Stillen ja oder nein?

Marytsch
Marytsch
22.01.2013 | 31 Antworten
Ich weiß die Entcheidung kann mir niemand abnehmen, aber bin hin und her gerissen ...
Meine erste Tochter hab ich 8 Wochen gestillt, war aber nie begeisterte stillmama . Dann musste ich aufhören weil ich Antibiotika nehmen musste. Meine Schwägerin hat lange gestillt und meinte ab da wäre es langsam entspannter geworden.
Eine Freundin hat vor zwei Wochen entbunden und auch kurz gestillt jetzt aufgehört weil sie auf jeder Seite eine Entzündung hatte, mit Fieber, Schüttelfrost usw.
Ich kann mich schon noch erinnern das der Anfang hart war und eigentlich nur am stillen war, aber irgendwie hab ich es mir schön geredet. Wollte schon stillen. Jetzt hab ich hier auch den Beitrag gelesen und langsam werde ich unsicher.
Hab auch noch die blöde teure Pumpe hier liegen das war auch noch ein Argument ... o je ... wie soll ich mich nur leichter entscheiden ...
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31 Antworten

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1 Antwort
Ja, ist das beste fürs Kind und vollkommen natürlich, wenn es nicht klappt kann man immernoch flasche geben, meine meinung :-)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 22.01.2013
2 Antwort
was spricht denn für dich dafür und was dagegen? ich finde es ist das beste was du machen kannst udn das billigste.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 22.01.2013
3 Antwort
Bei meiner Großen habe ich 4, 5 Monate Stillen können. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass nur die ersten 2-3 Wochen schön waren, danach war es ein reiner Kampf. Bei meiner Kleinen
Plumps2010
Plumps2010 | 22.01.2013
4 Antwort
auch wenn ich jetzt gesteinigt werden, wenn du jetzt schon ein ungutes gehfühl hast, würde ich an deiner stelle das stillen ersmal nach hinten schieben, lass es auf dich zu komm ohne druck , endscheiden kannst du immer noch bis ca. 7 tage nach der geb. den am 3 bis 4 tag schiesst die miclh ein, auch mit abstilltabletten.bei mir wars jedesmal so.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 22.01.2013
5 Antwort
meinen großen hab ich nur 12 wochen gestillt weil er dann ständig an die brust wollte- ich mich damals nicht auskannte dass das ganz normal ist, hatte also angst dass er zu wenig bekommt und hab zugefüttert.. bald wollte er dann die brust nicht mehr weils mit flasche ja nicht so anstrengend war.. meinen kleinen hab ich fast 2 jahre gestillt. die ersten wochen waren nicht so prickeln, klar tat weh da sich die brüste erst darauf einstellen mussten, hatte auch entzündung, aber nach ein paar wochen tat nix mehr weh und es war toll.. es is einfach, billig und gesund ... das war für mich sehr wichtig ihn so lang wie möglich zu stillen ... entscheiden musst du selber- das kann dir niemand abnehmen stimmt ...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 22.01.2013
6 Antwort
ich würds wenigstens versuchen..wenns nich klappt, kannst immernoch die flasche geben bei mir hats damals generell nich geklappt..mausi wollte nie an die brust und ich hatte dann auch kaum milch..pumpte dann ab um ihr wenigstens per flasche muttermilch geben zu können, aber das klappte wenn dann höchstens nur in den ersten paar tagen..als sie mehr wollte ging dahingehend nichts mehr..ich konnt nie soviel abpumpen..lediglich übern tag sammeln und dann wenigstens eine mahlzeit mit muttermilch geben, aber das funktionierte auch nich lange..ich hing jedesmal ewig an der pumpe, berhezigte alle tips und tricks der hebamme mehr milch produzieren zu können, aber nichts half..nach 3mon dauerabpumperei ließ ichs dann sein.. ein, zwei tage bh bißchen enger gemacht und etwas weniger getrunken und dann wars vorbei.. beim 2.kind irgendwann, werd ichs stillen aber wieder versuchen..wenns klappt super, wenn nich auch okay..das einzige was ich da dann nich mehr mache, is 3 mon qual mit pumpe, sollte
