Hat jemand Erfahrungen mit Drogenabhängigkeit?

Laura2905
Laura2905
19.12.2013 | 18 Antworten
Hallo, hat jemand Erfahrungen mit Drogenabhängigkeit, es geht um die Mutter meiner Enkel. Sie ist in einer Nacht und Nebelaktion einfach ausgezogen, weil sie es ihrer Familie nichtmehr antun wollte. Sie ist in die falschen Kreise gerutscht und nimmt regelmäßig Drogen, ich würde ihr so gern helfen, aber weiß nicht so recht wi3. Sie selbst hat sich aufgegeben und rutscht immer weiter ab. Habt ihr eine Idee? Sie ist Mama von 3 kleinen Kindern im Alter von 4, 2 und 5 Monate, mein Sohn steht jetzt mit allem alleine da.
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18 Antwort
unterstütze deinen sohn soweit es geht, sei ihm mit den kindern behilflich usw...redet vor den kindern nich schlecht über die mutter, falls sie nach ihr fragen sollten und biete ihr die Hand, sollte sie kommen und hilfe wollen... das muss aber von ihr kommen...sie muss selber begreifen, dass es so nich weitergehen kann..sie muss den willen haben, von dem scheiß wieder loszukommen, um wieder ein normales leben führen zu können... ihr könnt sie dazu nich zwingen..das ginge sowieso nach hinten los ich weiß wie man sich dabei fühlt..weiß, wie man sowas mit ansehen muss und helfen will, aber nich kann und sich fragt warum?, wo der mensch vor zeit x, doch so ein toller mensch war... mein ex war auch drogenabhängig..ob ers heute noch is weiß ich nich... es fing ma mit, ab und an mal, nem Joint an, bis es dann überging zu regelmäßigem Konsum, der dann sich dann auch auf chemische Drogen bezog es is hart sowas mit ansehen zu müssen und noch schlimmer, wenn kinder mit im spiel sind, was bei uns damals Gott sei dank nich der fall war wie sehr sich so jemand in seinem wesen verändert und irgendwann auch keine scheu vor körperlichen übergriffen gegenüber den menschen hat, die er eigentlich lieben sollte Lange hab ich das mitgemacht..zu lange...der psychische Terror von ihm , die physiche gewalt die er regelm. entgegenbrachte... ich hab immer den menschen vor augen gehabt, den ich mal kennen- und lieben gelernt habe, der sich nun durch den scheiß so verändert hat, dass ich ihn kaum wiedererkannte er wollte sich nich helfen lassen..für ihn war die welt in Ordnung und alle die ihm helfen wollten, brauchten in seinen augen selber hilfe seine mutter, bei der er damals noch lebte und es auch heute noch tut, verschloss die augen und interessierte sich nich dafür, was ihr sohn so macht..er war ihr lieber kleiner junge, schluss aus ende..wehe, jemand behauptete was anderes mit hilfe meiner Eltern, kam ich dann von ihm los..seit dem tag, an dem mein vater ihn bei uns zuhause rausgeschmissen hat, hab ich ihn nie wieder gesehen oder gesprochen.. seine ex, also die, mit der er dann kurz nach mir zusammen war, sprach mich mal an, als wir uns bei nem Reitturnier gesehen haben und fragte mich, wie das damals so war mit ihm...über mich wurde ja immer übelst schlecht geredet und ich sei ja die drogenabhängige, die ihm was unterjubelte und nich er..naja und da kamen von mir dann einige antworten, die sie dann stutzig machten...ergo konsumierte er da auch noch...7 jahre, nachdem es mit uns auseinanderging... sie hat das scheinbar ausgeblendet..er sah ja nie sonst wie abgewrackt aus oder so..ging arbeiten, sah immer gepflegt aus usw...abhängig war er trotzdem..und das nich zu wenig
gina87
gina87 | 20.12.2013
17 Antwort
leider lassen drogen die sicht zur realität verstreichen, alles wird einen egal und einem ist nicht bewusst was man damit verlieren kann.. in diesem fall bei noch so kleinen kindern sehr traurig.. helfen kannst du ihr leider nicht, sie muss erst alleine einsehen was sie da anstellet und das wichtigste ob sie sich helfen lassen will und für ihre kinder kämpfen will
LONSI84
LONSI84 | 20.12.2013
16 Antwort
hallo weisst du denn was sie für drogen konsumiert?? also ich habe auch erfahrungen mit drogen gemacht, daher kann ich vielleicht n bisschen helfen`??
