Stillen - Gewissenskonflikt

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
27.07.2014 | 20 Antworten
Hallo ihr Lieben,

meine Kleine ist morgen drei Wochen alt. Es geht ihr eigentlich super und sie ist, bis auf hin und wieder Blähungen und Bauchschmerzen, ein sehr zufriedenes Baby.

Allerdings haben wir ein kleines Problem. Ich stille die kleine Maus seit Anfang an. Dummerweise produziere ich aber auch seit Geburt nicht genug Milch, weswegen ich mit Aptamil HaPre zufüttere. Im Krankenhaus meinte man, dass sich die Milchproduktion noch steigern würde, wenn ich sie öfter anlegen würde usw. Zuhause habe ich dann direkt angefangen die Tipps zu befolgen. Ich habe Sie öfter angelegt, habe zwischendurch abgepumpt und sogar Malzbier getrunken (was mir echt Überwindung kostete, da ich dieses Getränk hasse). Momentan sieht es so aus, dass ich 60 ml aus beiden Brüsten abpumpen kann - Die Kleine trinkt aber meist 100 - 130 ml. Zusätzlich habe ich ständig wunde Brustwarzen und Milchstau.

Ich bin etwas verzweifelt deswegen. Ich möchte die Nähe des Stillens nicht missen, allerdings ist es auch etwas 'nervig' danach trotzdem noch eine Flasche geben zu müssen und die wunden Brüste sind auch nicht toll. Viele Bekannte meinen ich solle deswegen abstillen, worüber ich inzwischen tatsächlich nachdenke.

Kennt jemand von euch dieses Problem und kann mir vielleicht noch den ein oder anderen Tipp geben die Milchproduktion zu steigern?
Würdet ihr auch zum Abstillen raten?
Was kann ich gegen die wunden Brüste machen (meine Stillberaterin meint ich lege sie richtig an)?

Danke für eure Antworten und Tipps.

