"Gerechte" Strafe?

kathi2014
kathi2014
27.01.2015 | 39 Antworten
Der Fall, der 19jährigen Maria beschäftigt mich sehr. Nicht zuletzt deswegen, weil ich sie oft gesehen hab, ihre Schule ist Teil meiner täglichen Runde.

Nun sind 2 Täter gefasst..ihr Ex-Freund & Vater des ungeborenen Kindes, sowie ein Freund von ihm (Mitglied der Brigade 81) .
Die beiden sitzen in U-Haft und erwarten eine Strafe von 15 Jahren...

Gerecht für den grausamen Mord an einem jungen Schwangeren Mädchen? Die Tötung der kleinen durch Stiche in den Bauch, zählt lediglich als SS-Abbruch.. Mich Macht es traurig und wütend. Selbst wenn die beiden zu 15Jahren verurteilt werden, so heißt es nicht dass sie diese komplett absitzen.
Sprich sie Leben auf unsere Kosten, kommen in ein paar Jahren wieder frei und können ihr Leben weiter leben?
Ist das Gerecht?
Ich bin weiß Gott nicht für die Todesstrafe, aber ich finds eben auch nicht cool, dass die Täter auf Staatskosten besser leben, als so manche Familie, die sich den Arsch abarbeiten...
Dein Kommentar (bzw. Antwort)
Noch 3000 Zeichen möglich.