LONSI84
LONSI84 | 20.12.2013
15 Antwort
Helfen kann man ihr nicht mehr dafür ist es wohl schon zu spät. Nicht bös gemeint aber Du hast geschrieben das sie sogar ihren Köper verkauft für Drogen. Wenn sie so weiter macht wirds nur noch schlimmer und eines Tages wird sie dann sterben. So einen Fall hatten wir in der Familie. Meine Tante war extrem Alkoholikerin mit 32 ist sie dann Leberzirrhose gestorben. Das Haus könnte man doch vermieten so das es sich von alleine trägt. Ob man jetzt Miete für ne Wohnung zahlt oder ein Haus abzahlt. Wenn es sich durch vermieten tragen lässt dann verliert man wenigsten nicht seine Altersvorsorge. Seid für einander da. Haltet zusammen das ist das einzige was ihr jetzt tun könnt. Es tut mir sehr leid für euch das ihr sowas durch machen müsst. Zu sehen wie ein geliebter Mensch sich so kaputt und man kann nur hilflos mit zu schauen. Wünsche euch viel Kraft und das für euch alles wieder gut wird.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 20.12.2013
14 Antwort
Ich würde dir gern aufbauende Worte schreiben das geht leider nicht Biete ihr deine Hilfe an Einmal Zweimal Dreimal Aber nicht öfter Ich habe selbst solche in der Familie Wer den absprung durch seine Kinder nicht schafft schafft es nie!!!! Wirklich loszukommen Da reicht ein kleiner Auslöser und alles geht von vorn los Unterstützt deinen Sohn Verkauft das Haus wenns sein muss Sucht ne Wohnung Den dann wird er finanziell besser unterstützt Das ja!!! Nimmt ihm die Kinder schon nicht weg Schließlich ist er ja zum einen der Vater zum anderen nicht der drogensüchtige
jeaniexxx
jeaniexxx | 20.12.2013
13 Antwort
Sie muss es selbst wollen vorher kannst du nicht helfen. Hilf den Kindern und Mann. Falls sie je den Schritt findet sich in Therapie zu begeben dann sei für sie da. Man macht sich nur selbst kaputt wenn man hilft aber derjenige das nicht sieht.
daven04
daven04 | 20.12.2013
12 Antwort
Man kann da nicht gross helfen sei für die Kinder da und für deinen Sohn, ich kenne 4 drogensüchtige, einer ist gestorben , zwei hängen noch an der Nadel und eine ist seid 10 Jahren weg von dem zeug, die hat meinen vollen Respekt.
rosafant1980
rosafant1980 | 20.12.2013
11 Antwort
schaut dass ihr die kinder alleine aufzieht. die mutter ist es noch nciht mal wert weiter beachtet zu werden. betrachtet sie als gestorben und schweigt sie tot. besser keine mutter als so eine. wie willst ihr helfen wenn ihr die drogen wichtiger als ihre kinder sind? ich wünsche euch viel kraft und deinem sohn eine frau mit würde. wenn die drogen"mutter" lange genug weg ist, werden die kinder auch ohne sie klar kommen umso mehr seid ihr gefragt. das ist ungerecht ich weiß, aber manche menschen schieben einfach ihre verantwortung weg und andere müssen dafür bluten.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 20.12.2013
10 Antwort
@SKKJFP Nein, also Schuld gebe ich mir keine, aber das Mädel ist erst 22.....hat keine Familie die sie auffängt, ihre einzige Familie sind ihre Kinder. Aber mir tut es schon weh sie so zu sehen.
Laura2905
Laura2905 | 19.12.2013
9 Antwort
@Solo-Mami Danke, aber ich denke weiter unten kann man nicht sein.... lebt auf der Straße, verkauft ihren Körper.... sie hat keine kraft von los zu kommen, ich habe sie heute gesehen und war wirklich geschockt. Naja, stehen ist gut, die sind in nen altes Haus gezogen, wird da nix gemacht fällt es zusammen. Ja, der Vorschlag mit dem Ja habe ich ihm auch gemacht, wr hat angst das sie ihm die Kinder wegnehmen.....
