ja richtig wütend. Es ist gemein, wenn man nicht machen darf was man gerade so gerne möchte. Lass ihn zu Wort kommen, auch wenn er laut ist, er soll ruhig mittelien was ihn stört. Du kannst dann auch sagen, weißt Du wenn ich so wütend und enttäuscht bin, dann springe ich in die Luft, so oft bis ich ganz aus der Puste bin. Dann geht es mir besser. - Begib Dich in seine Augenhöhe und in sein Gesichtsfeld, wenn Du ihm etwas wichtiges mitteilst. Sonst kann er Dich in seinem Zorn vielleicht gar nicht mehr wahrnehmen. Sprich ruhig mit ihm. Je aufgeregter er ist, desto ruhiger musst Du sein . Ich habe mir angewöhnt, wenn ich der Kleinen was sagen muss, dann warte ich bis sie aufnahmefähig ist und dann flüstere ich ihr das wie ein Geheimnis ins Ohr. Möglichst positiv mit einem Lösungsansatz. Zum Beispiel: Wenn Du das Buch von Wolfgang haben willst, dann warten wir jetzt einfach noch ein kleines bisschen und dann fragst Du nochmal ganz lieb mit Bitte. Und dazwischen SCHNAPPE ICH DICH UND DU BIST EIN MEHLSACK . Oft funktioniert das ganz gut. Alles funktioniert nicht immer und nicht bei jedem gleich. Aber vielleicht kann es Dir ein bisschen weiter helfen. Hoffe ich.

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