Durchschlafen

Moonstar08
Moonstar08
13.11.2017 | 23 Antworten
Guten Morgen ihr Lieben,
langsam zweifel ich an mir. Mein Zwerg wird in 4 Wochen 2 Jahre und von Durchschlafen noch sehr weit weg.

Er geht zwischen 18 / 19 Uhr ins Bett und kommt meinst 2-3 mal in der Nacht, manchmal braucht er nur seinen Schnuller, manchmal verlangt er aber auch noch nach einer Flasche (die ich nun von Milch auf Wasser umgestellt habe, dass nimmt er auch an). Aber ich zweifel langsam an mir, ob ich i.was verkehrt mache.

Morgens zwischen 5/5.30 steht er meist wieder auf und dann ist erstmal tach, er muss um 7 in die Krippe und dort wird er manchmal so müde, dass er um 10 Uhr am liebsten wieder schlafen möchte, meist schaffen die Erzieherin es, dass er noch um 11.15 mit Mittag isst und dann geht es ins Bett dort schläft er bis ca. 13/13.30Uhr und um 14 Uhr hole ich ihn meist wieder ab. Dann nach Hause, manchmal noch an die Frische Luft und um 17Uhr wird er schon wieder quarkig, dann mache ich langsam Abendbrot und versuche es immer bisschen nach hinten zu zögern. Dann Zähne putzen und Umziehen, dann wird noch nen Buch angeschaut und gekuschelt. Wie nach Laune schläft er dann zwischen 18/19 Uhr ein. Was auch meist ohne große Probleme geschieht.

Ich weiß nicht, was ich noch machen kann, damit er endlich durchschläft, dass er um 5/5.30Uhr aufsteht stört mich garnicht, aber die nächtlichen Wachphasen sind echt hart.

Vielleicht mag mir jemand einen Tip geben, was ich noch probieren kann.

Viele Grüße
Stephania
Dein Kommentar (bzw. Antwort)
Noch 3000 Zeichen möglich.