Laura2905
Laura2905 | 19.12.2013
8 Antwort
Tu dir aber selbst einen gefallen. Leg nicht zuviel rein. Schnell gerät man seelisch mit in den Abgrund, weil man glaubt, man sei der einzige Mensch, an dem der süchtige sich anlehnen kann und gibt sich dadurch schnell selbst die schuld, wenn es nicht so klappt wie erhofft und der Mensch eventuell noch weiter abdriftet. Ist also ein heikeles Thema. Hat lange gedauert, bis ich aufgehört habe, mir die schuld an seinem Rückfall zu geben.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 19.12.2013
7 Antwort
@Laura2905 Der Vater einer sehr guten Freundin war schwer Alkoholabhängig. Wir waren etwa 14. War schlimm wenn er wütend nach Hause kam ind mit der Freundin schnell geflüchtet ist. Oder wenn er seinen moralischen bekommen hat, hat er mit einer alkoholfahne einen um Verzeihung gebeten. Er war wie mein eigener Vater. Deshalb ist es auch so schlimm für mich gewesen. Dann war ich mit einem süchtigen zusammen. Er hat quasi alles genommen, außer spritzen und crack. Meth gab es zu der zeit noch nicht so. Zum Glück. Ich hab ihn durch den Entzug geholfen und habe mich getrennt als er mir das erste mal mit einem Rückfall gedroht hat. Weil mir in dem Moment klar war, das er schon Rückfällig wurde und nach einem Grund gesucht hat. Ich habe in der zeit eine Schwangerschaft und eine Geburt mitgemacht. Ich war 16. Mit 17 hab ich zum Glück die reißleine gezogen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 19.12.2013
6 Antwort
@Laura2905 vielleicht muß die Frau erst vollkommen am Boden sein, mit Schlamm und Gülle bedeckt, damit sie merkt, dass es Zeit ist aufzustehen. Biete ihr deine Hand an und weiche ihr nicht von der Seite - bildlich gesprochen. Dein Sohn soll mit seinem AG reden. Die meisten sind human eingestellt und es läßt sich immer eine Lösung finden, und wenns erstmal Teilzeit ist. Das JA ist auch noch da, die stellen eine Familienhelferin, die ihn entlasten kann. Das JA hat auch Kinderpsychologen bzw. kann welche vermitteln. Die Kids müßen aufgefangen werden, wenn sie unter solchen Umständen ihre Mutter erstmal "verlieren" Auch da hilft das JA. Und das Haus ... nun, was steht das steht. Haltet jetzt als Familie besonders zusammen. Wie sagt man so schön: auch aus Steinen, die einem im Weg liegen läßt sich was Schönes bauen ...
Solo-Mami
Solo-Mami | 19.12.2013
5 Antwort
@SKKJFP Bei wem musst du es sehen?
Laura2905
Laura2905 | 19.12.2013
4 Antwort
@Solo-Mami Das mache ich so gut ich kann, da die kinder, vorallem die große sehr leiden. Ich habe mich mit ihr immer gut verstanden, nun sinkt sie leider immer weiter, ist ausgezogen und er steht alleine da mit den 3 kleinen kindern, wird seinen job verlieren und das haus wird in sich zusammen fallen.... ich will ihr helfen, auch schon wegen der zwerge und weil ich sie sehr mag.
Laura2905
Laura2905 | 19.12.2013
3 Antwort
Leider müssen süchtige selbst nach Hilfe suchen. Du kannst ihr anbieten sie dabei zu unterstützen, sobald sie es möchte. KKannst ihr ein offenes Ohr schenken. Aber es muss bei ihr klick machen. Es ist schwer sowas mit anzusehen ich kenne das zu gut.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 19.12.2013
2 Antwort
auweia, ich hoffe sie kricht die Kurve und macht ne stationäre Behandlung/Therapie Du kannst ihr helfen und zwar enorm: hilft deinem Sohn so gut du kannst mit den Kids. Rede vor ihnen niemals schlecht. Menschen machen alle Fehler und manche brauchen etwas länger sie zu erkennen und was dagegen zu tun. Alles Gute
Solo-Mami
Solo-Mami | 19.12.2013
1 Antwort
Ohje ich hab zwar noch nie Drogen genommen weiß aber wie hart das ist durch dokus und da hilft nur eine drogenetzugstherapie was anderes hilft nicht VG
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 19.12.2013

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07.11.2011 | 11 Antworten

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