Kann ich meine Söhne davor bewahren?

Kiara66
Kiara66
22.08.2013 | 5 Antworten
Denke grade immer wieder mit schrecken an das was in 10-12 Jahren auf mich zukommen könnte, weil ich gerade live miterlebe wie sich das Teenangerdasein bein meinen beiden Stiefkindern entwickelt.
All das nun aufzuzählen würde hier wohl den Rahmen sprengen aber so viel sei gesagt es macht echt grad keinen Spaß und ist sehr sehr bedenklich ...

Ich habe noch die Illusion, meine beiden Jungs mit Fürsorge, Vertrauen und liebevoller Erziehung in der sie Rückhalt und Bestätigung aber auch Grenzen und Regeln erfahren zu starken Persönlichkeiten zu erziehen die dem Leben und Ihren Versuchungen gewachsen sind.

Nun hat man das irgendwann wirklich nicht mehr in der Hand das alles so aus dem Ruder laufen kann oder hilft der Grundstock den sie von zu Hause mitbekommen?

Ich meine nicht die übliche Rebellion die nunmal immer wieder dazu gehört sondern wirklich das was immer sogern als Jugend von Heute verschrien wird ...

(verwirrt) hab echt manchmal Panik (verstecken)
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1 Antwort
ihre Grundfeste lernen Kinder von den Eltern kennen und da hast Du in jungen Jahren Zeit, drauf einzuwirken, ihnen die "Regeln" des Lebens und des Miteinanders beizubringen. Klar, ein Grundcharakter ist da, aber den kann man bis zu einem gewissen Alter noch formen. Natürlich kann man die Kinder nicht immer beaufsichtigen und irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo sie Freunde haben, die man als Eltern nicht kennt und man nicht weiß, wie die drauf sind. Es ist wichtig, daß Du die Kinder jetzt starkmachst, daß sie wissen, was sie wollen, daß sie eine Meinung haben und die vertreten und sich von anderen nicht so leicht beeinflussen lassen. Ganz wichtig ist auch, daß Kinder wissen, daß sie immer zu ihren Eltern kommen können, egal, was sie verbockt haben. Mach Dich da nicht zu verrückt, man kann seine Kinder nicht vor allem schützen klar, aber wenn Kinder nicht gerade aus total zerrütteten Familien kommen, wird es schon gut gehen.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 22.08.2013
2 Antwort
Mein Sohn ist 13 Jahre und in der Pubertät. Ich kann eigentlich nicht klagen, Probleme gibt es kaum. Und wenn er sich mir gegenüber oder anderen gegenüber daneben benimmt, weiss er das es folgen hat. Eine Kundin beneidet mich schon, er hilt auch noch ohne murren im Haushalt mit
Petra1977
Petra1977 | 22.08.2013
3 Antwort
ich denke, diese Panik haben wir alle. Wir wollen das Beste für unsere Kinder und hoffen, dass sie mit 15 nicht ganz so an der Uhr drehen. Uns bleibt einfach nur ihnen vernünftige Werte und Sozialkompetenzen zu vermitteln. Ihnen klar zu machen was richtig und was falsch ist, sozusagen die Grundlagen. Meine Große wird dieses Jahr 11 Jahre alt und auch wenn sie manchmal noch so zickig ist - sie hat für ihr Alter eine sehr vernünftige Lebenseinstellung und ich hoffe sehr, dass es so bleibt. Mir hat eine sehr liebe Freundin gerade ebend gesagt: Erziehung findet statt bis die Kinder ca 12 Jahre alt sind. Wass sie dann nicht vermittelt bekommen haben läßt sich nur schwer nacholen, da sie dann anfangen ihr eigenes Ding zu machen. Kleinigkeiten kann man immer ausbügeln, aber die Basis sollte dann stehen. Hoffen wir also, dass wir bei unseren Kids alles richtig machen :)
Solo-Mami
Solo-Mami | 22.08.2013
4 Antwort
dann ist meine Illusion doch nicht nur eine Ich glaub wenn wirs so durchziehen kann wie bisher dürfen wir uns in 10-12 Jahren hoffentlich doch das ein oder andere mal auf die Schulter klopfen
Kiara66
Kiara66 | 22.08.2013
5 Antwort
ohja meine große war im ausnahmezustand und das möchte ich ungern ein 2mal erleben ... ich überlege jetzt schon was ich alles tun kann um dagegen zu steuern aber manchmal kann man einfach nicht viel tun, hoffen wir das es die zeit/phase ist die am schnellsten vorbei geht, meine kam mit 13j in die pupertät und war mit 16j wieder mein "normales" kind
pink-lilie
pink-lilie | 23.08.2013

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