39 Antworten (neue Antworten zuerst)

39 Antwort
@Chrissi1410 Ja ich bin auch der Meinung, dass Lebenslage haft auch lebenslang bedeuten sollte. Aber hinter diesen Gittern, sollte man ihnen dann auch die Möglichkeit geben, ein "normales" leben führen zu dürfen. Sprich, arbeiten, soziale Kontakte und und und. Ihnen das Leben schwer machen und oder es ihnen zu nehmen bringt das Mädchen auch nicht mehr zurück. Ich glaube es wäre wirklich eine große Strafe zu wissen, dass man den Knast nicht mehr lebend verlassen wird. Nie wieder etwas für sich tun kann und darf. Nie wieder Privatsphäre. Nie eine Familie gründen. Das dämmert ihnen irgendwann dann auch. Und spätestens dann werden sie von Alpträumen geplagt! Und die, die niemals ein schlechtes Gewissen bekommen, die bekommen das schlechte Gewissen auch nicht, wenn man ihnen alles entzieht und ihnen mit dem Tode droht!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.01.2015
38 Antwort
@Kauderwelsch Auf der einen Seite verständlich, ganz klar, ich denke auch, dass man sein Kind immer liebt, egal was es macht und auch immer versucht zu helfen und das beste rauszuholen. Nur versetz dich mal in die Lage der eltern des getöteten mädchens. Ich glaube, ich würde verrückt wenn jemand meinem Kind sowas antun würde und würde demjenigen nur das absolut minimalste, was man zum leben braucht zusprechen. Die Familie hat emotional durch die tat lebenslänglich gekriegt, warum soll der Täter das nicht körperlich zu spüren bekommen und zwar über das eingesperrt sein hinaus? Mag sein, dass das egoistisch gedacht ist, aber ich empfinde es so. Jeder von uns wird schon den Verlust eines lieben Menschen erlebt haben u d weiss, wie man dann fühlt, egal ob derjenige alt oder krank war oder einen Unfall hatte. Aber das kann man als Schicksal bezeichnen, was keiner wollte und wo man in den meisten Fällen keinen für verantwortlich machen kann, aber vorsätzlicher Mord ist das schlimmste, was man durchmachen muss. In den 70er Jahren gab es einen fall, wo eine Mutter den Mörder ihrer 7 jährigen Tochter im Gerichtssaal erschossen hat. Von der emotionalen seite her konnte es jeder verstehen, aber sie hat auch ihre Strafe dafür bekommen. Das War aber zum Glück ein Einzellfall.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 28.01.2015
37 Antwort
@Moppelchen71 Ich kann dir in keinem Punkt widersprechen.
kathi2014
kathi2014 | 28.01.2015
36 Antwort
@kathi2014 Sicherlich schwierig, wenn man es aus der Sicht der Eltern eines solchen Täters betrachtet. Allerdings, wenn man rein bei den Fakten bleibt, wird man auch zugeben müssen, dass die Eltern eines Täters zu Opfern seiner Tat werden, denn sie haben sicherlich nie das Ziel verfolgt, ihr Kind zum Mörder zu erziehen. Natürlich liebt man sein Kind. Aber das bedeutet ja nicht, dass man für gut heißen oder tolerieren kann/muss, wenn es jemanden bewusst ermordet. Bei aller Liebe zum eigenen Kind, sehen Eltern eines nachweislichen Mörders, die verhängte STrafe sicher nicht als ungerechtfertigt an. Und gerade die Familien der Täter haben oft eine viel größere STrafe zu tragen, denn sie erleben die gesellschaftliche AUsgrenzung viel intensiver, als der inhaftierte Täter. Ein Beispiel habe ich leider erleben/beobachten müssen. Zwei ehemalige Klassenkameraden, damals noch sehr jung, übermütig und mehr als leichtsinnig, starteten in einen Wochenendausflug, bei dem auch Alkohol im Überfluss eine Rolle spielte. Statt das Auto stehen zu lassen und sich vor Ort eine Übernachtungsmöglichkeit zu suchen, setzten sie sich ins Auto. Der Eine war betrunkener, als der Andere, also fuhr der, der glaubte, besser in der Lage zu sein. Und es kam zum Unfall, bei dem das Auto aus einer Kurve getragen wurde und gegen einen Baum prallte. Der Beifahrer kam ums Leben, der Fahrer überlebte. Nicht nur, dass er den Rest seines Lebens mit dem Bewusstsein leben