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Nabelschnurblut

MuttiJulia19
MuttiJulia19
25.04.2014 | 10 Antworten
Hallo Liebe Mamis und liebe bald Mamis,
es geht um ein Thema über das sich immer mehr Menschen gedanken machen. Vorallem machen sich da wertente Eltern in der Heutigen Zeit dazu gedanken, genau wie ich es mache, es geht um Nabelschnurblut und Stammzelleneinlagerung.
Was haltet ihr davon oder wer hat damit erfahrungen gemacht? Wenn jemand damit erfahrung hat bei welchen Anbieter habt ihr die Stammzellen/das Nabelschnurblut gelagert? Ist es das geld das man dafür zahlen muss wert? Oder was haltet ihr allgemein davon?
Würtet ihr das machen?
Ich und mein Freund sind nämlich am überlegen ob wir nicht doch Stammzellen/Nabelschnurbult einlagern wollen.
Für Tips, meinungen und ratschläge bin ich super dankbar.
Liebe grüße
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10 Antworten

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1 Antwort
Ich würde es spenden, nicht teuer lagern. Soweit ich weiß, ist das eingelagerte Blut fast nie zum Eigengebrauch nutzbar, kann aber anderen helfen. Aber auch das Spenden ist nicht überall möglich. In unserem Krankenhaus war das irgendwie so ein Problem, und da mein Kleiner 3 Wochen zu früh kam, war das noch nicht geklärt, als es soweit war.
76Katrin
76Katrin | 25.04.2014
2 Antwort
hi! also bei uns ist es zwar jetzt schon 5 jahre her als wir uns da informierten aber uns wurde damals davon abgeraten. da die kinder so schnell abgenabelt werden und das für die babys angeblich relativ streßhaft ist. desweiter war es so, das man das zwar einlagern kann aber es dann aber dennoch nicht für mein kind 100% da ist, ist vorher jemand der es braucht dann wird das auch genommen. auch ist noch nicht bewiesen ob das blut dann im ernsthalft auch hilft - irgendwas muss damit dann noch gemacht werden, hab aber vergessen was. aber ob sich da mittlerweile was getan hat weiß ich nicht. bei uns ist es bis heute so das sowohl die fraunärzte als auch die hebammen im spital davon abraten. bei uns stellst sich die frage im november wieder - aber ich hab mich jetzt noch nicht auf den aktuellensten stand gebracht. lg
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 25.04.2014
3 Antwort
PS: am besten infromierst du dich da bei deiner Hebamme oder in dem Spital in dem du entbinden willst.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 25.04.2014
4 Antwort
Also ich hab letztes Jahr im Januar entbunden. Wir haben es auch gespendet und nicht einlagern lassen. Denn wie hennerjan schon schrieb, auch da war keine Garantie gegeben, dass, wenn mein Sohn es brauchen würde, es auch bekommen könnte . Dafür wollten wir das Geld nicht ausgeben. Aber du müsstest auch eig nen infoblatt vom kh bekommen. Lg
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 25.04.2014
5 Antwort
Was ist denn das für ein Quatsch. Wenn ich das Blut meines Kindes einlagern lasse und dafür 20 Jahre Geld zahle, bekomm ich das doch auch. Wer sollte sich denn das Recht rausnehmen und einfach unser Blut benutzen? Wir haben das gemacht. Klar gibt es keine Garantie, dass es im Ernstfall auch wirklich hilft oder man es ja hoffentlich niemals braucht. Aber, ich hätte nicht mit dem Gedanken leben können, wenn es mein Kind benötigen würde und ich hätte es des Geldes wegen nicht gemacht. Wobei ich total verstehe, wenn man sich dagegen entscheidet. Die Entwicklung ist noch lange nicht soweit und momentan spricht noch nicht allzuviel dafür. Wir haben uns das zur Geburt von den Omas und Opas gewünscht und somit war es auch bezahlbar. Bei der Großen haben wir es bei Vita 34 und beim Kleinen bei Seracell. Das hatte tatsächlich preisliche Gründe . bei Seracell ist man mit der Einlagerungszeit etwas flexibler und man muss es nicht gleich für 25 Jahre einlagern. Mein KH und meine Hebamme waren auch nicht unbedingt dafür. Das KH spendet das Nabelschnurblut aber auf jeden Fall, da wollte ich es dann doch lieber für meine :-) Wenn es euch nicht das letzte Hemd auszieht, würde ICH es machen.