23 Antworten (neue Antworten zuerst)

23 Antwort
Vielen Dank für die reichlichen Nachrichten, ich wollte keine rege Diskussion hervorrufen. Bei uns ist Nacht auch Nacht. die Flasche steht meist in seinem Bett, bevor ich schlafen gehe. Manchmal vergesse ich es, dann hole ich auch erstmal die Flasche und gehe dann zu ihm ohne Licht anzumachen. Wir haben schon sämtliche Ideen ausprobiert, nun hat meine Mama ein neues Bett bestellt. Weil sie denkt, dass er nicht ordentlich liegen kann, weil ihn die Gitterstäbe stören. Am Samstag soll das Bett geliefert werden, und dann mal schauen, ob Ihre Idee funktioniert und sie Recht hat. Ich bin gespannt. Viele Grüße Stephania
Moonstar08
Moonstar08 | 15.11.2017
22 Antwort
Mal abseits von der sich entfaltetnden Diskussion... Meine Kleine hat ewig nicht durchgeschlafen. Es war schlimmer als bei euch. Bis zu 17 mal pro Nacht, davon bin ich bestimmt 50% dann doch ans Bettchen. Ich habe sie irgendwann wegen Pseudokrupp in mein Bett geholt. Dann konnt ich schnell was brummeln und ihre kleine Hand halten. Bei uns wurde es besser, nachdem ich meine Erwartungshaltung von sehr negativ auf positiv umgestellt hatte. So albern es klingt, es war bei uns richtig. Die Kleine hat unbewusst meine Erwartungen gespiegelt, sie hat getan was von ihr erwartet wurde und ist oft aufgewacht. Das muss aber bei euch gar nicht so sein. Was mir zu euerm Problem einfällt ist allerdings auch komisch. Ich schreibs mal hin. Mir fällt ein: Lasst das Kind mehr schlafen. Wenn irgend möglich, nicht wachhalten. Und wenn es nur am Wochenende ist. Unsere hat am Wochenende über ein Jahr lang um 10 bis 13 Uhr geschlafen. Sie brauchte das. Inwiefern das in der Krippe möglich ist, weiß ich natürlich nicht. Wenn er um 17 Uhr oder 17:30 müde ist: Hinlegen, schlafen lassen. Probier es aus. Mindestens gibt es Dir die Gelegenheit, in der Zeit dann selbst mal zu schlafen, das ist ja auch schon viel wert. Und, wenn ihr könnt, nehmt ihn mit ins große Bett. Es ist extrem angenehm, wenn man einfach nur wen kleines in den Arm nehmen oder was freundliches Brummeln oder dem Kind Flasche oder Nuckel geben muss statt aufzustehen! Und keine Sorge: Irgendwann zieht er wieder aus eurem Bett aus. Dann noch ein Trost zum Schluss: Es wird nicht mehr ewig so sein. Es wird besser werden. Vielleicht dauert es noch Monate, aber dann, plötzlich... schlafen sie durch! Ja. Glaub es ruhig. Bis dahin siehe oben und durchhalten.
Schnurpselpurps
Schnurpselpurps | 13.11.2017
21 Antwort
@babyemily1 Ich habe doch auch nicht gesagt, dass ich das Gefühl habe, dass du meine Ansicht nicht akzeptierst. Wo steht das? Ich habe ebenfalls betont, das es gut ist mehrete Ratschläge zu haben. Ich habe nur gesagt, dass ich das mit dem Schlafbedarf und der Schlafrhythmussache anders sehe. Ich fände das auch nicht weiter schlimm. Wär blöd wenn wir alle gleich denken. Ich fand nur deine Antwort 13 irgendwie blöd. Da hast du doch eigendlich mir was in den Mund gelegt. Und das mit dem " Fragen was du schreiben sollst/ darfst. Das lass ich mal unkommentiert, denn das geht in die gleiche Richtung wie Antwort 13. Ich würde es dabei gerne belassen. Denn sonst züchten wir fliegende Elefanten im Mückenkostüm. Ubd was die Interpretation von Aussagen angeht wenn man nur das Geschriebene siejt und nicht die Perdon, da stimmt ich dir uneingeschränkt zu. Vielleicht können wir das mal vergessen. Handschlag......oder virtueller Kaffee......oder doch lieber die Pralinenschachtel plattmachen....?