gina87
gina87 | 22.01.2013
7 Antwort
die milchmenge da wieder so gering sein ... nur damit ichs am ende eh wegschütte, weil ichs nich ewig aufbewahren kann oder es bestenfalls als badezusatz nehme, brauch ich nich jedesmal über ne std an der pumpe hängen
gina87
gina87 | 22.01.2013
8 Antwort
Ich wollte meine Maus damals auch Stillen, aber es war echt schlimm denn es kam so wenig milch raus das ich hätte meine Maus gar nicht satt bekommen..Selbst mit abpumpen hatte ich es probiert und das war ein witz was da raus kam..Ich war dann voll mit den nerven am ende nur noch am heulen und mein Kind wurde nicht satt, also hatte ich abgestillt..Ich werde es diesmal bei meinem Sohn genauso machen und gleich die Flasche geben..Meine Tochter ist weder Ständig Krank noch Dumm sonst noch was, was man schreibt das Flaschenkinder dies sein würden ... Und es ist mir auch recht egal was andere Mamis davon halten mögen und dann gleich au Mamis los gehen die nicht stillen ... Jeder darf frei entscheiden ob er es möchte oder nicht, deswegen Verurteile ich niemanden ... Ich war auch ein Flaschenkind und bin absolut nicht Dumm und Faul und sonst noch was ...
Angel78
Angel78 | 22.01.2013
9 Antwort
Ich hatte 8 Wochen lang auch nur Brustentzündungen und Fieber und musste Antiobiotika nehmen, habe trotzdem weiter gestillt. Aber nach den 8 Wochen habe ich die Milch dann abgepumpt und per Flasche gegeben, so dass meine Tochter bis zum 6. Monat ausschließlich Muttermilch bekam. Ich würde es an deiner Stelle probieren ... es ist ganz toll für die Mutter-Kind-Beziehung. Wegen einer Mastitis ,
deeley
deeley | 22.01.2013
10 Antwort
Ich habe meine Grosse 6 Wochen lang gestillt und dann aufdgegeben. Ich bin auch keine Person fürs stillen. Beim 2. hab ich bewusst gegen das stillen entschieden und mit Flasche angefangen. Wenn ich nohcmals ein Kind bekommen sollte, dann stille ich vielleicht, dann sind meine Kinder grösser und ich habe auch mehr Zeit
JACQUI85
JACQUI85 | 22.01.2013
11 Antwort
Meine Tochter habe ich bis zum 10 Monat gestillt. Die erste Zeit hmm ca 10 Wochen waren hart Brust tat weh beim Saugen schmerzen gehabt ... , doch dann hat sich meine Brust daran gewöhnt keine Schmerzen mehr und ich konnte die Stillzeit genießen. Ich fand es auch sehr praktisch man musste nie was mitnehmen, nachts musste ich nicht aufstehen um eine Flasche zumachen ... und ich konnte einfach weiterschlafen wärend dessen sie getrunken hat .
Tagesmutti12203
Tagesmutti12203 | 22.01.2013
12 Antwort
Nur bei den wenigsten läuft das stillen von Anfang an super. Meine Hebi hat zu mir gesagt, mit ihrer Hilfe sei ich in 3-4 Wochen nach der Geburt ein Profi, alles würde klappen und liefe rund ohne Schmerzen. Ich muss dazu sagen, ich bin aus dem KH entlassen worden mit einer Brustentzündung. Hab direkt meine Hebi angerufen und die ist sofort gekommen und hat mir 1. abgepumpt und 2. Medis gegeben. Ab da kam sie jeden Tag, bis wir die Entzündung im Griff hatten. Ich hatte danach blaue Brüste ;) Tat saumässig weh, aber es hat sich echt gelohnt. Meine Kleine ist jetzt 2 Wochen alt und mit dem stillen läuft es bis jetzt echt supi, obwohl es noch nicht perfekt ist. Ich glaube, wenn man sich bewusst ist, dass es schwierig werden kann und die richtige Hebi oder Stillberaterin zur Seite stehen hat, dann klappt das und lohnt sich auch! Aber die Entscheidung kann Dir niemand abnehmen.
