Familienbett

Vonne79
Vonne79
20.06.2008 | 10 Antworten
In der neuen Elternzeitschrift ist ein Beitrag über die Vorteile des Familienbettes anstelle des einzeln stehenden Kinderbettes drin. Das Kind würde weniger zum Schreikind werden und das nächtliche Stillen würde unheimlich erleichtert, außerdem wäre die körperliche Nähe förderlich für die seelische Weiterentwicklung des Kindes, hat sich alles in allem schon recht plausibel angehört ..
Habt ihr Erfahrungen damit?
Danke und Liebe Grüße
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10 Antworten

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1 Antwort
Wir haben ein Familiebett
... und wir genießen es sehr. Kann aber auch die Eltern verstehen, die das nicht wollen oder auch mögen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 20.06.2008
2 Antwort
Kinder im Elternbett
Jedesmal wenn eins meiner Mädels bei mir schläft, schlafe ich superschlecht und bin am nächsten Tag wie gerädert ... Deshalb hat von Anfang an jeder sein eigenes Bett und nur in Krankheitsfällen mach ich ne Ausnahme LG
Solo-Mami
Solo-Mami | 20.06.2008
3 Antwort
ich bin dafür!!
Also, unsere Tochter hat fast drei und unser Sohn ein Jahr in unserem Bett geschlafen. Vor einem halben Jahr haben wir sie an eigene Betten gewöhnt. Und es war eigentlich immer sehr angenehm und die Kinder haben sehr gut geschlafen. Und das Stillen erleichtert es natürlich ungemein.
Noobsy
Noobsy | 20.06.2008
4 Antwort
Meine Maus
schläft auch bei mir. Grad, als ich auch nachts alle 2h gestillt habe, war das sehr praktisch. sie ist jetzt 6Monate und schläft immernoch bei uns. Ich würds gar nicht anders haben wollen. Sie ist ein sehr zufriedenes baby, schreit sehr selten und is immer gut drauf. Vor allem Morgens ist es toll - sie stupst mich in die nase und grinst mich frech an, wenn ich die augen aufmache. so süß. LG
Saridia
Saridia | 20.06.2008
5 Antwort
Die ersten Monate
wegen des stillens & auch weil son wicht eben 9 lange monate so nah bei einem ist ... wie sonst nie mehr ... iss es okay ... aber über jahre ... für mich persönlich ein unding ;o) ich hab auch noch nen partner! ;o)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 20.06.2008
6 Antwort
es gibt doch
diese beistellbetten wo eine seite fehlt und das kleine dann zwar im eigenen bett aber bei der mama schläft- zum Stillen sehr praktisch, und auch net gefährlich wenns darum geht, das kleine unter sich zu begraben ... grundsätzlich find ich, sollte man solche dinge nicht "Totdenken"- machen, was das Gefühl einem sagt und nicht irgendwelche wissenschaftler- wie hätten wir denn überleben können, wenn das früher alles so falsch war???
alisea29
alisea29 | 20.06.2008
7 Antwort
Kennst Du
das Babybay? Kann ich nur empfehlen!!! Ist ein halbovales Bettchen, das ans Elterbett drangeschoben wird. Damit hat man also Beides, das Kind liegt neben einem, das stillen ist einfach und man hat trotzdem noch genug Platz im eigenen Bett. Wir haben damit nur gute Erfahrungen gemacht!
Pucca
Pucca | 20.06.2008
8 Antwort
Familienbett
Hi, Das ist bei uns genauso. Die Kleine ist von Beginn an bei uns mit im Bett und alle fühlen sich pudelwohl :-) Kaum Schlafstörungen und wenn die Kleine doch mal in der Nacht aufwacht ist sie mit einem Schluck Saft oder dem Nuckel ruckzuck wieder eingeschlafen. Einzige Umgewöhnung: Einen Schlafanzug hatte ich vorher bestimmt 30Jahre nicht mehr an :-) Viele Grüße Mathias
drebes
drebes | 20.06.2008
9 Antwort
......
das hört sich alles nicht schlecht an, aber wie gewöhnt man das Kind dann ans eigene Bett, oder gar ans eigene Zimmer? LG
Vonne79
Vonne79 | 20.06.2008
10 Antwort
familienbett ist das beste
Hallo Vonne, ich habe drei Kinder . Mein Hauptgrund war Bequemlichkeit ... ich hatte mein Baby direkt neben mir zu stillen und "bewachen", und musste nicht bei jedem Mux nachts "zu denken anfangen: warum wieso wann das letzte mal- usw. Meine Kinder waren/sind alle drei sehr ausgeglichene Babys/Kleinkinder . Genau wie seine Schwestern ist Flo ein sehr selbstständiges Kind, er "hängt" nicht den ganzen Tag an mir, ging mit gut 2 Jahren schon problemlos in den Kindergarten ... denn er kann ja nachts "Mama tanken". Sobald die Kids laufen konnten, habe ich sie in ihrem Zimmer auf einer Matratze in den Schlaf gestillt - und dann nachts - wenn sie gerufen haben - in mein Bett gelockt. So hat sich das Familienbett nach und nach gelockert und aufgelöst. Es ist wirklich nur zu empfehlen. Vorraussetzung ist ein ausreichend großes Bett (wir haben ein 2 Meter Bett und hatten zeitweise noch einen 1m "Anbau", und dass eine Auslagerung bei Krankheit oder sonstigen Störungen für einzelne Familienmitglieder möglich ist. Es gibt nichts besseres! LG Leon
Leonara
Leonara | 20.06.2008

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