Gruß,
kisulein
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20 Antwort
@kisulein Ich drücke dir ganz doll die Daumen!!
Pusteblume201
Pusteblume201 | 30.07.2014
19 Antwort
Ich habe jetzt noch einmal bei meiner Stillberaterin angerufen - Hatte den Tipp mit den Quarkwickeln wirklich falsch verstanden . Sie war gestern noch einmal bei mir, hat mir nochmal gezeigt wie ich anlegen soll und mir gut zugeredet. Ich werde jetzt jedenfalls nicht aufgeben. Die Brustwarzen sind schon nicht mehr ganz so wund, nachdem ich die Kleine jetzt akribisch so anlege wie die Beraterin mir gezeigt hat. Das Zufüttern habe ich auch großteils eingestellt, so wie ihr geraten habt.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 30.07.2014
18 Antwort
@Heviane ich ab ja auch nicht gesagt, das ich stillen schlecht finde, ich habe nur gesagt, das ich die aussagen nicht bestätigen kann, hinsichtlich des krank werdens, mir ist schon bewusst, das stillen immer noch besser ist, vor allem praktischer und günstiger, geschweige denn von der Bindung von mutter und Kind, ich kann jedoch nicht bestätigen, das mein Kind, weil es nicht gestillt wurde, öfter krank ist. das wollte ich nur sagen mehr nicht
Sophie3010
Sophie3010 | 29.07.2014
17 Antwort
@Heviane
Kristina1988
Kristina1988 | 28.07.2014
16 Antwort
@Sophie3010 Na dann sind wir mal froh, dass die Meinung der WHO, die das ausschließliche Stillen mindestens für ein halbes Jahr, als immer noch die beste Ernährungsform für ein Kind sieht! Du entschuldigst wenn ich deren Meinung und der allgemein anerkannten Hebammenmeinung mehr Gewicht zukommen lasse als deiner. Sowohl für die Mutter, als auch das Kind ist stillen, so gewünscht, immer der Flaschennahrung vorzuziehen. Wir reden nicht nur über Allergieschutz, Nestschutz, Kieferentwicklung, Magendarmverträglichkeit und Rückbildung für die Mutter, sondern auch über, immer verfügbar, steril, richtig temperiert und kostenlos.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.07.2014
15 Antwort
@SusannaHD also das mit dem mehr krank werden wenn nicht gestillt wird, kann ich nicht bestätigen, im Gegenteil, meine Tochter hat nur 3 Wochen Muttermilch bekommen und ist das erste mal mit 2 jahren, als sie in die Kita kam krank geworden. Sie hat auch keine Allergien. Ihre Cousine dagegen, die mehr als 6 Monate gestillt wurde, ist andauernd krank, und hat sämtliche Allergien, inkl. Asthma. Ich bin nicht der Meinung, das nur stillen das beste für Mutter und Kind ist.
Sophie3010
Sophie3010 | 28.07.2014
14 Antwort
mh noch vergessen, die beraterin meinte auch das anlegen würde nicht funktionieren und die warzen deswegen wund werden. unsere große hat wie eine schildkröte immer zugeschnappt und dann war wohl immer nur ein spitzelchen von der brust im mund sie ist deswegen in so eine stillgruppe im krankenhaus gegangen. die haben ihr da geholfen
DASM
DASM | 28.07.2014
13 Antwort
ich trau mich fast nicht zu kommentieren .. also meine ex hatte anfangs bei unserer großen auch heftige probleme mit wunden brustwarzen. bei ihr wars dann so schlimm, dass sie im krankenhaus gelasert wurde. laut ihren aussagen damals hat das super geholfen. was sie auch gemocht hat war diese komische dicke creme. aber am besten hat ihr wie gesagt lasern und muttermilch auf die wunde brustwarze geholfen. wir hatten auch kontakt zu so einer stillberaterin. die meinte wir sollen das zufüttern und abpumpen aufhören und anlegen anlegen anlegen .. das würde sich mit der zeit dann einpendeln. meine ex hat auch globuli bekommen. welche das waren weiß ich aber nicht mehr. war irgendwas mit einem a
DASM
DASM | 28.07.2014
12 Antwort
Hab jetzt die Antworten nur überflogen, Tipps gab es glaube ich schon gute, somit nur, falls es noch nicht erwähnt wurde: Abpumpen sagt GAR NICHTS über die tatsächlich vorhandene Milchmenge aus. Du wirst durchs abpumpen niemals so viel Milch heraus bekommen, wie dein Kind, wenn es an deiner Brust saugt. Davon darfst du dich auf keinen Fall beunruhigen lassen. Gönn dir viel Ruhe mit deinem Kind und viel Kuscheleinheiten im abgedunkelten Zimmer mit ganz viel anlegen. Das wird schon. Ansonsten schreib kurz eine Stillberaterin bei LaLecheLiga an . Die helfen dir auch sehr gerne.
Zypta
Zypta | 28.07.2014
11 Antwort
Ich stimme Heviane in Allem voll zu. Ich würde auch wirklich als erstes das Zufüttern ganz weglassen das macht alles meist noch viel schlimmer...
Pusteblume201
Pusteblume201 | 28.07.2014
10 Antwort