Addison123
Addison123 | 22.01.2013
13 Antwort
Wenn du stillen möchtes würde ich sagen versuch es, versuch aber das erfahren ein wenig auszublenden! Ich habe ingesamt 9 monate gestillt, keine probleme gehabt! Haben uns da auch in nix beirren lassen ...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 22.01.2013
14 Antwort
@Angel78 Wer behauptet denn, dass Flaschenkinder dumm seien? Das ist doch lächerlich, aber eins spricht ganz klar für Muttermilch und Stillen - die Nähe und ein weiteres Argument: Es ist kostenlos und jederzeit verfügbar. Ich fand es soo nervig nachts aufstehen zu müssen, um abzupumpen, Mein Freund gab dann die Milch, die ich beim letzten Abpumpen gewonnen hatte per Flasche. Wenn ich eine Flasche hätte anrühren müssen, wäre ich auch genervt gewesen. In der Stillzeit war es viel schöner - einfach auspacken, andocken und weiterschlafen. Es bringt viel mehr RUHE!
deeley
deeley | 22.01.2013
15 Antwort
Das musst du selber entscheiden, die erste Zeit gibts immer mal Probleme, aber dann wird es echt schön, ist auch super praktisch und auch billiger :-) , habe beim dritten null Flaschen, Desinfekter ... gebraucht, direkt von Brust aufs Essen und Becher umgestiegen und mit nem Jahr hat er sich dann selbst entwöhnt :-) , es ist halt alles viel inniger finde ich, nur mein Mann hat deswegen lange keine richtige Beziehung aufbauen können zu unseren drittem Kind, da ich dann doch es eher immer bei mir hatte, das hat ihn schon ein bissl gewurmt :-)
iris770
iris770 | 22.01.2013
16 Antwort
@deeley ... ich weiß nicht ob du letztens den Beitrag gelesen hast, wo hier reingestellt wurde..und da wurden solche sachen einfach behauptet..Klar ist das Schwachsinn, das weiß ich und jeder normal denkende Mensch..Aber Marytsch hatte diesen beitrag anscheinend auch gelesen und wurde durch die ganzen sachen verunsichert ... Es bleibt doch jedem selbst überlassen wie er sein Kind Füttern möchte ...
Angel78
Angel78 | 22.01.2013
17 Antwort
Stillen ist, .. Nähe, Abhängigkeit, Altmodisch, Modern, Liebesbeziehung, verlängerte Nabelschnur, gesunde Ernährung, belastend weil die Kinder länger brauchen um durchzuschlafen. Diese Liste von Meinungen und Gefühlen in unserer Gesellschaft die zum Thema stillen les und hörbar sind kann man noch erweitern. In dem Spruch " jede kann es, keine muss es" ist alles gesagt. Ob und wie lange eine Frau "kann" ist aber stark davon abhängig welche Unterstützung sie bekommt. Jede Schwangere bekommt Informationen aus ihrem Freundes oder Familienkreis. Der Einfluss auf das Vertrauen ob ich das wohl als Frau kann wird dort schon geprägt. Wenn wenige bis keine Frauen aus dem Umfeld gestillt haben dann ist das frühe Abstillen schon vorprogrammiert. Meistens setzt der Saugtrieb 20 Min. nach der Geburt ein, nun liegt es an, der Zeit , dem Engagement und der eigenen Einstellung zum Stillen an der Hebamme ob und in welcher Form die Stillbeziehung beginnt. Das Kind sollte beim ersten Anlegen danach mit einer ersten primären Information auf der Festplatte einschlafen. Nämlich .. stillen ist schön, Trost, und Sicherheit. Auf der Station geht es dann weiter..die eine Schwester ist der Meinung das Kind solle auch am 2 und 3 Tag ruhig noch schlafen, die andere sagt wecken zum anlegen. Die eine empfiehlt bei wunden Warzen Salbe die andere Schwarztee. Eine Schwester sagt abpumpen bei zuviel Milch die andere legt Quarkpackungen auf. Die eine Schwester ist geduldig beim Warten