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Umgangsrecht

Heidewitschka
Heidewitschka
23.12.2018 | 14 Antworten
Hallo zusammen ... ich hätte da mal ne Frage. Ich bin von den Vater meiner Tochter getrennt, wir haben beide das Sorgerecht. Nun steht Weihnachten vor der Tür. Heiligabend hat er sie von 11Uhr bis 17:30 Uhr und den 1 Weihnachttag von 10 Uhr bis 19 Uhr, nur damit war er einverstanden. Habe ein gelenkt, habe ich es richtig gemacht. Es gab vor drei Tagen deswegen schon Streit weil ich sie Heiligabend bei mir haben wollte. Sie lebt auch bei mir.
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1 Antwort
Also bei uns lief das bis letztes Jahr auch so. Es war ziemlich blöd weil keine richtige Stimmung aufgekommen ist. Habe dann beschlossen das mein Sohn dieses Jahr an heilig Abend bei uns ist und nächstes Jahr bei seinem Vater
Schnucki89
Schnucki89 | 23.12.2018
2 Antwort
@Schnucki89 Er hat sich darauf nicht eingelassen und seiner Mutter erst recht nicht, sie haut immer noch sehr dazwischen was mich ärgert.
Heidewitschka
Heidewitschka | 23.12.2018
3 Antwort
@Heidewitschka Was heißt nicht eingelassen? Letzendlich müssen beide Parteien einen Kompromiss finden. Da hat sich keine Mutti einzumischen und da würde ich immer darauf achten dass niemand benachteiligt wird. Ich finde diese Absprache total unfair, denn er hat ihn zwei Tage lang über den Tag, also da wo gefeiert wird. Fair wäre für mich gewesen. Einen Tag feiert er mit dem Vater, einen mit euch und am dritten Tag ist ja dann egal oder eben zusammen. Ansonsten würde ich einfach sagen:"pass auf, entweder wir einigen uns und zwar so dass jeder mal einen Tag mit dem Kind zusammen Weihnachten feiern kann, oder wir klären das zukünftig mit dem Jugendamt wie oft und wann du ihn sehen kannst." Die Frage ist nicht ob du es richtig gemacht hast, sondern ob du damit zufrieden bist. Es funktioniert ja nicht, wenn immer der hartnäckigste der sich immer stur stellt "gewinnt" und die besten Zeiten abgreift. Versteh mich nicht falsch, das ist ja kein Wettkampf, aber ich als Mutter habe genauso das Bedürfnis mit meinem Kind Weihnachten zu feiern, wie er auch und da ihr nunmal getrennt seid, MÜSSEN sich die Angehörigen eben auch damit arrangiere, dass das Kind nicht alle drei Tage bei nur einem Teil der Familie feiern kann, wenn sich die Getrennten nicht so gut verstehen. Das was er da macht ist ja einfach nur bestimmen. Und wenn du sagst nee, wird sich quer gestellt. Mach ihm eine Ansage, weil das ja auch zukünftig immer wieder ein Problem sein wird. Entweder es wird sich vernünftig und fair geeinigt und zwar OHNE Einmischungen von der Oma, oder du machst einen Termin beim Jugendamt, da es ja offensichtlich nicht funktioniert sich anders zu verständigen. Und lass dich nicht so rumkommandieren. Man muss sich auch nicht alles geben.
Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen | 23.12.2018
4 Antwort
Macht eine umgangsregelung, wenn ihr keine Einigung findet Heiligabend steht immer im Wechsel zu. Mal du und mal er. Feiertage werden "aufgeteilt" So ist es zb auch mit Pfingsten, Ostern usw
xxWillowXx
xxWillowXx | 23.12.2018
5 Antwort
Jetzt sehe ich es ist kein Sohn, sondern eine Tochter. XD Sorry, einfach vorstellen ich hätte "sie/ihr" geschrieben.
Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen | 23.12.2018
6 Antwort
Wie Weidenkaetzchen schon schrieb, es ist kein Wettkampf. Jedem von Euch beiden steht ein Tag zu. Er kann nicht auf beiden Tagen bestehen. Entweder ist seine Tochter an Heiligabend bei ihm oder am ersten Weihnachtsfeiertag. Beide Tage gibt es nicht! Punkt! Was seine Mutter darüber denkt ist vollkommen egal. Das interessiert keinen. Sie hat sich da nicht einzumischen. Wenn er es nicht einsehen will, geh nach den Feiertagen zum JA und bitte dort um eine Regelung, notfalls gerichtlich. Ihr habt beide das Sorgerecht und auch beide das Recht, einen Feiertag mit Eurer Tochter zu verbringen. Er kann Dir nicht die Zeit mit Deiner Tochter nehmen an solchen Tagen. Ich würde darauf bestehen, daß er sich für einen Tag entscheidet. Will er das nicht, sag´ihm, daß Du Dich dann nach den Feiertagen mit dem JA in Verbindung setzt zwecks Klärung von solchen Umgangstagen. Fertig! Das hat er zu akzeptieren. Du verweigerst ihm ja dann nicht den Umgang. Auch das JA wird Dir hier zustimmen genauso wie ein Gericht.
babyemily1
babyemily1 | 24.12.2018
7 Antwort
Ich kann dich total gut verstehen. Meine ex Schwiegermutter mischt da auch immer mit und nicht gerade nett. Sie war überhaupt nicht einverstanden mit der neuen Regelung weil der kleine eben die letzten Jahre immer da war. Sie hat es dann versucht über das Kind zu machen also meinem Sohn zu sagen das diese Regelung voll doof ist und das sie will das er bei denen ist. Mein Sohn ist natürlich voll drauf eingegangen weil er nunmal gerne da ist . Du musst echt stark und hartnäckig sein und wenn es nicht klappt dann zum Jugendamt. Es wäre vielleicht gut gewesen wenn ihr das schon im Vorfeld geklärt hättet dann hättest du schon vorher zur Not zum Jugendamt gehen können
Schnucki89
Schnucki89 | 24.12.2018
8 Antwort
im Normalfall ist das jedes Jahr im wechsel, ein Jahr bei Mama, das nächste bei Papa. so ist es auch mit Sylvester Ostern und Ihrem Geburtstag
eniswiss
eniswiss | 24.12.2018
9 Antwort
Heilig Abend ist das Kind im Regelfall immer beim BET und einer der Feiertage gehört dem UET . Wie die Feiertage aufgeteilt werden ist individuell zu regeln. Von Vorteil wäre ein jährlicher Wechsel.
Solo-Mami
Solo-Mami | 24.12.2018
10 Antwort
@eniswiss Stimmt nicht ganz, ist aber ein langes Thema . Da sind verschiedene Punkte zu beachten und auch was gerichtliche Regelungen betrifft. Eine Grundaussage darf man da nicht treffen. Heilig Abend, Geburtstag ist klar beim BET, alles andere ist wirklich unterschiedlich
Solo-Mami
Solo-Mami | 24.12.2018
11 Antwort
Ich danke euch für die guten Tips ich werde sie umsetzten. Nächstes Jahr werde ich ein Termin beim Jugendamt machen.
Heidewitschka
Heidewitschka | 24.12.2018
12 Antwort
@Solo-Mami Naja. Kommt drauf an, welchen Richter und welchen Betreuer man fragt. Hier zb ist vorherrschende Meinung, dass Heiligabend und Silvester wirklich im Wechsel ist, da das keine richtigen Feiertage sind, aber man eben feiert. Die nachfolgenden Feiertage werden dann aufgeteilt. 1.1. auch im wechsel usw. Ostern und Pfingsten teilen. Geburtstage im Wechsel und Geburtstage der Eltern für sich mit Kind. Ich kenn es also auch so.
xxWillowXx
xxWillowXx | 24.12.2018
13 Antwort
Wenn alles gut geht habe ich sie Silvester doch da, hab heute noch einmal mit ihm geredet. Und es sieht so aus als könnte man endlich mit ihm vernünftig reden.
Heidewitschka
Heidewitschka | 24.12.2018
14 Antwort
Wenn alles gut geht habe ich sie Silvester doch da, hab heute noch einmal mit ihm geredet. Und es sieht so aus als könnte man endlich mit ihm vernünftig reden.
Heidewitschka
Heidewitschka | 24.12.2018

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