Hey, ja Stillen ist am Anfang eine besonders anstrengende Prozedur und ich habe auch oft ans aufgeben gedacht aber im Endeffekt dachte ich mir, heyyy, nur ein verdammtes Jahr, das packst du, gib nicht auf, Stillen ist so verdammt wichtig für ihr Immunsystem, sie wird später weniger krank sein , vertrau mir und vor allem nicht so Allergien gefährdet sein. Alle meine Cousins oder Cousinen, die nicht gestillt worden sind, sind andauernd Krank, haben echt Probleme mit der Gesundheit. Das mit den schmerzenden Brustwarzen ist echt eine doofe Angelegenheit aber man muss dem Kind zuliebe die Zähne zusammen beißen und es ist ja nicht so , dass bei dir überhaupt keine Milch kommt, deswegen dran bleiben, die Produktion wird sich schon steigern. 3 Wochen sind nichts, vielleicht dauert es bei dir halt etwas länger. Liebe Grüße und beste Wünsche, du schaffst das schon :))
SusannaHD
SusannaHD | 27.07.2014
9 Antwort
@kisulein Die Quarkpackungen machst du aber doch hoffentlich nicht auch auf die Warzen!?? Das wäre komplett falsch. An wunde Warzen gehört Luft und nicht dauerhafte Nässe vom Quark. Die Quarkpackungen gehören um die Brust, vorzugsweise, um die äußeren Seiten. Damit reduzierst du die Milchmenge aber. Stillhütchen reduzieren zwar den Ansaugschmerz, begünstigen aber einen Milchstau weil die Brust nicht gut entleert wird. Ich habe beim lesen den Eindruck, du, oder deine Hebamme und oder Stillberaterin werft ein paar Probleme und deren Behandlung durcheinander. Bei Milchstau = heiße, rote, harte und schmerzende Stellen an der Brust, sind Quarkpackungen zu empfehlen, weil sie den Stau mindern . Ein Stau entsteht aber bei zuviel und nicht bei zuwenig Milch. Bei zuviel, muss deine Trinkmenge reduziert werden und mit Salbeitee zusätzlich herabsetzen. Bei zuwenig Milch deine Trinkmenge durch Wasser oder Stilltee erhöhen und das KInd häufig anlegen. Bei Milchstau ebenfalls das Kind nach spätestens 3 Stunden immer an der betroffenen Seite zuerst anlegen. Vorher und auch wärend des stillens wärmen mit , z.B. heißen Waschlappen. Wunde Warzen sind wirklich häufig anlegefehler. Wenn du allerdings den Quark auf die Warzen gepackt hast, ist das der Grund. Besser als ein Stillhütchen ist es, vor dem Anlegen mit einem Eiswürfel so lange über die Warze zu gehen bis sie sich taub anfühlt. Das mindert den Ansaugschmerz. Zur Heilung kannst du dir aus der Apo, Multi mam Kompressen besorgen. Das sind einzeln verpackte kleine Tüchlein die mit heilender und angenehm kühlender Lotion getränkt sind. Die ersten zwei Tage immer nach dem Stillen ein halbes Tuch auf jede Warze nach dem stillen. Du kannst ein Tuch den ganzen Tag verwenden. Dann ab dem dritten Tag, einmal nach dem stillen ein Tuch auflegen, das nächste Mal die Warze mit kräftigem Schwarztee betupfen. Das gerbt und macht die Warze widerstandsfähig. Halte durch, es sind kurzfristige Probleme, es wird besser werden, wirst sehen. Ich würde auch das ZUfüttern weglassen, mit deiner Problematik wäre es besser, das Kind zweistündlich anzulegen. LG
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 27.07.2014
8 Antwort
@Heviane den Tipp mit den Malzbier habe ich von meiner Tante bekommen. Deine Erklärung mit den Bauchschmerzen klingt allerdings logisch - Wenn ich es so genau überlege, hat sie wesentlich öfter Blähungen usw. seit ich das ecklige Gesöff trinke. Zu den wunden Brüsten meinte sowohl meine Hebamme als auch die Stillberaterin, dass ich es mit Quarkwickeln und anderen Stillpositionen ausprobieren soll . Zudem vor dem Stillen Brust wärmen und danach kühlen. Stillhütchen benutze ich immer dann, wenn ich es vor Schmerz nicht aushalte, sprich wenn die Warzen extrem wund sind.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 27.07.2014
7 Antwort
Stillhuettchen hatte ich auch, aber dieses ansaugen der brust in diese spitze vorne, war furchtbar schmerzhaft für mich. Hatte mir welche aus der Apotheke besorgt. Weiß aber nicht mehr, was für welche es waren.
Kristina1988
Kristina1988 | 27.07.2014
6 Antwort
Vielleicht versuchst du es mit stillhütchen. Mach dich nicht verrückt wegen dem abstillen. Ich konnte auch nur 3 Wochen stillen und hatte dann keine Milch mehr. Ich habe auf Flasche umgestellt und mein Baby ist prima groß geworden hat auch keine Allergien oder sonstiges bekommen. Lg elke
mausijacob
mausijacob | 27.07.2014
5 Antwort
... und vor allem, mach dich nicht verrückt. Das macht das ganze nur schweren. Habe ich auch alles durch. Beim zweiten Kind, gehe ich die Sache anders an.
Kristina1988
Kristina1988 | 27.07.2014
4 Antwort
Ich habe die ersten drei Monate auch Probleme gehabt, aber ich wollte nicht aufgeben, weil ich es als wichtig, für mein Kind empfand. Ich hatte eine blutige brust und habe beim stillen geweint und mich gefragt, wie ich das aushalten soll? Beim abpumpen bekommst du bei weitem nicht die menge raus, die beim stillen produziert wird. Als unsere kleine ca. 3 Monate alt war, wurde es immer besser. In drei Tagen wird sie 1 jahr alt und wird nachts immernoch gestillt. Bis vor 2 Tagen auch abends zum einschlafen, aber das möchte ich ihr abgewöhnen. Sie soll das einschlafen nicht mit dem nuckeln an der brust assoziieren. Das stillen klappt halt nicht immer auf Anhieb, deshalb aufgeben würde ich nach 3 Wochen aber nicht. Stillkissen hat mir anfangs geholfen, empfand ich später aber als nervig. Wichtig ist, dass ihr beide entspannt seid. Mach euch zb beruhigende Musik an usw.. Das wird schon, alles gute.