auf den Milcheinschuss am dritten Tag, die andere füttert schon am 2 Tag zu! Das alte Wissen um das Stillen ist verloren gegangen und die Verunsicherung in unsere Ureigensten Fähigkeiten sind , wie in der Schwangerschaft auch, erschüttert. Am Anfang müssen beide, die Mutter und das Kind es lernen, sie haben es beide noch nie vorher getan. Jedem Erwachsenen der einen neuen Job anfängt billigt man 4-6 Wochen Einarbeitungszeit zu, nur unsere Neugeborenen die haben gefälligst von Anfang an zu funktionieren? Meine Erfahrung mit den Frauen die wir im Jahr betreuen ist, 98% stillen voll in den ersten 5-6 Monaten. Danach wird mit Beikost begonnen und viele der Kinder sehen nie eine Flasche mit Kunstnahrung sondern sind mit meist 10 Monaten komplett auf Löffel umgestellt. 1% der Frauen entscheidet sich gegen das Stillen, die Gründe spielen keine Rolle und sie werden diskussionslos akzeptiert, das andere 1% hat wirklich auch nach allen Versuchen die Menge zu steigern nicht genügend Milch und füttert zu. Mein Rat .. schon in der Schwangerschaft Kontakt zu einer Stillgruppe suchen, das Stillbuch von Hanna Lotrop kaufen und lesen , eine Hebamme suchen die möglichst selbst gut und erfolgreich gestillt hat, ambulant oder zu hause entbinden. Kinderärzte sind häufig Männer, diese haben keine Brüste aber sind kompetentere Stillberater als eine Hebamme ? Ich will nicht abstreiten das es sowohl sensible Kiä , wie unsensible Hebammen gibt, aber ich ziehe ein Gegenüber mit einer Brust bei Brustproblemen vor. Hier einige Tipps für erfolgreiches stillen: - möglichst in den ersten 2 Stunden nach der Geburt den  angeborenen Suchreflex ausnutzen und das Kind anlegen.  - Bequeme Position beim stillen - Kind zur Brust, nicht Brust zum Kind - Darauf achten, dass das Kind den Mund weit öffnet - In den ersten Tagen keinen Schnuller - Keine Zufütterung mit Glykoselösung oder Kunstmilch - Möglichst kein Stillhütchen - Stillen nach Bedarf - Ruhe und Rückzug beim stillen - Ruhe bewahren! - Frühzeitiger Kontakt zur Hebamme, Stillgruppe und/oder Laktationsberaterin.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 22.01.2013
18 Antwort
Ja, ja, ja zum stillen.warum?weil es eine so wunderbare sache zwischen Mutterund Kind ist.In dieser ruhigen Zeit kann ich meinen kleinen Wurschti betrachten, schmusen.Nimmt die Mutter das stillen leicht, klappt es in der regelauch gut.Meinen Großen habe ich eineinhalb Jahre gestillt und auch bei dem kleinen ist nach 6 Monaten noch lange nicht schluss.ich persönlich kann mir nichts anderes vorstellen.für uns ist es richtig und schön, aber ob es dass für dich auch ist, musst du selber entscheiden:-) Lg und alles gute
Lia23
Lia23 | 22.01.2013
19 Antwort
@Angel78 Klar ist es JEDEM selbst überlassen, aber ein Versuch ist es wert. Ich kenne sehr viele Frauen, die Stillen als etwas ganz tolles empfunden haben. Meine Schwester hat Ihre Kinder 1, 5 Jahre gestillt. Ich war so traurig, dass es bei mir geklappt hat, aber ich hab es versucht. Stillberatung ist was tolles - die haben mir damals auch sehr geholfen.
deeley
deeley | 22.01.2013
20 Antwort
ich besorg mir auch das buch ich will stillen und diesesmal länger als bei den großen ich will das babyjahr genießen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 22.01.2013

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stillen jenseits der 4 jahre
25.05.2011 | 22 Antworten

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