muss, seinen besten Freund getötet zu haben - und er betrachtet sich selbst als Mörder - gab es natürlich Ermittlungsverfahren, Prozess und Verurteilung. Für ihn selbst war die Strafe zu gering, aber er bereute ja auch und wollte seinen Freund nicht töten. Seine größte Strafe ist also, auch heute noch, Jahrzehnte später, dass er den Unfall verursachte, der seinem Freund das Leben kostete. Und wenn er selbst bei Konfrontation mit Angehörigen seines Freundes beschimpft und bedroht wurde, empfand er das als mehr als gerechtfertigt. Allerdings betraf nicht nur ihn selbst das. Auch seine Mutter wurde ausgegrenzt. Man grüßte sie kaum mehr, bediente sie in manchen Geschäften nicht einmal und letztendlich blieb der gesamten Familie nur, den Wohnort zu wechseln. Ich denke, wenn unsere Gesellschaft die Angehörigen so mit bestraft, wird es bei einem Mörder nicht weniger sein. Auch die Mütter von Mördern werden Ausgrenzung, Hass und Verachtung erleben und damit bestraft werden, was ihr Kind getan hat. Daher habe ich Mitleid nicht nur für die Angehörigen der Opfer, sondern auch für die der Täter und kann es den Müttern nicht verübeln, sondern verstehen, dass sie ihre Kinder weiterhin lieben. Das hat ja nichts damit zu tun, ihre Tat gut zu heißen.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 28.01.2015
35 Antwort
@Kauderwelsch Da führst du einen Punkt an, den ich noch nicht in Betracht gezogen habe, was wäre wenn mein Kind der Täter wäre. fällt mir auch mächtig schwer muss ich zugeben.
kathi2014
kathi2014 | 28.01.2015
34 Antwort
@Moppelchen71 Du bringst es auf den Punkt!
kathi2014
kathi2014 | 28.01.2015
33 Antwort
Ich habejetzt mal gegooglet, wegen arbeiten im Knast und deren Verdienste! Also in zwei Bundesländern ist es ein muss arbeiten zu gehen. 1/7 des verdienten Geldes dürfen sie nicht anrühren, das wird für die Entlassung gespart! Verbrechensopfer dürfen das Gehalt sogar pfänden lassen für die Entschädigung!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.01.2015
32 Antwort
@ostkind Der Vergleich mit den Pegida-Demos ist ja wohl in diesem Vergleich absolut fehl am Platz! Die Grundlagen dieser Demos sind Fremdenfeindlichkeit gegenüber Menschen, die einen Migrationshintergrund haben. Hier geht es um nachweisliche und gewissenlose Mörder einer jungen Frau und ihres ungeborenen Kindes, deren niedere Bewegründe waren, nicht die Verantwortung tragen zu wollen, für die sie selbst gesorgt haben. Und in Deutschland ist auch ganz sicher kein dreizehnjähriger Junge zum Tode als Mörder verurteilt worden. Weil es in der gesamten Welt Handhabungen gibt, die vielleicht an vielen Stellen zweifelhaft sind, müssen wir Streicheltherapien bei Mördern anfangen? Und es ist keine Tatsache, dass es gewissen Luxus, auch für Mörder, in Gefängnissen gibt? Nun ja, hängt natürlich davon ab, was man als Luxus definiert, aber für mich zählt die vollwertige Verpflegung, ein Dach über dem Kopf, angenheme Klimaverhältnisse und ärztliche Versorgung schon zum Luxus. Ebenso, ein Fernsehgerät besitzen und zu bestimmten Zeiten nutzen zu dürfen. Das Ganze scheint hier gerade eine Ruichtung einzuschlagen, in dem wir uns wieder mehr Gedanken über die armen Mörder machen, als um die von ihnen begangenen Taten, die sie selbst und bewusst verschuldeten. Und das ist, in meinen Augen, eine Verhöhnung der Opfer und ihrer Angehörigen.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 28.01.2015
31 Antwort
Ich versuche immer zu überlegen, was ich machen würde, wenn einer dieser jungen Männer, mein Sohn gewesen wäre! Ich glaube und bin mir sicher, ich höre nie auf mein Kind zu lieben! Ich würde nie aufgeben und hoffen, dass mein Kind wieder ein normaler Mensch wird! Ich würde hoffen, dass keiner mein Kind aufgibt und ihm eine Chance gibt. So perfide es sich anhört.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.01.2015
30 Antwort
