Langsam hasse ich meine Mutter:-( Sorry, aber es ist wirklich so.

fochsi
fochsi
04.02.2013 | 5 Antworten
die Wut und die Enttäuschung wird immer grösser und es dauert nicht mehr lang da bin ich soweit um den Kontakt vollständig abzubrechen.
Um es kurz zu schildern meine Kindheit war nicht schön, geprägt von Schlägen, erniedrigungen und verboten .
Trotzdem habe ich immer versucht eine Beziehung zu meiner Mutter zu führen, ein normales Verhältnis aber nogo egal was ich mache, tue , sage, sie meckert nur rum .Seitdem ich verheiratet bin ist mein Mann ein Attentäter und ich bekomme regelmässig Anrufe in denen ich beschimpft und erniedrigt werde.Das Jugendamt wollte sie schon so oft zu mir schicken, da es mein Kind nicht gut bei mir hat und total verwöhnt sei.

Heute kam der Streit weil sie Leon sehen wollte, und ich nachfragte wie wir es machen, weil ja am Wochenende auch die Faschingsumzüge sind.

Sie erwartet doch ernsthaft das ich ihn 25 km zu ihr fahre und auch abhole, weil mein Stiefpapa ja die ganze Woche Auto fährt und dann keine Lust mehr hat, aber ich oder was?
Dann ist mein freies We hinüber ich sehe das auch nicht ein entweder sie wollen ihren Enkel sehen oder nicht.
da können sie wenigstens eine Fahrt übernehmen.

Die Aussage von meiner Mutter war dann lassen wir es und machen das ein anderes Mal.m wann ?an dem WE wo ich wieder arbeite?
Sie erwartet immer noch das ich nach ihrer Pfeife tanze und wenn nicht macht sie auf stur.
Mädels, ich hab echt keine Lust mehr, is zwar meine Mutter aber langsam.ich drauf!

.
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5 Antwort
oooh, das kenn ich ja sooo gut ! du bist nicht alleine. meine eltern waren auch seeehr bestimmend, was fiona damals anging - aber da hab ich ganz schnell die regeln geklärt. konatkt hatten wir in den ganzen 4 1/2 jahren, seit fiona auf der welt ist, schon mehrere male länger nicht gehabt. ich wäre dafür, dass du ihr ehrlich sagst, dass du es doof findets, dass ihr euch nicht wenigstens die wege teilt . wenn sie das nicht möchte... GUT, dann ebend nicht. dann würde ICH auch sagen " schade, dass dir dein enkel so viele arbeiten bereitet".
mama-mia82
mama-mia82 | 04.02.2013
4 Antwort
@andrea251079 danke dir
fochsi
fochsi | 04.02.2013
3 Antwort
Ich habe Ähnliches durchgemacht und kann Dir sehr gut nachempfinden. Bei mir hat geholfen, dass ich eine klare Ansage gemacht habe, dass ich mir das Verhalten nicht länger gefallen lasse. Dann war erst mal Funkstille und ich habe ihr die kalte Schulter gezeigt. Da hat sie wohl begriffen, dass sie mit ihrem Machtgehabe bei mir nicht weiter kommt. Seitdem verkehren wir auf einer vernünftigen Ebene und sind sogar wieder herzlich miteinander. Wäre es nötig gewesen, dann wäre ich auch bereit gewesen, dass dauerhaft Funkstille herrscht. Das klingt hart, aber mittlerweile bin ich erwachsen und kann selbst entscheiden, wer an meinem Leben Anteil nimmt und wer nicht. Als Kind hatte ich keine Möglichkeit und musste genug leiden. Nun, da ich erwachsen bin, dulde ich dieses Verhalten nicht mehr. Zur Not muss Deine Mutter diese Erfahrung auch machen. Lass Dich auf jeden Fall nicht weiter so behandeln. Deine Mutter erwartet Respekt von Dir, also solltest Du die gleichen Ansprüche haben dürfen.
andrea251079
andrea251079 | 04.02.2013
2 Antwort
das kenn ich nur zu gut, ich hab mich auch nie gut mit meiner mutter verstanden, unser verhältnis war so ähnlich wie bei dir und deiner mutter... als ich dann vor 2 jahren schwanger geworden bin mit 18 ist sie total ausgerastet und wollte das ich abtreibe... ich war so sauer und enttäuscht von ihr, das ich erstmal den kontakt zu ihr abgebrochen habe... seit die kleine da ist nähern wir uns langsam wieder an aber ein vertrauensvolles verhältnis wird es wohl nie bei uns geben lass dich nicht so runter ziehen, und wenn du meinst, es wäre besser für dich, den kontakt mal abzubrechen, damit ihr beide wieder zur ruhe kommt, dann mach das manchmal tut sowas echt gut ich wünsch dir alles gute
Sophie3010
Sophie3010 | 04.02.2013
1 Antwort
Von Eurem Verhältnis jetzt mal abgesehen, finde ich es schon fair bei einer Entfernung zwischen den Großeltern und Enkelkindern einen Kompromiss zu finden, was das Fahren angeht. Meine Eltern wohnen alle ca. 350km entfernt und sie wollen Eric auch ab und an sehen. Da versuchen wir auch, wenn es möglich ist, die Fahrten zu teilen. Wenn wir alle Fahrten alleine tätigen müssen, brechen wir das meistens auch ab, denn auch die Großeltern können sich ins Auto oder in den Zug setzen. Vielleicht hilft mal ein ausgiebiges Gespräch bei Euch?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.02.2013

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