Tine2904
Tine2904 | 26.04.2014
6 Antwort
@Tine2904 das ist kein quatsch, wie ich unten gschrieben habe weiß ich nicht wie es aktuell aussieht. aber vor 5 jahren war dies der fall, das es NICHT garantiert wurde das es dann für das eigene kind im erntfall noch da ist!! wurde mir damals von meinem Frauenarzt, dem Arzt im Krankenhaus und von der Hebamme erklärt! ob sich da dann was geändert hat weiß ich nicht, aber vor 5 jahren war es so.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 26.04.2014
7 Antwort
@hennerjan: aber das wäre doch wirkloch total krass, wenn sie das einfach so für einen anderen Menschen nehmen können. Das muss ich jetzt erst mal recherchieren :-)
Tine2904
Tine2904 | 27.04.2014
8 Antwort
@hennerjan: Das war aber wirklich keine korrekte Aussage von ihnen. Das Blut ist nur für dein Kind eingelagert bzw. für euch, dafür zahlt ihr viel Geld und keiner darf da rechtlich ran, außer ihr. War auch schon vor 11 Jahren so, als ich mich das erste mal darüber informierte. Anders wäre es auch gar nicht vertretbar und kaum jemand würde es machen, wenn die Garantie der Verfügbarkeit nicht bestehen würde.
Zypta
Zypta | 27.04.2014
9 Antwort
danke für eure Antworten. So weit ich mich informiert habe steht das Blut das ich für mein Kind einlagere mir dan auch zu jeder Zeit zu verfügung, was ja auch so sein sollte bei den Preisen. Mein freund und ich sind auf jedenfall nicht abgeneigt wollen aber noch mal ausführlich darüber sprechen und uns noch mehr darüber informieren.
MuttiJulia19
MuttiJulia19 | 27.04.2014
10 Antwort
es gibt verschiedene formen der Einlagerung, die sich auch im preis bemerkbar machen 1. Einlagerung bei einer privaten Bank= die stammzellen gehören dem Kind und kommen dem Kind oder einem Verwandten, also nem Familienmitglied, zugute, die kosten dafür werden von den Eltern allein getragen 2. Einlagerung bei einer öffentlichen Bank= die stammzellen gehören der Bank und kommen unverwandten menschen zugute, finanziert wird das durch Verkauf und Spendengelder 3. Einlagerung bei einer privaten Bank mit Spenderoption= die Stammzellen gehören dem Kind, kommen dem Kind oder einem anderen sprich, man kann wählen, ob die Stammzellen nur dem Kind und Familienangehörigen zur verfügung stehen sollen, oder man ne Einlagerung mit Spenderoption wählt, wo die stammzellen neben dem Kind und/oder Familienangehörigen auch unverwandten menschen zur verfügung stehen solls nur fürs eigene Kind und der Familie sein, kostet es eben mehr und man trägt die kosten auch alleine bei spendenoption, je nachdem welche man nun wählt, zahlt man weniger, da die bank noch mitfinanziert oder eben gar nix, weils durch verkauf und Spendengelder finanziert wird und so wars damals, als wir uns 2008 darüber mal informierten, auch schon lediglich die kliniken die sowas damals angeboten haben, waren noch nich in der masse vertreten . unser Krankenhaus hier, hats damals nich angeboten, was auch der grund war, warum wirs nich gemacht haben bzw vielmehr, nich machen konnten..mittlerweile bieten sie hier sowas an und wir werden bei weiteren kindern definitiv wieder drüber nachdenken und es dann wohl auch machen.. auch wenns nich grade billig is..auf die anzahl der jahre, die man das ganze anlegen kann, is das pro jahr gesehen schon fast lächerlich .
gina87
gina87 | 28.04.2014

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