SuseSa
SuseSa | 13.11.2017
20 Antwort
mein Sohn hat auch erst mit 2, 5 - 3 Jahre durchgeschlafen ...so ungewöhnlich ist das nicht....ich habe es allerdings immer so gehandhabt , dass ich kein Licht anmachte und ihn nicht bespaßte....sodass er gemerkt hat , dass nachts einfach alles ruhiger verläuft...er durfte auch zu uns ins Bett...oft hatte er getrunken und hat sich zu uns gekuschelt und er hat weiter geschlafen....länger wach war er nur , wenn er krank war oder gezahnt hatte...
130608
130608 | 13.11.2017
19 Antwort
Mensch SuseSa, war doch gar nicht so von mir gemeint, wie Du es aufgefasst hast. Ich akzeptiere Deine Ansicht doch. Wo steht denn bitte, daß ich das nicht tue? Ich habe doch sogar geschrieben, daß es gut ist, wenn hier verschiedene Ansichten zum Thema kommen. Was soll ich noch schreiben? Du kannst doch kommentieren oder auch kritisieren, aber akzeptiere dann bitte auch eine Rechtfertigung des Diskussionspartners. Eine Diskussion lebt nunmal von verschiedenen Ansichten. Soll ich Dich etwa beim nächsten Mal erst fragen, ob ich schreiben darf oder was ich schreiben soll Ich habe auch nicht gemeint, daß Du auf einem Ponyhof lebst oder ähnliches.Ich habe nur geschrieben, daß man eben leider als Eltern oft leider in eigentlich natürliche Vorgänge reinpfuschen MUSS, weil es eben durch bestimmte Vorgaben von aussen nicht anders geht. Nichts anderes! Leg´ mir doch bitte keine Worte in den Mund, die ich gar nicht so meine! Es ist halt oft schwieriger hier etwas schriftlich zu erklären, als wenn man sich gegenüber sitzt und es sozusagen von "Angesicht zu Angesicht" sagt. Entschuldigung wenn es falsch rüberkam.
babyemily1
babyemily1 | 13.11.2017
18 Antwort
Hmm also meiner ist 2.5 und wird auch jede Nacht wach. Allerdings verfolgen wir die Strategie von SuseSa. Nacht ist Nacht. Klar werde ich auch mal wach wegen Durst, Pullern, doofer Traum Und so ist es auch beim Kleinen. Dann hol ich das Trinken, bevor ich in sein Zimmer gehe. Es gibt einen großen Schluck im Dunkeln, Spieluhr wieder an und fertig. Er schläft weiter. Wenn er schlecht träumt, streichel ich seinen Kopf. Lediglich beim Nachtschreck kommt er auf den Arm. Das hat sich mit der Zeit echt bewährt und er schläft problemlos wieder ein. Da gehört aber auch Durchhaltevermögen seitens der Eltern dazu ;) An den Zeiten würde ich auch nix drehen. An sich schläft er von18:30 oder 19:00 bis 6:00 oder 6:30 Selten mal am WE bis 7:00 Quängelig wird er dagegen nachts zwischen 2 und 4 Mal.
xxWillowXx
xxWillowXx | 13.11.2017
17 Antwort
Babyemily1, Wie du sagst, du hast, genau wie ich, überlegt, was man machen kann. Du gehst von zuviel Schlaf aus und gabst deine Lösungsvorschläge. Ich fand es klingt eher danach, das der Kleine das Konzept Nacht nicht gelernt hat, weil nachts ein kleines Programm läuft und das er somit nicht gelernt hat nachts von selbst wieder einzuschlafen. Du weisst ja auch, dass niemand wirklich "durchschläft". Jedenfalls nicht immer. Und Kinder müssen halt lernen, das Nacht Nacht ist und die Eltern da nicht rumspringen und sie müssen Strategien finden von selbst wieder in den Schlaf zu finden. Da kann man sie bei unterstützen, einfach durch Nähe, liebevolle Zuwendung, aber eben nicht durch Singen, Rumtragen, Flaschen holen etc.... Wenn man sie dabei nicht unterstützt dauert es bei einigen Kindern eben länger, irgendwann können sie es alle. Ich habe doch gar nichts gegen deine Vorschläge gesagt! Ich habe nur mal kritisch angemerkt, dass 