ich bin ein Befürworter der Todesstrafe für solche Monster wie diese, ebenso für Kinderschänder und Frauenvergewaltiger. dazu stehe ich!! Ne Menge Leute sehen das so. wer mein Kind anfasst überlebt nicht, das steht fest!!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.01.2015
29 Antwort
Also mal ganz ehrlich....wenn ein mensch einen anderen menschen vorsätzlich das leben nimmt auf so bestialische art u weise der hat es in meinen augen einfach nicht verdient zu leben egal ob im knast u überhaupt!!!!!!!!!!
jane0703
jane0703 | 28.01.2015
28 Antwort
@ostkind Wie diktatorisch ist es denn, wenn ein Mensch einem anderen das leben nimmt? Ein Mörder fragt sein Opfer auch nicht, ob es damit einverstanden ist, dass es gleich umgebracht wird. Und wer anderen seine rechte nimmt, sollte keine rechte für sich in Anspruch nehmen dürfen, klar er soll am leben bleiben, aber nicht unter angenehm en bedingungen. Jeder Mörder wird wissen, dass er dafür ins Gefängnis geht und nimmt das in kauf. Es wird ja bei allem ein unterschied gemacht. Auch beim verdienst. Wenn es gerecht zugehen sollte, müsste man sagen, jeder bekommt für eine Stunde Arbeit Summe x, egal was er macht. Geht aber nicht, weil die arbeiten unterschiedlich gewertet werden und werden müssen. Klar, dass ein Arzt mehr verdient als eine verkäuferin, er hat Verantwortung für Menschenleben und das mUSS mit berücksichtigt werden, wobei ich die arbeit, die eine verkäuferin macht damit natürlich nicht minderwertiger machen will. Und so sollte es in Gefängnissen auch sein.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 28.01.2015
27 Antwort
das sind parolen auf pegida-niveau! es werden durchaus unterschiede in der haft gemacht, in der küche oder in der wäscherei helfen zu dürfen ist ein privileg, da es sozialkontakt bedeutet, schwere straftäter werden in isolationshaft genommen ohne die möglichkeit auf kontakte mit anderen. und ein job, der einem die lebensgrundlage als FREIER mensch sichert, ist keine zwangsarbeit sondern meine eigene entscheidung. jedes rechtliche mittel wird missbraucht. und schaut man sich eine pegida-demo mit 20 000 anhängern an, glaubt man sofort, dass auch wir deutschen unseren nächsten diktator demokratisch wählen würden. erst vor kurzem gab es mal wieder in der presse einen bericht über einen schwarzen, damals 13 jährigen, der zu tode verurteilt wurde - höchst wahrscheinlich zu unrecht. und auch da hieß es zum zeitpunkt des urteils, die schuld wäre "ohne jeden zweifel" bewiesen. wer garantiert, dass es solche fehler bei uns nicht geben würde? jedes stuck freiheit, das wir aufgeben, wird gnadenlos ausgenutzt, siehe nachrichtendienste und missbrauch persönlihcer daten. im strafrecht ist es nicht anders. hätten wir GULAG's, würden wir immer öfter "verbrecher" dort hinwünschen und auch hinschicken! ein volk aufzuhetzen ist einfach, siehe sämtliche *gidas. unser grundgesetz und unser strafrecht soll genau solch einen missbrauch verhindern. und jeder eingriff darin, der dn gebrauch unterdrückender methoden ermöglicht, ist ein angriff auf unsere freiheit und öffnet ein diktatorisches regime tür und tor!
ostkind
ostkind | 28.01.2015
26 Antwort
@Chrissi1410 Genau das meine ich auch!
Moppelchen71
Moppelchen71 | 28.01.2015
25 Antwort
Ich finde, man sollte bei Gefängnisstrafen Unterschiede machen. Klar, wer im Gefängnis ist, hat was getan, was er nicht durfte, aber es ist schon ein unterschied, ob jemand betrogen hat, bzw. Was gemacht hat, wo keiner körperlich zu schaden gekommen ist, oder ob es vorsätzlicher Mord war so wie bei maria. Wer /nur/ einen Sachschaden verursacht hat, kann von mir aus die ei e oder andere Annehmlichkeit haben, aber bei Mord darf es kein eieiduarmeskerlchen geben. Die sollen ihre Strafe unter erschwerten bedingungen absitzen.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 28.01.2015
24 Antwort
