Traurig nach abstillen

Frage von: Kristina1988
01.09.2014 | 12 Antworten
Guten Morgen Mamas,

meine Tochter ist nun 13 Monate alt und das Stillen scheint vorbei zu sein :( Seit 2 Tagen, hat sie abends nicht mehr gestillt, bis morgens durchgeschlafen und dann normal gefrühstückt. Es ist total verrückt, weil ich wirklich oft am Ende war wg. dem Stillen und jetzt eigentlich, ziemlich "entspannt", nachts schlafen kann. Es raubte mir oft nicht nur den Schlaf, sondern auch die Nerven. Jetzt, wo es vorbei zu sein scheint, macht es mich sehr traurig :( Sind es die Hormone? Ging es euch auch so? Es war wirklich ein ganz besondere Nähe .... Anfangs habe ich mich gefragt, wie ich es so lange aushalten soll, da ich ziemliche Probleme hatte und nun ist es vorbei ...

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15 Antworten
Gelöschter Benutzer | 02.09.2014
1 Antwort
@violetta85 ein 13-monate altes kind kann gar nicht in diesen dimensionen denken a la "ich werde groß und kann so vieles, ich freu mich darüber". so etwas ist einem kind in dem alter gar nicht klar und das abstillen war sicher icht bewusst, sondern unbewusst plötzlich, zwar ein natürlicher vorgang, aber fürs mamiherz doch schwierig. du verstehst das allerdings null. deine erste antwort ist unmöglich und dein vorschlag, sich das kind beim essen aufm schoß zu setzen, damit es nah bei einem ist, noch unmöglicher. du verstehst das alles null... und ich check absolut nicht wie eine stillverweigerin, die stillen abstoßend findet, bzw eine abneigung dagegen hat, auf diese frage hier antworten kann.......
violetta85 | 01.09.2014
2 Antwort
@Kristina1988 sie freut sich auch bestimmt oder das sie schon gross wird und mit euch bzw das essen kann was ihr esst?? ;) freu dich mit für sie und wenns ganz schlimm ist kann sie ja auch auf deinem schoss essen dann ist sie dir beim essen nahe
hannimimi2 | 01.09.2014
3 Antwort
ich kann es dir so gut nachempfinden, wobei ich das glück hab, dass wir immer wieder zwei, drei tage nicht stillen und dann möchte er schon wieder. aber wenn er nicht wie gewohnt stillt, bin auch ich sehr traurig - obwohl er schon 21 monate alt ist. diese fünf bis zehn minuten morgens sind so eine intensive kuschelzeit wie wir sie an stillfreien tagen nicht erleben. da kuscheln wir auch, aber es fühlt sich "anders" an. bei meinem ersten kind war ich froh als ich keine milch mehr hatte - hab da ein halbes jahr lang abgepumpt.
Kristina1988 | 01.09.2014
4 Antwort
Ich danke euch allen, für die aufbauenden Worte. Ich hoffe, dass es in den nächsten Tagen besser wird. Ich hätte nie gedacht, dass es einem doch soviel ausmachen kann. Unglaublich.
Gelöschter Benutzer | 01.09.2014
5 Antwort
Stillen ist eine Liebesbeziehung. Wenn einer der beiden beschließt, diese Beziehung zu beenden, dann ist das für die " Verlassene" immer schwer. Ich habe mich nie für eine Langzeitstillmutter gehalten, als meine Mittlere dann aber, mit 10 Monaten von einem Tag auf den anderen beschlossen hat, dass sie nicht mehr will, habe ich richtig getrauert. Mit einem fetten Milchstau reagiert und viel geweint weil ich mich nicht darauf vorbereiten konnte. Eine gute Freundin hatte 2 Wochen vorher entbunden. Sie gab mi ihren Sohn und sagte" so, wenn du willst, leg ihn an, weine, verabschiede dich und dann gehts ja evt. besser? Was ich tat! Danach war der Stau vorbei und die Milch auch weg. Ich kann sehr gut nachempfinden wie es dir geht. Was mir geholfen hat war, auch wenn erstmal kein Wunsch nach einem dritten Kind da war, das ich mir das Leben leichter machen kann, wenn ich mir die Entscheidung nochmal ein Kind zu bekommen und zu stillen einfach offen lasse. Alles Gute
Gelöschter Benutzer | 01.09.2014
6 Antwort
Es erging mir auch so und ist mir wahnsinnig schwer gefallen... beim Großen hab ich mit 9 und beim Kleinen mit 6 Monaten abgestillt, weil sie anfingen zu beißen... Ich war auch sehr traurig und wollte die ersten Tage wieder "zurück".... kann dich voll und ganz verstehen
Kristina1988 | 01.09.2014
7 Antwort
@susepuse Danke dir.
susepuse | 01.09.2014
8 Antwort
@Kristina1988 Es ist mit einem "kleinen abschied" zu vergleichen. Drück dich
Kristina1988 | 01.09.2014
9 Antwort
@mara_olivia Heute morgen musste ich sogar heulen
Gelöschter Benutzer | 01.09.2014
10 Antwort
also violettas antwort ist totaler stuss. 1. kann sie es gar nicht nachempfinden, weil sie a) nciht gestillt hat und b) eine abneigung hat 2. "sei doch froh" über das ende der natürlichsten mutter-kind-nähe und nahrungsaufnahme des kindes zu sagen ist mal das allerletzte 3. abstillen mit kindergartenbeginn zu vergleichen... ääähh mir fehlen langsam echt die worte zu dir, kristina, ja, das können durchaus auch mal wieder die hormone sein, nach der stillzeit, wird sich dein körper nun entgültig wieder auf normalen hormonkurs einstellen. aber wie du selbst sagst, diese besondere nähe... wenn sie auf einmal weg ist, ist es doch ein kleiner verlust, aber das wirst du schnell verdaut haben. meine tochter ist mittlerweile 25 monate und bei uns ist ein abstillen noch nicht in sicht. das widerrum ist ok, denn ich denke uns tut die nähe gut. jedes kind ist anders und jedes kind entschiedet von selbst, wann es nicht mehr mag.:)
Kristina1988 | 01.09.2014
11 Antwort
@violetta85 Das stimmt, sie ist eigentlich kein Baby mehr. Ich glaube, für die Mütter ist es immer schlimmer, als für die Kleinen selber ;-)
violetta85 | 01.09.2014
12 Antwort
Sei doch froh. Ich hab zb eine Abneigung gegen das stillen mein kind hat zwar auch muttermilch bekommen aber nicht direkt von meiner Brust. Ist doch toll wenn sie schon Frühstück ist ja kein baby mehr in dem alter. Was schlimmer wird oder für mich sehr schlimm war ist wenn se dann in die kita kommen da ist das kind dann ganz weg für paar std. Meine hat sich total gefreut und war ausser rand und band und ich hab geweint ;-)

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