13 h nicht zu viel sein müssen und das dieses Schieben am Schlafrhythmus oft auch nicht das Wahre ist bzw nach hinten losgehen kann. Was ich enttäuschend finde ist, das man Kommentare anderer nicht kommentieren kann. Du hättest ja was Sinnvolles entgegnen können , oder einfach sagen können, "o.k. bin anderer Meinung" oder gar nichts sagen. Eine Diskussion lebt doch von verschiedenen Standpunkten. Davon, das man seine Argumente vorbringen kann. Aber warum dann Antwort 13 so abdriften lassen. " Warum darf die TE nicht meinen Vorschlag ausprobieren?" Bitte! Wie jetzt?! Nur weil ich zu deiner Theorie des Schlafüberflusses etwas Kritisches gesagt habe, habe ich doch nie gesagt, das die TE es nicht ausprobieren darf? Das finde ich so schade. Diskussionsprophylaxe durch pseudodefensive Rhetorik. Um auch deinen " Ach....." Kommentar einzugehen: Ich lebe nicht auf dem Ponyhof und tanze mit Elfen auf Heidis Alm. Ich find es auch blöd wenn die Kleine um 17 Uhr im Auto einpennt und halte sie dann mit einem Spielzeug wach. Ich meine nicht die kleinen Tricks. Ich meine so Sachen wie: Wir lassen den Mutragschlaf mal weg, dann geht sie leichter ins Bett. Kann gutgehen. Was aber auch passieren kann ist, dass Kind dann schon um 4:30 oder 5 die Nacht beendet. Wären die wenigsten Eltern begeistert. Oder, wir halten sie wach, dann geht sie später ins Bett und schläft länger. Entweder das funktioniert eh nicht oder sie schlafen länger, Mittagschlaf geht dann in den späten Nachmittag und du hast um 22 Uhr immernoch ein putzmuntetes Kind auf dem Sofa. Nur soviel dazu.
SuseSa
SuseSa | 13.11.2017
16 Antwort
Ach, SuseSa, wenn das alles so einfach wäre. Alleine schon durch die alltäglichen Dinge ist es schwer, den Kindern einfach ihren natürlichen Schlafrhytmus zu lassen. Es gibt da meistens einfach zu viele Dinge, die sowas unmöglich machen . Das hat nix mit "reinpfuschen" zu tun, sondern es bleibt Eltern oft gar nix anderes übrig, ob sie wollen oder nicht. Da ist dann keine Wahl, dann muß man den Kindern das - wie Du schreibst - auftrainieren. Und ich habe nur - genauso wie Du - überlegt, was man machen kann. Und da liegt es doch wohl nahe, zu überlegen, ob man an den Schlafzeiten was ändern kann. Was möchtest Du denn sonst machen, damit der Kurze nachts durchschläft? Die TE muß arbeiten, morgens früh raus. Da ist doch klar, daß sie sich wünscht, daß ihr kleiner Mann nachts durchschläft. Also muß sich ja irgendwas ändern. Und wo willst Du dann was ändern außer an den Schlafzeiten tagsüber? Sie kann doch nicht warten - wie Du geschrieben hast - bis der Kurze ein Teenager ist. ;-) Sie hat nach Tipps gefragt und ich habe ihr eben nur den Tipp gegeben, an den Schlafzeiten am Tag was zu ändern. Ist das so verkehrt? Du hast halt andere Erfahrungen gemacht. Ist ja auch okay. Je mehr Tipps sie hier bekommt, desto eher ist vielleicht für die TE was dabei, was sie umsetzen kann. Und nein, es muß nicht unbedingt das Problem sein, könnte aber. Und da sie hier nach Ratschlägen gefragt hat, muß man nunmal auch das ins Auge fassen, daß an den Schlafenszeiten tagsüber "gedreht" werden muß.
babyemily1
babyemily1 | 13.11.2017
15 Antwort
