Zu wenig Milch??

Chrissitiane
Chrissitiane
12.04.2019 | 7 Antworten
Hallo ihr lieben.
Meine kleine ist 11 wochen alt und hat in den letzten 4 wochen "grenzwertig" zugenommen. Ich lasse sie alle 2 wochen wiegen, also ein mal hat sie 255g in 2 wochen uns einmal 220g zugenommen. Laut ka und hebamme wenig aber es geht noch, eben "grenzwertig" haben sie gesagt.
Sie woche vorher, also vor 5 wochen, hingegen hat sie 190g in nur einer woche zugenommen. Die ka meinte gestern jetzt schauen wir nochmal in 2 woche und evtl müssen wir eine mahlzeit mit der flasche ersetzen. Sie gab mir auch eine probe für ein nahunrgsergänzungsmittel (piùlatte von humana). Vielleicht hab icb einfach zu wenig milch, da die kleine jetzt mit fast 3 monaten ja mehr braucht. Sie schläft nachts schin seit einem monat duech, also von ca. 21.30/22.00 ubr bis ca. 6 uhr morgens. Ist die diese zeit ohne stillen zu lange?
Habt ihr tipps für mich wie ich die milch steigern kann?! Ist es überhaupt das das problem? Oder kennt jemand dieses nahrungsergänzungsmittel und kann mir seine erfahrung sagen?!
Danke schon mal für eure antworten und liebe Grüße,
Chrissi
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7 Antwort
@Solo-Mami Viiiielen dank für deine antwort! Möchte meine kleine maus weiter stillen und nicht zufüttern!! Also weiter anlegen und die zeit mit ihr genießen!!
Chrissitiane
Chrissitiane | 12.04.2019
6 Antwort
@babyemily1 Daaanke für deine Antwort!!! Sehr hilfreich!!
Chrissitiane
Chrissitiane | 12.04.2019
5 Antwort
Hi, ich habe meine Tochter auch gestillt allerdings nur 4 Monate voll. Ab dann hab ich pre zugefüttert. Meine Maus begann auch mit 10 Wochen weniger zu zu nehmen, und war wirklich ja ... richtig leicht. Das war mir persönlich einfach zu kritisch in unserer kinderärztin auch. Ich denke die gehen da auch lieber auf Nummer sicher. Nach dem sie dann mit 16 Wochen immer noch kaum zunahm, trotz stillen Tag und Nacht alle 2 Stunden, hab ich eben eine stillmahlzeit ersetzt. Und dafür in dieser Zeit abgepumpt. Damit die Nachfrage trotzdem annähernd da ist und die Milchptuduktion nicht so stark sinkt. Ich hatte immer Sorge, dass unsere Maus krank wird und dann keine Reserven hat, weil Sie schon an der untersten gewichtslinie war. Unsere hat auch den Brei erst später angenommen, darauf würde ich mich nicht verlassen. Sprich doch mal mit deiner Hebamme die Möglichkeiten durch. Da musst du aber selbst abwägen. Lass dir da weder einreden, dass du Abstillen oder zu füttern musst, noch dass du unbedingt weiterstillen solltest.
treesNstones
treesNstones | 12.04.2019
4 Antwort
Heutzutage lassen sich die Muttis so schnell verunsichern ... Stillkinder befolgen keinerlei Regeln, sie trinken nach Bedarf ... lass dein Kind in der Nacht schlafen, es wacht auf, wenn es Hunger hat. Milchmenge reguliert sich nach der Nachfrage. Gibst du zusätzlich Milch weiß dein Körper nicht, dass er eigentlich mehr produzieren muß. Im Gegenteil, er reduziert die Produktion. Ein Teufelskreis, was in der Regel zur Einstellung bzw. zum Abstillen führt. Hier solltest du dir also Gedanken machen wie wichtig dir das Stillen für dein Kind ist. Das es in den Wachstumsschüben mehr braucht ist klar. Dass es also öfters an die Brust will ist logisch, denn es dauert ein paar wenige Tage bis dein Körper sich auf die geforderte Milchmenge eingestellt hat. Zum Thema Gewichtszunahme: es gibt keine Zahlen, keine Regeln. Das eine Kind nimmt mehr zu, das andere weniger, schneller oder langsamer ... solange es nicht abnimmt ist alles OK. Auch wenn Anzeichen der Dehydrierung fehlen ist alles OK. Haut, Urin, Fontanelle, Augen, Tränensäcke, Tränen allgemein ... alles Dinge worauf man achten kann. Ist dies alles OK, Finger weg von Zufüttern geschweige denn Ergänzungsmitteln. Ausser du möchtest abstillen ... Kinderärzte sind toll wenn es um das Erkennen von Krankheiten geht. Jedoch was Ernährung betrifft vertreten sie den allgemeinen Standart. Daher würde ich dir empfehlen: erkundige dich nach einer Stillberatung und komme von den Zahlen weg. Dazu kommt in der Tat, dass du in 4-8 Wochen mit dem ersten Brei anfangen kannst, dadurch reguliert sich alles noch mehr. Gebe jetzt aktuell nicht alles auf die Meinung der Kinderärztin, hole dir eine zweite oder dritte Meinung von Fachleuten und Spezialisten was das Stillen angeht ... in der Regel Hebammen und Stillberater LG und alles Gute
Solo-Mami
Solo-Mami | 12.04.2019
3 Antwort
Erstmal herzlichen Glückwunsch zur Eurer kleinen Maus. Dann zu Deinen Fragen: Die Milchmenge kannst Du nicht wirklich durch irgendwelche Dinge steigern, einzig und allein die Nachfrage regelt das Angebot, je öfter Du Deine Kleine anlegst und sie trinkt, desto mehr Milch wird produziert. Solange sie zunimmt ist alles in Ordnung. Die Hebammen und KiÄ geben gerne mal Proben mit, da sie mit diesen Unternehmen Verträge haben. Es ist auch okay, wenn sie jetzt durchschläft. Auf keinen Fall wecken. Wenn sie ansonsten putzmunter und gesund ist, mehrere nasse Windeln am Tag hat, dann ist alles in Ordnung und Du brauchst Dir keine Sorgen zu machen. In ein paar Wochen kannst Du ja auch schon anfangen, ihr mal ab und zu ein Löffelchen Karottenbrei oder ähnliches zu geben. Da ändert sich das dann sowieso nochmal. Und die Kleinen nehmen auch unterschiedlich zu, da sie ja auch unterschiedliche Wachstumsphasen haben und mal mehr und mal weniger brauchen. Ganz normal.
babyemily1
babyemily1 | 12.04.2019
2 Antwort
@eniswiss Danke für deine antwort. Nein sie weint eigentlich nicht.. sie trinkt nur sehr lange und manchmal weint sie weik es "druckt" und nur soblange bis das bäuerchen gekommen iat dann wirkt sie sehr zufrieden und ist ruhig. Siw ist ein seeeeehr aufgewecktes baby, lacht viel und zappelt und strampelt eigentlich andauernd
Chrissitiane
Chrissitiane | 12.04.2019
1 Antwort
wieviel Milch trinkt sie denn? ich habe am Anfang immer vor und nach dem Stillen gewogen, dann weisst du genau was das kind trinkt. hst du das Gefühl, dass sie nicht satt wird? dann würde sie weinnen, wenn die Milch nicht reicht. zufüttern finde ich nicht gut, vorallem nehmen Stillkinder oft die Flasche gar nicht an, du könntest dich milchfördernd ernähren und vor allem viel trinken. Nährbier hat man da früher empfohlen,
eniswiss
eniswiss | 12.04.2019

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