Kristina1988
Kristina1988 | 27.07.2014
3 Antwort
Was hat die Stillberaterin dir denn zu wunden Brustwarzen geraten? Hat sie dir den Tipp mit dem Malzbier gegeben?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 27.07.2014
2 Antwort
Malzbier macht bei dir runde Hüften und Bauchschmerzen beim Kind. Zum Milchmenge steigern eignet sich jede Flüssigkeit wie Wasser oder auch Stilltee. Hast du keine Hebamme? Versuche eine zu bekommen oder aber, wende dich an eine Stillgruppe oder eine ausgebildete Stillberaterin der " Arbeitsgemeinschaft freier Stillgruppen" So wie es sich liest ist schon von Anfang an was falsch gelaufen. Hier nochmal dieses: Stillen ist... .... Nähe, Abhängigkeit, Altmodisch, Modern, Liebesbeziehung, verlängerte Nabelschnur, gesunde Ernährung, belastend weil die Kinder länger brauchen um durchzuschlafen. Diese Liste von Meinungen und Gefühlen in unserer Gesellschaft die zum Thema stillen les und hörbar sind kann man noch erweitern. In dem Spruch " jede kann es, keine muss es" ist alles gesagt. Ob und wie lange eine Frau "kann" ist aber stark davon abhängig welche Unterstützung sie bekommt. Jede Schwangere bekommt Informationen aus ihrem Freundes oder Familienkreis. Der Einfluss auf das Vertrauen ob ich das wohl als Frau kann wird dort schon geprägt. Wenn wenige bis keine Frauen aus dem Umfeld gestillt haben dann ist das frühe Abstillen schon vorprogrammiert. Meistens setzt der Saugtrieb 20 Min. nach der Geburt ein, nun liegt es an, der Zeit , dem Engagement und der eigenen Einstellung zum Stillen an der Hebamme ob und in welcher Form die Stillbeziehung beginnt. Das Kind sollte beim ersten Anlegen danach mit einer ersten primären Information auf der Festplatte einschlafen. Nämlich .. stillen ist schön, Trost, und Sicherheit. Auf der Station geht es dann weiter..die eine Schwester ist der Meinung das Kind solle auch am 2 und 3 Tag ruhig noch schlafen, die andere sagt wecken zum anlegen. Die eine empfiehlt bei wunden Warzen Salbe die andere Schwarztee. Eine Schwester sagt abpumpen bei zuviel Milch die andere legt Quarkpackungen auf. Die eine Schwester ist geduldig beim Warten auf den Milcheinschuss am dritten Tag, die andere füttert schon am 2 Tag zu! Das alte Wissen um das Stillen ist verloren gegangen und die Verunsicherung in unsere Ureigensten Fähigkeiten sind , wie in der Schwangerschaft auch, erschüttert. Am Anfang müssen beide, die Mutter und das Kind es lernen, sie haben es beide noch nie vorher getan. Jedem Erwachsenen der einen neuen Job anfängt billigt man 4-6 Wochen Einarbeitungszeit zu, nur unsere Neugeborenen die haben gefälligst von Anfang an zu funktionieren? Meine Erfahrung mit den Frauen die wir im Jahr betreuen ist, 98% stillen voll in den ersten 5-6 Monaten. Danach wird mit Beikost begonnen und viele der Kinder sehen nie eine Flasche mit Kunstnahrung sondern sind mit meist 10 Monaten komplett auf Löffel umgestellt. 1% der Frauen entscheidet sich gegen das Stillen, die Gründe spielen keine Rolle und sie werden diskussionslos akzeptiert, das andere 1% hat wirklich auch nach allen Versuchen die Menge zu steigern nicht genügend Milch und füttert zu. Mein Rat .. schon in der Schwangerschaft Kontakt zu einer Stillgruppe suchen, das Stillbuch von Hanna Lotrop kaufen und lesen , eine Hebamme suchen die möglichst selbst gut und erfolgreich gestillt hat, ambulant oder zu hause entbinden. Kinderärzte sind häufig Männer, diese haben keine Brüste aber sind kompetentere Stillberater als eine Hebamme ? Ich will nicht abstreiten das es sowohl sensible Kiä , wie unsensible Hebammen gibt, aber ich ziehe ein Gegenüber mit einer Brust bei Brustproblemen vor. Hier einige Tipps für erfolgreiches stillen: - möglichst in den ersten 2 Stunden nach der Geburt den angeborenen Suchreflex ausnutzen und das Kind anlegen. - Bequeme Position beim stillen - Kind zur Brust, nicht Brust zum Kind - Darauf achten, dass das Kind den Mund weit öffnet - In den ersten Tagen keinen Schnuller - Keine Zufütterung mit Glykoselösung oder Kunstmilch - Möglichst kein Stillhütchen - Stillen nach Bedarf - Ruhe und Rückzug beim stillen - Ruhe bewahren! - Frühzeitiger Kontakt zur Hebamme, Stillgruppe und/oder Laktationsberaterin
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 27.07.2014
1 Antwort
Hallo, um die Milchproduktion zu fördern habe ich leider keinen Rat.Bezüglch der Stellen und Schmerzen habe ich mir die Brustwarzen immer mit Margarine eingeschmiert und Stillhütchen haben auch etwas Erleichterung gebracht. Ansonsten würde ich mal zur Mütterberatung gehen, denen fällt bestimmt noch was ein. Liebe Grüße
Mamilein76
Mamilein76 | 27.07.2014

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