Liebe babyemily1, Wo habe ich denn gesagt, dass sie nicht ausprobieren soll? Die Textstelke finde ich gar nicht mehr. Allerdings hat die TE doch selber gesagt, dass sie schon alles ausprobiert hat, bzgl der Schlafzeiten. Ich wollte dir lediglich sagen, das 13 Stunden pro Tag nicht unnormal sind und auch nicht zu viel. Denn es klang in deinem ersten Kommentar als sei das das offensichtliche Problem. Weiter habe ich nur erwidert, das gemäss der Aussagen der TE es für mich nicht nach zu viel Schlaf klingt, weiter nichts, das ist doch nur meine Meinung. Was die TE darauf macht, wird sie ja selbst entscheiden, ob sie aufhört in den Nächten Programm zu machen oder weiter am Schlafrhythmus manipulieren will oder beides, ihre Sache. Überigens, und das ist auch nur meine Meinung, halte ich nichts davon Kindern Schlafzeiten aufzutrainieren durch Wachhalten oder Wecken. Sie schlafen, wenn sie müde sind, nehmen sich den Schlaf den sie brauchen, meist hat das die Natur von selbst gut geregelt ohne das Eltern da reinpfuschen, das ist dann oft der Anfang von Problemen. Aber damot wollte ich jetzt bicht sagen, das Eltern ihre Kinder nie früher wecken dürfen oder nicht wachhalten dürfen. Jeder so wie er es für richtig hält.
SuseSa
SuseSa | 13.11.2017
14 Antwort
Zumal, irgendwo muß man ja ansetzen, wenn einem Problem arbeiten möchte. ;-) Bei unserer Kleinsten hatten wir es auch so ähnlich. Wir haben dann mit der Zeit den Mittagsschlaf "ausschleichen" lassen. Sie war dann abends zwar anfangs etwas "knüddeliger", aber mittlerweile klappt es und sie geht dann gegen 20.00 Uhr ins Bett. Als sie noch Mittagsschlaf machte, war sie dann danach wesentlich aufgedrehter und hatte abends dann auch immer Schwierigkeiten einzuschlafen, weil sie einfach noch nicht müde war. Will sagen: Manchmal muß man einfach mal ausprobieren.
babyemily1
babyemily1 | 13.11.2017
13 Antwort
Liebe SuseSa, warum soll sie nicht mal probieren, etwas an den Zeiten zu ändern? Sie wird ja dann merken, ob es hilft, daß er dann nachts durchschläft. Probieren geht über studieren. ;-)
babyemily1
babyemily1 | 13.11.2017
12 Antwort
@babyemily1 So wie es in ihrer Antwort klingt, scheint er den Schlaf zu brauchen. Sie hat ja versucht tagsüber anzupassen, zu kürzen, zu verschieben. Dann nimmt er sich den Schlaf später trotzdem. Also, für mich klingt das nicht danach, das es zu viel Schlaf ist. Auswachen tun alle nachts. Man muss nur lernen selber wieder einzuschlafen. Und das hat er eben nicht gelernt.
SuseSa
SuseSa | 13.11.2017
11 Antwort
Ja, SuseSa. Es gibt Kids, die viel schlafen. Aber hier scheint es zuviel zu sein, denn der Kurze ist ja dann nachts mehrfach wach. Daher würde ich hier versuchen, ein bißchen die Zubett-Gehzeit ein bißchen nach hinten zu verschieben. Es ist möglicherweise trotz allem zu früh für ihn, wenn er schon um 18.00 Uhr ins Bett geht. Im Kiga hat er ja dann auch die meiste Zeit verschlafen, wenn er gegen halb zwölf schläft und erst eine halbe Stunde bevor die Mama ihn abholt wieder aufsteht. Er hat ja in der Zeit dann nichts gemacht außer schlafen. Nur morgens dann ein bißchen gespielt. Und für den Kurzen ist das vielleicht zu wenig. Bis zum Zubett-Gehen sind es ja zuhause dann auch meistens nur noch knapp etwas über 3 Stunden. Klar, daß er dann mitten in der Nacht fit ist.
babyemily1
babyemily1 | 13.11.2017
10 Antwort
Tschuldigung. hat das blöde Teil meinen Post nochmal geschickt. -grrr-
babyemily1
babyemily1 | 13.11.2017
9 Antwort