Ich stimme Moppelchen71 voll und ganz zu
tatiii00
tatiii00 | 28.01.2015
23 Antwort
@ostkind Ich verstehe nicht, was an Zwangsarbeit schlecht wäre, wenn es darum geht, dass ein Täter, der das Leben anderer Menschen grausam auf dem Gewissen hat, weil er aus niederen Trieben tötete - und dich meine damit Mörder, nicht einmal Täter, die den Tod des Anderen nicht bewusst planten - ein Leben lang inhaftiert und damit auch versorgt werden muss. Das verursacht nun einmal Kosten. Soll die Gesellschaft, die der Mörder schädigte, diese Kosten tragen? Es mag sich abgedroschen anhören, aber wie oft lesen wir von gesellschaftlicher Abwertung von Menschen, die AlgII beziehen müssen. Ob nun komplett oder aufstockend. Es gibt leider häufige und laute Stimmen, die sogar fordern, dass man das Alg.II weiter kürzt, um "das faule Pack" zur Arbeit zu bewegen. Unabhängig davon, ob der AlgII-Empfänger sich tatsächlich bemüht, arbeiten zu gehen und durch wirtschaftliche Bedingungen nicht an das soziale Minimum heran kommt. Es gibt also in unserem Staat leider eine häufige Meinung, AlgII-Empfängern zu viel staatliche Unterstützung zukommen zu lassen. Mörder dagegen werden voll versorgt und verpflegt und das ohne Murren? Stimmen die Angaben, dann kostet die Unterbriingung und Verpflegung eines verurteilten Straftäters den Staat zwischen 120-250€ pro Tag. Arbeiten DARF er unter gewissen Umständen und sich damit ein Taschengeld verdienen. Seine Unterbringung wird weiter staatlich bezahlt. Dagegen ein AlgII-Empfänger. Regelbedarf 399€/mtl., dazu Unterkunft und anteilig Heizkosten. Bei den Kosten für Unterkunft un Heizug finde ich gerade keine Obergrenzen, muss also grob schätzen und veranschlage die mal mit 500€ . Wären insgesamt rund 900€ im Monat, somit 30€ am Tag. Zusätzliches Einkommen, wird natürlich angerechnet, wenn auch ein Teil als Freibetrag gerechnet wird. Egal wie, kostet ein AlgII-Empfänger also maximal 1/4 eines Häftlings. Nur, dass der AlgII-Empfänger meist gar nicht in der Situation sein möchte, vom Staat abhängig zu sein, sondern durch Notlage da hinein geriet. Im Gegensatz zum Häftling. Bei lebenslang nur mal auf 30 Jahre geschätzt, kostet so ein Häftling zwischen 1.3 - 2.7 Mio Euro. Da fände ich es, angesichts der Umstände, wie er selbst seine Inhaftierung verschuldete, gar nicht unangebracht, dass er zumindest einen Teil seiner Unterbringung durch Arbeit mit zu finanzieren hätte. Oder ist es moralisch vertretbarer, die, die in Notlagen sind, zu gesellschaftlichen Randfiguren zu machen und ihnen Auflagen aufzuerlegen, die jemand, der sich selbst dazu macht, nicht bekommt?
Moppelchen71
Moppelchen71 | 28.01.2015
22 Antwort
@ostkind Dann ist mein job ja auch Zwangsarbeit oder nicht? Muss ich nicht auch arbeiten um mein Leben zu finanzieren? Warum wird da ein Unterschied gemacht?
kathi2014
kathi2014 | 27.01.2015
21 Antwort
@kathi2014 zwangsarbeit? ist das dein ernst?
ostkind
ostkind | 27.01.2015
20 Antwort
@ostkind & zum Thema Schoah, ich denke eben nicht, dass es an diesem Tag besonders grausam ist. DENN der Unterschied besteht darin, dass die Opfer der Schoah ebenso bestialisch ermordet wurden wie es Maria wurde. Die Täter in die Versntwortung zu ziehen, ist nur gerecht. Wieviele der damaligen "Drahtzieher" haben sich damals das Leben genommen, um ihrer Strafe zu entkommen. Nein sie Todesstrafe will ich nicht in Deutschland! Aber ein Umdenken im Rechtssystem..
kathi2014
kathi2014 | 27.01.2015

1 von 2
»

ERFAHRE MEHR:

strafe zu hart
13.07.2012 | 75 Antworten
Wo kann ich mich erkundigen?
15.02.2012 | 47 Antworten
harte Strafe
20.01.2012 | 23 Antworten
Kiga,Strafe bei nicht hören!
21.12.2011 | 113 Antworten
Strafe wegen Betrug?!bin am boden;(
05.11.2011 | 16 Antworten
Zeugnis, Belohnung oder Strafe?
06.07.2011 | 20 Antworten

Ähnliche Fragen finden

Kategorie: Dies und Das

Unterkategorien:

In den Fragen suchen


uploading