Liebe Stephanie, es ist auch eine ziemlich frühe Zeit, wenn er schon gegen 18/19 Uhr ins Bett geht. Überleg mal, wenn er dann bis 5.00 Uhr schläft hat er ja dann auch 11 Stunden geschlafen. Und dazu dann noch der Mittagsschlaf im Kiga. Das ist sehr viel. Versuch doch mal, daß er ein bißchen später schlafen geht und vielleicht auch der Mittagsschlaf so langsam weniger wird. Denn hier schläft er ja auch fast schon 2 Stunden! Das sind dann zusammen fast 13 Stunden Schlaf am Tag. Da ist dann klar, daß er nachts aufwacht. Daß er um 10 Uhr im Kiga ein Tief hat ist auch normal. Er ist ja dann auch schon gut 5 Stunden am "rumturnen". Da ist ein kleines Tief dann ganz normal. Geht es vielleicht, daß er etwas später in die Krippe geht?
babyemily1
babyemily1 | 13.11.2017
8 Antwort
@SuseSa ich hab es auch nicht böse aufgenommen, vielleicht kam es rüber. Ich wünsche dir einen schönen Tag. Und danke für deine Nachrichten!
Moonstar08
Moonstar08 | 13.11.2017
7 Antwort
@Moonstar08 Ich hab es eigendlich nicht böse gemeint. Ich habe auch ein Schulpflichtiges Kind. Er würde auch nur am Anfang weinen, dann gewöhnt er sich dran und evtl würde er gar nicht weinen, wenn du ihn mit zu dir ibs Bett nimmst. Aver o.k., sorry, das ich dir eigendlich nur sagen wollte, das ich nicht glaube das du was falsch machst. @babyemily1 13 Stunden Schlaf müssen in dem Alter nicht zu viel sein. Der Schlafbedarf ist ganz unterschiedlich. Meine schläft 12 Stunden in der Nacht, im Kiga eine Stunde, wenn sie Hause Mittagschlaf macht auch 2-3 Stunden.
SuseSa
SuseSa | 13.11.2017
6 Antwort
@ babyemily1: leider nicht, da ich um 8 Uhr spätestens anfangen muss zu Arbeiten. Mit später ins Bett gehen, klappt leider nicht, da er dann entweder auf die Couch geht oder sich in sein Bett legt und schläft. Mit dem Mittagschlaf verkürzen habe ich auch schon probiert, dann schläft er gegen 16.30/17 Uhr einfach ein. Wenn er dann von 18/19Uhr bis 5 Uhr schlafen würde, wir haben das Problem, dass er meist gegen elf wieder wach ist und erst um kurz vor zwölf wieder schläft. Und dann kommt er gegen halb zwei wieder. Vielen Dank für eure Nachrichten!
Moonstar08
Moonstar08 | 13.11.2017
5 Antwort
Dann bin ich wohl eine "Mamaeinschlafhilfe". Ich habe noch ein Schulpflichtiges Kind und da der Zwerg meint er müsste das Haus zusammen schreien, steh ich auf, wir haben schon sämtliche Methoden ausprobiert, im Schlafzimmer in seinem Bett, bei uns im Bett und da alles nichts ändert, haben wir entschieden, dass er in seinem Zimmer schläft. Wichtig wäre mir, dass beide Begebenheiten gegeben sind. Aber wenn es so ist, dann werde ich wohl weiterhin aufstehen. Wenn er zu sehr schreit. Bei meinem Großen musste ich es nicht, er hat von Anfang an in seinem Zimmer geschlafen und mit 8 Wochen von 19-6 Uhr durchgeschlafen und da hab ich alles so gemacht wie nun beim Zwerg. Aber danke dir trotzdem.
Moonstar08
Moonstar08 | 13.11.2017
4 Antwort
Liebe Stephanie, es ist auch eine ziemlich frühe Zeit, wenn er schon gegen 18/19 Uhr ins Bett geht. Überleg mal, wenn er dann bis 5.00 Uhr schläft hat er ja dann auch 11 Stunden geschlafen. Und dazu dann noch der Mittagsschlaf im Kiga. Das ist sehr viel. Versuch doch mal, daß er ein bißchen später schlafen geht und vielleicht auch der Mittagsschlaf so langsam weniger wird. Denn hier schläft er ja auch fast schon 2 Stunden! Das sind dann zusammen fast 13 Stunden Schlaf am Tag. Da ist dann klar, daß er nachts aufwacht. Daß er um 10 Uhr im Kiga ein Tief hat ist auch normal. Er ist ja dann auch schon gut 5 Stunden am "rumturnen". Da ist ein kleines Tief dann ganz normal. Geht es vielleicht, daß er etwas später in die Krippe geht?
babyemily1
babyemily1 | 13.11.2017

1 von 2
»

Ähnliche Fragen finden

Hier weiterlesen:

Kategorie: Erziehung

Unterkategorien:

In den Fragen suchen


uploading